Souverän sprechen: Deine Stimme kennt keine Ausreden

Ein Stimmprotokoll · Souverän sprechen

Souverän sprechen: Deine Stimme kennt keine Ausreden

Souverän sprechen: Waschbär sitzt auf einem alten Klavier in einer Bahnhofshalle
Ein altes Klavier in der Bahnhofshalle · bahn-slam.de

Dienstag, 7:48 Uhr, Regionalbahn, Wagen 2.

„Nächster Halt: Schlossplatz.“

Aaron, 29, Zugbegleiter, sagt solche Sätze seit sechs Jahren, und souverän sprechen war für ihn nie ein Thema.

Dann kam das Open Mic im alten Stellwerk.

Vier Minuten, eigener Text, zum ersten Mal.

Er hat geredet wie ein Zug ohne Bremse.

Hoch.

Schnell.

Und zwischen allen Sätzen ein „Äh“.

In der dritten Reihe saß eine Frau mit einer schweren Werkzeugtasche.

Undine, 58, Klavierstimmerin.

Sie fährt jeden Dienstag in seinem Zug zu den Schulen im Umland, zu den Klavieren in den Musikräumen.

Am nächsten Morgen, Wagen 2, hält sie ihm eine Karteikarte hin.

Oben steht: „Stimmprotokoll“.

„Sie sind nicht schlecht“, sagt sie.

„Sie sind verstimmt.“

Aaron und Undine gibt es so nicht. Aber das Gefühl, dass die eigene Stimme auf der Bühne plötzlich jemand anderem gehört, kennen sehr viele.

Kennst du das?

Schweißnasse Hände.

Herzschlag wie ein Güterzug auf alten Schwellen.

Und der erste Satz steckt irgendwo zwischen Magen und Kehle fest wie ein zu großes Stück Brot.

Dieser Beitrag behandelt deine Stimme wie ein Instrument.

Kein Wunderinstrument.

Eins, das noch nie gestimmt wurde.

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Souverän sprechen ist Handwerk, kein Naturtalent

InstrumentenkarteNr. 0429 · Werkstatt Undine
InstrumentSprechstimme, ein Exemplar
Baujahrseit dem ersten Schrei
Letzte Stimmungnie
Befund Tonhöheunter Last deutlich zu hoch
Befund Tastenklemmen oft: äh, ähm, halt
Befund Pedalwird nicht benutzt
Befund Tempogehetzt, keine Atemzeichen

Gesamturteil: gutes Instrument, nie gewartet.

Wir sagen gern: „Die redet einfach so gut.“

Als wäre das angeboren.

Niemand spricht einfach so.

Hinter jeder ruhigen Stimme auf einer Bühne stecken Stunden, in denen niemand zugehört hat.

Und du wunderst dich, warum dein Text nach einmal Üben nicht sitzt?

Deine Stimme benutzt du seit deinem ersten Schrei, jeden Tag, tausende Stunden lang.

Wahrscheinlich hast du trotzdem nie eine einzige Minute bewusst mit ihr gearbeitet.

Das ist, als würdest du ein Klavier besitzen, es nie stimmen lassen und dich wundern, dass es scheppert.

Unsicherheit beim Sprechen ist kein Charakterfehler.

Sie ist ein Warnsystem.

Dein Kopf meldet: Achtung, alle schauen, gleich wird bewertet.

Für unsere Vorfahren konnte es gefährlich werden, aus der Gruppe zu fallen, und das alte Programm läuft noch.

Dein Gehirn ist ein Katastrophen-Autor, der immer die schlimmste Fassung der Geschichte schreibt.

Das Problem ist nicht, dass du Angst hast.

Das Problem ist, dass du glaubst, Angst heiße: Ich bin nicht bereit.

Dabei heißt sie meistens nur: Mir ist das wichtig.

Die Stimmgabel: Finde deinen Grundton

Stimmgabel · Referenzton

a′ = 440 Hz

Dein Referenzton heißt nicht a′. Er heißt „mhm“.

Ein Klavierstimmer fängt nicht irgendwo an.

Er schlägt eine Stimmgabel an.

Der Kammerton a′ schwingt mit 440 Hertz, und nach ihm richtet sich das ganze Instrument.

Deine Stimme hat auch so einen Bezugston.

In der Stimmbildung heißt er Indifferenzlage: die Tonhöhe, auf der du ohne Anstrengung sprichst.

So findest du ihn:

Sag „mhm“, so wie du zustimmst, wenn dir jemand am Telefon etwas erzählt.

Locker, beiläufig, ohne nachzudenken.

Ungefähr da liegt dein Grundton.

Unter Stress rutscht die Stimme nach oben.

Sie wird dünn, eng und gehetzt.

Das Publikum hört dann nicht mehr deinen Text.

Es hört deine Anspannung.

Also: Vor dem Auftritt einmal „mhm“.

Nicht laut.

Nur für dich.

Damit du weißt, wo zu Hause ist.

Ariane Willikonsky · „Stimmtraining – Basisübungen für eine stabile, kraftvolle und belastbare Stimme“ · Rhetorik Masterclass

Mach die Übungen mit, statt nur zuzuschauen. Achte darauf, bei welcher Übung dein Grundton am leichtesten zu finden ist.

Das Pedal: Die Pause ist dein wichtigstes Werkzeug

Pedalwerk · was deine Pause kann

links
leiser werden
Mitte
einzelne Töne halten
rechts
alles klingt nach: deine Pause

Hier kommt der eine Tipp, um den sich alles dreht.

Er klingt zu simpel.

Du wirst ihn erst abtun.

Mach eine Pause.

Bevor du anfängst.

Und nach deinen wichtigsten Sätzen.

Am Klavier hebt das rechte Pedal die Dämpfer von den Saiten.

Der Ton klingt dann nach, auch wenn der Finger längst weg ist.

Deine Pause macht genau das mit deinem Satz.

Er klingt nach, im Kopf der Leute im Saal, ohne dass du ein weiteres Wort brauchst.

Und die Pause macht noch etwas mit dir.

Wer nervös ist, atmet flach und schnell, oben in der Brust.

Dann wird die Stimme hoch, das Tempo schnell, und die Sätze hören nicht mehr auf, weil Stille sich anfühlt wie Versagen, weil du denkst, wenn du jetzt aufhörst, merken alle, dass du Angst hast, und deshalb redest du weiter und weiter und weiter und –

Merkst du was?

Das war ein Angstsatz.

Kein Punkt, kein Atem, kein Ende.

Die Pause zwingt dich zum Atmen.

Atem beruhigt.

Eine ruhigere Stimme sinkt von allein Richtung Grundton.

Und eine ruhige Stimme wirkt souverän, ohne dass du irgendetwas spielen musst.

Aber hier kommt der Haken:

Drei Sekunden Stille fühlen sich für dich an wie eine Ewigkeit.

Von außen sehen sie aus wie Absicht.

Steve Jobs · „Introducing The iPhone“, Macworld 2007 · superapple4ever

Die Präsentation stammt vom Januar 2007. Achte darauf, wie lange er den Saal warten lässt, bevor er sagt, worum es eigentlich geht.

Klemmende Tasten: Füllwörter aufspüren

Klemmende Tasten · Befund Aufnahme 1

äh
ähm
halt
quasi
irgendwie
sozusagen
ne?
Pause
Aarons Strichliste: Aufnahme 1, sechzig Sekunden: 𝍸𝍸𝍸𝍸 19 klemmende Tasten.
Aufnahme 2, gleiche Zeit: ||| 3. Der Rest ist Pause.

Jetzt wird es praktisch.

Nimm dein Handy und öffne die Sprachaufnahme.

Kein Skript.

Sprich sechzig Sekunden über irgendwas: deinen Tag, Bahnhofskaffee, warum du diesen Beitrag liest.

Dann hör es dir an.

Ich weiß.

Du wirst es hassen.

Fast alle mögen ihre Stimme auf Aufnahmen nicht.

Genau diese Außenansicht brauchst du trotzdem.

Jetzt zähl die klemmenden Tasten.

„Äh.“

„Ähm.“

„Halt.“

„Quasi.“

„Irgendwie.“

„Sozusagen.“

„Ne?“

Füllwörter sind die Geräusche, die dein Kopf macht, wenn er Zeit braucht und nicht weiß, dass Stille erlaubt ist.

Dann kommt die zweite Aufnahme.

Gleiche sechzig Sekunden.

Aber jedes Füllwort wird durch eine Pause ersetzt.

Nichts sagen.

Nur still sein, bis der nächste Gedanke da ist.

Das fühlt sich an wie Zeitlupe.

Von außen klingt es wie jemand, der nachdenkt, bevor er spricht.

Und Menschen, die nachdenken, bevor sie sprechen, sind interessant.

Kurze Frage

Warum klingt deine eigene Stimme auf Aufnahmen so fremd?

Auflösung anzeigen

B. Beim Sprechen hörst du dich nicht nur über die Luft, sondern auch über die Knochen deines Kopfes. Das macht die Stimme für dich tiefer und voller. Die Aufnahme zeigt dir, wie alle anderen dich hören – und genau das ist die Ansicht, mit der du arbeiten solltest.

Souverän sprechen: Waschbär auf einer Bank unter einem alten Bahnsteiglautsprecher
Ein alter Lautsprecher am Bahnsteig · bahn-slam.de

Der Resonanzboden: Die Stimme folgt der Haltung

Resonanzboden · täglich fünf Minuten

Übung 1
Tiefer Atemzug
Hand auf den Bauch · 5 ×
Übung 2
Brummen
wie ein Motor · 30 Sekunden
Übung 3
Die Extreme
leise, laut, normal, leise

Ein Klavier klingt nicht durch die Saiten allein.

Es klingt durch den Resonanzboden, die große Holzplatte dahinter.

Dein Resonanzboden ist dein Oberkörper.

Stehst du eingesunken da, Schultern nach vorn, Gewicht auf einem Bein, dann sagt dein Körper: Ich will kleiner sein.

Und die Stimme wird leiser, höher, dünner.

Nicht, weil deine Stimmbänder schlechter wären.

Sondern weil der Atem keinen Platz hat.

Vielleicht hast du gelesen, dass zwei Minuten Siegerpose die Hormone verändern.

Diese Hormon-Messungen ließen sich in späteren Studien nicht bestätigen.

Was bleibt, ist schlichter und trotzdem wirksam: Aufrecht atmest du tiefer, und tiefer Atem trägt die Stimme.

Drei Übungen für jeden Tag:

Der tiefe Atemzug: Steh aufrecht, leg eine Hand auf den Bauch und atme so ein, dass sich die Hand nach vorn bewegt, nicht die Schultern nach oben.

Dann sprich deinen ersten Satz auf dem Ausatmen.

Das Brummen: Brumm dreißig Sekunden wie ein Motor, bis du das Vibrieren im Brustkorb spürst.

Danach klingt die Stimme meist runder.

Die Extreme: Sag einen Satz so leise wie möglich, dann so laut wie möglich, dann normal, dann wieder leise.

Wer seine Ränder kennt, hat die Mitte im Griff.

Der Anschlag: Dein erster Satz

Anschlagprobe · erster Satz

schwach: erklärtstark: zeigt
p
„Heute geht es um meinen Vater.“
f
„Mein Vater hat mir das Schweigen beigebracht, ohne ein einziges Wort.“
p
„Manchmal bin ich sehr einsam.“
f
„Letzte Woche habe ich meiner Zimmerpflanze von meinem Tag erzählt.“
p
„Ich habe Angst vor dem Versagen.“
f
„Ich übe seit drei Jahren das Wort Nein, und es klingt immer noch wie Entschuldigung.“

Es gibt einen Moment kurz vor dem ersten Satz, der alles entscheidet.

Du trittst ans Mikro, der Saal hält kurz die Luft an, und dieser Moment gehört dir.

Die meisten verschenken ihn.

„Hallo, äh, ich bin Aaron, und ich mach heute einen Text über …“

Weg ist er.

Du hast dich vorgestellt wie auf einer Betriebsversammlung.

Dein erster Satz muss nichts erklären.

Er muss anschlagen.

Wie eine Taste, die klar und fest getroffen wird.

Der schwache Satz erklärt.

Der starke Satz zeigt.

Und er beginnt mitten in der Geschichte, ohne Anlauf.

Lies die drei Paare oben laut.

Du hörst den Unterschied, bevor du ihn erklären kannst.

Nichts wird gespeichert. Lies ihn danach laut, einmal mit „Hallo, ich bin …“ davor und einmal ohne.

Das Tempo: Atemzeichen setzen

Probespiel · drei Sätze mit Atemzeichen

Ich sage jeden Tag, wo die Leute aussteigen müssen.
’Atemzeichen: einmal ganz ausatmen
Mir selbst hat das noch nie jemand gesagt.
’Atemzeichen: einmal ganz ausatmen
Heute sage ich es mir selbst.

Das häufigste Problem beim ersten Auftritt: Du sprichst für dich selbst.

Du bist im Kopf beim nächsten Satz, beim Vergessen, bei der Angst.

Also rast du durch den Text wie auf der Flucht.

Das Publikum rennt hinterher.

Und irgendwann gibt es auf.

Nicht, weil dein Text schlecht ist.

Sondern weil keiner mehr mitkommt.

In Noten gibt es ein kleines Zeichen, das sagt: Hier wird geatmet.

Setz dir solche Atemzeichen in deinen Text.

Die Übung dazu ist einfach.

Nimm drei Sätze, die du gut kennst.

Lies den ersten laut.

Dann atme einmal vollständig aus, langsam, bis nichts mehr da ist.

Erst dann kommt der nächste Satz.

Das fühlt sich übertrieben an, fast lächerlich.

Ist es nicht.

Kein Bullshit: Wenn es sich zu langsam anfühlt, bist du vermutlich im richtigen Tempo.

Beim Blick hilft dieselbe Ruhe.

Such dir einen fremden Menschen im Saal, sprich drei Sekunden zu ihm, dann zum nächsten.

Plötzlich ist dein Text kein Vortrag mehr.

Er ist ein Gespräch.

Stimmprotokoll vor dem Auftritt

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Und Aaron?

Stimmprotokoll · Nr. 0429vier Wochen später
Arbeitsgangvorhernachher
Grundton
unter Last zu hoch
beim „mhm“
Tasten
19 Klemmer pro Minute
zwei in vier Minuten
Pedal
nie
vor jedem wichtigen Satz
Resonanz
flach, im Hals
aus der Brust
Anschlag
„Hallo, äh, ich bin …“
mitten in der Geschichte
Tempo
auf der Flucht
mit Atemzeichen
Stimmung gehalten. Nachstimmen in vier Wochen. – U.

Vier Wochen später, gleiches Open Mic im alten Stellwerk.

Aaron steht am Mikro und sagt erst einmal nichts.

Eins.

Zwei.

Drei.

Dann: „Ich sage jeden Tag, wo die Leute aussteigen müssen.“

Pause.

„Mir selbst hat das noch nie jemand gesagt.“

Es ist still im Raum.

Nicht die peinliche Stille.

Die, in der ein Satz nachklingt.

Er spricht langsamer als je zuvor.

Tiefer auch, ohne dass er es erzwingt.

Zwei „Äh“ rutschen ihm trotzdem durch.

Egal.

In der dritten Reihe schlägt Undine ihre Stimmgabel leise gegen das Knie und hält sie ans Ohr.

Nach dem Auftritt trägt sie in sein Stimmprotokoll ein: „Stimmung gehalten.“

Darunter: „Nachstimmen in vier Wochen.“

Also merke:

Souverän sprechen ist kein Geschenk.

Es ist Wartung.

Grundton finden, Pedal treten, klemmende Tasten lösen, Resonanz geben, sauber anschlagen, Atemzeichen setzen.

Deine Stimme kennt keine Ausreden.

Sie wartet nur darauf, gestimmt zu werden.

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Die Bahn als Schreibstudio Nr. 1 Die Bahn als Schreibstudio Schreiben in Bewegung Gefühle in Worte fassen Nr. 2 Gefühle in Worte fassen ohne kitschig zu werden Ich bin nicht nervös, ich bin geladen Nr. 3 Ich bin nicht nervös ich bin geladen 3 Uhr nachts Nr. 4 3 Uhr nachts Gedanken zwischen Stationen 120 Schläge Nr. 5 120 Schläge gegen die Gleichgültigkeit Niemand hält deinen Zug auf - 111 Impulse Nr. 6 Niemand hält deinen Zug auf 111 Impulse · Kein Trost Poetry Master Nr. 7 Poetry Master Stimme trifft Seele Genosse Waschbär - Bahn-Slam-Geschichten Nr. 8 Genosse Waschbär Bahn-Slam-Geschichten 147 Gründe, warum ich dich hasse Nr. 9 147 Gründe warum ich dich hasse Genosse Waschbär Band 10 – Was die Welt mir schuldet Nr. 10 Was die Welt mir schuldet Band 10 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 11 – Der konservative Waschbär Nr. 11 Der konservative Waschbär Band 11 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 12 – Der liberale Waschbär Nr. 12 Der liberale Waschbär Band 12 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 13 – Der grüne Waschbär Nr. 13 Der grüne Waschbär Band 13 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 14 – Der rechtskonservative Waschbär Nr. 14 Der rechtskonservative Waschbär Band 14 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 15 – Der populistische Waschbär Nr. 15 Der populistische Waschbär Band 15 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 16 – Der unpolitische Waschbär Nr. 16 Der unpolitische Waschbär Band 16 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 17 – Der schwule Waschbär Nr. 17 Der schwule Waschbär Band 17 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 18 – Die lesbische Waschbärin Nr. 18 Die lesbische Waschbärin Band 18 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 19 – Der Gen-Z-Waschbär Nr. 19 Der Gen-Z-Waschbär Band 19 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 20 – Der Ossi-Waschbär Nr. 20 Der Ossi-Waschbär Band 20 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 21 – Der Wessi-Waschbär Nr. 21 Der Wessi-Waschbär Band 21 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 22 – Der liberale Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 22 Der liberale Waschbär Band 22 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 23 – Der grüne Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 23 Der grüne Waschbär Band 23 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 24 – Der konservative Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 24 Der konservative Waschbär Band 24 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 25 – Der sozialdemokratische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 25 Der sozialdemokratische Waschbär Band 25 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 26 – Der linke Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 26 Der linke Waschbär Band 26 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 27 – Der rechtspopulistische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 27 Der rechtspopulistische Waschbär Band 27 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 28 – Der schwule Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 28 Der schwule Waschbär Band 28 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 29 – Die lesbische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 29 Die lesbische Waschbärin Band 29 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 30 – Der Gen-Z-Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 30 Der Gen-Z-Waschbär Band 30 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 31 – Die unpolitische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 31 Die unpolitische Waschbärin Band 31 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 32 – Das einzige Buch, das du über die Bahn lesen solltest Nr. 32 Alles über die Bahn Band 32 · Das einzige Buch, das du lesen solltest
— Stephan Pinkwart —

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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