Genosse Waschbär · Band 12 – Der liberale Waschbär
Band 12 · Genosse Waschbär

Der liberale Waschbär.

Der Waschbär glaubt an den Markt, an die unsichtbare Hand und an die BahnCard 100 als Lebensentwurf. Zwischen Erfurt und Frankfurt erklärt er der Republik, wie alles besser liefe.

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Buchcover: Genosse Waschbär – Der liberale Waschbär (Band 12)

Der Markt regelt. Nur nicht den Anschlusszug.

Privatisieren, deregulieren, in Ruhe lassen — und schon, verspricht er, würde alles laufen. Pünktlich versprochen. Verspätet geliefert.

Eine Satire über Freiheit, Eigenverantwortung und eine Bahn, die zwischen zwei Halten alles über die unsichtbare Hand erklärt, was man nie wissen wollte. Scharf, trocken, freundlich böse.

„Verzeihen Sie der Bahn nichts. Verzeihen Sie sich selbst nichts. Verzeihen Sie mir alles.“ — Der Waschbär

Für wen ist das?

Lies das, wenn du …

  • wirtschaftsliberale Selbstgewissheit gern auseinandernimmst
  • trockene Satire über Freiheitsphrasen liebst
  • die BahnCard 100 für eine Weltanschauung hältst
  • Pointen mit Substanz willst
  • schon mal jemandem beim Erklären der unsichtbaren Hand zugehört hast

Lass es liegen, wenn …

  • du den Markt für unfehlbar hältst
  • dir Ironie über Ökonomen wehtut
  • du Wirtschaft nur in Tabellen magst
  • Haltung dich stört

Was zwischen den Zeilen liegt. Auszug.

01Die unsichtbare Hand am Notbremsgriff
02BahnCard 100 als Lebensentwurf
03Privatisieren, deregulieren, verpassen
04Warum der Anschluss kein Markt ist
05Pünktlich versprochen, verspätet geliefert
und Freiheit zwischen Erfurt und Frankfurt

Steig ein. Der Markt wartet nicht.

Du kannst weiter auf die unsichtbare Hand warten. Oder lesen, warum sie deinen Zug nicht hält.

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