Ziele setzen fürs Slam-Jahr: Zwölf Monate, ein Plan

Ziele setzen fürs Slam-Jahr: Zwölf Monate, ein Plan
PHILADELPHIA, UM 1726 · DAS KLEINE BUCH
Ein Zwanzigjähriger merkte, dass er klug redete und anders handelte.

Also machte er sich zunächst ein kleines Buch.

Anschließend bekam jede Seite eine Überschrift und sieben Felder, für jeden Tag der Woche eines.

Die Felder zog er mit roter Tinte. Quer darüber legte er dreizehn weitere rote Linien.

An den Anfang jeder Linie schrieb er den Anfangsbuchstaben einer Eigenschaft, die er sich angewöhnen wollte.

Dreizehn Stück hatte er ausgewählt. Und für jede eine eigene Regel formuliert, damit sie überprüfbar wurde.

Abends ging er den Tag durch und setzte ein schwarzes Kreuzchen in jedes Feld, in dem er versagt hatte.

Der Trick war nicht die Liste. Der Trick war, dass er sich immer nur um eine Zeile gleichzeitig kümmerte.

Eine Woche lang galt seine ganze Aufmerksamkeit einer einzigen Eigenschaft. Die übrigen überließ er, wie er selbst schrieb, ihrem gewöhnlichen Schicksal.

Dreizehn Eigenschaften mal eine Woche ergaben folglich dreizehn Wochen.

Und dreizehn Wochen ergaben einen vollständigen Durchgang, den er viermal im Jahr schaffte.

Anfangs standen viele Kreuzchen auf den Seiten. Mit den Jahren wurden es weniger.

Der junge Mann hieß Benjamin Franklin. Er führte diese Aufzeichnungen bis ans Ende seines Lebens.

Der berühmteste Jahresplan der Geschichte hatte dreizehn Zeilen, sieben Spalten und rote Tinte.

Ziele setzen fürs Slam-Jahr

Die meisten Slammer haben zwar kein Ziel, immerhin aber eine Hoffnung.

Nämlich die, dass es schon irgendwie besser wird.

Franklins Buch zeigt, wie der Unterschied aussieht: eine Sache, überprüfbar, mit einem Zeitraum daran.

Nur solltest du dabei einen Fehler vermeiden, den die Forschung ziemlich gut kennt.

Ohne Ziel bleibt es beim gelegentlichen Auftritt. So planst du zwölf Monate, ohne dir den Spaß wegzuorganisieren.

Warum Ziele setzen im Slam so selten vorkommt

Es liegt an einer verbreiteten Sorge.

Nämlich der, dass Planung die Sache kaputt macht.

Denn wer auf die Bühne geht, tut das aus einem Impuls heraus.

Und Impulse verträgt kein Kalender.

Diese Sorge ist durchaus berechtigt.

Sie führt nur zur falschen Konsequenz.

Wer gar nichts plant, plant trotzdem. Nämlich das, was ohnehin passiert wäre.
Ziele setzen im Slam: das kleine Buch mit den roten Linien
Sieben Spalten, dreizehn Zeilen, rote Tinte. Mehr Werkzeug gab es nicht.

Was in diesem Beitrag steht

Wie du Ziele setzen im Slam kannst, ohne dir die Freude daran wegzuorganisieren.

Du bekommst vier Säulen, ein Jahresblatt, acht Kniffe und einen Quartalsrhythmus nach Franklins Vorbild.

Dazu die bekannteste Theorie zum Thema und den schärfsten Angriff darauf.

Beide gehören zusammen.

Zum Mitmachen gibt es zehn Übungen und zwei deutsche Videos.

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PUNKT 07

Der Unterschied zwischen Ziel und Hoffnung

Eine Sache, überprüfbar, mit Frist

Zunächst die Unterscheidung, auf der alles Weitere aufbaut.

Woran du eine Hoffnung statt eines Ziels erkennst

Denn sie enthält ein Adjektiv und keine Zahl.

Also zum Beispiel: Ich will besser werden.

Oder: Ich will endlich regelmäßiger auftreten.

Beides klingt zwar nach einem Ziel.

Trotzdem ist es keines.

Denn du kannst am 31.

Dezember nicht feststellen, ob es eingetreten ist.

Und was du nicht feststellen kannst, beeinflusst dein Verhalten nicht.

Woran du ein Ziel erkennst

Dagegen enthält es eine Handlung, eine Zahl und einen Zeitpunkt.

Sag also nicht: mehr auftreten.

Sondern: bis Ende Juni achtmal auf einer Bühne stehen.

Franklin hat übrigens für jede seiner Eigenschaften eine eigene Regel formuliert, gerade damit sie überprüfbar wurde.

Genau das ist der Schritt, den fast alle überspringen.

Was sich Slammer vornehmen
Ich will besser werden.
Ich will mehr schreiben.
Ich will bekannter werden.
Ich will mal einen Wettbewerb machen.
Am Jahresende: kein Befund.
Was überprüfbar wäre
Zwölf Auftritte bis Dezember.
Ein neuer Text pro Monat.
Drei neue Bühnen ausprobieren.
Bis Mai bei einem Vorentscheid antreten.
Am Jahresende: eine Zahl.

Die letzte Zeile ist der eigentliche Gewinn.

Denn eine Zahl am Jahresende kann enttäuschend ausfallen.

Andererseits kann sie zeigen, dass du mehr geschafft hast, als du im Gefühl hattest.

Und das ist der häufigere Fall, als die meisten denken.

Was macht aus einer Absicht ein Ziel?
Auflösung
Überprüfbarkeit. Warum das messbar mehr bringt — und wo genau die Gefahr liegt, steht in Punkt 15 und 19.
Eine Hoffnung erkennst du daran, dass sie sich nie widerlegen lässt.
CLIP 1Sechs psychologische Prinzipien für deine Ziele
Warum Ziele wirken und was man dabei regelmäßig unterschätzt.
PUNKT 11

Der Griff: eine Zeile pro Quartal

Franklins eigentliche Erfindung

Jetzt der Handgriff, und er stammt direkt aus dem kleinen Buch.

Der Griff
Nimm dir pro Quartal genau eine Sache vor. Nicht fünf.

Franklin hat sich nicht dreizehn Eigenschaften gleichzeitig vorgenommen. Er hat eine Woche lang auf eine geachtet und die übrigen laufen lassen.

Für dich heißt das: Januar bis März gehören der Bühnenpräsenz. April bis Juni den neuen Texten.

Vier Quartale, vier Themen. Und am Jahresende hast du an vier Dingen wirklich gearbeitet statt an zwölf ein bisschen.

Das klingt zwar nach wenig.

Trotzdem ist es mehr, als die meisten schaffen.

Ziele setzen im Slam: der Jahresplan im Januar
Vier Quartale, vier Themen. Nicht zwölf Vorsätze im Januar.

Warum die Beschränkung so gut funktioniert

Denn Aufmerksamkeit lässt sich nicht teilen.

Denn wer gleichzeitig an Texten, Vortrag, Auftritten und Reichweite arbeitet, arbeitet an nichts davon.

Und weil Rückschritte in einem Bereich sich erst zeigen, wenn man länger als ein paar Wochen hinschaut.

Ein Quartal ist der kürzeste Zeitraum, in dem eine Veränderung überhaupt sichtbar wird.

Der Zusatz, der noch mehr bringt

Schreib die anderen drei Themen außerdem trotzdem auf.

Denn andernfalls tauchen sie ständig als schlechtes Gewissen auf.

Auf einem Zettel mit der Überschrift Zweites Quartal sind sie dagegen versorgt und nicht vergessen.

Franklin hat das genauso gemacht.

Die übrigen zwölf Zeilen standen weiter im Buch.

ÜBUNG 01Dein erstes Quartal
Leg fest, womit du die nächsten drei Monate verbringst.
PUNKT 15

Was die Forschung über Ziele weiß

Konkret schlägt gut gemeint

Jetzt allerdings der Befund, auf dem die halbe Ratgeberliteratur steht.

Edwin Locke und Gary Latham haben seit den späten sechziger Jahren zur Zielsetzung geforscht.

Ihre Arbeit gehört inzwischen zu den am besten überprüften Theorien der Arbeitspsychologie überhaupt.

Der Kernbefund zur Zielsetzung

Spezifische und anspruchsvolle Ziele führen zu besseren Leistungen als die Aufforderung, sein Bestes zu geben.

Das klingt zwar banal.

Allerdings ist es das nicht.

Denn gib dein Bestes gilt gemeinhin als die wohlwollendere Ansage.

Sie liefert nur keinen Maßstab, an dem sich Anstrengung ausrichten könnte.

Ziele setzen im Slam: der Plan am Jahresanfang
Im Januar entsteht der Plan. Danach wird er nur noch viermal angefasst.

Warum konkrete Ziele wirken

Locke und Latham nennen dafür übrigens mehrere Wege.

Zunächst lenkt ein Ziel die Aufmerksamkeit auf zielbezogene Tätigkeiten und weg von den übrigen.

Außerdem erhöht es die Anstrengung, verlängert das Durchhalten und zwingt dazu, sich eine Vorgehensweise zu überlegen.

Der letzte Punkt ist für Slammer der wichtigste.

Wer sich acht Auftritte vornimmt, muss sich fragen, wo die stattfinden sollen.

Ein Ziel wirkt nicht, weil es motiviert. Es wirkt, weil es dich zwingt, dir einen Weg zu überlegen.
nach Locke und Latham
Ziele setzen im Slam: Maßband und Stoppuhr auf dem Tisch
Was du nicht messen kannst, verändert dein Verhalten nicht.
PUNKT 19

Und der schärfste Angriff darauf

Wenn Ziele wild werden

Jetzt allerdings die Gegenseite.

Denn 2009 wurde es unfreundlich.

Lisa Ordóñez, Maurice Schweitzer, Adam Galinsky und Max Bazerman veröffentlichten einen Aufsatz mit dem Titel Goals Gone Wild.

Erschienen ist er übrigens in den Academy of Management Perspectives.

Was die Kritiker den Zielen vorwerfen

Ihr Vorwurf lautet nämlich, dass Ziele wie ein Medikament verschrieben werden, und zwar ohne Beipackzettel.

Dafür zählen sie mehrere systematische Nebenwirkungen auf.

Dazu gehören ein zu enger Fokus, der alles Nichtgemessene vernachlässigt, verzerrte Risikobereitschaft und mehr unehrliches Verhalten.

Und zwei weitere, die für dich besonders wichtig sind: gehemmtes Lernen und eine sinkende Freude an der Sache selbst.

Wie Locke und Latham geantwortet haben

Sie antworteten daraufhin im selben Heft, und der Titel ihrer Erwiderung war ähnlich freundlich formuliert.

Sinngemäß fragten sie darin, ob die Zielsetzung wild geworden sei oder ob die Angreifer die gute wissenschaftliche Praxis verlassen hätten.

Inhaltlich räumten sie immerhin ein, dass es diese Fehlwirkungen gibt.

Sie bestritten aber, dass die Theorie daran schuld sei.

Es handle sich um schlecht gewählte Ziele und nicht um falsche Zielsetzung.

NebenwirkungWie sie im Slam aussiehtGegenmittel
Enger Fokusnur noch Auftritte zählenein Ziel ohne Zahl dazu
Gehemmtes Lernenimmer derselbe sichere TextLernziel statt Ergebnisziel
Weniger FreudeBühne fühlt sich nach Arbeit anQuartalspause einbauen
UnehrlichkeitZahlen schöngerechnetehrlich zählen oder gar nicht

Die zweite Zeile ist die gefährlichste.

Denn wer sich zwölf Auftritte vornimmt, nimmt den Text mit, der zuverlässig funktioniert.

Das erhöht die Zahl und verhindert genau die Entwicklung, wegen der du dir das Ziel gesetzt hast.

Deshalb braucht ein Jahresplan mindestens ein Ziel, bei dem das Ergebnis egal ist.

Der Kniff, der den ganzen Streit auflöst
Unterscheide zwischen Ergebniszielen und Lernzielen.

Ein Ergebnisziel lautet: zwölf Auftritte bis Dezember. Es ist zählbar und erzeugt genau die Nebenwirkungen aus der Tabelle.

Ein Lernziel lautet: Ich probiere in jedem Quartal eine Textform aus, die ich noch nie gemacht habe.

Beim Lernziel ist ein Reinfall kein Scheitern, sondern das Ergebnis. Und damit fällt der Anreiz weg, auf Nummer sicher zu gehen.

Nimm dir pro Jahr zwei Ergebnisziele und zwei Lernziele vor. Nicht vier von einer Sorte.

Der ehrliche Haken bei beiden Seiten

Zunächst lief der Streit in der Betriebswirtschaft und nicht auf Bühnen.

Denn es ging um Verkaufsziele, Quartalszahlen und Unternehmenskultur.

Ob sich das auf einen Menschen übertragen lässt, der sich selbst etwas vornimmt, ist damit nicht geklärt.

Was du trotzdem mitnehmen kannst: Ein Ziel richtet Verhalten aus.

Und was es nicht misst, fällt hinten runter.

PUNKT 23

Vier Säulen für ein Slam-Jahr

Eine pro Quartal, nicht alle gleichzeitig

Jetzt der Aufbau.

Denn nicht jedes Ziel gehört in dieselbe Kategorie.

SÄULE 1Die Menge
Wie oft stehst du auf einer Bühne?
Das klassische Ergebnisziel. Zwölf Auftritte, achtzehn, sechs. Was zu deinem Leben passt, weißt du selbst.
Rechne ehrlich und zieh dann zwei ab. Das ist die Zahl.
SÄULE 2Das Material
Wie viel Neues entsteht?
Auch ein Ergebnisziel, aber eines, das keine Bühne braucht. Ein neuer Text pro Monat ist für die meisten schon ambitioniert.
Zähl Rohfassungen, nicht fertige Texte. Sonst zählst du nie.
SÄULE 3Das Handwerk
Was kannst du im Dezember, das du im Januar nicht konntest?
Das ist ein Lernziel nach Punkt 19. Hier zählt nicht das Ergebnis, sondern der Versuch.
Formulier es als Tätigkeit: Ich arbeite ein Quartal an Pausen.
Ziele setzen im Slam: der Auftritt ohne Zählen
Eine Säule muss ohne Zahl auskommen. Sonst wird das Jahr zur Buchhaltung.
SÄULE 4Die Freude
Was machst du, weil es dir Spaß macht?
Das Ziel ohne Zahl. Nach Punkt 19 sinkt die Freude an einer Sache, sobald alles daran gemessen wird.
Zum Beispiel: einmal im Jahr etwas völlig Sinnloses auf der Bühne.
Zwei Säulen mit Zahlen, zwei ohne. Wer alle vier zählbar macht, hört im Herbst auf.
ÜBUNG 02Deine vier Säulen
Formulier für jede Säule einen Satz.
PUNKT 30

Was du am Jahresanfang nicht wissen kannst

Der blinde Fleck jedes Plans

Ein Punkt, den kein Ratgeber erwähnt.

Die drei Dinge, die dein Jahr verändern werden

Zunächst ein Abend, der schiefgeht und dich drei Wochen beschäftigt.

Zweitens ein Mensch, den du kennenlernst und der dich auf eine Bühne mitnimmt, von der du nie gehört hattest.

Und drittens ein Text, der plötzlich funktioniert, obwohl du ihn eigentlich wegwerfen wolltest.

Keines dieser drei Dinge steht in deinem Januar-Plan.

Warum das kein Argument gegen Planung ist

Denn all das passiert nur denen, die unterwegs sind.

Der Mensch auf der unbekannten Bühne trifft dich nicht in deinem Wohnzimmer.

Ein Plan sorgt also nicht dafür, dass alles wie geplant läuft.

Er sorgt dafür, dass du dort bist, wo Zufälle stattfinden.

Das ist ein bescheidenerer Anspruch und ein zutreffenderer.

Ein Jahresplan erzeugt keine guten Abende. Er erzeugt Gelegenheiten für gute Abende.

Wie du Platz dafür lässt

Lass deshalb ein Viertel deines Jahres unverplant.

Wenn du also glaubst, sechzehn Auftritte zu schaffen, plan zwölf.

Die übrigen vier sind für das, was im März passiert und im Januar niemand ahnen konnte.

Wer sein Jahr randvoll plant, muss jede Gelegenheit ablehnen.

Und Gelegenheiten kommen selten zweimal.

ÜBUNG 11Dein freier Platz
Rechne aus, wie viel Raum du für Ungeplantes lässt.
PUNKT 27

Sechs Fragen fürs Jahresblatt

Einmal im Januar, ehrlich

Auszufüllen, und zwar bevor du den ersten Termin einträgst.

Jahresblatt · sechs Fragen
Frage 1
Wie viele Auftritte schaffe ich wirklich?
Nach Punkt 23 ehrlich rechnen und dann zwei abziehen. Ein verfehltes Ziel demotiviert mehr, als ein erreichtes motiviert.
Frage 2
Welches eine Thema bekommt das erste Quartal?
Der Griff aus Punkt 11. Eine Sache, drei Monate, die anderen laufen lassen.
Frage 3
Was ist mein Lernziel?
Nach Punkt 19 braucht der Plan mindestens eines, bei dem ein Reinfall in Ordnung ist.
Frage 4
Was mache ich nur zum Vergnügen?
Säule vier. Ohne Zahl, ohne Überprüfung, ohne Rechtfertigung.
Frage 5
Wann schaue ich nach?
Vier feste Termine im Jahr. Franklin hat viermal einen vollständigen Durchgang gemacht.
Frage 6
Woran merke ich, dass der Plan falsch war?
Der wichtigste Punkt. Ein Plan, den man nicht ändern darf, wird im März zum Vorwurf.
Eine Regel dazu: Beantworte das schriftlich und leg es weg. Wer den Plan monatlich überarbeitet, arbeitet am Plan statt am Text.

Warum Frage sechs dazugehört

Denn Jahrespläne scheitern nur selten an mangelnder Disziplin.

Sie scheitern daran, dass sich im Februar das Leben ändert und der Plan trotzdem stehen bleibt.

Dann wird aus einem Werkzeug ein Vorwurf, den man vier Monate mit sich herumträgt, bis man ihn wegwirft.

Wer vorher aufschreibt, wann ein Plan geändert werden darf, verhindert genau das.

ÜBUNG 03Deine Zahl
Rechne aus, wie viele Auftritte realistisch sind.
Dein Link-Kompass

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Schreiben & Textaufbau
31 Beiträge

Vom ersten Satz bis zur letzten Zeile: Handwerk, das trägt.

Nichts dabei? Dann schreib den Text, der dir hier fehlt. Das ist der Punkt.

PUNKT 31

Acht Kniffe für dein Slam-Jahr

Zwei davon klingen falsch

Jetzt endlich das Praktische, sortiert nach Aufwand.

Kniff 1: Termine vor Zielen eintragen

Trag zuerst die Abende ein, dann die Ziele.

Denn die meisten machen es umgekehrt und stellen im März fest, dass an den fraglichen Terminen ohnehin nie ein Slam stattfindet.

Such dir also die Veranstaltungen, die es in deiner Gegend gibt, und schreib die Termine auf.

Erst danach weißt du, welche Zahl überhaupt möglich ist.

Kniff 2: Die Zahl halbieren

Nimm deine erste Schätzung und teile sie durch zwei.

Das ist übrigens keine Bescheidenheit, sondern Erfahrung.

Denn Januar-Ich rechnet mit einem Jahr ohne Erkältungen, Überstunden und Familienfeiern.

Ein knapp übertroffenes Ziel trägt dich durch den Herbst.

Ein knapp verfehltes beendet die Sache im Oktober.

Kniff 3: Die Strichliste an der Wand

Häng ein Blatt sichtbar auf und mach nach jedem Auftritt einen Strich.

Franklin hat sein Buch täglich geführt, und zwar mit Kreuzchen für die Fehltritte.

Du machst es umgekehrt und zählst, was stattgefunden hat.

Denn eine Zahl, die nur im Kopf existiert, wird im November systematisch zu niedrig geschätzt.

Kniff 4: Absurd, aber wirksam – das Ziel, das du verfehlen willst

Setz dir zudem ein Ziel, von dem du hoffst, es nicht zu erreichen.

Zum Beispiel: Ich falle dieses Jahr mindestens zweimal mit einem Text durch.

Das klingt nach Selbstsabotage und löst nach Punkt 19 genau das Problem mit dem gehemmten Lernen.

Denn wer zwei Reinfälle einplant, nimmt riskantere Texte mit.

Und riskante Texte sind die einzigen, aus denen man etwas lernt.

Ziele setzen im Slam: der Blick auf das vergangene Jahr
Am Jahresende zählt nicht die Zahl, sondern der Unterschied zum Januar.

Kniff 5: Noch absurder – der Brief vom Januar

Schreib dir außerdem im Januar einen Brief und öffne ihn erst im Dezember.

Darin steht, was du dir vorgenommen hast und warum.

Das Warum ist der eigentliche Inhalt.

Denn die Zahlen kennst du im Dezember noch, die Begründung nicht mehr.

Und oft stellt sich heraus, dass der Grund im März weggefallen ist und du trotzdem weitergemacht hast.

Kniff 6: Der Quartalsabend

Setz vier Abende im Jahr fest, an denen du nachschaust.

Eine Stunde reicht dafür, immer am selben Tag im Quartal.

Franklin brauchte dreizehn Wochen für einen vollständigen Durchgang und schaffte vier davon im Jahr.

Das ist derselbe Rhythmus.

Wichtig ist nur, dass die Termine schon im Januar im Kalender stehen.

Sonst finden sie nie statt.

Kniff 7: Ein Ziel, das nicht von anderen abhängt

Außerdem muss mindestens ein Ziel allein in deiner Hand liegen.

Auftritte hängen von Anmeldelisten ab, Wertungen von Jurys und Buchungen von Veranstaltern.

Neue Texte hängen von niemandem ab außer dir.

Wer sich nur Dinge vornimmt, über die andere entscheiden, hat am Jahresende ein Ergebnis über andere Leute.

Kniff 8: Das Jahr mit dem Vorjahr vergleichen

Notier schließlich im Dezember drei Zahlen aus dem laufenden Jahr.

Auftritte, neue Texte und Bühnen, auf denen du zum ersten Mal warst.

Im nächsten Dezember hast du dann einen Vergleich statt eines Gefühls.

Das ist unspektakulär und die einzige verlässliche Antwort auf die Frage, ob es vorangeht.

Sechs Kniffe kosten Minuten. Kniff vier und fünf kosten Überwindung und verändern am meisten.
ÜBUNG 04Deine drei Kniffe
Such dir drei aus und setz sie diesen Monat um.
CLIP 2Ziele erreichen in fünf Schritten
Warum motiviert formulierte Vorsätze so oft scheitern — und was stattdessen hilft.
PUNKT 35

Was du im Quartal tatsächlich prüfst

Vier Fragen, eine Stunde

Ein eigener Punkt, weil die meisten hier nur auf die Zahl schauen.

Frage eins: Was ist passiert?

Nur Fakten.

Wie viele Auftritte, wie viele neue Texte.

Also ohne Bewertung und ohne Erklärung, warum es weniger waren.

Denn Erklärungen kommen von selbst und verfälschen die Zahl.

Schreib sie also erst auf, bevor du darüber nachdenkst.

Ziele setzen im Slam: Maßband und Uhr
Nicht jeder gute Abend hat die höchste Wertung.

Frage zwei: Was war der beste Abend?

Und zwar keineswegs der mit der höchsten Wertung.

Sondern der, nach dem du am zufriedensten nach Hause gefahren bist.

Diese beiden Abende sind erstaunlich selten derselbe.

Der Unterschied zwischen ihnen sagt dir mehr über deine Ziele als jede Punktzahl.

Frage drei: Was habe ich gelernt?

Nach Punkt 19 ist das die Frage zum Lernziel.

Also: Was kann ich jetzt, das ich vor drei Monaten nicht konnte?

Wenn die Antwort dreimal hintereinander leer bleibt, hast du dich verwaltet statt entwickelt.

Dann ist es Zeit, das Ergebnisziel zu senken und am Handwerk zu arbeiten.

Frage vier: Stimmt der Plan noch?

Die Frage aus dem Jahresblatt.

Und die einzige, die den Plan ändern darf.

Denn wer viermal im Jahr ausdrücklich nachfragt, ändert rechtzeitig.

Wer nie fragt, wirft im Oktober alles hin.

Wo dieser Beitrag aufhört
Hier geht es um Planung für ein Hobby oder einen Nebenberuf auf der Bühne.

Wenn ein verfehltes Ziel dich über Wochen belastet, wenn du dich an Zahlen misst, um dich selbst zu bewerten, oder wenn das Nichterreichen sich wie persönliches Versagen anfühlt, dann ist der Plan nicht das Problem.

Dann lohnt ein Gespräch mit jemandem, der zuhört, mehr als ein besserer Kalender. Eine Hausärztin oder eine Beratungsstelle ist dafür ein guter erster Schritt.
PUNKT 38

Zehn Fehler bei der Jahresplanung

Fünf im Januar, fünf im Laufe des Jahres

Fünf Fehler beim Planen

Fehler 1: Sich Adjektive vornehmen
Nach Punkt 07 sind besser und mehr keine Ziele, weil man sie nicht überprüfen kann.
Fehler 2: Alles gleichzeitig angehen
Der Griff aus Punkt 11. Franklin hat eine Zeile pro Woche bearbeitet und nicht dreizehn.
Fehler 3: Nur zählbare Ziele setzen
Nach Punkt 19 sinkt die Freude an einer Sache, sobald alles daran gemessen wird.
Fehler 4: Zu hoch ansetzen
Aus Punkt 31. Ein knapp verfehltes Ziel beendet die Sache im Oktober.
Fehler 5: Ziele wählen, über die andere entscheiden
Wertungen und Buchungen liegen nicht in deiner Hand. Neue Texte schon.

Denn Ziele setzen im Slam scheitert selten am Ehrgeiz.

Ziele setzen im Slam: der Plan am Küchentisch
Der Plan entsteht im Januar. Geändert wird er viermal im Jahr.

Fünf Fehler im Laufe des Jahres

Fehler 6: Den sicheren Text mitnehmen
Die Nebenwirkung aus Punkt 19. Die Zahl steigt, und du lernst nichts mehr.
Fehler 7: Nie nachschauen
Aus Punkt 31. Ohne feste Quartalsabende merkst du erst im Dezember, dass nichts passiert ist.
Fehler 8: Ständig nachschauen
Das andere Extrem. Wer den Plan monatlich überarbeitet, arbeitet am Plan statt am Text.
Fehler 9: Den Plan nicht ändern dürfen
Nach Punkt 27 wird ein starrer Plan im März zum Vorwurf.
Fehler 10: Im Dezember nichts notieren
Ohne drei Zahlen aus Punkt 31 hast du im nächsten Jahr wieder nur ein Gefühl.
PUNKT 42

Sechs Schritte für die nächsten zwölf Monate

Drei im Januar, drei im Verlauf

Drei Schritte zum Start

Schritt 1 – Termine sammeln
Aus Punkt 31. Erst die Abende, die es gibt, dann die Zahl.
Schritt 2 – Das Jahresblatt ausfüllen
Aus Punkt 27. Sechs Fragen, schriftlich, dann weglegen.
Schritt 3 – Vier Quartalsabende eintragen
Aus Punkt 31. Gleich im Januar, sonst finden sie nicht statt.

Drei Schritte zum Durchhalten

Schritt 4 – Die Strichliste führen
Aus Punkt 31. Sichtbar an der Wand, nicht in einer App.
Schritt 5 – Vier Fragen pro Quartal
Aus Punkt 35. Eine Stunde, immer dieselben Fragen.
Schritt 6 – Im Dezember drei Zahlen notieren
Aus Punkt 31. Auftritte, neue Texte, neue Bühnen.
Termine sammeln, Blatt ausfüllen, vier Abende eintragen. Zusammen zwei Stunden für ein Jahr.
ÜBUNG 05Deine Termine
Sammle die Veranstaltungen, die es in deiner Gegend gibt.
ÜBUNG 06Deine vier Abende
Trag die Quartalstermine gleich ein.
ÜBUNG 07Dein Lernziel
Formulier ein Ziel, bei dem ein Reinfall in Ordnung ist.
ÜBUNG 08Dein Vergnügen
Leg fest, was du dieses Jahr nur zum Spaß machst.
ÜBUNG 09Dein Brief
Schreib den Brief vom Januar und leg ihn weg.
ÜBUNG 10Dein nächster Schritt
Zum Schluss die zwei Fragen, die den Unterschied machen.
PUNKT 46

Die Abnahme

Zehn Zeilen, acht reichen für ein gutes Jahr

Alles aus diesem Beitrag auf einer Seite.

PHILADELPHIA

Was aus dem kleinen Buch wurde

Zurück also zu dem Zwanzigjährigen mit der roten Tinte.

Franklin hat sein Vorhaben nie abgeschlossen.

Er wollte ein Buch darüber schreiben und kam nicht dazu.

Und er räumte selbst ein, dass er sein Ziel nicht erreicht hat.

Der berühmteste Selbstverbesserer der Geschichte hat seinen eigenen Plan nicht geschafft.
Ziele setzen im Slam: das kleine Buch
Am Ende blieb das Buch. Nicht das Ergebnis.

Was er trotzdem davon hatte

Er schrieb, er sei durch den Versuch ein besserer und glücklicherer Mensch geworden, als er es sonst gewesen wäre.

Das ist die vielleicht ehrlichste Bilanz, die je jemand über einen Selbstoptimierungsplan gezogen hat.

Nicht das Ergebnis war der Ertrag, sondern die Aufmerksamkeit.

Wer täglich hinschaut, verändert sich, auch wenn die Kreuzchen bleiben.

Was du daraus mitnimmst

Ein Jahresplan, der zu achtzig Prozent erfüllt wird, ist folglich ein Erfolg.

Denn er hat dich zwölf Monate lang in eine Richtung gelenkt, in die du sonst nicht gegangen wärst.

Und die zwanzig Prozent sind kein Versagen, sondern der normale Abstand zwischen einem Plan und einem Leben.

Franklin hatte diesen Abstand auch.

Über sechzig Jahre hinweg.

„Er hat sein Ziel verfehlt und sein Leben lang weitergemacht. Genau das ist der Plan, nicht die Ausnahme davon.“
Was von dreizehn roten Linien praktisch übrig bleibt

Und der praktische Rest

Das kleine Buch war kein Erfolgssystem, sondern ein Blick in den Spiegel.

Vielmehr hat es ihm gezeigt, wie oft er von seinem eigenen Anspruch abwich.

Das ist unangenehm und der ganze Nutzen der Sache.

Denn ohne Aufzeichnung hätte er sich für konsequenter gehalten, als er war.

Genau wie du im November.

WEITERGEHEN

Was ein Plan nicht ersetzt

Ein Jahresplan sorgt zwar dafür, dass du auf die Bühne gehst.

Was dort passiert, entscheidet er nicht.

Zwölf geplante Auftritte mit demselben Handwerk ergeben zwölfmal denselben Abend.

Warum Handwerk den Plan erst einlöst

Nach Punkt 23 braucht ein gutes Jahr eine Säule fürs Handwerk.

Nur ist genau die am schwersten zu füllen.

Denn bei Auftritten weißt du, was zu tun ist.

Beim Besserwerden weiß es fast niemand.

Kurz gesagt: Der Plan liefert die Termine.

Das Handwerk liefert den Unterschied zwischen dem Januar und dem Dezember.

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Über 200 Storytricks, Bildsprache, Bühnenpräsenz und Auftritts-Hacks. Also das, was in Säule drei hineingehört, wenn dort nicht drei Quartale lang dasselbe Fragezeichen stehen soll.

Den Kalender füllst du an einem Abend. Zu wissen, woran du im ersten Quartal arbeitest, ist die eigentliche Arbeit.

Ein Thema pro Quartal. Ein Ziel ohne Zahl. Und zwei eingeplante Reinfälle.
Franklin hat sein Ziel nie erreicht. Und sechzig Jahre lang trotzdem Buch geführt.

Übrigens habe ich mir in meinem ersten Slam-Jahr vierundzwanzig Auftritte vorgenommen.

Es wurden neun.

Und ich habe im Oktober fast aufgehört, weil ich mich für gescheitert hielt.

Im Jahr darauf standen zwölf im Plan.

Es wurden vierzehn.

Dieselbe Person, dieselben Abende, nur eine ehrlichere Zahl im Januar.

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Die zweiunddreißig Bücher

Zweiunddreißig Schläge gegen die Stille. Wähle dein Gift.

Die Bahn als Schreibstudio Nr. 1 Die Bahn als Schreibstudio Schreiben in Bewegung Gefühle in Worte fassen Nr. 2 Gefühle in Worte fassen ohne kitschig zu werden Ich bin nicht nervös, ich bin geladen Nr. 3 Ich bin nicht nervös ich bin geladen 3 Uhr nachts Nr. 4 3 Uhr nachts Gedanken zwischen Stationen 120 Schläge Nr. 5 120 Schläge gegen die Gleichgültigkeit Niemand hält deinen Zug auf - 111 Impulse Nr. 6 Niemand hält deinen Zug auf 111 Impulse · Kein Trost Poetry Master Nr. 7 Poetry Master Stimme trifft Seele Genosse Waschbär - Bahn-Slam-Geschichten Nr. 8 Genosse Waschbär Bahn-Slam-Geschichten 147 Gründe, warum ich dich hasse Nr. 9 147 Gründe warum ich dich hasse Genosse Waschbär Band 10 – Was die Welt mir schuldet Nr. 10 Was die Welt mir schuldet Band 10 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 11 – Der konservative Waschbär Nr. 11 Der konservative Waschbär Band 11 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 12 – Der liberale Waschbär Nr. 12 Der liberale Waschbär Band 12 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 13 – Der grüne Waschbär Nr. 13 Der grüne Waschbär Band 13 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 14 – Der rechtskonservative Waschbär Nr. 14 Der rechtskonservative Waschbär Band 14 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 15 – Der populistische Waschbär Nr. 15 Der populistische Waschbär Band 15 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 16 – Der unpolitische Waschbär Nr. 16 Der unpolitische Waschbär Band 16 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 17 – Der schwule Waschbär Nr. 17 Der schwule Waschbär Band 17 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 18 – Die lesbische Waschbärin Nr. 18 Die lesbische Waschbärin Band 18 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 19 – Der Gen-Z-Waschbär Nr. 19 Der Gen-Z-Waschbär Band 19 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 20 – Der Ossi-Waschbär Nr. 20 Der Ossi-Waschbär Band 20 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 21 – Der Wessi-Waschbär Nr. 21 Der Wessi-Waschbär Band 21 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 22 – Der liberale Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 22 Der liberale Waschbär Band 22 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 23 – Der grüne Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 23 Der grüne Waschbär Band 23 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 24 – Der konservative Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 24 Der konservative Waschbär Band 24 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 25 – Der sozialdemokratische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 25 Der sozialdemokratische Waschbär Band 25 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 26 – Der linke Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 26 Der linke Waschbär Band 26 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 27 – Der rechtspopulistische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 27 Der rechtspopulistische Waschbär Band 27 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 28 – Der schwule Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 28 Der schwule Waschbär Band 28 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 29 – Die lesbische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 29 Die lesbische Waschbärin Band 29 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 30 – Der Gen-Z-Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 30 Der Gen-Z-Waschbär Band 30 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 31 – Die unpolitische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 31 Die unpolitische Waschbärin Band 31 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 32 – Das einzige Buch, das du über die Bahn lesen solltest Nr. 32 Alles über die Bahn Band 32 · Das einzige Buch
— Stephan Pinkwart —
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Schreiben & Textaufbau
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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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