Genosse Waschbär · Band 17 – Der schwule Waschbär
Band 17 · Genosse Waschbär

Der schwule Waschbär.

Der Waschbär fährt zwischen Christopher Street Day und Regionalexpress, zwischen Sichtbarkeit und Sitzplatzreservierung. Frech, zärtlich und respektlos.

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Buchcover: Genosse Waschbär – Der schwule Waschbär (Band 17)

Stolz fährt auch im Regionalexpress.

Zwischen Federboa und Fahrkartenkontrolle stellt der Waschbär die entscheidende Frage: Warum behandelt die Bahn eigentlich jeden gleich — nämlich gleich unpünktlich?

Eine Satire über Stolz, Klischees und Sichtbarkeit, die frech ist, ohne gemein zu werden, und zärtlich, ohne kitschig zu sein.

„Verzeihen Sie der Bahn nichts. Verzeihen Sie sich selbst nichts. Verzeihen Sie mir alles.“ — Der Waschbär

Für wen ist das?

Lies das, wenn du …

  • Satire über Stolz und Klischees mit Herz magst
  • frech und zärtlich für keinen Widerspruch hältst
  • den CSD und den Regionalexpress beide kennst
  • über Sichtbarkeit lachen und nachdenken willst
  • respektlosen Humor mit Haltung schätzt

Lass es liegen, wenn …

  • dir queere Sichtbarkeit unangenehm ist
  • du Klischees nicht hinterfragen willst
  • dir Frechheit grundsätzlich missfällt
  • du Satire ohne Herz suchst

Was zwischen den Zeilen liegt. Auszug.

01Federboa trifft Fahrkartenkontrolle
02Sichtbarkeit und Sitzplatzreservierung
03Der CSD im Regionalexpress
04Klischees, frech sortiert
05Warum die Bahn alle gleich behandelt
und Stolz zwischen zwei Halten

Steig ein. Bunt, aber pünktlich? Nie.

Die Bahn behandelt alle gleich. Dieses Buch behandelt dich besser.

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