Der konservative Waschbär.
Dr. Konrad Hauser, einundsiebzig, fährt seit fünfzig Jahren die Schwarzwaldbahn. Eine Strecke, zweimal. Vierundzwanzig Halte. Drei Mahlzeiten. Und ein Mann, der ordnet, statt auszusprechen.
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Bewahren ist nicht dasselbe wie festhalten.
Ein Spätsommer-Dienstag 2026. Villingen — Karlsruhe — Konstanz, hin und zurück. Stephan Pinkwart sitzt daneben und beobachtet, wie das Bewahren in einem einzelnen Leben mit dem bloß Vertrauten verwechselt wird.
Sie begegnen einer Tochter in München, einem Sohn in Berlin, einem Brief, der nicht abgeschickt wird — und dem Klarinettisten Wolfgang Hechtel, dem die schönste Musik nach dem Tod seiner Frau gehört.
Für wen ist das?
Lies das, wenn du …
- leise Geschichten über große Themen magst
- verstehen willst, was „konservativ“ im Kleinen heißt
- Figuren liebst, die mehr verschweigen als sagen
- die Schwarzwaldbahn schon mal mit Wehmut gefahren bist
- Satire auch zärtlich sein darf
Lass es liegen, wenn …
- du nur laute Pointen willst
- dir alte Männer mit Fahrplänen nichts sagen
- du Politik nur als Schlagwort liest
- dir Melancholie zu langsam ist
Was zwischen den Zeilen liegt. Auszug.
Setz dich dazu. Verzeih mir alles.
Manche Männer sprechen nicht aus, was sie meinen. Sie ordnen es. Dieses Buch hört trotzdem zu.
🛒 JETZT bei Amazon holen Taschenbuch & Kindle · Affiliate-LinkDie ganze Reihe — und mehr
Genosse Waschbär und meine anderen Bücher – jedes ein eigener Schlag.