Genosse Waschbär · Band 20 – Der Ossi-Waschbär
Band 20 · Genosse Waschbär

Der Ossi-Waschbär.

Der Waschbär kennt die Bahn von früher — als sie auch nicht fuhr, aber wenigstens ehrlich war. Zwischen Trabbi-Nostalgie, Treuhand-Erinnerung und dem Gefühl, im eigenen Land Gast zu sein.

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Buchcover: Genosse Waschbär – Der Ossi-Waschbär (Band 20)

Ich komme von drüben. Da fuhr die Bahn auch nicht — aber ehrlich.

Trabbi, Spreewaldgurken, ein Ampelmännchen, das den Weg weist. Der Waschbär trägt eine Herkunft mit sich, die mehr erklärt, als sie zugibt — und eine Kränkung, die nie ganz vergangen ist.

Eine trockene, hintergründige Satire über das lange Echo der Wende — frech, genau, aber ohne nachzutreten.

„Verzeihen Sie der Bahn nichts. Verzeihen Sie sich selbst nichts. Verzeihen Sie mir alles.“ — Der Waschbär

Für wen ist das?

Lies das, wenn du …

  • das lange Echo der Wende verstehen willst
  • trockene, hintergründige Satire schätzt
  • Herkunft und Kränkung ernst, aber nicht weinerlich liest
  • Trabbi-Nostalgie mit Augenzwinkern magst
  • ostdeutsche Perspektiven hören willst

Lass es liegen, wenn …

  • du die Wende für abgeschlossen hältst
  • dir Ost-West-Themen grundsätzlich zuwider sind
  • du Satire ohne Zwischentöne willst
  • dir das zu nah an der eigenen Biografie ist

Was zwischen den Zeilen liegt. Auszug.

01Die Bahn von drüben
02Trabbi-Nostalgie am Bahnsteig
03Treuhand, lange her und doch nicht
04Gast im eigenen Land
05Das lange Echo der Wende
und eine Kränkung, frech erzählt

Steig ein. Ehrlich war’s nie, aber pünktlich auch nicht.

Manche Verspätung dauert dreißig Jahre. Dieses Buch erzählt sie ohne nachzutreten.

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