Worte, die bewegen!
Hier treffen Gleise auf Geschichten.
Hi, ich bin Stephan
Ich schleife Worte, bis sie wirken.
Bahnhöfe faszinieren mich seit Jahren – diese seltsamen Orte, an denen alle warten und niemand wirklich ankommt.
Ich kenne sie von innen:
ihre Struktur,
ihre Macken,
ihre Menschen.

Die Frau, die an Gleis 5 weint, weil keiner sie abholt. Den Typen mit der zu lauten Musik.
Die Einsamkeit im Vierer-Abteil.
Genau da fängt Poetry Slam an: nicht bei perfekten Reimen, sondern beim genauen Hinschauen. Ich glaube, dass sich Kunst und Alltag nicht trennen lassen – und dass jeder Mensch einen Text in sich trägt, der es auf die Bühne schafft.
Bahn-Slam ist kein Blog für schöne Worte.
Auf meinem WhatsApp-Kanal teile ich meine neuen Zeilen zuerst – ehrlich, direkt, ohne Bühnen-Geschwafel. Der Waschbär ist immer dabei.
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