Worte, die bewegen!
Hier treffen Gleise auf Geschichten.
Ich schleife Worte, bis sie wirken.
Seit Jahren bin ich bei der Deutschen Bahn – ich kenne die Bahnhöfe von innen:
- ihre Struktur,
- ihre Macken,
- ihre Menschen.

Die Frau, die an Gleis 5 weint, weil keiner sie abholt. Den Typen mit der zu lauten Musik. Die Einsamkeit im Vierer-Abteil.
Genau da fängt Poetry Slam an: nicht bei perfekten Reimen, sondern beim genauen Hinschauen. Ich glaube, dass sich Kunst und Alltag nicht trennen lassen – und dass jeder Mensch einen Text in sich trägt, der es auf die Bühne schafft.
Bahn-Slam ist kein Blog für schöne Worte.
Auf meinem WhatsApp-Kanal teile ich meine neuen Zeilen zuerst – ehrlich, direkt, ohne Bühnen-Geschwafel. Der Waschbär ist immer dabei.
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Hier liegen 158 Beiträge über Bühne, Stimme, Texte und den ganzen schönen Wahnsinn dazwischen. Such dir raus, was heute weh tut.
Präsenz, Körper, Ausstrahlung – alles, was passiert, sobald du oben stehst.
Atem, Pause, Lautstärke, Mikro – dein wichtigstes Werkzeug feinjustiert.
Vom ersten Satz bis zur letzten Zeile: Handwerk, das trägt.
Wenn das Blatt leer bleibt: Stoff, der wirklich unter die Haut geht.
Abkürzungen, Methoden und Tricks, die dir sonst keiner verrät.
Für die Tage, an denen nichts geht und alles zittert.
Der Kopf entscheidet, bevor das Mikro angeht.
Was die Bühne mit dir macht – im besten und im härtesten Sinn.
Anmeldung, Zeitlimit, Finalrunde – wie der Laden wirklich läuft.
Aus Auftritten wird ein Name. Und irgendwann ein Buch.
Bücher, Bühnenmenschen und Geschichten, die deinen Stoff aufladen.
Die schrägen Texte. Genau die, die am längsten hängen bleiben.
Nichts dabei? Dann schreib den Text, der dir hier fehlt. Das ist der Punkt.

