16 Fragen, die du dem Veranstalter vorher stellst

Laufzettel · vor der Abfahrt abhaken

16 Fragen, die du dem Veranstalter vorher stellst

Kein Zug fährt raus, bevor der Zettel abgehakt ist. Bei dir fährt er jedes Mal raus. Das ist der Fehler.

Die meisten schlechten Abende entstehen nicht auf der Bühne. Sie entstehen zwei Wochen vorher in einer freundlichen Mail.

Die Mail kam an einem Dienstag. Sie war kurz und nett.

„Hast du am 14. Zeit? Kleiner Abend bei uns im Hof. Wir freuen uns riesig.“

Ich habe geantwortet: „Klar, gerne.“ Zwei Wörter.

Am 14. stand ich in einem Innenhof mit sechzig Leuten. Es gab kein Mikro.

Es gab kein Licht. Es gab eine Bierbank als Bühne.

Und es gab eine Hauptstraße hinter der Mauer. Alle vier Minuten fuhr dort ein Bus.

Ich habe an dem Abend gegen einen Bus verloren. Sechsmal. Und der Bus hat dabei nicht einmal gehupt.

Das Schlimme ist nicht der Abend. Das Schlimme ist die eine Frage, die alles verhindert hätte.

Sie steht weiter unten in dieser Liste. Sie ist nicht die, die du gerade denkst.

Waschbär hält einen Laufzettel in der Hand und geht am Bahnsteig eine Liste durch – Bild zu den fragen an veranstalter
Ein Laufzettel ist kein Misstrauen. Er ist der Grund, warum der Zug pünktlich rausfährt.

Kurz vorweg

Du musst nicht alle sechzehn Fragen stellen. Bei einer offenen Bühne wäre das albern.

Vier reichen fast immer. Welche vier, hängt vom Abend ab.

Und keine Sorge wegen des Tons. Veranstalter lieben Leute, die fragen. Die machen nämlich weniger Arbeit.

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Block 1 · der Rahmen
Frage 1 bis 4

Was für ein Abend ist das überhaupt?

Diese vier Fragen kosten dich zwei Zeilen. Sie retten dir die Hälfte aller Katastrophen.

1. Wie viele Minuten habe ich?

Klingt banal. Ist es nicht.

Zwischen fünf und zehn Minuten liegt ein anderer Beruf. Fünf Minuten sind ein Text.

Zehn Minuten sind eine Dramaturgie. Da brauchst du einen Bogen und mindestens einen Bruch.

Frag zusätzlich, ob die Zeit hart ist. Manche Abende stoppen, manche lächeln nur.

2. Wer tritt noch auf?

Diese Frage wirkt neugierig. Sie ist strategisch.

Wenn vier lustige Leute auf der Liste stehen, brauchst du keinen fünften lustigen Text.

Wenn alle jung sind und du bist fünfzig, ist das ein Geschenk. Nutze es.

3. Gibt es ein Motto oder ein Thema?

Es gibt Abende mit Thema. Man erfährt es manchmal erst auf dem Plakat.

Ich stand einmal bei einem Abend mit dem Titel „Heimat“. Mein Text handelte von einem Zahnarztbesuch.

Das ging trotzdem gut. Aber es hätte besser gehen können.

4. Wann soll ich da sein?

Frag nach zwei Zeiten. Wann geht es los und wann sollst du selbst dort sein?

Zwischen beiden liegen oft neunzig Minuten. Die brauchst du auch.

Wer zehn Minuten vor Beginn ankommt, trägt einen anderen Text vor. Der Kopf ist noch draußen.

„Das wirkt doch total misstrauisch, wenn ich so viel frage.“

Genau umgekehrt. Wer fragt, wirkt wie jemand mit Erfahrung. Und Veranstalter buchen am liebsten Leute, bei denen sie nicht mitdenken müssen.

Der nächste Block ist der, den fast alle überspringen. Und er ist der teuerste.

Waschbär prüft ein Mikrofon und die Technik auf einer kleinen Bühne – Technikfragen aus den fragen an veranstalter
Technik ist langweilig. Bis sie fehlt.

„Absolut keine braunen dabei.“

Van Halen tourten 1982 um die Welt. Ihr Vertrag mit den Veranstaltern hatte dreiundfünfzig Seiten.

Darin standen Stromstärken und Abstände und Traglasten. Neun Sattelschlepper voller Technik mussten in Häuser, die dafür nie gebaut worden waren.

Mitten in diesem Stapel steckte Artikel 126. Er verlangte eine Schüssel M&Ms in der Garderobe. Ohne eine einzige braune.

Alle hielten das für Rockstar-Allüren. Es war ein Messgerät.

Sänger David Lee Roth ging vor jeder Show an die Schüssel. Lag dort eine braune M&M, ließ er die komplette Technik neu prüfen.

Denn dann hatte jemand den Vertrag nicht gelesen. Und dann fand er zuverlässig einen echten Fehler.

Quelle: David Lee Roth, „Crazy from the Heat“, 1997; Tour-Vertrag der Welttournee 1982. Zitat sinngemäß übersetzt.

Du brauchst keine dreiundfünfzig Seiten. Du brauchst eine braune M&M.

Also eine kleine Frage, an deren Antwort du merkst, wie gut der Abend organisiert ist.

Meine heißt: „Wer macht den Ton?“

Kommt ein Name zurück, wird der Abend gut. Kommt „das kriegen wir hin“, pack eine Taschenlampe ein.

Das Schöne an dieser Methode ist ihre Freundlichkeit. Du misstraust niemandem.

Du stellst nur eine harmlose Frage und hörst genau hin. Den Rest erledigt deine Vorbereitung.

Block 2 · die Technik
Frage 5 bis 8

Womit stehe ich da oben?

5. Gibt es ein Mikrofon?

Frag es wirklich. Auch wenn es dumm klingt.

Und frag gleich hinterher, ob es ein Ständer ist oder ein Handmikro.

Das verändert deinen ganzen Körper. Mit Ständer hast du zwei Hände frei. Ohne hast du eine.

Wer sein Blatt in der Hand hat und das Mikro auch, kann nicht mehr blättern.

6. Wie ist das Licht?

Es gibt drei Möglichkeiten und alle drei ändern deinen Auftritt.

Scheinwerfer auf dich: Du siehst niemanden. Das ist bequem und macht einsam.

Volles Licht im Raum: Du siehst jedes Gesicht. Das ist hart und ehrlich.

Und dann gibt es Dämmerlicht. Da siehst du gerade genug, um dich zu verunsichern.

Wenn du es weißt, kannst du dich vorbereiten. Wenn nicht, kostet es dich die ersten dreißig Sekunden.

7. Wie groß ist die Bühne?

Frag nach Schritten, nicht nach Metern. „Kann ich da drei Schritte gehen?“

Auf einer Bierbank gehst du nirgendwo hin. Dann muss dein Text die Bewegung machen.

Mehr dazu steht in Bewegung auf der Bühne.

8. Gibt es einen Soundcheck?

Bei kleinen Abenden meistens nicht. Dann frag nach etwas anderem.

Frag, ob du vorher einmal kurz ins Mikro sprechen darfst. Das dauert zwanzig Sekunden.

In diesen zwanzig Sekunden lernst du, wie weit du weg musst. Und dein Körper lernt den Raum.

Levitin nennt es Vorher-Obduktion. Man fragt sich vorher, was schiefgehen wird. Genau das ist ein Laufzettel.

Der nächste Block ist der, den ich am längsten unterschätzt habe.

Die Antwort lesen
Zwischen Block 2 und Block 3

Vier Antworten, bei denen ich vorsichtig werde

Die Fragen sind die eine Hälfte. Die andere Hälfte ist das Zuhören.

Eine Antwort sagt dir nämlich mehr über den Abend als ihr Inhalt.

Vier Formulierungen lassen bei mir inzwischen eine Lampe angehen.

„Das kriegen wir hin.“

Der Satz klingt nach Zuversicht. Er heißt: Das ist noch nicht geregelt.

Das ist kein Grund abzusagen. Es ist ein Grund, früher da zu sein.

„So genau wissen wir das noch nicht.“

Auf die Frage nach der Länge ist das ein echtes Warnsignal.

Denn dann steht die Reihenfolge nicht. Und wenn die Reihenfolge nicht steht, wird der Abend lang.

Ich bringe dann zwei Texte mit. Einen zu vier Minuten und einen zu sieben.

„Wir zahlen nichts, aber es ist super für deine Reichweite.“

Manchmal stimmt das sogar. Bei einem großen Festival kann eine Bühne mehr wert sein als Geld.

Frag dann einfach nach. Wie viele Leute kommen und wer schaut zu?

Kommt eine konkrete Antwort, ist es ein Angebot. Kommt keine, war es eine Floskel.

„Melde dich einfach am Abend beim Moderator.“

Das ist der gefährlichste Satz von allen. Er bedeutet, dass niemand deinen Namen notiert hat.

Ich bin so schon zweimal umsonst gefahren. Beide Male war die Liste voll.

Seitdem frage ich zurück: „Bin ich fest eingeplant oder auf der Warteliste?“

Das ist keine unfreundliche Frage. Sie spart beiden Seiten einen ärgerlichen Abend.

„Und wenn es nur ein kleiner Abend im Jugendclub ist?“

Dann sind das oft die schönsten Abende überhaupt. Die Fragen bleiben trotzdem dieselben. Nur der Ton wird lockerer.

Es gibt übrigens eine Antwort, bei der ich sofort zusage.

Sie lautet: „Gute Fragen. Ich schick dir gleich mal alles zusammen.“

Wer so antwortet, hat einen Zettel im Kopf. Und dann brauchst du deinen eigenen kaum noch.

Es lohnt sich, solche Leute zu merken. Sie sind selten und sie machen dich besser.

Der nächste Block dreht die Richtung. Es geht nicht mehr um den Raum, sondern um die Menschen darin.

Block 3 · der Raum und die Leute
Frage 9 bis 12

Vor wem stehe ich da?

Diese vier Fragen ändern nicht deinen Text. Sie ändern deine Erwartung.

Und die falsche Erwartung ruiniert mehr Auftritte als jede schlechte Technik.

9. Wie viele Leute kommen ungefähr?

Dreißig Leute sind ein Gespräch. Dreihundert sind ein Konzert.

Bei dreißig darfst du leise anfangen. Bei dreihundert brauchst du die ersten Sekunden größer.

Wer mit der falschen Zahl im Kopf ankommt, spielt die ersten zwei Minuten am Raum vorbei.

10. Sitzen die Leute oder stehen sie?

Das ist die unterschätzteste Frage auf dieser ganzen Liste.

Sitzende Menschen hören länger zu. Sie lachen leiser und bleiben trotzdem da.

Stehende Menschen sind lauter. Sie gehen aber auch schneller weg.

Vor stehendem Publikum brauchst du früher einen Haken. Spätestens nach vierzig Sekunden.

11. Ist das Publikum Slam gewohnt?

Ein geübtes Publikum kennt die Regeln. Es klatscht an den richtigen Stellen und wertet fair.

Ein neues Publikum ist herrlich. Es ist aber auch unberechenbar.

Es lacht an Stellen, an denen niemand lacht. Und es wird still, wo sonst gejubelt wird.

Wenn du das vorher weißt, erschrickst du nicht. Und Erschrecken ist der eigentliche Feind.

12. Gibt es Störquellen?

Das ist sie. Das ist die Frage aus dem Innenhof.

Ich hätte nicht nach Technik fragen müssen. Ich hätte nach dem Bus fragen müssen.

Stell sie so: „Gibt es irgendetwas, das laut werden kann?“

Antworten darauf sind: eine Straße, eine Bar im selben Raum, eine Küche, ein Fußballspiel nebenan.

Gegen keins davon kannst du etwas tun. Aber du kannst deinen Text danach aussuchen.

Ein leiser Text stirbt neben einer Bar. Ein lauter Text überlebt sogar einen Bus.

Waschbär schaut sich einen vollen Veranstaltungsraum an und schätzt das Publikum ein – fragen an veranstalter zum Raum
Der Raum entscheidet mit. Er tut es nur leiser als das Publikum.

„So viel Vorbereitung nimmt doch alle Spontaneität.“

Umgekehrt. Spontan sein kannst du nur, wenn nichts anderes mehr deinen Kopf belegt. Wer nicht weiß, wie lange er reden darf, ist nie frei.

Eine Seite Papier. Zwei Minuten Zeit. Und die Toten wurden weniger.

Der Chirurg Atul Gawande hat eine simple Idee getestet. Eine Checkliste für Operationssäle.

Sie wurde in acht Städten eingesetzt. Von Tansania bis Toronto, von Neu-Delhi bis Seattle.

Die schweren Komplikationen fielen von elf auf sieben Prozent. Die Todesfälle fielen von 1,5 auf 0,8 Prozent.

Die Ärzte waren nicht schlechter geworden. Sie hatten nur vorher niemand gefragt, ob alles da ist.

Quelle: Haynes u. a., New England Journal of Medicine, Januar 2009; 7.688 Patienten in acht Krankenhäusern. Vgl. Atul Gawande, „The Checklist Manifesto“, 2009.

Merk dir diese Zahl. Eine Seite Papier hat die Hälfte der Toten verhindert.

Dein Auftritt ist keine Operation. Aber das Prinzip ist dasselbe.

Was nicht auf den Zettel gehört
Drei Fragen, die schaden

Diese drei Fragen stelle ich nie

Ein guter Laufzettel hat nicht nur Punkte. Er hat auch Grenzen.

Drei Fragen habe ich früher gestellt. Ich lasse sie heute weg.

„Wie waren die letzten Abende so?“

Diese Frage klingt interessiert. Sie ist eine Falle für beide Seiten.

Kein Veranstalter sagt: „Ehrlich gesagt kommen kaum Leute.“ Also bekommst du eine schöne Antwort.

Und mit dieser schönen Antwort im Kopf fährst du dann hin. Die Ernüchterung kommt an der Tür.

Frag lieber jemanden, der schon dort aufgetreten ist. Das ist die einzige ehrliche Quelle.

„Was für einen Text soll ich denn mitbringen?“

Das habe ich mit zwanzig gefragt. Ich fand es höflich.

Es ist das Gegenteil. Du gibst damit deine Entscheidung ab.

Die Antwort ist meistens „such dir was aus“. Und dann stehst du wieder am Anfang.

Stell stattdessen die Fragen aus Block drei. Aus den Antworten wählst du selbst.

„Meinst du, das passt bei euch?“

Diese Frage stellt man aus Unsicherheit. Man hört sie sofort.

Sie macht aus einer Zusage eine Bitte. Und aus dir jemanden, der noch geprüft wird.

Du bist eingeladen worden. Das ist die Prüfung gewesen.

„Aber ich will doch nur nicht danebenliegen.“

Verständlich. Nur liegt niemand daneben, weil der Text nicht passte. Man liegt daneben, weil der Raum anders war als gedacht. Und genau das klären die anderen Fragen.

Es gibt eine Ausnahme. Sie betrifft Schulen und Firmen.

Dort darfst du nach Grenzen fragen. „Gibt es Themen, die heute nicht gehen?“

Das ist keine Selbstzensur. Das ist Handwerk.

Ich stand einmal vor einer siebten Klasse. Zwei Wochen vorher war an der Schule etwas Schlimmes passiert.

Niemand hatte es mir gesagt. Ich habe es an den Gesichtern gemerkt.

Ich habe meinen Text abgebrochen und einen anderen genommen. Das ging gerade noch gut.

Seitdem stelle ich diese eine Frage immer. Sie hat mich nie eingeschränkt und schon zweimal gerettet.

Der letzte Block ist der, vor dem sich alle drücken. Es geht um Geld.

Block 4 · Geld und Kleingedrucktes
Frage 13 bis 16

Die Fragen, vor denen sich alle drücken

Ich habe drei Jahre gebraucht, um die nächste Frage zu stellen. Drei Jahre.

In dieser Zeit bin ich einmal quer durch das halbe Land gefahren. Für ein Freigetränk.

13. Gibt es eine Gage?

Fünf Wörter. Kein Vorwurf, keine Forderung.

Die Antwort ist bei offenen Bühnen meistens nein. Das ist auch völlig in Ordnung.

Aber es gibt eine Grenze. Sie liegt dort, wo andere an dem Abend verdienen.

Wenn Eintritt genommen wird, wenn ein Wirt Bier verkauft, wenn eine Stadt fördert: Dann frag.

Die schlimmste Antwort ist ein Nein. Das Nein kostet dich nichts.

Und noch etwas hilft. Nenn keine Zahl zuerst.

Frag stattdessen: „Was ist bei euch üblich?“ Diese vier Wörter haben mir schon dreistellige Beträge gebracht.

Denn viele Häuser haben einen festen Satz. Er liegt fast immer über dem, was ich mich getraut hätte zu nennen.

Beim ersten Mal habe ich das ausprobiert und mit achtzig Euro gerechnet. Es kamen zweihundertfünfzig.

Ich habe an dem Abend nichts anders gemacht als sonst. Ich hatte nur einmal nicht selbst geraten.

Chris Voss hat für das FBI mit Geiselnehmern verhandelt. Seine wichtigste Regel passt auf jede Slam-Mail: Stell offene Fragen und hör dann einfach zu.

14. Wer zahlt die Fahrt?

Diese Frage ist leichter als die nach der Gage. Nutze das.

Fahrtkosten wirken sachlich. Niemand fühlt sich dabei angegriffen.

Viele Veranstalter haben genau dafür einen kleinen Topf. Sie sagen es nur nicht von selbst.

Und wenn du in einer anderen Stadt auftrittst, frag im selben Atemzug nach dem Schlafplatz.

Ein Sofa bei jemandem aus dem Team ist normal. Es ist oft der beste Teil des Abends.

Waschbär sitzt im Zug und rechnet Fahrtkosten auf einem Zettel aus – Geldfragen aus den fragen an veranstalter
Die Fahrt kostet dich Zeit und Geld. Beides darf man erwähnen.

15. Was passiert, wenn einer von uns absagt?

Das klingt nach Jura. Ist es nicht.

Es geht um eine einzige praktische Sache. Bis wann brauchst du Bescheid?

Wer das vorher klärt, sagt im Krankheitsfall entspannt ab. Wer es nicht klärt, schleppt sich mit Fieber hin.

Ich habe das zweimal gemacht. Beide Auftritte waren schlecht und ich war danach eine Woche flach.

16. Wird gefilmt oder fotografiert?

Diese Frage hat zwei Richtungen. Beide sind wichtig.

Die eine ist praktisch. Eine Aufnahme von dir ist Gold wert.

Du brauchst sie für Bewerbungen und für deine eigene Analyse. Frag einfach, ob du sie bekommst.

Die andere Richtung ist heikler. Manche Texte will man nicht im Netz haben.

Wenn dein Text von deiner Familie handelt, sag vorher Bescheid. Das ist kein Diva-Verhalten.

Das ist Schutz für Menschen, die nicht gefragt wurden. Mehr dazu in Poetry Slam ist keine Therapie.

„Wenn ich nach Geld frage, buchen die mich nie wieder.“

Das habe ich jahrelang geglaubt. Es stimmt nicht. In zwölf Jahren ist mir das genau einmal passiert. Und bei dem Abend war ich hinterher froh.

Waschbär schreibt eine freundliche Mail an einen Veranstalter – so stellt man die fragen an veranstalter
Vier Zeilen reichen. Man muss sie nur schreiben.

Und jetzt die Frage, die du wahrscheinlich hast. Wie stellt man das alles, ohne lästig zu sein?

Nicht als Liste. Niemals als Liste.

Sondern als ein Absatz, der wie Vorfreude klingt.

„Sehr gerne, ich freue mich! Damit ich den richtigen Text mitbringe: Wie viele Minuten habe ich und wann soll ich da sein? Gibt es Mikro und Licht? Und wie voll wird es ungefähr?“

Vier Fragen in drei Sätzen. Der halbe Laufzettel ist damit abgehakt.

Die andere Richtung
Was du sagst, ohne gefragt zu werden

Der Laufzettel geht in beide Richtungen

Bisher ging es nur darum, was du wissen willst. Jetzt kommt der Teil, den fast niemand macht.

Es gibt vier Dinge, die der Veranstalter über dich wissen sollte. Er wird nie danach fragen.

Wie du heißt, wenn du angesagt wirst

Das klingt lächerlich. Es ist es nicht.

Ich habe einen Nachnamen, den niemand auf Anhieb richtig ausspricht. Zwölf Jahre lang habe ich nichts gesagt.

Zwölf Jahre lang stand ich auf und musste zuerst eine Korrektur machen. Das kostet dich die erste Sekunde.

Schreib deinen Namen einmal so, wie er klingt. In Klammern hinter die Mail.

Ob dein Text eine Warnung braucht

Manche Texte gehen an harte Stellen. Gewalt, Tod, Missbrauch, Suizid.

Sag das vorher. Nicht damit du zensiert wirst.

Sondern damit die Moderation es einordnen kann. Ein Satz vorher macht deinen Text stärker, nicht schwächer.

Und bei einem Schulauftritt ist es schlicht Pflicht.

Ob du etwas brauchst

Ein Notenständer für dein Blatt. Ein Hocker. Ein Glas Wasser auf der Bühne.

Das sind winzige Bitten und fast immer erfüllbar. Aber nur, wenn sie zwei Tage vorher kommen.

Zehn Minuten vor Beginn ist es keine Bitte mehr. Da ist es ein Problem.

Wann du wieder weg musst

Der letzte Zug ist ein echtes Thema. Bei mir jedes zweite Mal.

Sag es vorher und nicht in der Pause. Dann kann man dich vorziehen.

Wer es erst um halb elf sagt, bringt den ganzen Abend durcheinander.

„Das ist doch alles superkleinlich.“

Es fühlt sich kleinlich an, solange nichts passiert. Es fühlt sich klug an, sobald einmal etwas passiert ist. Und irgendwann passiert immer etwas.

Sonderfall
Wenn Schreiben nicht reicht

Wann du anrufen solltest

Es gibt genau drei Fälle, in denen ich zum Telefon greife.

Der erste: Es geht um Geld und die Mail wird zu lang.

Ein Anruf dauert vier Minuten und klärt drei Mails. Am Telefon sagen Leute außerdem ehrlichere Zahlen.

Der zweite: Es ist übermorgen und noch nichts geklärt.

Der dritte: Du hast ein ungutes Gefühl und weißt nicht, warum.

Das Gefühl kommt fast immer aus der Sprache. Irgendetwas an den Mails klingt vage.

Nach dreißig Sekunden am Telefon weißt du Bescheid. Entweder ist alles gut oder gar nichts.

Und in beiden Fällen bist du danach ruhiger.

Vor Ort
Die letzten sechs Punkte

Der zweite Laufzettel beginnt an der Tür

Vor der Abfahrt geht ein Wagenmeister am Zug entlang. Er klopft, schaut, hört.

Er glaubt keinem Papier. Er guckt selbst.

Genau das machst du in den ersten zehn Minuten im Laden. Sechs Punkte, keiner davon dauert lange.

Stell dich einmal auf die Bühne

Bevor der Raum voll ist. Zwanzig Sekunden reichen.

Dein Körper merkt sich, wie es dort oben aussieht. Dann ist der Weg später kein Neuland.

Das ist der billigste Trick gegen Lampenfieber, den ich kenne.

Such den hintersten Punkt im Raum

Meistens ist es eine Ecke an der Bar. Merk sie dir.

Später sprichst du dorthin. Nicht in die erste Reihe.

Wer nach hinten spricht, ist automatisch laut genug. Und der Rest fühlt sich mitgemeint.

Frag, wer dich ansagt

Geh einmal kurz hin und stell dich vor. Sag deinen Namen so, wie er klingen soll.

Moderatorinnen und Moderatoren sind dankbar dafür. Sie haben oft zwölf Namen auf einem Zettel.

Und wer dich kennt, sagt dich wärmer an. Das sind zwei geschenkte Sekunden.

Finde heraus, wo du wartest

Manche Abende haben eine Garderobe. Die meisten nicht.

Dann brauchst du einen Platz, von dem du in zehn Sekunden vorn bist. Nicht ganz hinten an der Bar.

Ich habe einmal dreißig Sekunden gebraucht, um durch die Menge zu kommen. Der Applaus war vorher zu Ende.

Man steigt in eine Stille ein, die niemand geplant hat. Das fühlt sich an wie ein verpasster Anschluss.

Hör einmal in den Raum

Jeder Raum hat einen Klang. Ein Gewölbekeller hallt, ein Teppichladen schluckt.

In einem Hall musst du langsamer sprechen. Sonst laufen dir deine eigenen Sätze hinterher.

In einem trockenen Raum musst du mehr Energie geben. Der Raum hilft dir dort nämlich nicht.

Schau nach, wo die Uhr hängt

Bei Zeitlimits ist das Gold wert. Manchmal steht jemand mit einem Schild an der Seite.

Wenn du weißt, wo das Signal herkommt, suchst du es nicht mitten im Text.

Und Suchen sieht auf der Bühne immer nach Unsicherheit aus.

„Ich komme immer erst kurz vorher an, das geht schon.“

Es geht auch. Es geht nur schlechter. Diese sechs Punkte kosten zehn Minuten und wirken stärker als jede Atemübung.

Einmal bauen, immer benutzen
Zwanzig Minuten Arbeit

Deine eigene Standardmail

Kein Lokführer denkt sich seinen Ablauf jeden Morgen neu aus. Er hat einen und fährt ihn.

Du brauchst genau eine Mailvorlage. Vier Absätze, mehr nicht.

Der erste Absatz ist die Freude. Kurz und ehrlich.

Der zweite sind deine vier Fragen. In einem Fließtext, nicht als Aufzählung.

Der dritte ist das, was du selbst mitteilst. Name, Zeitfenster, eventuelle Warnung.

Der vierte ist ein Satz zum Schluss, der Türen offen lässt.

Bei mir lautet er: „Sag Bescheid, wenn du noch etwas von mir brauchst.“

Dieser Satz hat mir schon zwei Auftritte gebracht. Beide Male brauchte jemand kurzfristig ein Foto.

Wer zuerst antwortet, wird gebucht. So einfach ist das leider.

Wenn du das Thema Sichtbarkeit weiterdenken willst, lies Veranstalter anschreiben.

Die siebzehnte Frage
Die geht nicht an den Veranstalter

Und die stellst du dir selbst

Sechzehn Fragen gehen nach draußen. Eine bleibt bei dir.

Sie lautet: Warum sage ich zu?

Es gibt drei gute Gründe. Geld, ein neuer Raum oder Leute, die du kennenlernen willst.

Einer davon reicht völlig. Zwei sind Luxus.

Und es gibt einen schlechten Grund. Er heißt: weil ich nicht Nein sagen konnte.

Mit diesem Grund bin ich zwei Jahre lang jedes Wochenende gefahren. Danach war ich leer.

Nicht müde. Leer.

Ich hatte keine neuen Texte mehr. Ich hatte nur noch Termine.

Ein Zug, der ohne Pause fährt, geht irgendwann in die Werkstatt. Nicht später, sondern eher.

„Ich stehe doch am Anfang, ich muss jede Chance mitnehmen.“

Im ersten Jahr stimmt das. Sag alles zu, was geht. Ab dem zweiten Jahr kippt es. Dann kostet ein schlechter Abend mehr, als er bringt.

Ein Nein ist übrigens leichter, als du denkst. Es braucht nur zwei Sätze.

„Diesmal schaffe ich es leider nicht. Frag mich gerne wieder.“

Der zweite Satz ist der wichtigere. Er hält die Tür auf.

Ich habe damit noch nie jemanden verärgert. Kein einziges Mal in zwölf Jahren.

Der Zettel geht zurück
Was aus dem Innenhof wurde

Sechs Busse und eine Lehre

Ich bin damals nach dem dritten Bus stehengeblieben. Einfach stehengeblieben.

Und beim vierten habe ich gewartet und die Leute angeschaut. Sie haben zurückgeschaut.

Danach lief es besser. Der Abend war trotzdem verloren.

Denn ich hatte einen leisen Text dabei. Einen sehr leisen.

Hätte ich Frage zwölf gestellt, wäre ich mit einem anderen Text gekommen. Mit einem, der lauter ist als ein Bus.

Das ist der ganze Punkt dieser Liste. Es geht nicht darum, bessere Bedingungen zu bekommen.

Es geht darum, mit dem richtigen Material anzureisen.

Die Veranstalterin von damals hat sich später entschuldigt. Das musste sie gar nicht.

Sie wusste ja nicht, was ich brauche. Ich hatte es ihr nicht gesagt.

Zwei Jahre danach hat sie mich wieder eingeladen. Diesmal habe ich gefragt.

Der Abend fand drinnen statt. Es war einer der besten des Jahres.

Der Unterschied in einem Satz: Anfänger sagen zu und hoffen – Fortgeschrittene stellen vier Fragen und wählen danach ihren Text aus.

Der Laufzettel zum Abhaken – alle 16 Fragen

Rahmen

1. Wie viele Minuten habe ich?
2. Wer tritt noch auf?
3. Gibt es ein Motto?
4. Wann soll ich da sein?

Technik

5. Gibt es ein Mikrofon?
6. Wie ist das Licht?
7. Wie groß ist die Bühne?
8. Gibt es einen Soundcheck?

Raum und Leute

9. Wie viele Leute kommen?
10. Sitzen sie oder stehen sie?
11. Ist das Publikum Slam gewohnt?
12. Gibt es Störquellen?

Geld und Kleingedrucktes

13. Gibt es eine Gage?
14. Wer zahlt die Fahrt?
15. Bis wann muss ich absagen?
16. Wird gefilmt oder fotografiert?

Häufige Fragen zu diesem Beitrag

Welche vier Fragen stelle ich, wenn ich nur vier stellen darf?

Minuten, Mikro, Publikumsgröße und Störquellen. Diese vier ändern deine Textauswahl sofort. Alles andere ist Komfort.

Ist das bei einer offenen Bühne nicht übertrieben?

Bei einer offenen Bühne reichen zwei. Frag nach Minuten und nach Mikro. Den Rest siehst du, wenn du eine Stunde vorher kommst.

Was mache ich, wenn niemand antwortet?

Einmal freundlich nachhaken. Kommt dann immer noch nichts, plane mit dem schlechtesten Fall. Kein Mikro, wenig Zeit, lauter Raum.

Dein Link-Kompass

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Dein Auftrag für diese Woche

Schreib dir deine vier Fragen in eine Notiz auf dem Handy. Genau vier, nicht sechzehn.

Formulier sie einmal als freundlichen Absatz aus. So, dass du ihn kopieren kannst.

Bei der nächsten Anfrage schickst du ihn einfach mit. Das dauert acht Sekunden.

Und dann achte darauf, wie die Antwort klingt. Sie sagt dir mehr über den Abend als jedes Plakat.

Waschbär hakt zufrieden den letzten Punkt auf dem Laufzettel ab und geht zur Bühne – Abschluss zu den fragen an veranstalter
Alles abgehakt. Ab jetzt darfst du dich nur noch um den Text kümmern.
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Die zweiunddreißig Bücher

Zweiunddreißig Schläge gegen die Stille. Wähle dein Gift.

Die Bahn als Schreibstudio Nr. 1 Die Bahn als Schreibstudio Schreiben in Bewegung Gefühle in Worte fassen Nr. 2 Gefühle in Worte fassen ohne kitschig zu werden Ich bin nicht nervös, ich bin geladen Nr. 3 Ich bin nicht nervös ich bin geladen 3 Uhr nachts Nr. 4 3 Uhr nachts Gedanken zwischen Stationen 120 Schläge Nr. 5 120 Schläge gegen die Gleichgültigkeit Niemand hält deinen Zug auf - 111 Impulse Nr. 6 Niemand hält deinen Zug auf 111 Impulse · Kein Trost Poetry Master Nr. 7 Poetry Master Stimme trifft Seele Genosse Waschbär - Bahn-Slam-Geschichten Nr. 8 Genosse Waschbär Bahn-Slam-Geschichten 147 Gründe, warum ich dich hasse Nr. 9 147 Gründe warum ich dich hasse Genosse Waschbär Band 10 – Was die Welt mir schuldet Nr. 10 Was die Welt mir schuldet Band 10 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 11 – Der konservative Waschbär Nr. 11 Der konservative Waschbär Band 11 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 12 – Der liberale Waschbär Nr. 12 Der liberale Waschbär Band 12 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 13 – Der grüne Waschbär Nr. 13 Der grüne Waschbär Band 13 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 14 – Der rechtskonservative Waschbär Nr. 14 Der rechtskonservative Waschbär Band 14 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 15 – Der populistische Waschbär Nr. 15 Der populistische Waschbär Band 15 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 16 – Der unpolitische Waschbär Nr. 16 Der unpolitische Waschbär Band 16 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 17 – Der schwule Waschbär Nr. 17 Der schwule Waschbär Band 17 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 18 – Die lesbische Waschbärin Nr. 18 Die lesbische Waschbärin Band 18 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 19 – Der Gen-Z-Waschbär Nr. 19 Der Gen-Z-Waschbär Band 19 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 20 – Der Ossi-Waschbär Nr. 20 Der Ossi-Waschbär Band 20 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 21 – Der Wessi-Waschbär Nr. 21 Der Wessi-Waschbär Band 21 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 22 – Der liberale Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 22 Der liberale Waschbär Band 22 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 23 – Der grüne Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 23 Der grüne Waschbär Band 23 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 24 – Der konservative Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 24 Der konservative Waschbär Band 24 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 25 – Der sozialdemokratische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 25 Der sozialdemokratische Waschbär Band 25 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 26 – Der linke Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 26 Der linke Waschbär Band 26 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 27 – Der rechtspopulistische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 27 Der rechtspopulistische Waschbär Band 27 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 28 – Der schwule Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 28 Der schwule Waschbär Band 28 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 29 – Die lesbische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 29 Die lesbische Waschbärin Band 29 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 30 – Der Gen-Z-Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 30 Der Gen-Z-Waschbär Band 30 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 31 – Die unpolitische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 31 Die unpolitische Waschbärin Band 31 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 32 – Das einzige Buch, das du über die Bahn lesen solltest Nr. 32 Alles über die Bahn Band 32 · Das einzige Buch
— Stephan Pinkwart —

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Warum das alles die beste Nachricht ist

Fast jeder schlechte Abend hatte eine Ursache. Und fast jede Ursache war vorher sichtbar.

Das heißt, du warst nie einfach schlecht. Du warst falsch vorbereitet.

Und Vorbereitung ist das Einzige an diesem ganzen Beruf, das komplett in deiner Hand liegt. Vier Fragen. Acht Sekunden. Dann fährt der Zug.

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7 Arten von Slammern – welcher bist du?
Dein Typ entscheidet mit, welche der sechzehn Fragen für dich die wichtigste ist.

Poetry Slam Anmeldung
Der Schritt davor: wie du überhaupt auf die Liste kommst.

Du und das Mikro
Wenn Frage fünf mit Ja beantwortet wurde, geht es hier weiter.

5 Minuten Text, 50 Entscheidungen
Wenn die Aufnahme aus Frage sechzehn da ist, kannst du sie damit auswerten.

8 Rituale vor dem Auftritt, die wirklich helfen
Was du in den neunzig Minuten machst, die du dir aus Frage vier gesichert hast.

11 Bewegungen, die dich nervös aussehen lassen
Wer gut vorbereitet ist, macht die meisten davon gar nicht erst.

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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