Genosse Waschbär · Band 18 – Die lesbische Waschbärin
Band 18 · Genosse Waschbär

Die lesbische Waschbärin.

Sie fährt im Lastenrad-Tempo durch eine Welt aus Frauencafé, Kollektiv und WG-Plenum. Bahn-Slam aus weiblicher Perspektive — zwischen Demo und zweiter Verabredung.

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Buchcover: Genosse Waschbär – Die lesbische Waschbärin (Band 18)

Man möchte gemeint sein. Manchmal eben doch nicht.

Zwischen Plenum und Containern am Ostbahnhof tastet sie sich durch Fragen von Haltung und Zugehörigkeit — und merkt, dass Dazugehören und Gemeintsein zwei verschiedene Dinge sind.

Warmherzig-spöttisch erzählt sie die Bahn-Slam-Geschichten aus weiblicher Perspektive — irgendwo zwischen der ersten Demo und der zweiten Verabredung.

„Verzeihen Sie der Bahn nichts. Verzeihen Sie sich selbst nichts. Verzeihen Sie mir alles.“ — Die Waschbärin

Für wen ist das?

Lies das, wenn du …

  • Bahn-Slam aus weiblicher Perspektive lesen willst
  • warmherzig-spöttische Töne magst
  • Frauencafé, Kollektiv und WG-Plenum kennst (oder belächelst)
  • über Zugehörigkeit lachen und nachdenken willst
  • zwischen Demo und Date schon mal gependelt bist

Lass es liegen, wenn …

  • dir feministische Milieus grundsätzlich missfallen
  • du Spott über die eigene Szene nicht erträgst
  • du nur männliche Erzählstimmen suchst
  • dir Wärme zu weich ist

Was zwischen den Zeilen liegt. Auszug.

01Lastenrad-Tempo durch die Stadt
02Das WG-Plenum als Schlachtfeld
03Containern am Ostbahnhof
04Gemeint sein — oder doch nicht
05Zwischen Demo und zweiter Verabredung
und die Frage der Zugehörigkeit

Steig ein. Bring das Lastenrad mit.

Dazugehören ist leicht. Gemeint sein ist die Arbeit. Dieses Buch fährt beides ab.

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