Genosse Waschbär · Band 14 – Der rechtskonservative Waschbär
Band 14 · Genosse Waschbär

Der rechtskonservative Waschbär.

Der Waschbär sehnt sich zurück — nach pünktlichen Zügen, klaren Verhältnissen und einer Republik, die es so vielleicht nie gegeben hat. Er steht am Bahnsteig wie ein Denkmal seiner selbst.

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Buchcover: Genosse Waschbär – Der rechtskonservative Waschbär (Band 14)

Früher fuhr alles besser. Zumindest in der Erinnerung.

Die Vergangenheit war ordentlicher, sagt er. Die Züge pünktlicher. Die Verhältnisse klarer. Nur: der Fahrplan, dem er nachtrauert, wurde nie eingehalten.

Eine trockene, hinterlistige Satire über Bewahren, Ordnung und das Heimweh nach einer Zeit, die hauptsächlich in der Erinnerung so gut war.

„Verzeihen Sie der Bahn nichts. Verzeihen Sie sich selbst nichts. Verzeihen Sie mir alles.“ — Der Waschbär

Für wen ist das?

Lies das, wenn du …

  • Nostalgie gern auf den Prüfstand stellst
  • verstehst, dass „früher“ ein Gefühl ist, kein Fahrplan
  • hinterlistige, leise Satire magst
  • schon mal jemandem beim Verklären der Vergangenheit zugehört hast
  • Ordnung liebst, aber nicht blind

Lass es liegen, wenn …

  • du Erinnerung nicht hinterfragen willst
  • dir „früher war alles besser“ heilig ist
  • du Ironie über Nostalgie meidest
  • dir die Pointe zu leise kommt

Was zwischen den Zeilen liegt. Auszug.

01Das Denkmal seiner selbst
02Pünktliche Züge, die es nie gab
03Klare Verhältnisse, unklar erinnert
04Der Fahrplan, der nie galt
05Heimweh nach gestern
und die Ordnung im Kopf

Steig ein. Früher fährt heute nicht.

Die guten alten Zeiten hatten auch Verspätung. Dieses Buch erinnert dich daran.

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