Die magische Kraft des mentalen Trainings im Poetry Slam!

Ein Fahrsimulator · mentales Training

Die magische Kraft des mentalen Trainings im Poetry Slam!

Mentales Training: Ein Waschbär sitzt still auf einer Holzbank am nebligen Bahnsteig
Stillhalten, bevor es losgeht · bahn-slam.de

Samstag, 23:47 Uhr, der letzte Regionalzug.

Jara, 27, sitzt allein im Wagen und hält mentales Training für etwas, das man auf Yogamatten macht.

Vor zwei Stunden stand sie auf der Bühne eines Poetry Slams, erste Runde.

Mitten im zweiten Absatz war ihr Text plötzlich weg.

Acht Sekunden lang hat sie ins Licht geschaut und nichts gefunden.

Dann kam der Satz zurück, und der Saal blieb freundlich.

Freundlich reicht nicht für die zweite Runde.

Jetzt scrollt sie durch Nachrichten, Videos und Fotos von Fremden.

Alles, nur nicht die Stimme in ihrem Kopf hören.

Am Montag hat Jara Simulatortag, denn sie macht eine Ausbildung zur Lokführerin.

Jara und ihren Ausbilder gibt es so nicht. Aber den Moment, in dem auf der Bühne plötzlich alles leer ist, kennen sehr viele.

Kennst du das?

Zu Hause lief dein Text wie auf Schienen.

Und dann, im Scheinwerferlicht … nichts.

Hinterher fragst du dich, ob du einfach nicht für die Bühne gemacht bist.

Quatsch!

Du hast den Text geübt, aber nicht den Kopf, der ihn tragen muss.

Genau darum geht es hier: um mentales Training für Poetry Slammer, ohne Zauberformeln und ohne Esoterik.

Und am Ende erfährst du, was Jara am nächsten Samstag passiert ist.

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Mentales Training: der Simulator in deinem Kopf

Ausbilderpult · Simulator 2● bereit
S1
Textausfall
S2
Technik
S3
Stille im Saal
S4
Zwischenruf
S5
Versprecher
S6
Lärm und Atemnot
RUHEPHASEVORSTELLUNGSFAHRTNACHBESPRECHUNG

Montag, 7:04 Uhr, Jara sitzt im Simulator.

Ein Führerstand wie im echten Zug, nur mit Bildschirmen statt Fenstern.

Hinter ihr am Pult sitzt ihr Ausbilder Harro, 61, der mehr Störungen erlebt hat, als Jara Fahrpläne kennt.

Nach vier Minuten ruhiger Fahrt drückt er eine Taste, und ein Signal springt auf Halt.

Jara bremst zu spät.

„Noch mal“, sagt Harro.

Beim dritten Mal rechnet sie mit der Störung, bevor sie kommt.

In der Pause fragt sie, warum sie Dinge üben muss, die im Betrieb selten passieren.

„Du sollst sie nicht zum ersten Mal erleben, wenn es drauf ankommt“, sagt Harro.

Sie hat ihren Text hundertmal gesprochen, aber nie geübt, was sie tut, wenn er weg ist.

Das ist mentales Training.

Nicht positiv denken, sondern im Kopf durchspielen, was passieren wird und was passieren könnte.

Im Sport heißt das Vorstellungstraining, und eine oft zitierte Übersichtsarbeit von 1994 hat viele Studien dazu ausgewertet.

Grob gesagt: Wer eine Bewegung im Kopf übt, wird darin besser, nicht so stark wie durch echtes Üben, aber messbar.

Am besten wirkt die Mischung aus beidem.

Also merke: Dein Kopf ist ein Simulator.

Die Frage ist nur, ob du ihn benutzt oder ob er dich benutzt.

Ruhephase: erst still werden, dann fahren

05:00
Monitore aus · Handy im Spind · Ruhephase

Bevor Harro den Simulator startet, schaltet er alle Bildschirme aus.

„Zwei Minuten einfach sitzen“, sagt er.

Jaras Hand sucht in dieser Zeit dreimal das Handy.

Kein Bullshit: So geht es den meisten von uns.

Jede leere Minute füllen wir auf, und dann überfällt uns auf der Bühne die Stille.

Und hier kommt ein wichtiger Unterschied.

Grübeln

Ein Radio in der Endlosschleife: dieselben Sorgen, derselbe Satz. Fühlt sich an wie Nachdenken.

Denken

Eine Frage stellen, warten, nicht sofort urteilen. Aufschreiben, was auftaucht.

Der wichtigste Tipp klingt fast zu einfach: Lern, allein zu denken.

Hirnforscher beschreiben ein Netzwerk, das besonders aktiv wird, wenn wir nichts Bestimmtes tun, das Ruhezustandsnetzwerk.

Man bringt es mit Tagträumen, Erinnerungen und dem Nachdenken über uns selbst in Verbindung.

Also mit genau dem Stoff, aus dem Slam-Texte gemacht sind.

Der Regisseur David Lynch hat 1973 mit Transzendentaler Meditation begonnen und nach eigenen Angaben seitdem zweimal täglich meditiert.

In seinem Buch „Catching the Big Fish“ von 2006 vergleicht er Ideen mit Fischen: Die großen schwimmen tiefer.

Du musst nicht meditieren, um Slam-Texte zu schreiben.

Aber du brauchst Zeiten, in denen du tiefer tauchst als bis zum nächsten Benachrichtigungston.

Ruhephase · vier Stufen

1

Entwöhnung

Fünf Minuten ohne alles. Der Kopf protestiert. Lass ihn.

2

Begegnung

Unbequeme Gedanken tauchen auf. Aufschreiben statt weglaufen.

3

Ernte

Du hörst deine eigene Stimme, nicht die, die gefallen will.

4

Alltag

Eine feste Zeit, am besten morgens. Wie Zähneputzen für den Kopf.

Wichtig: Ruhephasen ersetzen keine Hilfe. Wenn dich Grübeln oder Angst über Wochen im Griff haben, sprich mit deiner Hausarztpraxis oder einer Psychotherapeutin. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos unter 0800 111 0 111.

Vorstellungsfahrt: der Auftritt im Kopfkino

VORSTELLUNGSFAHRT · Samstagabendv = ruhig · Sicht: klar
km 0,0Einlass, erster Blick in den Saal
km 2,4Dein Name wird aufgerufen
km 2,5Sechs Schritte zum Mikro
km 2,6Erster Satz
km 4,1Mitte des Textes Störung möglich
km 5,6Letzter Satz, eine Sekunde stehen bleiben
km 9,0Heimweg: Nachbesprechung statt Scrollen

Am Dienstag gibt Harro Jara den Plan einer Strecke, die sie noch nie gefahren ist.

„Fahr sie erst im Kopf“, sagt er, „jedes Signal, jede Kurve.“

Als sie danach im Simulator sitzt, kommt ihr die fremde Strecke seltsam vertraut vor.

Genau das kannst du mit deinem Auftritt machen.

Schließ die Augen und fahr den ganzen Abend ab, in Echtzeit, vom Einlass bis zum Heimweg.

Spür das Mikrofon, kühl und schwerer als gedacht.

Sieh das Licht, in dem du die dritte Reihe nur ahnst.

Und dann sprich deinen ersten Satz, in dem Tempo, das du auf der Bühne haben willst.

Bonus: Bau in jede zweite Fahrt eine kleine Störung ein.

Dein Name wird falsch ausgesprochen, das Mikro steht zu hoch, jemand kommt zu spät.

Du siehst es, atmest und machst weiter.

Aber hier kommt der Haken: Die Vorstellungsfahrt ist kein Wunschkonzert.

Wer sich nur den Abend mit stehendem Applaus ausmalt, trainiert für eine Strecke, die es nicht gibt.

Was dein Körper vor dem Auftritt veranstaltet, steht hier: Nervosität im Körper verstehen.

Störfälle einspielen: sechs Szenarien für den Ernstfall

Einspielplan · Mittwochnicht verraten
07:12S3Stille im Saal
07:40S1Textausfall
08:15S6Lärm und Atemnot
08:50S2Technik
09:20S4Zwischenruf
09:45S5Versprecher

Mittwoch ist Störfalltag, und Harro spielt ein, was er will, wann er will.

Jara merkt etwas Erstaunliches: Die Angst vor der Störung ist schlimmer als die Störung selbst.

Sobald sie weiß, was zu tun ist, wird aus Panik Arbeit.

Das ist Chaos-Training.

Du übst deinen Text gerade dann, wenn es unbequem wird.

Diese sechs Szenarien gehören in deinen Simulator:

Szenario S1Textausfall

Einspielung

Mitten im Satz ist der Text weg.

Übung

Lass dir ohne Vorwarnung „Stopp!“ zurufen, warte fünf Sekunden, steig mitten im Satz wieder ein.

Ziel: Eine Lücke ist kein Abgrund.

Szenario S2Technik

Einspielung

Das Mikro pfeift oder steht zu hoch.

Übung

Sprich einmal ganz ohne Mikro und einmal mit einem schiefen Kochlöffel.

Ziel: Technik ist nicht dein Versagen.

Szenario S3Stille im Saal

Einspielung

Die Lachstelle bleibt still.

Übung

Übe vor einem Menschen, der ausdrücklich nicht reagieren darf.

Ziel: Weitersprechen ohne Bestätigung.

Szenario S4Zwischenruf

Einspielung

Jemand ruft in deinen Text hinein.

Übung

Lass Freunde einmal pro Durchgang unangekündigt dazwischenreden.

Ziel: Der Text bleibt deiner.

Szenario S5Versprecher

Einspielung

Ein Wort kommt verdreht heraus.

Übung

Bau absichtlich einen ein und korrigiere ihn ohne Entschuldigung.

Ziel: Lächeln, noch mal, weiter.

Szenario S6Lärm und Atemnot

Einspielung

Gläser klirren, dein Herz rast.

Übung

Sprich bei laufendem Fernseher oder direkt nach zwei Stockwerken Treppe.

Ziel: Was außer Atem trägt, trägt auch mit Herzklopfen.

S1 ist der Klassiker, vor dem sich fast alle am meisten fürchten.

Wie du auf Zwischenrufe antwortest, steht hier: Zwischenrufe kontern.

Also merke: Was du geübt hast, erschreckt dich nicht mehr.

Es ist dann einfach Szenario S1.

Mentales Training für Poetry Slam: Ein Waschbär bleibt ruhig, während Reisende über den Bahnsteig eilen
Ruhig bleiben, wenn es ringsum hektisch wird · bahn-slam.de

Nachbesprechung: scheitern üben, ohne zu zerbrechen

NachbesprechungsbogenFahrt Nr. ___

1. Was ist passiert?

2. Was hast du gemacht?

3. Was machst du beim nächsten Mal?

Notfallsatz für diesen Fall:

Nach jeder Fahrt setzen sich Jara und Harro an einen kleinen Tisch.

Harro schimpft nie, er stellt immer dieselben drei Fragen.

Fehler werden nicht bewertet, sondern gesammelt.

Denn jeder Fehler im Simulator passiert auf der echten Strecke nicht mehr zum ersten Mal.

Das ist die dritte Säule des mentalen Trainings: Akzeptanz.

Du übst nicht nur, gut zu sein, sondern auch, gut zu scheitern.

Leg dir für jeden Störfall einen Notfallsatz bereit, den du so oft gesprochen hast, dass er von allein kommt.

Bei einem Hänger etwa: „Moment, der Satz ist gerade ausgestiegen, der kommt mit dem nächsten Zug.“

Bonus: Schreib eine Na-und-Liste.

Meine Na-und-Liste

Ich verliere den Faden.

Dafür gibt es S1.

Na und?

Niemand lacht.

Dann ist es ein ernster Text.

Na und?

Ich fliege in der ersten Runde raus.

Ein Abend Erfahrung mehr.

Na und?

Jemand, den ich kenne, sitzt im Saal.

Einer mehr hört zu.

Na und?

Meine Stimme zittert.

Man hört es weniger, als ich denke.

Na und?

Ich werde nicht wieder eingeladen.

Es gibt viele offene Bühnen.

Na und?

Klingt trotzig, nimmt deinen Befürchtungen aber die Macht.

Die Psychologie nennt diesen Blick von außen Selbstdistanzierung.

Der Psychologe Ethan Kross und sein Team haben 2014 untersucht, wie Menschen vor einer Rede über ihre Aufregung nachdenken.

Wer dabei den eigenen Vornamen oder „du“ benutzte statt „ich“, war weniger gestresst und hielt die Rede nach dem Urteil von Beobachtern besser.

Statt „Ich schaffe das nicht“ heißt es dann: „Jara, du hast das geübt.“

Auch die 2011 gestorbene Trainerin und Sachbuchautorin Vera F. Birkenbihl hat über Lampenfieber gesprochen.

Vera F. Birkenbihl · „Lampenfieber überwinden“ · Lernen der Zukunft

Achte beim Zuschauen darauf, welche ihrer Gedanken du im Kopf üben könntest, ganz ohne Bühne.

Funkspruch-Karten: sieben Sätze für den Kopf

FUNKSPRUCH 1

„Hoffentlich mögen sie mich.“

„Ich bin hier, um etwas zu erzählen. Gemocht werden ist Zugabe.“

FUNKSPRUCH 2

„Mein Text ist nicht gut genug.“

„Mein Text ist fertig genug für heute.“

FUNKSPRUCH 3

„Ich muss perfekt sein.“

„Die Leute erinnern sich an ein Gefühl, nicht an eine fehlerfreie Zeile.“

FUNKSPRUCH 4

„Ich muss alle erreichen.“

„Ich spreche für die, die zuhören wollen.“

FUNKSPRUCH 5

„Ich muss gewinnen.“

„Ich muss echt sein. Die Wertung macht der Saal.“

FUNKSPRUCH 6

„Ich darf keine Schwäche zeigen.“

„Ein Wackler zeigt, dass hier ein Mensch steht.“

FUNKSPRUCH 7

„Wenn der Auftritt schlecht war, bin ich schlecht.“

„Eine Wertung misst einen Auftritt. Nicht mich.“

Am Donnerstag fällt in Jaras Simulator das Funkgerät aus, natürlich absichtlich.

Sie kennt die Meldungen trotzdem, von ihren Lernkarten.

Am Abend schreibt sie sieben neue Karten, für den Funkverkehr in ihrem Kopf.

Warum Karten?

Weil dein Kopf unter Stress auf Sätze zurückgreift, die er gut kennt.

Wenn die einzigen gut geübten Sätze „Die anderen sind besser“ heißen, bekommst du genau die.

Also lies die neuen laut, morgens, abends, im Zug, wie Vokabeln.

Die wichtigste Karte ist die letzte.

Nachts im Regionalzug vergisst man sie leicht, und genau dafür ist sie da.

Wetterwahl und Schulungsplan: vier Wochen im Simulator

Simulator · Wetterwahl

GewitterWut

Als hätte dich jemand ungerecht behandelt. Wird der Text direkter?

NebelWehmut

Als würdest du dich verabschieden. Wird er weicher?

SonneÜbermut

Als hättest du die Nachricht des Jahres bekommen.

NachtGleichmut

Fast gleichgültig. Oft die überraschendste Fassung.

Freitag stellt Harro im Simulator das Wetter ein: Nebel, Gewitter, tief stehende Sonne, Nacht.

Die Strecke bleibt dieselbe, aber jede Fahrt fühlt sich anders an.

So übst du deinen Text: dieselben Worte, vier Stimmungen.

Du lernst, welche Stimmung deinem Text am besten steht.

Und dass dich eine Stimmung, die du nicht bestellt hast, nicht mehr aus der Bahn wirft.

Schulungsplan · max. 30 Minuten am Tag

Modul 1 · Woche 1

Ruhephase

Täglich fünf bis zehn Minuten ohne Handy, Na-und-Liste anlegen.

Modul 2 · Woche 2

Vorstellungsfahrten

Täglich den Abend im Kopf fahren, jede zweite Fahrt mit Störung.

Modul 3 · Woche 3

Störfälle

Täglich zwei Szenarien, Freunde als Ausbilder, Notfallsätze festlegen.

Modul 4 · Woche 4

Probefahrt

Funkspruch-Karten laut lesen, dann eine offene Bühne und ein Nachbesprechungsbogen.

Denn der beste Simulator nützt nichts, wenn du nie auf die echte Strecke gehst.

Für die Minuten vor dem Aufruf helfen feste Abläufe: Rituale vor dem Auftritt.

Dein Simulator-Check vor dem Slam

Kurze Prüfungsfrage

Was ist das Ziel einer Vorstellungsfahrt?

Auflösung anzeigen

B. Du übst die echte Strecke mit allen Signalen, auch den roten. Wer nur den Traumabend durchspielt, erschrickt beim ersten Wackler umso mehr.

Nichts wird gespeichert. Schreib ihn auf Papier und sprich ihn diese Woche fünfmal laut.

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Und Jara?

● ECHTFAHRTSamstag · 21:12 UhrStartplatz 4Pult: unbesetzt

Samstag, 21:12 Uhr, ein Kulturzentrum in einer alten Lagerhalle.

Bevor Jara aufsteht, sagt sie leise: „Jara, du hast das geübt.“

Der Moderator spricht ihren Namen falsch aus, und sie lächelt, denn genau das kam in ihrer Vorstellungsfahrt vor.

Der erste Absatz sitzt.

Im zweiten, an fast derselben Stelle wie vor einer Woche, ist der Satz wieder weg.

Diesmal wartet Jara nicht acht Sekunden.

Sie atmet einmal aus.

„Moment“, sagt sie, „der Satz ist gerade ausgestiegen, der kommt mit dem nächsten Zug.“

Der Saal lacht, und während er lacht, ist der Satz wieder da.

Jara kommt ins Finale.

Gewinnen wird an diesem Abend eine andere.

Aber Jara geht mit einem Gefühl von der Bühne, das sie lange nicht hatte.

23:47 Uhr, derselbe Regionalzug.

Das Handy bleibt in der Tasche.

Fünf Minuten Ruhephase, dann füllt Jara einen Nachbesprechungsbogen aus.

NachbesprechungsbogenFahrt: Slam, Samstag

1. Was ist passiert?

Zweiter Absatz, Text weg. Fast dieselbe Stelle.

2. Was hast du gemacht?

Ausgeatmet. Notfallsatz. Weiter.

3. Was machst du beim nächsten Mal?

Die Stelle dreimal mehr im Kopf fahren.

gesehen: H. ✓

Am Montag setzt Harro einen Haken darunter.

„Und das nächste Mal?“, fragt er.

„Fahre ich die Stelle vorher dreimal im Kopf“, sagt Jara.

Das ist die ganze Magie des mentalen Trainings.

Keine Garantie auf einen Sieg, aber die Gewissheit, dass dich auf der Bühne nichts mehr zum ersten Mal erwischt.

Fang heute an: fünf Minuten Ruhephase, eine Vorstellungsfahrt, ein Störfall.

Du schaffst das.

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Die Bahn als Schreibstudio Nr. 1 Die Bahn als Schreibstudio Schreiben in Bewegung Gefühle in Worte fassen Nr. 2 Gefühle in Worte fassen ohne kitschig zu werden Ich bin nicht nervös, ich bin geladen Nr. 3 Ich bin nicht nervös ich bin geladen 3 Uhr nachts Nr. 4 3 Uhr nachts Gedanken zwischen Stationen 120 Schläge Nr. 5 120 Schläge gegen die Gleichgültigkeit Niemand hält deinen Zug auf - 111 Impulse Nr. 6 Niemand hält deinen Zug auf 111 Impulse · Kein Trost Poetry Master Nr. 7 Poetry Master Stimme trifft Seele Genosse Waschbär - Bahn-Slam-Geschichten Nr. 8 Genosse Waschbär Bahn-Slam-Geschichten 147 Gründe, warum ich dich hasse Nr. 9 147 Gründe warum ich dich hasse Genosse Waschbär Band 10 – Was die Welt mir schuldet Nr. 10 Was die Welt mir schuldet Band 10 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 11 – Der konservative Waschbär Nr. 11 Der konservative Waschbär Band 11 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 12 – Der liberale Waschbär Nr. 12 Der liberale Waschbär Band 12 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 13 – Der grüne Waschbär Nr. 13 Der grüne Waschbär Band 13 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 14 – Der rechtskonservative Waschbär Nr. 14 Der rechtskonservative Waschbär Band 14 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 15 – Der populistische Waschbär Nr. 15 Der populistische Waschbär Band 15 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 16 – Der unpolitische Waschbär Nr. 16 Der unpolitische Waschbär Band 16 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 17 – Der schwule Waschbär Nr. 17 Der schwule Waschbär Band 17 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 18 – Die lesbische Waschbärin Nr. 18 Die lesbische Waschbärin Band 18 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 19 – Der Gen-Z-Waschbär Nr. 19 Der Gen-Z-Waschbär Band 19 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 20 – Der Ossi-Waschbär Nr. 20 Der Ossi-Waschbär Band 20 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 21 – Der Wessi-Waschbär Nr. 21 Der Wessi-Waschbär Band 21 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 22 – Der liberale Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 22 Der liberale Waschbär Band 22 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 23 – Der grüne Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 23 Der grüne Waschbär Band 23 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 24 – Der konservative Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 24 Der konservative Waschbär Band 24 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 25 – Der sozialdemokratische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 25 Der sozialdemokratische Waschbär Band 25 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 26 – Der linke Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 26 Der linke Waschbär Band 26 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 27 – Der rechtspopulistische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 27 Der rechtspopulistische Waschbär Band 27 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 28 – Der schwule Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 28 Der schwule Waschbär Band 28 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 29 – Die lesbische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 29 Die lesbische Waschbärin Band 29 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 30 – Der Gen-Z-Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 30 Der Gen-Z-Waschbär Band 30 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 31 – Die unpolitische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 31 Die unpolitische Waschbärin Band 31 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 32 – Das einzige Buch, das du über die Bahn lesen solltest Nr. 32 Alles über die Bahn Band 32 · Das einzige Buch, das du lesen solltest
— Stephan Pinkwart —

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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