Karl Lagerfeld für die Bühne: 5 Zitate, die deinen Poetry Slam zerschneiden wie eine Stoffschere

Modenschau · fünf Looks

Karl Lagerfeld für die Bühne: 5 Zitate, die deinen Poetry Slam zerschneiden wie eine Stoffschere

Karl Lagerfeld für die Bühne: Ein Waschbär läuft nachts über den Bahnsteig wie über einen Laufsteg
Nachts auf dem Bahnsteig wie auf einem Laufsteg · bahn-slam.de

Samstag, 17:10 Uhr, der alte Wartesaal an Gleis 1.

Yvette, 52, früher Direktrice in einem Modehaus, heute Besitzerin eines Secondhandladens im Bahnhof, probt ihre kleine Modenschau.

Nick, 23, soll den Abend moderieren und hat dafür einen Text über Karl Lagerfeld geschrieben.

Er trägt Jogginghose, mit voller Absicht.

Und er beginnt mit dem berühmtesten Lagerfeld-Satz, den es gibt.

„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“

Yvette unterbricht ihn nach dem ersten Satz.

„Wo hat er das gesagt?“

„Bei Markus Lanz, 2012“, sagt Nick.

„Weiß doch jeder.“

„Dann zeig mir die Stelle.“

Nick sucht zwanzig Minuten lang.

Und findet etwas, womit er nicht gerechnet hat.

Yvette und Nick gibt es so nicht. Aber Sätze, die jeder kennt und keiner je nachgeprüft hat, gibt es auf jeder Bühne.

Einladung
Défilé im Wartesaal
Gleis 1 · Samstag · 20 Uhr
Fünf Looks. Fünf Sätze.
Moderation: Nick, mit einem Text.

Kennst du das?

Du willst mit dem Zitat einer berühmten Person einsteigen.

Das klingt scharf, das gibt dir Autorität, das kennt der Saal.

Aber hier kommt der Haken:

Zitate sind wie Mode aus dem Netz.

Viele sind Kopien, manche sind Fälschungen, und an den wenigsten hängt ein ehrliches Etikett.

Karl Lagerfeld ist dafür das perfekte Beispiel.

Kaum jemand hat so viele Sätze hinterlassen, die herumgereicht werden.

Und bei kaum jemandem ist so unklar, welche davon wirklich von ihm stammen.

Also machen wir heute eine Modenschau.

Fünf Looks, fünf Sätze, und an jedem hängt ein Etikett.

Jeder Look bringt dir eine Lektion, die deinen Text zuschneidet wie eine Stoffschere.

Folge dem Bahn-Slam
auf WhatsApp

  • Neue Slam-Texte zuerst
  • Gedanken vom Gleis
  • Keine E-Mail, kein Spam

Deine Nummer bleibt geheim. Du liest, ich schreibe – ganz ohne Datensammeln.

Jetzt Kanal folgen
QR-Code zum Bahn-Slam WhatsApp-Kanal 📷 Scannen & folgen
🦝 Komm mit meinem Waschbär an Bord – schon jetzt an Gleis 1 der Bahn-Slam-Community.
Kanal ansehen →

Karl Lagerfeld und die Schere im Kopf

Hintergrund · Karl Lagerfeld

Geboren 1933 in Hamburg, gestorben 2019 bei Paris. Sein Geburtsjahr hat er gern jünger angegeben, als es war.

Er entwarf unter anderem für Chloé und über Jahrzehnte für Fendi, ab 1983 war er Kreativdirektor bei Chanel, bis zu seinem Tod.

Sein Bild kennt fast jeder: weißes Haar, dunkle Brille, hoher weißer Kragen, fingerlose Handschuhe.

Warum lohnt sich Lagerfeld für Slammer überhaupt?

Weil er eine Figur gebaut hat, die man an ihrem Umriss erkennt.

Und weil er in Sätzen gesprochen hat, die auf ein T-Shirt passen.

Kurz, zugespitzt, mit einer eingebauten Kränkung für irgendwen.

Das ist die Rhetorik der Verdichtung.

Genau die brauchst du, wenn du in sechs Minuten einen ganzen Saal erreichen willst.

Aber diese Schärfe hat eine zweite Seite, und dazu kommen wir am Ende noch.

DW Doku · „Karl Lagerfeld – Designer, Künstler, Fashion-Ikone“ · YouTube

Achte in der Doku darauf, was an seinem Auftreten über Jahrzehnte gleich bleibt und was er immer wieder verändert.

Genau diese Mischung aus Wiedererkennung und Überraschung brauchst du auch auf der Bühne.

Look 01: die Jogginghose

LOOK 01Die Jogginghose
„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“
So wird es meist zitiert.
Herkunft
Zitatband „Karl über die Welt und das Leben“, ähnlicher Wortlaut. In der oft genannten Talkshow von 2012 nicht zu finden.
Beleglage
ähnlich belegt

Nick hat die Sendung von 2012 gefunden.

Der berühmte Satz ist darin nicht zu finden.

Belegt ist eine ähnliche Fassung in dem autorisierten Zitatband „Karl über die Welt und das Leben“: Jogginghosen seien ein Zeichen der Niederlage, man habe die Kontrolle über sein Leben verloren.

Der Inhalt stimmt also ungefähr.

Die Quelle, die alle nennen, stimmt nicht.

Das ist die erste Lektion, und sie gilt für jedes Zitat, das du auf die Bühne trägst.

Die zweite Lektion steckt im Satz selbst.

Viele Slamtexte sind Jogginghosen.

Bequem, dehnbar, passen sich jedem Gefühl an und zeigen nie eine Haltung.

Ein Reim, der sich schon hundertmal gereimt hat.

Ein Bild, das niemanden mehr überrascht.

Eine Moral, die keiner bestreiten würde.

Wie kommst du da raus?

Mit der Letzte-Seite-Technik.

Schreib deinen Text fertig.

Dann schreib die letzte Seite noch einmal, so, als wäre es der letzte Text, den du je vorträgst.

Leg beide Fassungen nebeneinander.

Die zweite ist fast immer schärfer.

Und dann hol die Zeile zurück, die du gelöscht hast, weil sie dir zu nah war.

Peinlich heißt dabei nicht verletzend.

Du musst dich nicht ausliefern.

Aber du darfst eine Zeile stehen lassen, bei der du beim Vorlesen kurz schlucken musst.

Look 02: das Tattoo

LOOK 02Das Tattoo
Tattoos seien, als müsse man lebenslang ein Kleid von Pucci tragen.
Herkunft
kursiert in Zitatsammlungen und Artikeln, eine Erstquelle ist unklar
Beleglage
zugeschrieben

Diesen Satz liest man in vielen Zitatsammlungen.

Eine klare Erstquelle haben wir nicht gefunden.

Deshalb hängt am Look 02 das Etikett „zugeschrieben“, und genau so solltest du ihn auch zitieren, wenn überhaupt.

Die Lektion dahinter taugt trotzdem.

Ein Tattoo kannst du nicht einfach wieder ausziehen.

Ein Text, den du auf eine Bühne stellst, auch nicht so ganz.

Er ist gesagt, er ist gehört, manchmal ist er gefilmt.

Frag dich deshalb bei jeder harten Zeile: Würde ich in fünf Jahren noch dazu stehen?

Nicht, ob sie dann noch gefällt.

Sondern, ob sie dann noch stimmt.

Und dann die zweite Übung aus dem Tätowierstudio.

Schreib einmal gegen dein eigenes Etikett.

Du bist die Lustige?

Schreib einen Text ganz ohne Witz.

Du schreibst immer über Liebeskummer?

Schreib über die Erleichterung, sonntags allein zu frühstücken.

Das ist kein Verrat an dir.

Es ist ein neuer Schnitt am selben Stoff.

Kurze Frage

Welcher der fünf Sätze ist am schlechtesten belegt?

Auflösung anzeigen

B. Für den Pucci-Vergleich findet sich in den üblichen Sammlungen keine klare Erstquelle, deshalb steht er hier nur als zugeschrieben. Die beiden anderen stammen aus einer Fernsehsendung und einem Interview und lassen sich zuordnen.

Look 03: achtzig Millionen

LOOK 03Achtzig Millionen
„Wenn mich Deutsche ansprechen, um mir zu erzählen, dass sie auch Deutsche sind, sage ich immer: Da gibt’s 80 Millionen von.“
Herkunft
Talkshow Markus Lanz, ZDF, April 2012, so überliefert
Beleglage
belegt

Den Satz über die achtzig Millionen Deutschen hat Lagerfeld 2012 in der Talkshow von Markus Lanz gesagt, so ist es überliefert.

Er ist arrogant.

Und er ist trotzdem eine hervorragende Schreiblehre.

Denn genau so reagiert ein Publikum auf austauschbare Texte.

„Ah, noch einer über Tinder.“

„Ah, noch einer über den Klimawandel, mit Mondlicht im zweiten Absatz.“

Achtzig Millionen Texte, die gleich klingen.

Wie wirst du unverwechselbar?

Nicht durch das Thema, sondern durch Details, die nur du hast.

Mach eine Liste mit zehn Dingen, die wahr sind und nur zu dir passen.

Du redest mit deinen Zimmerpflanzen.

Du zählst Treppenstufen, seit du sieben bist.

Du hast noch nie eine Banane gegessen, ohne sie vorher zu inspizieren.

Such dir eins davon aus und bau es in deinen nächsten Text über ein großes Thema.

Plötzlich ist es kein Text über Einsamkeit mehr.

Es ist ein Text über einen Menschen, der seinen Kakteen Namen gibt.

Und genau den vergisst der Saal nicht.

Look 04: die Fantasie

LOOK 04Die Fantasie
Fantasie sei oft besser als die Wirklichkeit, und es sei inspirierender, nicht an einen Ort zu reisen, als hinzufahren.
Herkunft
The Guardian, Dezember 2011, zu seiner Kollektion über Indien. Sinngemäß übersetzt.
Beleglage
belegt

Diesen Satz hat Lagerfeld 2011 dem Guardian gesagt, als es um eine Kollektion ging, die von Indien inspiriert war.

Sinngemäß: Fantasie sei oft besser als die Wirklichkeit, und nicht hinzufahren sei inspirierender, als hinzufahren.

Für Slammer ist das eine große Erlaubnis.

Du musst nicht alles erlebt haben, worüber du schreibst.

Du darfst dir Orte, Menschen und Situationen ausdenken.

Aber Fantasie braucht Futter.

Wer über einen Ort schreibt, an dem er nie war, braucht trotzdem genaue Einzelheiten.

Wie riecht es dort, was hört man, was steht auf dem Tisch?

Lies, frag, schau Bilder an, und dann erfinde.

Und kennzeichne auf der Bühne ehrlich, was Erfindung ist, wenn es jemand für eine wahre Geschichte halten könnte.

Also merke:

Fantasie ist kein Ersatz für Genauigkeit.

Sie ist ihr schönster Anwendungsfall.

Karl Lagerfeld: Ein Waschbär auf einem Gepäckkarren mit schwarzem Stoff und einer Stoffschere
Schwarzer Stoff und eine Stoffschere auf dem Gepäckkarren · bahn-slam.de

Look 05: die Katze

LOOK 05Die Katze
Er habe nie gedacht, dass er sich einmal so in eine Katze verlieben würde.
Herkunft
CNN, 2013, über seine Katze Choupette. Sinngemäß übersetzt.
Beleglage
belegt

Der Mann mit der schärfsten Zunge der Modewelt sagte 2013 im Fernsehen, er habe nie gedacht, dass er sich einmal so in eine Katze verlieben würde.

Choupette, eine Birma-Katze, wurde danach selbst zu einer kleinen Berühmtheit.

Das ist Look 05, und es ist der wichtigste.

Denn er zeigt die Drehung.

Eine harte Figur zeigt plötzlich eine weiche Seite, und der Saal hält die Luft an.

Laufsteg-Plan · so läuft auch ein Text
1
Walk
Der Einstieg. Ruhig, gerade, ohne Entschuldigung.
2
Stopp
Die Pointe. Stehen bleiben, nicht sofort weitergehen.
3
Drehung
Der Bruch. Zeig eine Seite, die niemand erwartet hat.
4
Abgang
Das Ende. Nicht zurückschauen, nicht nachbessern.

Auf dem Laufsteg gibt es vier Momente: Walk, Stopp, Drehung, Abgang.

Ein Slamtext hat dieselben vier.

Der Einstieg geht ruhig los, ohne Entschuldigung.

Die Pointe braucht einen Stopp, damit sie wirken kann.

Die Drehung zeigt die Seite, die keiner erwartet hat.

Und der Abgang schaut nicht zurück.

Wenn deine Bühnenfigur immer nur scharf ist, wird sie nach drei Minuten anstrengend.

Wenn sie einmal weich wird, glaubt man ihr die Schärfe davor erst richtig.

Das wirkt Wunder!

Der Zuschnitt: was die Stoffschere wegnimmt

Zuschnitt-Tisch · was die Schere abschneidet
vielleichtirgendwieich findeein bisscheneigentlichsozusagenich weiß, das ist jetzt kontrovers, aberso gesehen
Vorher: „Ich finde, irgendwie ist Pendeln ein bisschen wie Warten aufs Leben.“
Nachher: „Pendeln ist Warten aufs Leben, mit Sitzplatzreservierung.“

Jetzt kommt die eigentliche Arbeit mit der Schere.

Nimm einen fertigen Text und streich alle Absicherungen.

Jedes „vielleicht“, jedes „irgendwie“, jedes „ich finde“.

Jede Entschuldigung, bevor du etwas sagst.

Übrig bleibt eine Haltung.

Die darf man bestreiten, aber man kann sie nicht mehr überhören.

Kein Bullshit:

Eine Schere schneidet Stoff, keine Menschen.

Lagerfeld hat seine Schärfe nicht nur gegen Moden gerichtet.

2012 machte er eine abfällige Bemerkung über den Körper der Sängerin Adele und erntete dafür weltweit Kritik.

Das ist die zweite Seite der Verdichtung.

Ein zugespitzter Satz gegen einen Menschen, der sich in dem Moment nicht wehren kann, ist keine Kunst.

Er ist einfach nur gemein.

Schneid nach oben, gegen Mächtige, gegen Moden, gegen deine eigene Bequemlichkeit.

Nie gegen Körper.

Etikett-Check für jedes Zitat

Bahn-Slam Podcast #200 · „Zieh die literarische Jogginghose aus! – 5 Lagerfeld-Zitate, die deinen Text zerschneiden“ · Bahn-Slam

Achte beim Hören darauf, welche Zitate mit einer Quelle genannt werden und welche nicht.

Und leg dein Etikett aus diesem Beitrag daneben.

Folge dem Bahn-Slam
auf WhatsApp

  • Neue Slam-Texte zuerst
  • Gedanken vom Gleis
  • Keine E-Mail, kein Spam

Deine Nummer bleibt geheim. Du liest, ich schreibe – ganz ohne Datensammeln.

Jetzt Kanal folgen
QR-Code zum Bahn-Slam WhatsApp-Kanal 📷 Scannen & folgen
🦝 Komm mit meinem Waschbär an Bord – schon jetzt an Gleis 1 der Bahn-Slam-Community.
Kanal ansehen →

Finale im Wartesaal

Finale
Alle Looks noch einmal, dann die Verbeugung
Look 01 bis 05 · Moderation: Nick · Jogginghose: anbehalten · Text: neu geschnitten

Um 20 Uhr geht das Licht im Wartesaal aus, bis auf den Laufsteg.

Nick steht am Mikro, in Jogginghose.

Sein neuer Text beginnt so: „Karl Lagerfeld soll gesagt haben, wer eine Jogginghose trägt, habe die Kontrolle über sein Leben verloren.“

Pause.

„Soll.“

Der Saal lacht, und Nick hat ihn.

Dann erzählt er von zwanzig Minuten Suche, von einer Sendung, in der der Satz nicht vorkommt, und von all den Sätzen, die er selbst ungeprüft glaubt.

Keine Absicherung, kein „irgendwie“.

In der Mitte eine Drehung: seine Oma, die ihm als Kind die erste Jogginghose genäht hat, in Warnorange, weil er unbedingt aussehen wollte wie die Männer vom Gleisbau.

Und am Ende der Satz, den Yvette später an den Spiegel im Laden klebt.

„Ich habe die Kontrolle über mein Leben nicht verloren, ich hatte sie nie, und in dieser Hose fällt das wenigstens nicht auf.“

Die Models laufen, der Saal klatscht, Yvette verbeugt sich.

Und hinten im Laden hängt seitdem an jedem Kleidungsstück ein zweites Etikett: „Herkunft geprüft“.

Nick hat die Jogginghose übrigens anbehalten.

Den Text nicht.

Nichts wird gespeichert. Schreib die lange und die kurze Fassung untereinander.

Bahn Slam · Edition

Werbung in eigener Sache

— aber mit Wucht.

Wenn du diese Techniken nicht nur lesen,
sondern anwenden willst — wie ein Sniper mit Reimwaffe:

✦
Was drinsteckt
  • ▸Über 200 kranke Slam-Hacks
  • ▸Storystrukturen wie ein Fitzek-Krimi
  • ▸Übungen für Albtraum-Einstiege, Trauma-Texte, Schweige-Pausen
  • ▸Provokations-Templates
  • ▸Authentizitäts-Trigger
✦ ✦ ✦ die zweiunddreißig bücher

Die zweiunddreißig Bücher

Zweiunddreißig Schläge gegen die Stille. Wähle dein Gift.

Die Bahn als Schreibstudio Nr. 1 Die Bahn als Schreibstudio Schreiben in Bewegung Gefühle in Worte fassen Nr. 2 Gefühle in Worte fassen ohne kitschig zu werden Ich bin nicht nervös, ich bin geladen Nr. 3 Ich bin nicht nervös ich bin geladen 3 Uhr nachts Nr. 4 3 Uhr nachts Gedanken zwischen Stationen 120 Schläge Nr. 5 120 Schläge gegen die Gleichgültigkeit Niemand hält deinen Zug auf - 111 Impulse Nr. 6 Niemand hält deinen Zug auf 111 Impulse · Kein Trost Poetry Master Nr. 7 Poetry Master Stimme trifft Seele Genosse Waschbär - Bahn-Slam-Geschichten Nr. 8 Genosse Waschbär Bahn-Slam-Geschichten 147 Gründe, warum ich dich hasse Nr. 9 147 Gründe warum ich dich hasse Genosse Waschbär Band 10 – Was die Welt mir schuldet Nr. 10 Was die Welt mir schuldet Band 10 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 11 – Der konservative Waschbär Nr. 11 Der konservative Waschbär Band 11 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 12 – Der liberale Waschbär Nr. 12 Der liberale Waschbär Band 12 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 13 – Der grüne Waschbär Nr. 13 Der grüne Waschbär Band 13 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 14 – Der rechtskonservative Waschbär Nr. 14 Der rechtskonservative Waschbär Band 14 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 15 – Der populistische Waschbär Nr. 15 Der populistische Waschbär Band 15 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 16 – Der unpolitische Waschbär Nr. 16 Der unpolitische Waschbär Band 16 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 17 – Der schwule Waschbär Nr. 17 Der schwule Waschbär Band 17 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 18 – Die lesbische Waschbärin Nr. 18 Die lesbische Waschbärin Band 18 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 19 – Der Gen-Z-Waschbär Nr. 19 Der Gen-Z-Waschbär Band 19 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 20 – Der Ossi-Waschbär Nr. 20 Der Ossi-Waschbär Band 20 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 21 – Der Wessi-Waschbär Nr. 21 Der Wessi-Waschbär Band 21 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 22 – Der liberale Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 22 Der liberale Waschbär Band 22 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 23 – Der grüne Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 23 Der grüne Waschbär Band 23 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 24 – Der konservative Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 24 Der konservative Waschbär Band 24 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 25 – Der sozialdemokratische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 25 Der sozialdemokratische Waschbär Band 25 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 26 – Der linke Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 26 Der linke Waschbär Band 26 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 27 – Der rechtspopulistische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 27 Der rechtspopulistische Waschbär Band 27 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 28 – Der schwule Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 28 Der schwule Waschbär Band 28 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 29 – Die lesbische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 29 Die lesbische Waschbärin Band 29 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 30 – Der Gen-Z-Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 30 Der Gen-Z-Waschbär Band 30 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 31 – Die unpolitische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 31 Die unpolitische Waschbärin Band 31 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 32 – Das einzige Buch, das du über die Bahn lesen solltest Nr. 32 Alles über die Bahn Band 32 · Das einzige Buch, das du lesen solltest
— Stephan Pinkwart —

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

Zeige alle Beiträge von BahnSlam →