Es ist alles in dir – Warum du aufhören musst zu suchen

Matrjoschka · Es ist alles in dir

Es ist alles in dir – Warum du aufhören musst zu suchen

Es ist alles in dir: Waschbär mit geöffneten Matrjoschka-Puppen im alten Wartesaal
Ein Waschbär vor sechs geöffneten Holzpuppen im Wartesaal · bahn-slam.de

Freitag, 19:52 Uhr, Parkplatz vor dem Kulturbahnhof.

Joel, 27, sitzt im Auto und scrollt, bis ein Spruch auf dem Display stehen bleibt: „Es ist alles in dir.“

Er verdreht die Augen und legt das Handy mit dem Display nach unten auf seinen Text.

Der Text liegt auf dem Beifahrersitz, dreimal ausgedruckt, falls einer verloren geht.

Drinnen, im alten Wartesaal, beginnt um acht die offene Liste.

Joel war schon dreimal hier.

Reingegangen ist er nie.

Jedes Mal fehlte noch etwas.

Erst ein besserer Schluss.

Dann ein Workshop.

Dann einfach mehr Mut, irgendwann, irgendwoher.

Heute steigt er wenigstens aus.

Aber statt zur Bühne geht er zur Seitentür, ins Bahnhofsbuffet.

Kaffee holen, sagt er sich.

Hinter dem Tresen steht Edeltraud, 71, die das Buffet führt, seit hier noch Züge hielten.

Neben der Kasse thront eine bauchige Holzpuppe mit rotem Kopftuch, der Lack an den Schultern abgegriffen.

„Wieder nur Kaffee?“, fragt Edeltraud.

Joel nickt.

„Mir fehlt noch was“, sagt er.

Edeltraud schaut ihn lange an.

Dann nimmt sie die Puppe und dreht sie in der Mitte auf.

Joel und Edeltraud gibt es so nicht. Aber das Auto auf dem Parkplatz vor der Bühne kennen mehr Menschen, als es je zugeben würden.

Kennst du das?

Du willst auf die Bühne, schreiben, endlich loslegen.

Und dann meldet sich dieser eine Gedanke: Mir fehlt noch was.

Ein Kurs, ein Buch, ein besseres Thema.

Mehr Talent, mehr Mut, mehr Ruhe im Bauch.

Also suchst du und suchst und wunderst dich, dass du nichts findest.

Hier ist die unbequeme Wahrheit: Es ist alles in dir.

Nicht als Spruch für eine Kaffeetasse, sondern ganz handfest.

Du suchst nicht zu wenig.

Du suchst am falschen Ort.

Folge dem Bahn-Slam
auf WhatsApp

  • Neue Slam-Texte zuerst
  • Gedanken vom Gleis
  • Keine E-Mail, kein Spam

Deine Nummer bleibt geheim. Du liest, ich schreibe – ganz ohne Datensammeln.

Jetzt Kanal folgen
QR-Code zum Bahn-Slam WhatsApp-Kanal 📷 Scannen & folgen
🦝 Komm mit meinem Waschbär an Bord – schon jetzt an Gleis 1 der Bahn-Slam-Community.
Kanal ansehen →

Warum „Es ist alles in dir“ erst mal nach Kalenderspruch klingt

Werkstattzettel · Drechslerei am Güterbahnhof

ArtikelMatrjoschka, Satz zu 6 Puppen
HolzLinde
Puppe 1–5hohl, zweiteilig, fremd bemalt
Puppe 6massiv, aus einem Stück
Montageimmer mit der kleinsten beginnen

Mit Bleistift am Rand: Nummer 6 bitte nicht aufbrechen wollen.

Ehrlich?

Der Satz nervt.

Er klingt nach Postkarte, nach Sonnenuntergang, nach jemandem, der dir gleich ein Seminar verkaufen will.

Und trotzdem stimmt er.

Nur anders, als die Postkarte meint.

Er heißt nicht, dass du fertig bist.

Er heißt nicht, dass du perfekt bist.

Er heißt, dass du vollständig bist.

Perfekt wäre: nichts mehr zu lernen.

Vollständig heißt: nichts mehr besorgen zu müssen, bevor du anfangen darfst.

Das ist ein riesiger Unterschied.

Das Handwerk lernst du weiter, jeden Abend, jede Zeile.

Aber das Material, die Stimme, dein Blick auf die Welt – die musst du nirgends abholen.

Die hast du dabei.

Wie bei einer Matrjoschka.

Du siehst die große bemalte Puppe außen und denkst, das bist du.

Dabei ist das nur die erste Hülle.

Darin steckt die nächste, darin wieder eine, und ganz innen eine kleine, die sich nicht öffnen lässt.

In diesem Beitrag machst du mit Joel alle sechs Puppen auf, eine nach der anderen.

Puppe 1: der Markt, der dir Lücken verkauft

Puppe 1 von 6 · Der Markt

Bemalt von: Werbung, Ratgebern, Kursanbietern

„Dir fehlt noch was. Wir haben es.“

Innen steckt

Eine Lücke, die erst verkauft wird, damit man sie danach füllen kann.

So drehst du sie auf

Lernen ja. Aber nie als Eintrittskarte. Erst auftreten, dann entscheiden, was du wirklich lernen willst.

Die äußerste Puppe ist die lauteste.

Sie ist bunt, sie glänzt, sie spricht in Werbesätzen.

„Dir fehlt noch was.“

Und gleich danach: „Wir haben es.“

Kurse, Bücher, Challenges, Morgenroutinen, Coachings.

Das meiste davon ist nicht böse, manches sogar richtig gut.

Aber hier kommt der Haken: Das Geschäft funktioniert nur, solange du dich unfertig fühlst.

Erst wird die Lücke verkauft, dann das, was sie füllen soll.

Und wenn es nicht wirkt, kommt die nächste Lücke.

Merkst du den Kreis?

Also merke: Lernen ist gut, Lernen als Eintrittskarte ist eine Falle.

Du brauchst keinen Workshop, um auf eine offene Liste zu dürfen.

Du brauchst einen Text und ein paar Minuten Mut.

Edeltraud stellt die erste Hülle zur Seite.

„Welcher Kurs war es beim letzten Mal?“, fragt sie.

„Einer über Bühnenpräsenz“, sagt Joel.

„Und davor?“

Joel zählt an den Fingern ab und hört bei vier auf.

Puppe 2 und 3: „Sei vernünftig“ und „Mach es richtig“

Puppe 2 von 6 · Das Elternhaus

Bemalt von: Menschen, die dich beschützen wollten

„Sei vernünftig. Fall nicht auf.“

Innen steckt

Sorge. Meist liebevoll gemeint. Auf der Bühne trotzdem eine Bremse.

So drehst du sie auf

Danke sagen. Und trotzdem einen Satz im Text stehen lassen, der auffällt.

Die zweite Puppe ist leiser und klingt nach Küchentisch.

„Sei vernünftig.“

„Mach erst mal was Sicheres.“

„Übertreib nicht.“

Meist war das lieb gemeint.

Menschen, die dich schützen wollten, haben dir beigebracht, nicht aufzufallen.

Das hatte seinen Sinn, nur ist es auf einer Bühne leider das Gegenteil von dem, was du brauchst.

Puppe 3 von 6 · Die Schulbank

Bemalt von: Lehrplänen und Rotstiften

„Mach es so, wie man es macht.“

Innen steckt

Die Gewohnheit, fremde Stimmen nachzuahmen, weil sie als richtig galten.

So drehst du sie auf

Den Text in deiner Küchentisch-Stimme lesen. Alles streichen, was nach Singsang klingt.

Die dritte Puppe riecht nach Kreide.

In der Schule hast du gelernt, was der Dichter uns damit sagen wollte.

Wie oft wurdest du gefragt, was du selbst sagen willst?

Eben.

Du hast gelernt, Stimmen nachzumachen, die als richtig galten.

Genau das passiert vielen am Anfang beim Slam.

Sie schreiben so, wie ein Slamtext angeblich klingen muss.

Mit diesem Singsang, der bei jeder dritten Zeile nach oben geht.

Das Publikum hört den Ton und dahinter niemanden.

Kein Bullshit: Deine Stimme auf der Bühne ist die, mit der du einer Freundin nachts um zwei etwas Wichtiges erzählst.

Nicht lauter.

Nicht feierlicher.

Nur wacher.

Edeltraud dreht die dritte Puppe auf.

„Meine Deutschlehrerin fand meine Gedichte zu privat“, sagt Joel.

„Seitdem schreibe ich über große Themen.“

„Und welches davon ist deins?“

Joel schweigt.

Puppe 4: der Vergleich mit den anderen

Puppe 4 von 6 · Der Vergleich

Bemalt von: deinem Feed

„Die anderen sind längst weiter.“

Innen steckt

Die bemalten Hüllen der anderen. Ihre Innenseiten siehst du nie.

So drehst du sie auf

Nur noch mit deinem eigenen Text von letzter Woche vergleichen.

Die vierte Puppe hält dir ein Handy vors Gesicht.

Da sind die anderen: die mit den Finals, den Videos, den vollen Sälen.

Die, die in deinem Alter schon ein Buch haben.

Du vergleichst deinen Parkplatz mit ihrer Bühne.

Deine Rohfassung mit ihrem zehnten Auftritt.

Dein Innen mit ihrem Außen.

Das kann nur schiefgehen.

Denn von den anderen siehst du nur die bemalte Hülle.

Nie die Puppen darin.

Nicht die Absagen.

Nicht die Abende, an denen drei Leute im Saal saßen.

Nicht den Parkplatz, auf dem sie selbst einmal saßen.

Bonus: Vergleich dich ab heute nur noch mit einer einzigen Person.

Mit dir von letzter Woche.

Hat dein Text heute eine ehrliche Zeile mehr als damals?

Dann bist du gewachsen.

Mehr musst du nicht messen.

Waschbär auf einer Mauer vor dem beleuchteten Bahnhofsgebäude – es ist alles in dir
Ein Waschbär auf der Mauer vor dem Kulturbahnhof · bahn-slam.de

Puppe 5: „Du bist noch nicht so weit“

Puppe 5 von 6 · Das Noch-nicht

Bemalt von: der Angst im Sonntagsanzug

„Du bist noch nicht so weit.“

Innen steckt

Die Hoffnung, dass Bereitschaft vor dem ersten Auftritt kommt. Sie kommt danach.

So drehst du sie auf

Ein Datum für die nächste offene Liste eintragen. Heute noch.

Die fünfte Puppe ist klein und hartnäckig.

Sie schreit nicht, sie flüstert nur: „Noch nicht.“

Noch nicht gut genug, noch nicht vorbereitet, noch nicht der richtige Moment.

Das Tückische daran: Sie klingt vernünftig.

Wie Sorgfalt, wie Respekt vor der Bühne.

In Wahrheit ist es Angst im Sonntagsanzug.

Bereit fühlt sich vorher fast niemand.

Das Gefühl, bereit zu sein, kommt meistens hinterher.

Nach dem ersten Auftritt, nach dem zweiten.

Irgendwann merkst du, dass du es kannst, weil du es getan hast.

Nicht umgekehrt.

Joel greift selbst nach der fünften Puppe.

Er dreht, und sie geht auf.

Drin liegt die sechste, kaum größer als sein Daumen.

Kurze Frage an der Kasse

Joel glaubt, ihm fehlt noch ein Kurs. Wie findet er am schnellsten heraus, ob das stimmt?

Auflösung anzeigen

B. Nur die Bühne zeigt dir, was wirklich fehlt. Meist ist es weniger, als du denkst. Und fast nie das, was ein Kurs verspricht.

Die sechste Puppe geht nicht auf

Puppe 6 von 6 · Die Stimme

Bemalt von: dir, schon immer

Keine Aufschrift. Nur ein Gesicht.

Innen steckt

Nichts. Sie ist massiv, aus einem einzigen Stück Holz.

Gebrauchsanweisung

Nicht öffnen. Benutzen.

Joel versucht es.

Er dreht, er zieht, er dreht in die andere Richtung.

Nichts.

„Die ist massiv“, sagt Edeltraud, „aus einem Stück.“

„Und was ist drin?“

„Nichts.“

„Warum?“

„Weil ihr nichts fehlt.“

Das ist der Kern dieses Beitrags.

Die fünf äußeren Puppen sind hohl, deshalb kann man etwas in sie hineinstecken.

Jede Hülle hat jemand anderes bemalt: der Markt, der Küchentisch, die Schulbank, der Feed, die Angst.

Die innerste ist nicht hohl und braucht nichts von außen.

Sie ist die Stimme, die du hörst, wenn du allein bist und ehrlich schreibst.

Die leise, die nicht in Werbesätzen spricht, sondern in Details.

Und jetzt das Paradox: Je hektischer du nach dir suchst, desto weiter entfernst du dich.

Denn jede Suche sagt: Ich bin noch nicht da, ich muss woanders hin.

Aber du bist schon da.

Du liegst nur unter fünf Schichten Lack.

Deshalb lohnt sich eine andere Frage.

Nicht: Wie finde ich mich?

Sondern: Wie höre ich auf, mich zu verstecken?

42 – Die Antwort auf fast alles · „Haben Tiere ein Ich?“ · ARTE

Achte beim Zuschauen darauf, woran man ein Ich überhaupt festmachen kann.

Und frag dich danach, wann du deins zuletzt bemerkt hast – ohne Publikum, ohne Feed.

Freilegen statt suchen: drei Übungen

Werkbank · drei Werkzeuge zum Freilegen

1

Die Materialliste

10 Minuten

Was diese Woche wirklich passiert ist. Nur das Kleine.

2

Die Frage ohne Angst

ein Absatz, ohne abzusetzen

Was würdest du tun, wenn die fünfte Puppe schweigt?

3

Die Narbenliste

in Ruhe, nie kurz vor dem Auftritt

Was dich geprägt hat und was du seitdem weißt.

Du bist kein leeres Blatt, das erst noch beschrieben werden muss.

Du bist eher ein alter Dachboden.

Voller Kisten, voller Geschichten, manche verstaubt, manche nie ausgepackt.

Deine Aufgabe ist nicht, neue Geschichten zu erfinden.

Deine Aufgabe ist, auszupacken.

So ist es über Charles Bukowski überliefert:

Mehr als zehn Jahre sortierte er Post in Los Angeles und schrieb nebenher.

1969 bot ihm sein Verleger John Martin hundert Dollar im Monat an, wenn er kündigt und nur noch schreibt.

Bukowski war 49 und nahm an.

Sein erster Roman hieß dann „Post Office“.

Er handelte von genau dem Ort, den er gerade verlassen hatte.

Das Material lag die ganze Zeit vor ihm auf dem Sortiertisch.

Übung 1: die Materialliste.

Schreib zehn Minuten lang auf, was dir diese Woche passiert ist.

Nicht das Große, sondern das Kleine.

Der Satz der Busfahrerin, der Geruch im Treppenhaus, der Streit um den letzten Joghurt.

Du wirst staunen, wie viel Stoff in einer einzigen Woche liegt.

Übung 2: die Frage ohne Angst.

Schreib ohne abzusetzen die Antwort auf eine einzige Frage: Was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte?

Ohne Zensur und ohne den Einwand, das sei doch unrealistisch.

Was da steht, ist keine ferne Zukunft.

Es ist eine Landkarte.

Die Angst zeigt dir ziemlich zuverlässig, wo es für dich wichtig wird.

Schreib, ohne abzusetzen. Nichts wird gespeichert. Das hier ist nur für dich.

Übung 3: die Narbenliste.

Schreib auf, was dich geprägt hat: Enttäuschungen, Abschiede, Momente, in denen du dich klein gefühlt hast.

Frag bei jedem Punkt: Was weiß ich seitdem, was andere nicht wissen?

Genau da beginnen oft die stärksten Texte.

Aber schreib aus Narben, nicht aus offenen Wunden.

Was noch blutet, gehört erst mal ins Tagebuch und nicht auf die Bühne.

Und wenn beim Aufschreiben mehr hochkommt, als du allein tragen willst, sprich mit jemandem.

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos unter 0800 111 0 111.

Dein Öffnungsprotokoll

Folge dem Bahn-Slam
auf WhatsApp

  • Neue Slam-Texte zuerst
  • Gedanken vom Gleis
  • Keine E-Mail, kein Spam

Deine Nummer bleibt geheim. Du liest, ich schreibe – ganz ohne Datensammeln.

Jetzt Kanal folgen
QR-Code zum Bahn-Slam WhatsApp-Kanal 📷 Scannen & folgen
🦝 Komm mit meinem Waschbär an Bord – schon jetzt an Gleis 1 der Bahn-Slam-Community.
Kanal ansehen →

Und Joel?

Edeltraud stellt die kleine Puppe vor Joel auf den Tresen.

Dann setzt sie die anderen wieder zusammen.

Nicht von außen nach innen, sondern von innen nach außen.

„Man fängt immer mit der kleinsten an“, sagt sie.

„Die war zuerst da.“

„Alles andere kam später drumherum.“

Joel schaut auf die Uhr über der Tür: 20:14 Uhr.

Die Liste ist noch offen.

Er geht nicht zum Auto.

Er geht durch die Schwingtür in den alten Wartesaal und schreibt seinen Namen auf den letzten freien Platz.

Dann holt er den Text vom Beifahrersitz.

Denselben wie vor drei Wochen, kein neues Wort.

Seine Stimme wackelt am Anfang.

Dann nicht mehr.

Wie die Wertung ausgeht, weiß er hinterher gar nicht so genau.

Er weiß nur, dass es sein Text war, in seiner Stimme, mit seinen Details.

Als er zurück ins Buffet kommt, steht die Matrjoschka wieder neben der Kasse.

Groß, bunt, geschlossen.

Joel weiß jetzt, was ganz innen steckt.

Bahn-Slam Podcast #209 · „Warum dein Schmerz kein Onlinekurs ist – Es ist bereits alles in dir“ · Bahn-Slam

Achte beim Hören auf den Satz, der dich am meisten ärgert.

Meistens hat genau der eine deiner Hüllen getroffen.

PUPPE 6MASSIVVOLLSTÄNDIGnicht zu öffnen

Bodenstempel der kleinsten Puppe

Eingebrannt, nicht aufgemalt.

Die anderen fünf bekommen Lack.

Die sechste bekommt einen Stempel.

Du musst heute nichts mehr kaufen.

Keinen Kurs, keine Erlaubnis, keinen perfekten Moment.

Du brauchst einen Text, eine offene Liste und den Mut für die ersten zwei Sätze.

Den Rest hast du dabei.

Er war zuerst da.

Bahn Slam · Edition

Werbung in eigener Sache

— aber mit Wucht.

Wenn du diese Techniken nicht nur lesen,
sondern anwenden willst — wie ein Sniper mit Reimwaffe:

Was drinsteckt
  • Über 200 kranke Slam-Hacks
  • Storystrukturen wie ein Fitzek-Krimi
  • Übungen für Albtraum-Einstiege, Trauma-Texte, Schweige-Pausen
  • Provokations-Templates
  • Authentizitäts-Trigger
✦ ✦ ✦ die zweiunddreißig bücher

Die zweiunddreißig Bücher

Zweiunddreißig Schläge gegen die Stille. Wähle dein Gift.

Die Bahn als Schreibstudio Nr. 1 Die Bahn als Schreibstudio Schreiben in Bewegung Gefühle in Worte fassen Nr. 2 Gefühle in Worte fassen ohne kitschig zu werden Ich bin nicht nervös, ich bin geladen Nr. 3 Ich bin nicht nervös ich bin geladen 3 Uhr nachts Nr. 4 3 Uhr nachts Gedanken zwischen Stationen 120 Schläge Nr. 5 120 Schläge gegen die Gleichgültigkeit Niemand hält deinen Zug auf - 111 Impulse Nr. 6 Niemand hält deinen Zug auf 111 Impulse · Kein Trost Poetry Master Nr. 7 Poetry Master Stimme trifft Seele Genosse Waschbär - Bahn-Slam-Geschichten Nr. 8 Genosse Waschbär Bahn-Slam-Geschichten 147 Gründe, warum ich dich hasse Nr. 9 147 Gründe warum ich dich hasse Genosse Waschbär Band 10 – Was die Welt mir schuldet Nr. 10 Was die Welt mir schuldet Band 10 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 11 – Der konservative Waschbär Nr. 11 Der konservative Waschbär Band 11 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 12 – Der liberale Waschbär Nr. 12 Der liberale Waschbär Band 12 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 13 – Der grüne Waschbär Nr. 13 Der grüne Waschbär Band 13 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 14 – Der rechtskonservative Waschbär Nr. 14 Der rechtskonservative Waschbär Band 14 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 15 – Der populistische Waschbär Nr. 15 Der populistische Waschbär Band 15 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 16 – Der unpolitische Waschbär Nr. 16 Der unpolitische Waschbär Band 16 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 17 – Der schwule Waschbär Nr. 17 Der schwule Waschbär Band 17 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 18 – Die lesbische Waschbärin Nr. 18 Die lesbische Waschbärin Band 18 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 19 – Der Gen-Z-Waschbär Nr. 19 Der Gen-Z-Waschbär Band 19 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 20 – Der Ossi-Waschbär Nr. 20 Der Ossi-Waschbär Band 20 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 21 – Der Wessi-Waschbär Nr. 21 Der Wessi-Waschbär Band 21 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 22 – Der liberale Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 22 Der liberale Waschbär Band 22 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 23 – Der grüne Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 23 Der grüne Waschbär Band 23 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 24 – Der konservative Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 24 Der konservative Waschbär Band 24 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 25 – Der sozialdemokratische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 25 Der sozialdemokratische Waschbär Band 25 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 26 – Der linke Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 26 Der linke Waschbär Band 26 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 27 – Der rechtspopulistische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 27 Der rechtspopulistische Waschbär Band 27 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 28 – Der schwule Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 28 Der schwule Waschbär Band 28 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 29 – Die lesbische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 29 Die lesbische Waschbärin Band 29 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 30 – Der Gen-Z-Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 30 Der Gen-Z-Waschbär Band 30 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 31 – Die unpolitische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 31 Die unpolitische Waschbärin Band 31 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 32 – Das einzige Buch, das du über die Bahn lesen solltest Nr. 32 Alles über die Bahn Band 32 · Das einzige Buch, das du lesen solltest
— Stephan Pinkwart —

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

Zeige alle Beiträge von BahnSlam →