Leben genießen? Dann schreib, als gäb’s kein Publikum

Barfußpfad · sieben Stationen

Leben genießen? Dann schreib, als gäb’s kein Publikum

Leben genießen: Ein Waschbär läuft über einen Pfad aus Kies und Moos an einem kleinen Haltepunkt
Ein Pfad aus Kies und Moos am kleinen Haltepunkt · bahn-slam.de

Sonntag, 17:12 Uhr, ein Haltepunkt irgendwo zwischen zwei Kleinstädten.

Lene, 29, will nach Hause und endlich mal das Leben genießen, das hat sie sich für dieses Wochenende fest vorgenommen.

Stattdessen zeigt die Anzeige: fünfzig Minuten Verspätung.

Lene steht seit vier Jahren auf Slam-Bühnen.

Und seit einem Jahr prüft sie jeden Gedanken sofort darauf, ob er bühnentauglich ist.

Ein schöner Sonnenuntergang ist zu kitschig für die Bühne.

Ein guter Kaffee taugt vielleicht für eine Pointe über Hafermilch.

Das Wochenende ist Material.

Genießen tut sie gar nichts mehr.

Neben dem Bahnsteig kniet ein Mann und harkt Kies.

Fabio, 41, Gärtner, kümmert sich ehrenamtlich um den Barfußpfad, den der Heimatverein auf der alten Laderampe angelegt hat.

„Fünfzig Minuten?“, fragt er und zeigt auf das Schuhregal.

„Dann haben Sie genau die richtige Zeit.“

Lene und Fabio gibt es so nicht. Aber das Gefühl, das eigene Leben nur noch als Material für die nächste Bühne zu sehen, kennen viele, die regelmäßig auftreten.

Haltepunkt · Nebengleis
Barfußpfad
Sieben Stationen · etwa zwanzig Minuten · Schuhe bitte ins Regal
Langsam gehen. Nichts beweisen. Niemand schaut zu.
das Schuhregal, halb voll

Kennst du das?

Du liebst das Schreiben, du liebst die Bühne, und irgendwann wird alles zum Text, bevor es gelebt ist.

Du erlebst etwas Schönes und denkst sofort: Wie erzähle ich das?

Du bist traurig und denkst: Wird das ein guter Text?

Du sitzt mit Freunden am Tisch und sammelst Pointen.

Das ist nicht verwerflich.

Es ist eine Art Berufskrankheit.

Aber sie hat einen Preis: Du lebst dein Leben wie eine Probe für einen Auftritt.

Und genießt es nicht mehr.

Gute Nachricht: Genießen lässt sich wieder lernen, genau wie Schreiben.

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Leben genießen fängt nicht auf der Bühne an

Wegeplan · sieben Stationen, sieben Genussregeln

1Kies
·····
2Rinde
·····
3Moos
·····
4Sand
·····
5Zapfen
·····
6Lehm
·····
7Wasser

Lene zieht die Schuhe aus, ein bisschen widerwillig.

Am Eingang des Pfads hängt ein Plan mit sieben Stationen.

An jeder steht ein kurzer Satz.

„Die hab ich aus einem Buch“, sagt Fabio.

Die sieben Sätze stammen tatsächlich aus der Psychologie.

Der Psychologe Rainer Lutz und die Psychotherapeutin Eva Koppenhöfer haben sie für ihre „Kleine Schule des Genießens“ formuliert.

Sieben Genussregeln, die mit den Sinnen arbeiten: sehen, riechen, schmecken, hören, fühlen.

In der Verhaltenstherapie wird so ein Genusstraining seit Langem eingesetzt, zum Beispiel bei Depressionen.

Dieser Beitrag ist keine Therapie, und ein Barfußpfad ersetzt keine Behandlung.

Wenn dir Genießen seit Wochen gar nicht mehr gelingt und alles grau bleibt, kann das mehr sein als eine Phase.

Dann ist ein Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt der richtige Schritt.

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos unter 0800 111 0 111.

Für alle anderen gilt: Die sieben Regeln sind auch eine erstaunlich gute Schreibschule.

Denn sie drehen um, was die Bühne dir beibringt.

Auf der Bühne zählt, wie es ankommt.

Auf dem Pfad zählt nur, wie es sich anfühlt.

Also merke:

Leben genießen ist kein Programmpunkt.

Es ist eine Fähigkeit, und Fähigkeiten kann man üben.

Station 1: Kies – Genuss braucht Zeit

STATION 1 · Kies
Genussregel
Genuss braucht Zeit.
Schreibaufgabe ohne Publikum: Schreib zehn Minuten über den Weg vom Bett zur Haustür. Ohne Pointe.

Die ersten Schritte auf dem Kies tun weh.

Lene will schneller gehen, damit es vorbei ist.

„Langsamer“, sagt Fabio von hinten.

„Dann tut’s weniger weh.“

Er hat recht.

Wer langsam geht, setzt die Füße bewusster, und die Steine fühlen sich plötzlich fast wie eine Massage an.

Mit dem Schreiben ist es genauso.

Wer schreibt, um schnell einen Bühnentext zu haben, rennt über den Kies.

Wer sich Zeit nimmt, merkt Einzelheiten, die vorher nur gestört haben und jetzt tragen.

Die Aufgabe dieser Station klingt banal.

Zehn Minuten über den Weg vom Bett zur Haustür.

Ohne Pointe, ohne Ziel, ohne dass es jemand lesen wird.

Du wirst staunen, wie viel auf diesem Weg passiert, wenn du ihn nicht mehr eilig gehst.

Unter Zeitdruck schreibt man Sätze wie: „Manchmal bin ich traurig.“

Mit Zeit und ohne Publikum im Kopf wird daraus vielleicht: „Heute Morgen habe ich aus der Tasse meiner Oma getrunken und musste mich kurz hinsetzen.“

Der zweite Satz ist nicht lauter.

Er ist nur genauer, und genau darin steckt der Genuss beim Schreiben.

Station 2: Rindenmulch – Genuss muss erlaubt sein

STATION 2 · Rindenmulch
Genussregel
Genuss muss erlaubt sein.
Schreibaufgabe ohne Publikum: Schreib einen Absatz über etwas, das du gern machst und niemandem erzählst.

Die Rinde ist weich und warm von der Sonne.

Lene merkt, dass sie lächelt, und hört sofort damit auf.

Warum eigentlich?

Weil ein Teil in ihr sagt, dass man sich Genuss erst verdienen muss.

Durch einen guten Auftritt, einen gewonnenen Slam, ein fertiges Projekt.

Quatsch!

Genuss, den du dir erst verdienen musst, kommt nie.

Es gibt immer noch einen Text, der besser sein könnte, und einen Auftritt, der noch aussteht.

Also gib dir die Erlaubnis vorher, nicht hinterher.

Die Schreibaufgabe dieser Station ist die heimlichste von allen.

Ein Absatz über etwas, das du gern machst und niemandem erzählst.

Weil es peinlich ist, kindisch, zu klein.

Genau dieser Absatz gehört nur dir.

Kurze Frage

Welche Regel verletzt du, wenn du beim Frühstück schon den Instagram-Post dazu formulierst?

Auflösung anzeigen

B. Wer beim Genießen schon an die Veröffentlichung denkt, genießt nebenbei. Die Aufmerksamkeit ist beim Publikum, das gar nicht da ist, statt beim Brötchen, das wirklich da ist.

Station 3: Moos – Genuss geht nicht nebenbei

STATION 3 · Moos
Genussregel
Genuss geht nicht nebenbei.
Schreibaufgabe ohne Publikum: Iss etwas, ohne Handy. Schreib danach nur über den Geschmack.

Auf dem Moos bleibt Lene stehen, ohne es zu merken.

Kühl, weich, ein bisschen feucht.

Zum ersten Mal seit einer Stunde denkt sie nicht an die Anzeigetafel.

Das ist die dritte Regel: Genuss geht nicht nebenbei.

Wer beim Essen scrollt, schmeckt weniger.

Wer beim Spaziergang schon den Post formuliert, sieht weniger.

Und wer beim Erleben schon den Slamtext schreibt, erlebt weniger.

Kein Bullshit:

Die besten Details für deine Bühnentexte findest du ausgerechnet dann, wenn du gerade nicht nach ihnen suchst.

Also iss heute einmal etwas ohne Handy.

Schreib danach nur über den Geschmack, drei Sätze, und niemand wird sie lesen.

SRF Dokus & Reportagen · „Swipe nach rechts – Freundschaft per App?“ · YouTube

Achte beim Schauen darauf, ob und wo die Menschen in der Reportage etwas genießen, ohne dass ein Bildschirm dazwischen ist.

Und frag dich, wann du zuletzt einen Abend mit Freunden erlebt hast, ohne ihn nebenbei festzuhalten.

Leben genießen: Ein Waschbär döst im hohen Gras neben einer stillen Bahnstrecke
Ein Waschbär döst im Gras neben dem Gleis · bahn-slam.de

Station 4 und 5: Sand und Zapfen – weniger ist mehr, und wähl, was dir guttut

STATION 4 · Sand
Genussregel
Weniger ist mehr.
Schreibaufgabe ohne Publikum: Ein Text, höchstens sieben Zeilen, über einen einzigen Moment.

Der Sand ist fein und nachgiebig, man sinkt ein bisschen ein.

Lene merkt, dass sie nicht mehr alles gleichzeitig spüren will.

Nur die Wärme unter den Fußsohlen.

Das reicht.

Die vierte Regel heißt: Weniger ist mehr.

Ein Stück Schokolade genießt man, eine ganze Tafel isst man nur noch.

Für einen Text heißt das: Ein einziger Moment, genau erzählt, trägt weiter als zehn Momente im Schnelldurchlauf.

Sieben Zeilen, ein Augenblick.

STATION 5 · Zapfen
Genussregel
Aussuchen, was einem guttut.
Schreibaufgabe ohne Publikum: Schreib eine Liste mit fünf kleinen Dingen, die dir gut tun, und streich die, die nur gut aussehen.

Dann kommen die Zapfen.

Sie piksen.

Lene geht um die spitzesten herum, und Fabio nickt.

„Genau so“, sagt er.

„Keiner muss über jeden Zapfen laufen.“

Die fünfte Regel: Aussuchen, was einem guttut.

Nicht das, was gut aussieht, was man eben so macht, was auf Fotos wirkt.

Das ist beim Schreiben erstaunlich schwer.

Viele Slammer schreiben Texte, die gut ankommen, und fühlen sich beim Schreiben elend.

Das darf mal sein.

Aber wenn es immer so ist, bist du über einen ganzen Weg aus Zapfen gelaufen und nennst es Hobby.

Dein Genuss-Check für diese Woche

Station 6 und 7: Lehm und Wasser – Erfahrung und Alltag

STATION 6 · Lehm
Genussregel
Ohne Erfahrung kein Genuss.
Schreibaufgabe ohne Publikum: Mach heute eine Sache zum ersten Mal, eine kleine. Schreib auf, wie sie sich anfühlt.

Der Lehm ist kalt und schmatzt.

Lene quiekt, dann lacht sie, laut, zum ersten Mal an diesem Nachmittag.

Die sechste Regel sagt: Ohne Erfahrung kein Genuss.

Man kann Genießen nicht aus Büchern lernen, nur aus Tun.

Das gilt auch fürs Schreiben ohne Publikum.

Du musst es ausprobieren, ein paar Mal, bis es sich nicht mehr wie Zeitverschwendung anfühlt.

Und dabei hilft ein alter Rat, der immer noch stimmt: Hör auf, perfekt sein zu wollen.

Genuss und Perfektion vertragen sich schlecht.

Wer beim Schreiben ohne Publikum schon wieder an der perfekten Zeile feilt, hat das Publikum heimlich wieder eingeladen.

STATION 7 · Wasser
Genussregel
Genuss ist alltäglich.
Schreibaufgabe ohne Publikum: Schreib über den schönsten Moment von gestern, auch wenn er nur zehn Sekunden dauerte.

Am Ende des Pfads wartet das Wasser.

Kalt, klar, und nach dem Lehm das Beste, was Lenes Füßen seit Langem passiert ist.

Die siebte Regel: Genuss ist alltäglich.

Er versteckt sich nicht im Urlaub oder hinter dem großen Erfolg.

Er steckt im Kaffee, in der Sonne auf der Bank, im kalten Wasser nach dem Lehm.

Für Slammer ist das vielleicht die wichtigste Regel.

Denn wer den Alltag genießen kann, sieht ihn genauer.

Und wer ihn genauer sieht, hat nie wieder Mangel an Stoff.

Aber hier kommt der Haken:

Den Stoff sammelst du erst hinterher.

Erst genießen, dann schreiben.

Nicht umgekehrt.

Am Ende des Pfads · Fußwaschbecken
Kaltes Wasser, ein Handtuch am Haken, eine Bank daneben.
Hier wird nicht bewertet. Hier wird nur abgetrocknet.

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Der spätere Zug

Geschrieben auf eine Bäckertüte · nicht für die Bühne
Kies: Ich merke meine Fersen.
Rinde: Es ist warm, obwohl niemand klatscht.
Moos: Ich habe vergessen, auf die Uhr zu schauen.
Sand: Ein einziger Satz reicht.
Wasser: Kalt. Und gut.

Lene sitzt auf der Bank am Fußwaschbecken und trocknet sich die Füße ab.

In ihrer Tasche findet sie nur eine Bäckertüte und einen Kuli.

Sie schreibt fünf Zeilen, eine für jede Station, die ihr im Kopf geblieben ist.

Keine Pointe, kein Reim, kein Gedanke an die Bühne.

Der verspätete Zug fährt ein.

Lene schaut hin, dann auf ihre nackten Füße, dann zu Fabio.

Und bleibt sitzen.

„Der nächste kommt in einer Stunde“, sagt Fabio.

„Ich weiß“, sagt Lene und geht noch einmal zurück zum Kies.

Seitdem hat sie eine Regel.

Jeder siebte Text gehört nur ihr.

Er wird nicht vorgetragen, nicht gepostet, nicht bewertet.

Das Merkwürdige: Ihre Bühnentexte sind seitdem besser geworden.

Leichter, genauer, freundlicher.

Beim letzten Slam hat jemand nach dem Auftritt gefragt, ob sie gerade verliebt sei.

Lene hat gelacht und gesagt: „Nur in Kies.“

Und du?

Schreib diese Woche einen Text, als gäb’s kein Publikum.

Nicht, weil du nie wieder auftreten sollst.

Sondern damit du wieder weißt, warum du damit angefangen hast.

Nichts wird gespeichert. Das ist der Punkt.

Bahn Slam · Edition

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Wenn du diese Techniken nicht nur lesen,
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Was drinsteckt
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✦ ✦ ✦ die zweiunddreißig bücher

Die zweiunddreißig Bücher

Zweiunddreißig Schläge gegen die Stille. Wähle dein Gift.

Die Bahn als Schreibstudio Nr. 1 Die Bahn als Schreibstudio Schreiben in Bewegung Gefühle in Worte fassen Nr. 2 Gefühle in Worte fassen ohne kitschig zu werden Ich bin nicht nervös, ich bin geladen Nr. 3 Ich bin nicht nervös ich bin geladen 3 Uhr nachts Nr. 4 3 Uhr nachts Gedanken zwischen Stationen 120 Schläge Nr. 5 120 Schläge gegen die Gleichgültigkeit Niemand hält deinen Zug auf - 111 Impulse Nr. 6 Niemand hält deinen Zug auf 111 Impulse · Kein Trost Poetry Master Nr. 7 Poetry Master Stimme trifft Seele Genosse Waschbär - Bahn-Slam-Geschichten Nr. 8 Genosse Waschbär Bahn-Slam-Geschichten 147 Gründe, warum ich dich hasse Nr. 9 147 Gründe warum ich dich hasse Genosse Waschbär Band 10 – Was die Welt mir schuldet Nr. 10 Was die Welt mir schuldet Band 10 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 11 – Der konservative Waschbär Nr. 11 Der konservative Waschbär Band 11 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 12 – Der liberale Waschbär Nr. 12 Der liberale Waschbär Band 12 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 13 – Der grüne Waschbär Nr. 13 Der grüne Waschbär Band 13 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 14 – Der rechtskonservative Waschbär Nr. 14 Der rechtskonservative Waschbär Band 14 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 15 – Der populistische Waschbär Nr. 15 Der populistische Waschbär Band 15 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 16 – Der unpolitische Waschbär Nr. 16 Der unpolitische Waschbär Band 16 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 17 – Der schwule Waschbär Nr. 17 Der schwule Waschbär Band 17 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 18 – Die lesbische Waschbärin Nr. 18 Die lesbische Waschbärin Band 18 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 19 – Der Gen-Z-Waschbär Nr. 19 Der Gen-Z-Waschbär Band 19 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 20 – Der Ossi-Waschbär Nr. 20 Der Ossi-Waschbär Band 20 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 21 – Der Wessi-Waschbär Nr. 21 Der Wessi-Waschbär Band 21 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 22 – Der liberale Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 22 Der liberale Waschbär Band 22 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 23 – Der grüne Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 23 Der grüne Waschbär Band 23 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 24 – Der konservative Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 24 Der konservative Waschbär Band 24 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 25 – Der sozialdemokratische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 25 Der sozialdemokratische Waschbär Band 25 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 26 – Der linke Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 26 Der linke Waschbär Band 26 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 27 – Der rechtspopulistische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 27 Der rechtspopulistische Waschbär Band 27 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 28 – Der schwule Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 28 Der schwule Waschbär Band 28 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 29 – Die lesbische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 29 Die lesbische Waschbärin Band 29 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 30 – Der Gen-Z-Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 30 Der Gen-Z-Waschbär Band 30 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 31 – Die unpolitische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 31 Die unpolitische Waschbärin Band 31 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 32 – Das einzige Buch, das du über die Bahn lesen solltest Nr. 32 Alles über die Bahn Band 32 · Das einzige Buch, das du lesen solltest
— Stephan Pinkwart —

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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