Rekord geschafft: Sogar die Sanierung gegen Verspätungen ist jetzt verspätet

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Rekord geschafft: Sogar die Sanierung gegen Verspätungen ist jetzt verspätet

13. August 2026 · Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (gefühlt 90)

Generalsanierung Satire: Waschbär mit Warnweste sitzt auf einem Gleis vor Baumaschinen

Ein Mitarbeiter der Bauaufsicht prüft den Fortschritt der Generalsanierung. Foto: wpa (Symbolbild)

Berlin (wpa) – Die Deutsche Bahn hat nach eigenen Angaben einen historischen Meilenstein erreicht. Erstmals verspätet sich nicht nur der Verkehr, sondern auch der Kampf dagegen.

Die generalsanierte Strecke Hamburg–Berlin ging sechs Wochen später in Betrieb als geplant. Die Strecke Nürnberg–Regensburg schaffte immerhin drei Wochen Verzögerung.

„Wir wollten ein System, in dem sich alle Teile aufeinander verlassen können“, erklärte Infrastrukturvorstand Jürgen Gleisbett. „Jetzt ist es so weit.“

„Die Sanierung ist genauso unpünktlich wie die Züge. Das Gesamtbild stimmt endlich wieder.“

Kritiker hatten bemängelt, die Generalsanierung sei teurer und langsamer als geplant. Die Züge seien hinterher trotzdem nicht pünktlicher.

Die Bahn weist das zurück. Man liege voll im Zeitplan – nur eben in einem anderen.

Als Konsequenz kündigte der Konzern an, die Verspätung der Sanierung zu sanieren. Ein Zeitplan dafür werde nachgereicht.

Er ist aktuell verspätet.

Für die nächste Generalsanierung nannte die Bahn bereits einen verbindlichen Starttermin: einen Dienstag.

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Achtung, Satire: Personen, Zitate und Pressestellen sind frei erfunden — im Gegensatz zu den Verspätungen.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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