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Generalsanierung halbiert die Pünktlichkeit – Bahn spricht von einem Lerneffekt
14. August 2026 · Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (voraussichtlich 4)

Die sanierte Strecke am Tag der Wiedereröffnung. Es fehlt nur noch der Zug. Foto: wpa (Symbolbild)
Hamburg (wpa) – Die generalsanierte Strecke zwischen Hamburg und Berlin erreicht eine Pünktlichkeit von 25,8 Prozent. Vor der Sanierung waren es 49,6 Prozent.
Die Bahn wertet das als Erkenntnisgewinn. Man wisse nun sehr genau, was nicht hilft.
„Wir haben neun Monate gebaut“, erklärte Projektleiterin Anke Gleisbett. „Das Ergebnis ist eindeutig messbar.“
Fahrgäste hatten sich mehr erhofft. Der Konzern verweist auf die gestiegene Qualität der Verspätung.
Züge stehen jetzt auf frisch verlegten Schwellen. Früher standen sie auf alten.
Für die nächsten Jahre sind über 40 weitere Sanierungen geplant. Die Bahn rechnet mit vergleichbaren Werten.
Ein Sprecher formulierte es vorsichtig. Man wolle keine Erwartungen wecken, die man später sanieren muss.
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