1,4 Milliarden saniert, die Pünktlichkeit sank von 61 auf 31

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1,4 Milliarden saniert, die Pünktlichkeit sank von 61 auf 31

Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 3 Minuten (voraussichtlich 4)

Generalsanierung Hamburg Berlin Satire: Waschbär steht auf frisch verlegten Gleisschwellen und blickt die leere Strecke entlang

Der Chefredakteur begutachtet die Sanierung. Sie ist fertig. Foto: wpa (Symbolbild)

Hamburg (wpa) – Die Generalsanierung zwischen Hamburg und Berlin ist abgeschlossen. Gesperrt war die Strecke neun Monate.

Erneuert wurden Gleise, Weichen und Leit- und Sicherungstechnik. Das war nötig.

Gekostet hat es 1,4 Milliarden Euro. Der Ansatz lag bei 1,1.

Vor der Sanierung lag die Pünktlichkeit bei 61 Prozent. Danach liegt sie bei 31.

Der Konzern nennt das einen Lerneffekt. Gelernt wurde, dass die Zulaufstrecken entscheidend sind.

„Wir nehmen die Erkenntnis mit“, sagt Projektleiter Rüdiger Fahrplanmaß. Mitgenommen wird sie in den nächsten Korridor.

Die Zulaufstrecken waren nicht Teil des Projekts. Sie liegen in Hamburg und Brandenburg.

Beide sind seit Jahren als Engpass erfasst. Und zwar im Netzzustandsbericht.

Der Bericht liegt seit 2019 vor. Er nennt 22 Engpässe.

Saniert wurde ein anderer Abschnitt. Ausgewählt nach Zustandsnote.

Die Zustandsnote misst den baulichen Zustand. Nicht die betriebliche Wirkung.

Betrieblich wirksam ist ein Engpass. Baulich schlecht ist ein alter Abschnitt.

Beides fällt nicht immer zusammen. Hier fiel es nicht zusammen.

Der Unterschied ist seit 2019 beschrieben. Er steht auf Seite 41 des Berichts.

Ein sanierter Abschnitt zwischen zwei unsanierten verschiebt den Engpass. Er beseitigt ihn nicht.

Das stand 2023 in der Stellungnahme eines Fahrgastverbands. Zur Kenntnis genommen wurde sie.

Ausgewählt wird weiterhin nach Zustandsnote. Eine Änderung wird geprüft.

Geprüft wird sie seit 2024. Zuständig ist die Fachabteilung.

Während der Sperrung fuhren Ersatzbusse. Sie brauchten drei Stunden statt einer.

Betroffen waren rund 30.000 Reisende täglich. Über neun Monate sind das etwa acht Millionen Fahrten.

Nach der Wiedereröffnung ist die Fahrzeit unverändert. Sie beträgt 104 Minuten.

Vorgesehen war eine Verkürzung auf 96. Sie setzt die Zulaufstrecken voraus.

Deren Sanierung ist für 2033 vorgesehen. Bis dahin gilt die alte Fahrzeit.

Das Verfahren wird als Pilotprojekt fortgeführt. Übertragen wird es auf vierzig weitere Korridore.

Ein Pilotprojekt dient dem Erkenntnisgewinn. Die Erkenntnis lag 2019 vor.

Frau Hentschel pendelt zwischen Brandenburg und Berlin. Sie war von der Sperrung betroffen.

Sie ist neun Monate mit dem Bus gefahren. Seit der Wiedereröffnung fährt sie wieder Zug.

Sie sagt, der Zug sei sauberer geworden.

Im Juli fiel er elfmal aus. Vor der Sanierung waren es sechs.

+++ Pünktlichkeit vor der Sanierung 61 Prozent, danach 31 – die Anschlussstrecken wurden nicht mitsaniert +++

+++ Pünktlichkeit vor der Sanierung 61 Prozent, danach 31 – die Anschlussstrecken wurden nicht mitsaniert +++

+++ Das Verfahren wird auf vierzig weitere Korridore übertragen +++

Achtung, Satire: Personen, Zitate und Pressestellen sind frei erfunden — im Gegensatz zu den Verspätungen.

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Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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