Kommentare, Kritik und Hate: Was du liest und was nicht

Kommentare, Kritik und Hate: Was du liest und was nicht
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Kommentare, Kritik und Hate: Was du liest und was nicht

Auf der Bühne kommt niemand ungefragt zu dir.

Im Netz stehen alle gleichzeitig in deinem Wohnzimmer, und die Tür hat kein Schloss.

Die Lösung ist nicht, das Haus zu verlassen. Die Lösung ist ein Türsteher, der entscheidet, wer hereinkommt.

Dieser Türsteher bist du. Und die meisten von uns machen den Job schlecht.

Ein hässlicher Kommentar wiegt schwerer als fünfzig nette. Das ist keine Charakterschwäche, das ist normal.

EINLASS 01Nette Kommentare, an die du dich erinnerstwenige
EINLASS 02Hässliche, an die du dich erinnerstalle
EINLASS 03Anteil, der echte Kritik istgering
EINLASS 04Sinnvolle Antwortquoteniedrig
EINLASS 05Nötige Härte dafürkeine

Fangen wir mit einer Erfahrung an, die fast alle kennen.

Fünfzig Leute schreiben etwas Nettes unter deinen Text.

Einer schreibt etwas Hässliches.

Und abends im Bett denkst du an den einen.

Das ist keine Überempfindlichkeit. Negatives wiegt beim Menschen zuverlässig schwerer als Positives.

Deshalb geht es hier nicht darum, härter zu werden.

Es geht darum, weniger von dem zu lesen, was dir sowieso nichts sagt.

Umgang mit Hate: eine Waage kippt wegen eines einzigen kleinen Steins
Ein Stein gegen fünfzig Federn. Genau so fühlt sich eine Kommentarspalte an.
Vorab, weil es wichtig ist
Dieser Beitrag handelt von unangenehmen Kommentaren im Alltag eines Auftretenden.

Er handelt nicht von Bedrohungen, Stalking, Volksverhetzung oder anderen Straftaten. Wenn dir so etwas passiert, ist das kein Kommunikationsproblem, sondern ein Fall für die Polizei und gegebenenfalls für eine Fachanwaltschaft.

Beratungsstellen für Betroffene digitaler Gewalt gibt es in Deutschland, und sie helfen auch dabei, Beweise richtig zu sichern. Bitte hol dir in dem Fall Unterstützung, statt es allein auszuhalten.

Wie Marcel Reich-Ranicki seinen Kritikern begegnete

Marcel Reich-Ranicki war jahrzehntelang der bekannteste Literaturkritiker des Landes und selbst ständig unter Beschuss.

Dem Literarischen Quartett warf man vor, oberflächlich zu sein und zu vereinfachen.

In seiner Autobiografie greift er diese Vorwürfe auf. Und stimmt ihnen zu.

Gibt es dort ordentliche Analysen? Niemals. Wird vereinfacht? Unentwegt. Ist das Ergebnis oberflächlich? Sogar sehr.

Damit war die Kritik nicht widerlegt. Sie war nur erledigt.

Denn wer einem Vorwurf zustimmt, nimmt ihm die Spannung.

Das funktioniert allerdings nur bei Kritik an der Sache. Bei persönlichen Angriffen hilft es nicht, und dann gilt die Regel oben.

Was in diesem Beitrag steht

Wie ein vernünftiger Umgang mit Hate aussieht, ohne dass du dich komplett abschottest.

Also welche Kommentare du liest, welche du löschst und welche du gar nicht erst zu Gesicht bekommst.

Dazu kommen zwei Untersuchungen: eine darüber, warum Leute im Netz anders schreiben als im Gespräch, und eine über die kleine Gruppe, der es um das Verletzen selbst geht.

Außerdem ein Türblatt mit einer klaren Einlasspolitik.

Zum Mitmachen gibt es fünf Sorten, sieben Zettel und vier deutsche Videos.

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EINLASS 06

Warum das eine schwerer wiegt als die fünfzig

Bevor es um Werkzeuge geht, kurz um die Ausgangslage.

Was mit Kritik auf der Bühne passiert

Du siehst Zustimmung sofort und im Zusammenhang.

Außerdem kommt Ablehnung dort selten und fast nie persönlich.

Drittens steht am Ende Applaus, der alles einordnet.

Und wer dich nicht mochte, geht einfach nach Hause.

Was mit Kritik in einer Kommentarspalte passiert

Zustimmung besteht aus einem Herzchen und ist damit fast unsichtbar.

Ablehnung dagegen steht ausformuliert da, mit Uhrzeit und Namen.

Außerdem bleibt sie stehen, während der Applaus verklingt.

Und du liest sie nicht einmal, sondern siebenmal.

Der Saal
Zustimmung ist hörbar.
Ablehnung geht nach Hause.
Alles endet mit Applaus.
Niemand schreibt dir nachts.
Du siehst, wer da war.
Die Kommentarspalte
Zustimmung ist ein Symbol.
Ablehnung bleibt stehen.
Es endet nie.
Nachts ist es am schlimmsten.
Du siehst nur, wer schreibt.

Die letzte Zeile ist die wichtigste und wird selten gesagt.

Denn die allermeisten Menschen, die deinen Text gut fanden, schreiben überhaupt nichts.

Sie sehen ihn, nicken innerlich und scrollen weiter.

Eine Kommentarspalte ist also keine Stichprobe deines Publikums.

Sondern eine Stichprobe der Schreibfreudigen.

Was zeigt dir eine Kommentarspalte?
Auflösung
Nur die Schreibfreudigen. Die meisten, denen der Text gefiel, schreiben nichts — warum ausgerechnet die Unfreundlichen so oft zur Tastatur greifen, steht in Einlass 15.
Ein hässlicher Kommentar wiegt schwerer als fünfzig nette. Wer das weiß, muss nicht härter werden, sondern nur besser sortieren.
CLIP 1Hasskommentare im Netz
Ein Überblick über das Phänomen, bevor es um deinen persönlichen Umgang damit geht.
EINLASS 09

Der Griff: entscheide vorher, nicht im Moment

Jetzt der Teil, für den du hergekommen bist.

Es gibt eine Regel.

Und sie funktioniert nur, wenn du sie vorher aufstellst.

Der Griff
Leg fest, wann du Kommentare liest und wie lange — und halte dich daran, auch wenn gerade etwas läuft.

Also etwa: einmal am Tag, zehn Minuten, nicht abends und nicht direkt nach dem Hochladen.

Denn im Moment selbst kannst du nicht entscheiden. Da bist du getroffen, aufgewühlt oder euphorisch, und in keinem dieser Zustände trifft man gute Entscheidungen.

Das war es.

Vorher entscheiden, nicht mittendrin.

Wer erst im Moment entscheidet, ob er antwortet, antwortet fast immer. Und meistens zu schnell.
Umgang mit Hate heißt Grenzen setzen: ein Telefon liegt umgedreht auf dem Tisch
Das Telefon umgedreht, der Abend gehört dir. Das ist der eigentliche Handgriff.

Warum feste Zeiten beim Umgang mit Hate mehr helfen

Ein Vorsatz lautet: Ich lasse mich davon nicht runterziehen.

Eine Regel lautet: Ich schaue morgens um zehn hinein und dann nicht mehr.

Der Vorsatz hält bis zum ersten unangenehmen Kommentar.

Die Regel hält, weil sie keine Kraft kostet.

Sondern nur einen Blick auf die Uhr.

Welche Kommentare du gar nicht erst siehst

Zunächst, dass du nach einundzwanzig Uhr keine Kommentare mehr liest.

Außerdem, dass du nie direkt nach dem Veröffentlichen nachsiehst.

Drittens, dass du auf bestimmte Sorten grundsätzlich nicht antwortest.

Und schließlich, dass jemand anders für dich mitliest, wenn es viel wird.

ZETTEL 01Deine Zeiten
Leg fest, wann du liest und wie lange. Eine Uhrzeit und eine Dauer, mehr braucht es nicht.
Warum nur ein Griff und nicht zwölf
Weil in dem Moment, in dem dich ein Kommentar trifft, kein Ratgeber im Kopf ist.

Da ist nur der Impuls, sofort etwas zu tun. Antworten, erklären, richtigstellen, wenigstens nachlesen, wer das war.

Gegen diesen Impuls hilft keine Einsicht. Es hilft eine Entscheidung, die du getroffen hast, als es dir gut ging.
EINLASS 12

Fünf Sorten und was du mit ihnen machst

Jetzt wird es konkret.

Fünf Sorten, sortiert danach, wie viel Aufmerksamkeit sie verdienen.

Bei jeder steht, woran du sie erkennst, was du tust und warum.

S1Die echte Kritik
Woran du sie erkennst: benennt eine konkrete Stelle und macht einen Vorschlag
Lesen, ernst nehmen, kurz danken. Nicht sofort umsetzen, sondern eine Woche liegen lassen und dann entscheiden.
Diese Sorte ist selten und wertvoll. Sie kommt fast immer von Leuten, die selbst schreiben oder auftreten. Wer sie im Ärger über den Rest übersieht, verliert das Beste.
S2Der Geschmack
Woran du sie erkennst: sagt, dass ihm etwas nicht gefällt, ohne einen Grund zu nennen
Zur Kenntnis nehmen und nichts weiter. Keine Antwort, keine Nachfrage, keine Rechtfertigung.
Geschmack ist kein Argument und braucht keins. Jemandem gefällt dein Text nicht, und das ist sein gutes Recht. Es enthält nur keine Information für dich.
S3Die Belehrung
Woran du sie erkennst: erklärt dir, wie Poetry Slam eigentlich funktioniert
Nicht antworten. Auch nicht freundlich, auch nicht kurz. Jede Antwort ist der Anfang eines Gesprächs, das nirgends hinführt.
Diese Kommentare zielen auf ein Gespräch, in dem der Schreibende recht behält. Du kannst dieses Gespräch nicht gewinnen, weil Gewinnen nicht sein Zweck ist.
Umgang mit Hate wie ein Türsteher: der Waschbär steht ruhig in der Tür
Nicht jeder kommt herein. Das ist keine Härte, das ist eine Tür.

Die zwei Sorten, bei denen du nicht antwortest

S4Die Gemeinheit
Woran du sie erkennst: zielt auf dich als Person, nicht auf den Text
Löschen oder verbergen, Person sperren, nicht antworten. Und danach das Telefon weglegen, nicht die Spalte weiterlesen.
Löschen fühlt sich nach Feigheit an und ist das Gegenteil. Du räumst deinen eigenen Raum auf, und dazu bist du niemandem eine Erklärung schuldig.
S5Die Straftat
Woran du sie erkennst: droht, verleumdet, hetzt oder verbreitet Privates
Nicht löschen, sondern zuerst sichern. Bildschirmfoto mit Datum und Adresse, dann melden, dann Rat holen.
Ab hier ist es kein Kommentar mehr, sondern möglicherweise eine Straftat. Polizei, Beratungsstellen für digitale Gewalt und Fachanwaltschaften sind dafür da. Das ist nicht übertrieben.
Vier Sorten kannst du selbst regeln. Für die fünfte holst du dir Hilfe, und zwar früh.
ZETTEL 02Deine Sorten
Geh deine letzten zwanzig Kommentare durch und ordne sie zu. Die Verteilung überrascht die meisten.
EINLASS 15

Warum Leute im Netz anders schreiben

Die Frage stellt sich früher oder später jeder.

Nämlich: Würde dieser Mensch mir das auch ins Gesicht sagen?

John Suler, Psychologe an der Rider University, hat dazu 2004 in CyberPsychology & Behavior einen Aufsatz veröffentlicht.

Er heißt The Online Disinhibition Effect, also etwa: der Enthemmungseffekt im Netz.

Die sechs Faktoren, die Suler beschreibt

Die ersten drei Faktoren

Erstens die Anonymität, die das eigene Verhalten von der eigenen Person abtrennt.

Zweitens die Unsichtbarkeit.

Denn niemand sieht die Reaktion des anderen.

Drittens die Zeitverschiebung, weil man nicht dabei ist, wenn es ankommt.

Die zweiten drei Faktoren

Viertens das Hineinlesen, also die Vorstellung, mit einer Figur im eigenen Kopf zu sprechen statt mit einem Menschen.

Fünftens die Verwechslung mit einem Spiel, in dem andere Regeln gelten.

Und sechstens der Wegfall von Autorität, weil im Netz alle gleich groß wirken.

Suler unterscheidet ausdrücklich zwei Richtungen: Die Enthemmung führt bei manchen zu ungewöhnlicher Offenheit und bei anderen zu Feindseligkeit.
Umgang mit Hate: das Telefon liegt umgedreht neben einem geschlossenen Heft
Die Distanz, die das Schreiben leicht macht, macht das Lesen schwer.

Der Satz über Hasskommentare, der falsch zitiert wird

Viele leiten aus dem Effekt ab, im Netz zeige sich das wahre Gesicht der Leute.

Suler widerspricht dem ausdrücklich.

Er hält es für falsch, die Enthemmung als Freilegung eines wahren Selbst zu deuten.

Stattdessen beschreibt er sie als Verschiebung zu einer anderen Anordnung innerhalb derselben Person.

Also nicht: So ist er wirklich.

Sondern: So ist er unter diesen Bedingungen.

Was das für deinen Umgang mit Hate bedeutet

Zunächst nimmt es einiges an Gewicht aus dem Kommentar.

Denn er sagt weniger über den Schreibenden aus, als es scheint, und noch viel weniger über dich.

Außerdem erklärt es, warum Antworten so selten hilft.

Du antwortest einer Person, die in dem Moment nicht ganz anwesend war.

Und schließlich erklärt es, warum dieselben Leute bei Auftritten höflich sind.

Es ist nicht Heuchelei, sondern ein anderer Zustand.

Der ehrliche Haken, und er ist deutlich

Es handelt sich um einen theoretischen Aufsatz eines Psychotherapeuten und nicht um ein Experiment.

Die sechs Faktoren sind eine plausible Ordnung, keine gemessenen Größen.

Außerdem stammt der Text aus dem Jahr 2004, also aus der Zeit vor den heutigen Netzwerken.

Und spätere Forschung legt nahe, dass Anonymität weniger stark wirkt als lange angenommen.

Entscheidend scheint eher zu sein, welcher Ton in einer bestimmten Kommentarspalte gerade üblich ist.

CLIP 2Grenzen setzen lernen: sechs Methoden
Der praktische Teil zum Griff aus Einlass 09. Grenzen sind hier eine Technik, keine Haltung.
EINLASS 19

Die kleine Gruppe, der es ums Verletzen geht

Der Enthemmungseffekt erklärt den unfreundlichen Ton vieler Kommentare.

Er erklärt nicht die kleine Gruppe, die gezielt sucht, wen sie treffen kann.

Dazu haben Erin Buckels, Paul Trapnell und Delroy Paulhus 2014 in Personality and Individual Differences etwas veröffentlicht.

Der Titel ist eine Anspielung auf einen Popsong: Trolls just want to have fun.

Wie die Untersuchung aufgebaut war

In zwei Erhebungen mit insgesamt gut zwölfhundert Personen wurden Persönlichkeitsfragebögen ausgefüllt.

Zusätzlich gaben die Teilnehmenden an, wie sie sich in Kommentarspalten verhalten und was ihnen dabei Spaß macht.

Untersucht wurden vier Merkmale, die in der Forschung als dunkle Eigenschaften gelten: Narzissmus, Manipulationsneigung, Gefühlskälte und Sadismus.

Sadismus meint dabei schlicht die Neigung, Freude daran zu haben, wenn andere leiden.

Was dabei herauskam

Wer angab, gern zu trollen, wies deutlich höhere Werte bei diesen Merkmalen auf.

Am stärksten und am eindeutigsten hing das Trollen mit Sadismus zusammen.

Entscheidend ist der zweite Befund: Der Zusammenhang galt ausschließlich fürs Trollen.

Wer angab, gern zu diskutieren oder zu plaudern, zeigte diese Werte nicht.

Es liegt also nicht am Kommentieren an sich.

Wer trollt, tut es nicht, weil du etwas falsch gemacht hast. Er tut es, weil es ihm Spaß macht.
Umgang mit Hate: eine Waage, die ein einzelner Stein zum Kippen bringt
Ein einziger Kommentar kippt den ganzen Abend. Auch das ist ein Befund.

Was daraus für den Umgang mit Hate folgt

Zunächst der Grund, warum Antworten bei dieser Sorte schadet.

Denn wenn das Vergnügen in der Reaktion liegt, ist jede Antwort eine Belohnung.

Außerdem darfst du aufhören, nach dem Missverständnis zu suchen.

Es gibt keins.

Und schließlich nimmt es die Frage weg, ob du etwas hättest anders machen können.

Diese Gruppe hätte sich sonst jemand anderen gesucht.

Verbreitete AnnahmeWas die Untersuchung nahelegtWas du machst
Er meint es nur gut.Bei dieser Gruppe nicht.Sortieren statt deuten.
Ein sachliches Wort hilft.Reaktion ist der Zweck.Nicht antworten.
Ich habe ihn provoziert.Der Anlass ist austauschbar.Nicht nach Schuld suchen.
Alle Kommentierenden sind so.Nur eine kleine Gruppe.Nicht alle über einen Kamm.
Man muss es aushalten.Muss man nicht.Sperren und weitermachen.

Die vierte Zeile ist die wichtigste.

Denn wer nach ein paar bösen Wochen alle Kommentare abschaltet, verliert auch die Sorte, die etwas wert ist.

Und das ist am Ende der teuerste Preis.

Der ehrliche Haken, und er ist erheblich

Zunächst beruht alles auf Selbstauskunft in Fragebögen.

Die Teilnehmenden haben also selbst angegeben, gern zu trollen und Freude am Leid anderer zu haben.

Außerdem sind das Zusammenhänge und keine Ursachen.

Die Untersuchung zeigt nicht, dass Sadismus zum Trollen führt.

Und schließlich gibt es eine wichtige Gegenstimme.

Eine spätere Arbeit trägt den Titel Anyone can become a troll und zeigt, dass auch Stimmung und Vorbild in der Diskussion eine Rolle spielen.

Beides zusammen ergibt ein realistischeres Bild: eine kleine Gruppe, der es Spaß macht, und ein größerer Kreis, der bei schlechter Laune in einem rauen Umfeld mitmacht.

EINLASS 23

Deine Einlasspolitik auf einem Blatt

Damit du im Moment nicht überlegen musst, hier eine fertige Ordnung.

Türblatt · wer hereinkommt
Immer
echte Kritik
Konkrete Stelle, konkreter Vorschlag. Wird gelesen, wird bedankt, wird eine Woche später bewertet.
Ja, ohne Antwort
Geschmack
Gefällt mir nicht, ohne Begründung. Darf stehen bleiben, bekommt aber keine Reaktion.
Nein
Belehrung
Erklärt dir dein eigenes Handwerk. Stehen lassen oder verbergen, in keinem Fall antworten.
Nein
Gemeinheit gegen dich
Zielt auf die Person. Verbergen oder löschen, Konto sperren, Telefon weglegen.
Gesichert
mögliche Straftat
Erst dokumentieren, dann melden, dann Rat holen. Nicht löschen, bevor es gesichert ist.
Immer
Nachrichten von Veranstaltenden
Die gehen unter, wenn alles gleich behandelt wird. Deshalb ein getrenntes Postfach dafür.
Ergänzt wird das Ganze durch eine Regel, die nichts kostet: Die Politik wird einmal aufgeschrieben und nicht im Einzelfall geändert.

Warum ein getrenntes Postfach gegen Hate hilft

Anfragen und Beleidigungen kommen über denselben Kanal.

Also öffnest du deine Nachrichten und weißt nicht, was gleich kommt.

Genau das macht es so anstrengend, überhaupt hineinzusehen.

Eine eigene Mailadresse für Buchungen trennt beides und ist in zehn Minuten eingerichtet.

ZETTEL 03Dein Türblatt
Schreib deine eigene Einlasspolitik auf. Sechs Zeilen reichen, und sie gilt dann.
Dein Link-Kompass

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Hier liegen 280 Beiträge über Bühne, Stimme, Texte und den ganzen schönen Wahnsinn dazwischen. Such dir raus, was heute weh tut.

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Schreiben & Textaufbau
31 Beiträge

Vom ersten Satz bis zur letzten Zeile: Handwerk, das trägt.

Nichts dabei? Dann schreib den Text, der dir hier fehlt. Das ist der Punkt.

EINLASS 27

Wenn es dich doch erwischt

Es wird Tage geben, an denen die Regeln nicht reichen.

Das ist kein Rückfall und kein Zeichen von Schwäche.

Was gegen einen Hasskommentar sofort hilft

Zunächst das Telefon weglegen und den Raum wechseln.

Außerdem den Kommentar nicht noch einmal lesen, auch nicht, um zu prüfen, ob er wirklich so schlimm war.

Drittens jemandem davon erzählen, der dich kennt.

Und schließlich etwas tun, das mit Bildschirmen nichts zu tun hat.

Erzählen hilft nicht, weil der andere eine Lösung hat. Es hilft, weil der Satz beim Aussprechen kleiner wird.
Umgang mit Hate heißt auch reden: der Waschbär sitzt mit jemandem am Küchentisch
Nicht allein damit bleiben. Das ist der wirksamste Punkt in diesem Beitrag.

Was bei Hasskommentaren nicht hilft

Antworten, auch nicht sachlich und auch nicht später.

Außerdem das Profil der Person ansehen, um zu verstehen, wer das war.

Drittens die Kommentarspalte weiterlesen, um zu prüfen, ob noch mehr kommt.

Und schließlich Alkohol, weil er die Sache nachts verlässlich vergrößert.

Wann du dir Unterstützung holst

Wenn es dich über Tage begleitet und nicht kleiner wird.

Wenn du anfängst, Texte nicht mehr zu veröffentlichen, weil du die Reaktionen fürchtest.

Oder wenn es dir insgesamt schlecht damit geht.

Dann ist ein Gespräch mit einer Ärztin, einer Beratungsstelle oder einer Therapeutin kein großer Schritt.

Sondern ein naheliegender.

Und für Betroffene digitaler Gewalt gibt es in Deutschland eigene Anlaufstellen, die genau dafür da sind.

ZETTEL 04Deine Notbremse
Schreib auf, was du tust, wenn es dich erwischt. Drei Dinge, die ohne Nachdenken funktionieren.
CLIP 3Resilienz: sieben Übungen für die psychische Widerstandskraft
Praktische Übungen für die Tage, an denen die Regeln aus Einlass 09 nicht gereicht haben.
EINLASS 31

Die Einstellungen, die dir Arbeit abnehmen

Vieles lässt sich technisch lösen, bevor es überhaupt bei dir ankommt.

Welche Einstellungen Kommentare abfangen

Zunächst eine Wortliste, die Kommentare mit bestimmten Begriffen automatisch zurückhält.

Außerdem die Möglichkeit, Kommentare erst nach Freigabe erscheinen zu lassen.

Drittens das Einschränken, wer dir überhaupt Nachrichten schicken darf.

Und schließlich das stille Ausblenden einzelner Konten, das die Person nicht bemerkt.

Was das bringt

Die Wortliste fängt einen erstaunlich großen Teil ab.

Denn Gemeinheiten sind sprachlich wenig originell und wiederholen sich.

Außerdem musst du nicht mehr entscheiden, ob du löschst.

Der Kommentar war nie sichtbar.

Und genau das ist der Unterschied: nicht löschen müssen.

Sondern gar nicht sehen.

Der Handgriff, der am meisten bringt
Jemanden bitten, für dich mitzulesen.

Nach einem Auftritt, der viel Aufmerksamkeit bekommt, geht jemand anders durch die Kommentare und sagt dir nur, ob etwas Wichtiges dabei war.

Das klingt nach einem großen Gefallen und ist meistens eine Sache von zehn Minuten. Fragen kostet nichts, und die meisten Leute helfen gern.
Zum Rechtlichen, kurz und ehrlich
Ich bin kein Anwalt, und das hier ist keine Rechtsberatung.

Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung, Bedrohung und Volksverhetzung sind in Deutschland Straftatbestände, und sie gelten auch im Netz. Wer betroffen ist, sollte Beweise sichern, bevor er löscht: Bildschirmfoto mit Datum, Uhrzeit und Adresse der Seite.

Für das weitere Vorgehen sind Polizei, Fachanwaltschaften und Beratungsstellen für digitale Gewalt zuständig. Bitte hol dir dort Rat, statt dich auf einen Blogbeitrag zu verlassen.
EINLASS 34

Zehn Fehler im Umgang mit Kommentaren

Fünf beim Lesen, fünf beim Reagieren.

Fünf Fehler beim Lesen

Fehler 1: Direkt nach dem Hochladen nachsehen
Da bist du am empfindlichsten und die Spalte am leersten. Der eine frühe Kommentar bekommt dann das ganze Gewicht.
Fehler 2: Abends lesen
Nachts wirkt alles größer, und du kannst nichts mehr davon an einem normalen Tag einordnen.
Fehler 3: Alles lesen wollen
Vollständigkeit ist kein Wert. Zehn Minuten reichen, und was du nicht gelesen hast, hat dir nicht geschadet.
Fehler 4: Denselben Kommentar mehrfach lesen
Beim dritten Mal steht nichts Neues drin. Es tut nur wieder weh.
Fehler 5: Nach dem Profil suchen
Zu wissen, wer das war, hilft nie. Es macht die Person nur greifbarer und damit wichtiger.

Denn ein vernünftiger Umgang mit Hate beginnt nicht beim Antworten.

Sondern beim Lesen.

Fünf Fehler beim Reagieren

Fehler 6: Sachlich antworten wollen
Bei echter Kritik richtig, bei allem anderen aussichtslos. Die Sorte aus Einlass 12 entscheidet, nicht dein guter Wille.
Fehler 7: Sich öffentlich rechtfertigen
Ein Beitrag darüber, wie unfair das alles war, holt genau die Leute zurück, die du loswerden wolltest.
Fehler 8: Nicht löschen, weil das Zensur wäre
Es ist dein Raum. Ein Gast, der andere beleidigt, wird auch in einer Kneipe gebeten zu gehen.
Fehler 9: Kommentare komplett abschalten
Verständlich und teuer. Damit verlierst du auch die echte Kritik und alle, die etwas Nettes schreiben wollten.
Fehler 10: Alles allein aushalten
Der teuerste Fehler auf dieser Liste. Erzählen kostet nichts und verändert erstaunlich viel.
EINLASS 39

Sechs Schritte für diese Woche

Das ist in einer Stunde erledigt und wirkt danach dauerhaft.

Drei Schritte am Rechner

Schritt 1 – Wortliste anlegen
Zwanzig Begriffe, die du nie wieder lesen willst. Das fängt mehr ab, als du denkst.
Schritt 2 – Nachrichten einschränken
Nur Leute, denen du folgst, oder Anfragen in einen getrennten Ordner. Je nach Plattform heißt das anders und geht überall.
Schritt 3 – Eigene Mailadresse für Anfragen
Damit Buchungen nicht zwischen Kommentaren untergehen. Zehn Minuten, und du öffnest deine Nachrichten wieder gern.

Drei Schritte im Kopf

Schritt 4 – Zeiten festlegen
Wann du liest und wie lange. Der Griff aus Einlass 09, aufgeschrieben und nicht nur gedacht.
Schritt 5 – Türblatt ausfüllen
Wer hereinkommt und wer nicht. Einmal entschieden, danach nicht mehr im Einzelfall verhandelt.
Schritt 6 – Eine Person fragen
Wer für dich mitliest, wenn es viel wird. Und wen du anrufst, wenn es dich erwischt.

Denn Schritt sechs ist der einzige, der auch an schlechten Tagen trägt.

Eine Stunde einmalig. Und danach entscheidest nicht mehr du im Moment, sondern du von vorletzter Woche.
ZETTEL 05Deine Woche
Trag ein, wann du die Einstellungen machst und wen du fragst.
CLIP 4Resilienz einfach erklärt
Was psychische Widerstandsfähigkeit ist und was sie nicht ist. Ohne Ratgeberton.
ZETTEL 06Deine echte Kritik
Such aus dem letzten Jahr die drei nützlichsten Rückmeldungen heraus. Sie gehen sonst im Rest unter.
ZETTEL 07Dein nächster Schritt
Zum Schluss die zwei Fragen, die den Unterschied machen.
EINLASS 44

Die Abnahme

Alles aus diesem Beitrag auf einer Seite.

NACHTRAG

Der Satz, den ich auswendig konnte

Vor ein paar Jahren stand unter einem Video ein einziger Satz.

Er war nicht besonders kreativ und nicht besonders originell.

Er war einfach nur gemein.

Und zwar auf eine Art, die genau die Stelle traf, an der ich sowieso unsicher war.

Unter demselben Video standen dreiundsechzig freundliche Kommentare. Auswendig konnte ich nur den einen.

Was ich damals gemacht habe

Ich habe geantwortet.

Freundlich, sachlich und lang.

Danach kam eine Antwort auf meine Antwort.

Und die war schlimmer.

Also habe ich nochmal geantwortet, diesmal kürzer und kälter.

Der ganze Abend ging dafür drauf, und am Ende hatte ich das Gefühl, verloren zu haben.

Was deshalb stimmte, als ich überhaupt mitgespielt hatte.

Umgang mit Hate: ein umgedrehtes Telefon neben einem geschlossenen Heft
Die einzige Bewegung, die an diesem Abend geholfen hätte.

Was mir jemand danach gesagt hat

Ein befreundeter Musiker, der schon länger dabei ist.

Er sagte, ich hätte gerade drei Stunden meines Lebens dafür ausgegeben, einen Fremden von etwas zu überzeugen, das ihn nicht interessiert.

Und dass ich in derselben Zeit einen Text hätte schreiben können.

Das klingt hart und war genau richtig.

„Ich hatte einen ganzen Abend damit verbracht, jemandem zu erklären, warum er sich irrt. Er hatte in derselben Zeit zwei Sätze getippt.“
Meine Notiz danach — und der Grund für das Türblatt

Wie ich Kommentare heute lese

Ich lese morgens, zehn Minuten.

Und danach nicht mehr.

Außerdem gibt es eine Wortliste, die einiges gar nicht erst durchlässt.

Und es gibt eine Person, die mir sagt, wenn etwas Wichtiges dabei war.

Der Satz von damals fällt mir übrigens immer noch ein.

Nur nicht mehr abends.

WEITERGEHEN

Was eine gute Tür nicht ersetzt

Eine Einlasspolitik schützt dich vor dem, was dir nichts sagt.

Sie sagt dir nicht, ob dein Text besser werden muss.

Nach dem Umgang mit Hate zählt die Bühne: der Waschbär steht wieder vorn
Hier findet die Rückmeldung statt, auf die es ankommt.
Die ehrlichste Rückmeldung bekommst du nicht in einer Kommentarspalte. Du bekommst sie in einem Saal, an einer bestimmten Stelle, in der Stille.

Warum die Bühne bessere Kritik liefert

Im Saal reagieren Menschen unwillkürlich und sofort.

Niemand überlegt sich dort eine Formulierung.

Und niemand tippt aus Langeweile.

Deshalb verrät dir eine einzige Stelle im Publikum mehr als hundert Kommentare.

Kurz gesagt: Wer wissen will, ob ein Text trägt, spielt ihn.

Wer wissen will, ob jemand schlechte Laune hatte, liest Kommentare.

Poetry Master
Genau dafür habe ich Poetry Master gebaut.

Über 200 Storytricks, Bildsprache, Bühnenpräsenz und Auftritts-Hacks. Also das, was einen Text so weit trägt, dass die Meinung eines Fremden über dein Gesicht keine Rolle mehr spielt.

Die Tür baust du in einer Stunde. Was dahinter passiert, baust du dein Leben lang.

Vorher entscheiden, nicht im Moment. Sortieren statt deuten. Und nicht allein damit bleiben.
Ein hässlicher Kommentar wiegt schwerer als fünfzig nette. Deshalb liest du ihn einmal und nicht siebenmal.

Übrigens hat mir vor Kurzem jemand geschrieben, ein Text von mir habe ihm an einem schlechten Tag geholfen.

Die Nachricht lag drei Wochen ungelesen im falschen Postfach.

Seitdem trenne ich die Kanäle.

Nicht wegen der Gemeinheiten, sondern wegen dieser einen Nachricht.

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Die zweiunddreißig Bücher

Zweiunddreißig Schläge gegen die Stille. Wähle dein Gift.

Die Bahn als Schreibstudio Nr. 1 Die Bahn als Schreibstudio Schreiben in Bewegung Gefühle in Worte fassen Nr. 2 Gefühle in Worte fassen ohne kitschig zu werden Ich bin nicht nervös, ich bin geladen Nr. 3 Ich bin nicht nervös ich bin geladen 3 Uhr nachts Nr. 4 3 Uhr nachts Gedanken zwischen Stationen 120 Schläge Nr. 5 120 Schläge gegen die Gleichgültigkeit Niemand hält deinen Zug auf - 111 Impulse Nr. 6 Niemand hält deinen Zug auf 111 Impulse · Kein Trost Poetry Master Nr. 7 Poetry Master Stimme trifft Seele Genosse Waschbär - Bahn-Slam-Geschichten Nr. 8 Genosse Waschbär Bahn-Slam-Geschichten 147 Gründe, warum ich dich hasse Nr. 9 147 Gründe warum ich dich hasse Genosse Waschbär Band 10 – Was die Welt mir schuldet Nr. 10 Was die Welt mir schuldet Band 10 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 11 – Der konservative Waschbär Nr. 11 Der konservative Waschbär Band 11 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 12 – Der liberale Waschbär Nr. 12 Der liberale Waschbär Band 12 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 13 – Der grüne Waschbär Nr. 13 Der grüne Waschbär Band 13 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 14 – Der rechtskonservative Waschbär Nr. 14 Der rechtskonservative Waschbär Band 14 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 15 – Der populistische Waschbär Nr. 15 Der populistische Waschbär Band 15 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 16 – Der unpolitische Waschbär Nr. 16 Der unpolitische Waschbär Band 16 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 17 – Der schwule Waschbär Nr. 17 Der schwule Waschbär Band 17 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 18 – Die lesbische Waschbärin Nr. 18 Die lesbische Waschbärin Band 18 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 19 – Der Gen-Z-Waschbär Nr. 19 Der Gen-Z-Waschbär Band 19 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 20 – Der Ossi-Waschbär Nr. 20 Der Ossi-Waschbär Band 20 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 21 – Der Wessi-Waschbär Nr. 21 Der Wessi-Waschbär Band 21 · Bahn-Slam-Geschichten Genosse Waschbär Band 22 – Der liberale Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 22 Der liberale Waschbär Band 22 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 23 – Der grüne Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 23 Der grüne Waschbär Band 23 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 24 – Der konservative Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 24 Der konservative Waschbär Band 24 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 25 – Der sozialdemokratische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 25 Der sozialdemokratische Waschbär Band 25 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 26 – Der linke Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 26 Der linke Waschbär Band 26 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 27 – Der rechtspopulistische Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 27 Der rechtspopulistische Waschbär Band 27 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 28 – Der schwule Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 28 Der schwule Waschbär Band 28 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 29 – Die lesbische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 29 Die lesbische Waschbärin Band 29 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 30 – Der Gen-Z-Waschbär (Wahlprogramm) Nr. 30 Der Gen-Z-Waschbär Band 30 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 31 – Die unpolitische Waschbärin (Wahlprogramm) Nr. 31 Die unpolitische Waschbärin Band 31 · Wahlprogramm Genosse Waschbär Band 32 – Das einzige Buch, das du über die Bahn lesen solltest Nr. 32 Alles über die Bahn Band 32 · Das einzige Buch
— Stephan Pinkwart —
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Schreiben & Textaufbau
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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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