Bahn vermietet den Warteraum jetzt als Eventlocation

⚠ Störungsinfo: Auf diesem Abschnitt der Website fällt der Ernst bis auf Weiteres aus. Es verkehrt ein Satire-Ersatzverkehr. Wir bitten, die Freude zu entschuldigen.

Bahn vermietet den Warteraum jetzt als Eventlocation

Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (Ladezeit: 8)

Warteraum-Event Satire: Waschbär in einem mit Lichterketten geschmückten Bahnhofswarteraum

Der Warteraum als Location. Gefeiert wird zwischen den Pendlern. Foto: wpa (Symbolbild)

München (wpa) – Die Deutsche Bahn vermietet ihre Warteräume künftig als Eventlocation. Gefeiert wird zwischen den Reisenden.

Der Raum ist ohnehin voll. Jetzt bringt er Miete.

„Wir heben einen Schatz“, sagt Immobilienchef Björn Mietfläche. Der Schatz ist die Fläche.

Gebucht wird per Formular. Es umfasst vier Seiten.

Enthalten sind Stühle und Stimmung. Die Stimmung ist gedämpft.

Gedämpft, weil daneben gewartet wird. Das Warten stört die Feier.

Die Feier stört das Warten. Beide teilen den Raum.

Für Getränke sorgt der Automat. Er nimmt nur Karte.

Musik ist erlaubt bis 22 Uhr. Danach kommt der letzte Zug nicht.

Der letzte Zug ist Teil des Programms. Man wartet gemeinsam.

Gemeinsames Warten schweißt zusammen. Das gilt als Erlebnis.

Das Erlebnis kostet 400 Euro die Stunde. Zuzüglich Reinigung.

Gereinigt wird selten. Das Personal fehlt.

Fehlt es, feiert man im Bestand. Der Bestand ist abgenutzt.

Abgenutzt, aber echt. Echtheit gilt als Trend.

Vermarktet wird der Raum als roh. Roh war er schon vorher.

Kritiker nennen das Not aus Not. Die Bahn nennt es Konzept.

Das Konzept füllt die Kasse. Die Kasse ist knapp.

Herr Ebert feierte im August seinen Geburtstag. Im Warteraum, zwischen Pendlern.

Die Gäste blieben länger als geplant. Ihr Zug fiel aus.

+++ MÜLLEIMER-TICKER +++

+++ 400 Euro die Stunde, zuzüglich Reinigung +++

+++ Musik bis 22 Uhr, danach kommt der letzte Zug nicht +++

Achtung, Satire: Personen, Zitate und Pressestellen sind frei erfunden — im Gegensatz zu den Verspätungen.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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