Wie viel Strom verbraucht ein großer Bahnhof?

Zahlen, bitte!

„Licht, Anzeigen, Rolltreppen, Aufzüge – ein großer Bahnhof frisst Strom wie eine ganze kleine Stadt.“

Wie viel Strom verbraucht ein großer Bahnhof?

→ Ein Blick auf den Hunger des Bahnhofs nach Strom.

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Kurz gesagt

Ein großer Bahnhof verbraucht so viel Strom wie eine ganze Kleinstadt. Die vielen Lampen, Anzeigen, Rolltreppen, Aufzüge und Heizungen brauchen Tag und Nacht Energie. Dieser Verbrauch ist getrennt von dem Strom, den die Züge selbst für ihre Fahrt benötigen.

Ein großer Bahnhof ist ein Ort voller Licht, Technik und Bewegung.

All das braucht Strom, und zwar rund um die Uhr, Tag und Nacht.

Wie viel Energie ein großer Bahnhof verschlingt, ist eine erstaunliche Zahl.

München Hauptbahnhof auf Bahnsteig zu Gleis 34 Richtung Querbahnsteig RE
Foto: Wikimedia-User Jivee Blau, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Der Strom des Bahnhofs

wie eine

Kleinstadt

so viel Strom

Tag und Nacht

rund um die Uhr

nie ganz aus

getrennt

vom Fahrstrom

der Züge

Der Strom für den Bahnhof selbst ist etwas anderes als der Strom, den die Züge für ihre Fahrt brauchen.

Ein Bahnhof voller Technik

Ein großer Bahnhof steckt voller Technik, die beständig mit Strom versorgt werden will.

Überall leuchten Lampen, Anzeigen und Bildschirme für die Reisenden.

Rolltreppen und Aufzüge bewegen sich unermüdlich auf und ab.

So summiert sich der Verbrauch all dieser Technik zu einer großen Menge.

Bahnsteig 1&2 Prenzlau
Foto: ShithappensbyTuE, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

So viel wie eine Kleinstadt

Zählt man den Verbrauch all dieser Technik zusammen, ergibt sich eine riesige Zahl.

Ein großer Bahnhof braucht so viel Strom wie eine ganze Kleinstadt.

Das ist kaum verwunderlich, denn ein Bahnhof ist selbst fast eine kleine Stadt.

So verschlingt allein das Gebäude eine erstaunliche Menge an Energie.

Gut zu wissen

Ein großer Bahnhof verbraucht so viel Strom wie eine ganze Kleinstadt. Die vielen Lampen, Anzeigen, Rolltreppen, Aufzüge und Heizungen brauchen Tag und Nacht Energie.

Dieser Verbrauch ist getrennt vom Fahrstrom der Züge, den diese aus der Oberleitung beziehen. Wegen des hohen Verbrauchs setzt die Bahn auf sparsame Lampen und Rolltreppen, die langsamer laufen, wenn niemand sie benutzt.

Licht rund um die Uhr

Einen großen Teil des Stroms verbraucht allein die Beleuchtung.

Die weiten Hallen und die langen Bahnsteige müssen hell erleuchtet sein.

Auch in der Nacht bleibt ein großer Bahnhof aus Sicherheit beleuchtet.

So brennt in einem großen Bahnhof rund um die Uhr eine Menge Licht.

Die vielen Anzeigen

Ein weiterer großer Verbraucher sind die vielen Anzeigen und Bildschirme.

Sie zeigen den Reisenden die Abfahrten, die Gleise und die Verspätungen.

Tag und Nacht flimmern sie und geben ihre wichtigen Auskünfte.

So kostet die ständige Information der Reisenden ebenfalls viel Strom.

Rolltreppen und Aufzüge

Auch die vielen Rolltreppen und Aufzüge brauchen beständig Energie.

Sie tragen die Reisenden bequem zwischen der Halle und den Bahnsteigen.

Gerade in einem viel genutzten Bahnhof sind sie fast ununterbrochen in Betrieb.

So trägt auch die bequeme Beförderung der Menschen zum Verbrauch bei.

Getrennt vom Strom der Züge

Wichtig ist, den Strom des Bahnhofs vom Strom der Züge zu unterscheiden.

Die Züge beziehen ihren Fahrstrom aus der Oberleitung über dem Gleis.

Der Bahnhof selbst hat davon getrennt seinen eigenen Verbrauch.

So sind es zwei ganz verschiedene Ströme, die man nicht verwechseln sollte.

Sparsamer werden

Wegen des hohen Verbrauchs bemüht sich die Bahn, sparsamer zu werden.

Moderne, sparsame Lampen ersetzen nach und nach die alten Leuchten.

Rolltreppen laufen langsamer, wenn gerade niemand sie benutzt.

So versucht man, den großen Hunger des Bahnhofs nach Strom zu zähmen.

Der stromhungrige Riese

Am Ende verbraucht ein großer Bahnhof so viel Strom wie eine Kleinstadt.

Licht, Anzeigen, Rolltreppen und Aufzüge brauchen ihn Tag und Nacht.

Dieser Verbrauch ist getrennt vom Fahrstrom der Züge zu sehen.

So ist der große Bahnhof auch ein stromhungriger Riese mitten in der Stadt.

Sauberer Strom für den Bahnhof

Wie die Züge soll auch der Bahnhof möglichst mit sauberem Strom versorgt werden.

Auf manchen Dächern großer Bahnhöfe gewinnen Solaranlagen einen Teil davon.

So deckt der Bahnhof einen Teil seines Hungers aus der Kraft der Sonne.

Das schont die Umwelt und macht den Bahnhof ein Stück unabhängiger.

Zu einer klimafreundlichen Bahn gehört auch ein sparsamer Bahnhof.

Jeder Handgriff zählt

Auch bei der Beleuchtung lässt sich mit klugen Ideen viel Strom sparen.

Lampen, die sich nur bei Bedarf einschalten, brennen nicht unnötig.

Über das ganze Jahr summieren sich solche kleinen Einsparungen beträchtlich.

So hilft jeder klug gesparte Handgriff, den großen Verbrauch zu senken.

Ein Bahnhof, der mitdenkt

Ein moderner Bahnhof lernt, klug mit seiner Energie umzugehen.

Sensoren merken, wo gerade Licht und Wärme wirklich gebraucht werden.

Wo niemand ist, wird gespart, wo Menschen sind, ist es hell und warm.

So passt sich der Bahnhof beständig an den Andrang der Reisenden an.

Ein Bahnhof, der so mitdenkt, spart über das Jahr viel Strom.

Häufige Fragen

Wie viel Strom verbraucht ein großer Bahnhof?
So viel wie eine ganze Kleinstadt. Die vielen Lampen, Anzeigen, Rolltreppen, Aufzüge und Heizungen brauchen Tag und Nacht Energie.
Wofür geht der meiste Strom?
Vor allem für die Beleuchtung der weiten Hallen und langen Bahnsteige, für die vielen Anzeigen und Bildschirme sowie für die Rolltreppen und Aufzüge.
Warum auch nachts?
Weil ein großer Bahnhof aus Sicherheit auch in der Nacht beleuchtet bleibt und viele Anzeigen weiterlaufen. So brennt rund um die Uhr eine Menge Strom.
Ist das der gleiche Strom wie für die Züge?
Nein. Die Züge beziehen ihren Fahrstrom aus der Oberleitung. Der Bahnhof selbst hat davon getrennt seinen eigenen Verbrauch für Licht und Technik.
Wird der Bahnhof sparsamer?
Ja. Moderne, sparsame Lampen ersetzen die alten Leuchten, und Rolltreppen laufen langsamer, wenn niemand sie benutzt. So versucht man, den Verbrauch zu senken.

Weiterfahrt

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Rolltreppen im Bahnhof – ein großer Verbraucher

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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