Zahlen, bitte!
„Licht, Anzeigen, Rolltreppen, Aufzüge – ein großer Bahnhof frisst Strom wie eine ganze kleine Stadt.“
Wie viel Strom verbraucht ein großer Bahnhof?
→ Ein Blick auf den Hunger des Bahnhofs nach Strom.
Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!
Kurz gesagt
Ein großer Bahnhof verbraucht so viel Strom wie eine ganze Kleinstadt. Die vielen Lampen, Anzeigen, Rolltreppen, Aufzüge und Heizungen brauchen Tag und Nacht Energie. Dieser Verbrauch ist getrennt von dem Strom, den die Züge selbst für ihre Fahrt benötigen.
Ein großer Bahnhof ist ein Ort voller Licht, Technik und Bewegung.
All das braucht Strom, und zwar rund um die Uhr, Tag und Nacht.
Wie viel Energie ein großer Bahnhof verschlingt, ist eine erstaunliche Zahl.

Der Strom des Bahnhofs
wie eine
Kleinstadt
so viel Strom
Tag und Nacht
rund um die Uhr
nie ganz aus
getrennt
vom Fahrstrom
der Züge
Der Strom für den Bahnhof selbst ist etwas anderes als der Strom, den die Züge für ihre Fahrt brauchen.
Ein Bahnhof voller Technik
Ein großer Bahnhof steckt voller Technik, die beständig mit Strom versorgt werden will.
Überall leuchten Lampen, Anzeigen und Bildschirme für die Reisenden.
Rolltreppen und Aufzüge bewegen sich unermüdlich auf und ab.
So summiert sich der Verbrauch all dieser Technik zu einer großen Menge.

So viel wie eine Kleinstadt
Zählt man den Verbrauch all dieser Technik zusammen, ergibt sich eine riesige Zahl.
Ein großer Bahnhof braucht so viel Strom wie eine ganze Kleinstadt.
Das ist kaum verwunderlich, denn ein Bahnhof ist selbst fast eine kleine Stadt.
So verschlingt allein das Gebäude eine erstaunliche Menge an Energie.
Gut zu wissen
Ein großer Bahnhof verbraucht so viel Strom wie eine ganze Kleinstadt. Die vielen Lampen, Anzeigen, Rolltreppen, Aufzüge und Heizungen brauchen Tag und Nacht Energie.
Dieser Verbrauch ist getrennt vom Fahrstrom der Züge, den diese aus der Oberleitung beziehen. Wegen des hohen Verbrauchs setzt die Bahn auf sparsame Lampen und Rolltreppen, die langsamer laufen, wenn niemand sie benutzt.
Licht rund um die Uhr
Einen großen Teil des Stroms verbraucht allein die Beleuchtung.
Die weiten Hallen und die langen Bahnsteige müssen hell erleuchtet sein.
Auch in der Nacht bleibt ein großer Bahnhof aus Sicherheit beleuchtet.
So brennt in einem großen Bahnhof rund um die Uhr eine Menge Licht.
Die vielen Anzeigen
Ein weiterer großer Verbraucher sind die vielen Anzeigen und Bildschirme.
Sie zeigen den Reisenden die Abfahrten, die Gleise und die Verspätungen.
Tag und Nacht flimmern sie und geben ihre wichtigen Auskünfte.
So kostet die ständige Information der Reisenden ebenfalls viel Strom.
Rolltreppen und Aufzüge
Auch die vielen Rolltreppen und Aufzüge brauchen beständig Energie.
Sie tragen die Reisenden bequem zwischen der Halle und den Bahnsteigen.
Gerade in einem viel genutzten Bahnhof sind sie fast ununterbrochen in Betrieb.
So trägt auch die bequeme Beförderung der Menschen zum Verbrauch bei.
Getrennt vom Strom der Züge
Wichtig ist, den Strom des Bahnhofs vom Strom der Züge zu unterscheiden.
Die Züge beziehen ihren Fahrstrom aus der Oberleitung über dem Gleis.
Der Bahnhof selbst hat davon getrennt seinen eigenen Verbrauch.
So sind es zwei ganz verschiedene Ströme, die man nicht verwechseln sollte.
Sparsamer werden
Wegen des hohen Verbrauchs bemüht sich die Bahn, sparsamer zu werden.
Moderne, sparsame Lampen ersetzen nach und nach die alten Leuchten.
Rolltreppen laufen langsamer, wenn gerade niemand sie benutzt.
So versucht man, den großen Hunger des Bahnhofs nach Strom zu zähmen.
Der stromhungrige Riese
Am Ende verbraucht ein großer Bahnhof so viel Strom wie eine Kleinstadt.
Licht, Anzeigen, Rolltreppen und Aufzüge brauchen ihn Tag und Nacht.
Dieser Verbrauch ist getrennt vom Fahrstrom der Züge zu sehen.
So ist der große Bahnhof auch ein stromhungriger Riese mitten in der Stadt.
Sauberer Strom für den Bahnhof
Wie die Züge soll auch der Bahnhof möglichst mit sauberem Strom versorgt werden.
Auf manchen Dächern großer Bahnhöfe gewinnen Solaranlagen einen Teil davon.
So deckt der Bahnhof einen Teil seines Hungers aus der Kraft der Sonne.
Das schont die Umwelt und macht den Bahnhof ein Stück unabhängiger.
Zu einer klimafreundlichen Bahn gehört auch ein sparsamer Bahnhof.
Jeder Handgriff zählt
Auch bei der Beleuchtung lässt sich mit klugen Ideen viel Strom sparen.
Lampen, die sich nur bei Bedarf einschalten, brennen nicht unnötig.
Über das ganze Jahr summieren sich solche kleinen Einsparungen beträchtlich.
So hilft jeder klug gesparte Handgriff, den großen Verbrauch zu senken.
Ein Bahnhof, der mitdenkt
Ein moderner Bahnhof lernt, klug mit seiner Energie umzugehen.
Sensoren merken, wo gerade Licht und Wärme wirklich gebraucht werden.
Wo niemand ist, wird gespart, wo Menschen sind, ist es hell und warm.
So passt sich der Bahnhof beständig an den Andrang der Reisenden an.
Ein Bahnhof, der so mitdenkt, spart über das Jahr viel Strom.
Häufige Fragen
Wie viel Strom verbraucht ein großer Bahnhof?
Wofür geht der meiste Strom?
Warum auch nachts?
Ist das der gleiche Strom wie für die Züge?
Wird der Bahnhof sparsamer?
Weiterfahrt
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→ Rolltreppen im Bahnhof – ein großer Verbraucher
