Zahlen, bitte!
„Bevor jemand allein einen Zug durch das Land lenkt, liegt eine gründliche Ausbildung hinter ihm.“
Wie lange dauert die Ausbildung zum Lokführer?
→ Eine Zahl, die zeigt, wie viel Können hinter dem Lenken eines Zuges steckt.
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Kurz gesagt
Wer den Beruf klassisch von Grund auf erlernt, braucht dafür rund drei Jahre. Wer als Erwachsener umschult, ist oft schon nach etwa einem Jahr fertig. In beiden Fällen ist die Ausbildung gründlich, denn ein Lokführer trägt die Verantwortung für viele Menschen.
Wer einen Zug lenkt, trägt eine große Verantwortung für die vielen Menschen an Bord.
Ehe jemand allein im Führerstand sitzen darf, muss er eine gründliche Ausbildung durchlaufen.
Wie lange diese Ausbildung dauert, ist eine Zahl, die viel über den anspruchsvollen Beruf verrät.

Der Weg zum Lokführer
~3 Jahre
klassische Ausbildung
von Grund auf
~1 Jahr
Umschulung
für Erwachsene
gründlich
in jedem Fall
wegen der Verantwortung
Der Weg hängt davon ab, ob man den Beruf von Grund auf erlernt oder als Erwachsener mit Vorkenntnissen umschult; beide Wege enden mit einer strengen Prüfung.
Zwei Wege in den Beruf
In den Beruf des Lokführers führen im Wesentlichen zwei verschiedene Wege.
Der eine ist die klassische Ausbildung, die man von Grund auf durchläuft.
Der andere ist die Umschulung, die vor allem Erwachsene mit einem anderen Beruf wählen.
Beide Wege enden damit, dass man schließlich allein einen Zug lenken darf.

Die klassische Ausbildung
Die klassische Ausbildung zum Beruf rund um den Fahrdienst dauert etwa drei Jahre.
In dieser Zeit lernt man das Handwerk der Bahn von Grund auf und in aller Breite.
Man lernt in der Berufsschule und zugleich in der Praxis beim Betrieb.
Am Ende steht eine Prüfung, die über das erworbene Können entscheidet.
Gut zu wissen
Wer den Beruf von Grund auf erlernt, braucht rund drei Jahre. Wer als Erwachsener aus einem anderen Beruf umschult, ist oft schon nach etwa einem Jahr fertig. Beide Wege enden mit einer strengen Prüfung.
Gelernt wird nicht nur das Fahren, sondern auch die vielen Signale und Regeln, die Technik des Zuges und das richtige Verhalten in Störungen. Vieles übt man zunächst unter Aufsicht.
Die Umschulung für Erwachsene
Wer als Erwachsener aus einem anderen Beruf kommt, wählt oft den Weg der Umschulung.
Diese dauert meist nur etwa ein Jahr, weil man schon Erfahrung aus dem Berufsleben mitbringt.
In dieser Zeit lernt man gezielt alles, was man für das Führen eines Zuges braucht.
So können auch Menschen mit einem ganz anderen Werdegang zum Lokführer werden.
Was man alles lernen muss
Die Ausbildung umfasst weit mehr, als nur einen Zug zum Fahren und Halten zu bringen.
Man muss die vielen Signale und Regeln des Bahnbetriebs genau kennen und beherrschen.
Auch die Technik des Zuges und das richtige Verhalten in Störungen gehören dazu.
So wird aus dem angehenden Lokführer ein Fachmann, der seinen Zug in jeder Lage beherrscht.
Das Fahren unter Aufsicht
Ein wichtiger Teil der Ausbildung ist das Fahren unter der Aufsicht eines erfahrenen Lehrers.
Der angehende Lokführer sitzt am Steuer, während der erfahrene neben ihm wacht und rät.
So sammelt er nach und nach die Erfahrung, die er für das spätere Alleinfahren braucht.
Erst wenn er sicher genug ist, darf er den Zug schließlich allein lenken.
Die Verantwortung als Maßstab
Dass die Ausbildung so gründlich ist, hat einen einfachen und ernsten Grund.
Ein Lokführer trägt die Verantwortung für die vielen hundert Menschen in seinem Zug.
Ein Fehler kann schwerwiegende Folgen haben, deshalb darf nichts dem Zufall überlassen bleiben.
So ist die Länge der Ausbildung ein Maß für die große Verantwortung des Berufs.
Ein gesuchter Beruf
Der Beruf des Lokführers wird derzeit fast überall dringend gesucht.
Viele Bahnen bilden deshalb selbst aus und werben um neue Bewerber.
Wer die Ausbildung besteht, hat damit gute und sichere Aussichten auf einen Arbeitsplatz.
So ist der Weg zum Lokführer nicht nur anspruchsvoll, sondern auch aussichtsreich.
Die Zahl hinter dem Können
Am Ende steht hinter dem Lenken eines Zuges eine gründliche Ausbildung von ein bis drei Jahren.
Diese Zeit ist nötig, um die vielen Regeln, Signale und Techniken sicher zu beherrschen.
Wer sie durchlaufen hat, darf schließlich allein die Verantwortung für seinen Zug tragen.
So verbirgt sich hinter der ruhigen Fahrt eines Zuges eine lange und sorgfältige Vorbereitung.
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Ausbildung zum Lokführer?
Was ist der Unterschied der beiden Wege?
Was lernt man in der Ausbildung?
Warum ist die Ausbildung so gründlich?
Wird der Beruf gesucht?
Weiterfahrt
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