Zahlen, bitte!
„Rund tausendmal trägt eine Rolltreppe die Reisenden bequem zum Bahnsteig hinauf – ein stilles Heer beweglicher Stufen.“
Wie viele Rolltreppen gibt es in den Bahnhöfen?
→ Ein Blick auf die beweglichen Stufen im Bahnhof.
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Kurz gesagt
In den Bahnhöfen in Deutschland gibt es rund tausend Rolltreppen und dazu ähnlich viele Aufzüge. Sie bringen die Reisenden bequem zwischen der Halle und den hoch oder tief gelegenen Bahnsteigen hin und her. Für ältere Menschen, für Familien mit Gepäck und für alle, die keine Treppen steigen mögen, sind sie eine große Hilfe.
In vielen Bahnhöfen liegen die Bahnsteige nicht ebenerdig, sondern hoch oben oder tief unten.
Um dorthin zu gelangen, tragen bewegliche Stufen die Reisenden bequem hinauf und hinab.
Wie viele dieser Rolltreppen es in den Bahnhöfen gibt, ist eine erstaunliche Zahl.

Rolltreppen in Zahlen
~1.000
Rolltreppen
in den Bahnhöfen
~1.000
Aufzüge
ähnlich viele
barrierefrei
ihr Ziel
ein Bahnhof für alle
Rolltreppen und Aufzüge ergänzen einander, damit jeder Reisende bequem zum Bahnsteig gelangt.
Bewegliche Stufen im Bahnhof
Eine Rolltreppe ist eine Treppe, deren Stufen sich von selbst bewegen.
Sie trägt die Reisenden bequem nach oben oder nach unten, ohne dass diese steigen müssen.
In vielen Bahnhöfen führt sie von der Halle hinauf zu den Bahnsteigen.
So überbrückt sie mühelos den Höhenunterschied, den es in einem Bahnhof oft gibt.

Rund tausend an der Zahl
In den Bahnhöfen in Deutschland gibt es insgesamt rund tausend solcher Rolltreppen.
Sie verteilen sich vor allem auf die großen und viel genutzten Bahnhöfe.
Dazu kommt eine ähnlich große Zahl an Aufzügen für die Reisenden.
So sorgt ein ganzes Heer beweglicher Stufen und Kabinen für den bequemen Weg.
Gut zu wissen
In den Bahnhöfen in Deutschland gibt es rund tausend Rolltreppen und dazu ähnlich viele Aufzüge. Sie bringen die Reisenden zwischen der Halle und den Bahnsteigen hin und her.
Rolltreppe und Aufzug ergänzen einander: Wer keine Treppe steigen mag, nutzt die Rolltreppe; wer im Rollstuhl sitzt, den bringt der Aufzug zum Bahnsteig. So entsteht ein Bahnhof für alle.
Warum es sie überhaupt gibt
In vielen Bahnhöfen liegen die Bahnsteige nicht auf der Höhe der Halle.
Mal führen sie hoch hinauf auf eine Brücke, mal tief hinab unter die Erde.
Ohne eine Hilfe müsste jeder Reisende diese Höhen über steile Treppen bewältigen.
Die Rolltreppe nimmt ihm diese Mühe bequem und mühelos ab.
Eine Hilfe für viele
Von der Rolltreppe profitieren ganz besonders bestimmte Gruppen von Reisenden.
Ältere Menschen und solche mit schwerem Gepäck sind auf sie angewiesen.
Auch Familien mit Kindern kommen mit ihr bequem zum Bahnsteig.
So macht die Rolltreppe den Bahnhof für viele erst gut nutzbar.
Rolltreppe und Aufzug
Die Rolltreppe allein genügt jedoch nicht, um einen Bahnhof für alle zu schaffen.
Ein Mensch im Rollstuhl etwa kann eine Rolltreppe nicht benutzen.
Darum gibt es zusätzlich die Aufzüge, die auch ihn zum Bahnsteig bringen.
So ergänzen sich Rolltreppe und Aufzug zu einem Bahnhof für wirklich alle.
Wenn eine Rolltreppe steht
Manchmal steht eine Rolltreppe still, weil sie gewartet oder repariert wird.
Dann müssen die Reisenden vorübergehend die Treppe zu Fuß nehmen.
Gerade für Gehbehinderte ist das ein großes und ärgerliches Hindernis.
Darum ist es wichtig, dass eine defekte Rolltreppe rasch wieder in Gang kommt.
Ständig in Bewegung
Eine Rolltreppe im Bahnhof ist fast ununterbrochen in Betrieb.
Von den frühen Morgenstunden bis in die Nacht trägt sie die Reisenden.
Diese ständige Belastung verlangt eine regelmäßige und sorgfältige Wartung.
So bleibt die vielbeanspruchte Treppe über die Jahre sicher in Bewegung.
Ein Bahnhof für alle
Am Ende sind die rund tausend Rolltreppen ein wichtiger Baustein des Bahnhofs.
Gemeinsam mit den Aufzügen bringen sie jeden Reisenden bequem zum Bahnsteig.
Sie machen den Höhenunterschied im Bahnhof für alle leicht überwindbar.
So tragen sie ganz wesentlich zu einem Bahnhof für wirklich alle bei.
Sicher auf der Rolltreppe
Auf einer Rolltreppe im Bahnhof gilt es, ein paar einfache Regeln zu beachten.
Man hält sich am Handlauf fest und stellt sich sicher auf eine Stufe.
Kinder nimmt man an die Hand, und Kinderwagen gehören nicht auf die Rolltreppe.
So bleibt die bequeme Fahrt auf der beweglichen Treppe auch eine sichere.
Strom für die Stufen
Eine Rolltreppe bewegt sich nicht von allein, sondern wird von einem Motor angetrieben.
Dieser Motor verbraucht Strom, solange die Treppe in Bewegung ist.
Moderne Rolltreppen laufen daher oft langsamer, wenn niemand sie benutzt.
Erst wenn sich ein Reisender nähert, nehmen sie wieder ihre volle Fahrt auf.
