Zahlen, bitte!
„Rund 400 bis 500 Reisende fasst ein Intercity – etwas weniger als der schnelle ICE, dafür hält er öfter.“
Wie viele Sitzplätze hat ein IC?
→ Ein Blick auf den Fernzug mit den vielen Halten.
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Kurz gesagt
Ein Intercity, kurz IC, bietet je nach seiner Länge rund 400 bis 500 Sitzplätze. Damit fasst er etwas weniger als ein langer ICE. Der IC ist ein Fernzug, fährt aber langsamer als der ICE und hält dafür an mehr Bahnhöfen. So verbindet er auch mittelgroße Städte mit dem Fernverkehr.
Neben dem schnellen ICE gibt es im Fernverkehr noch einen weiteren wichtigen Zug.
Es ist der Intercity, den man überall nur unter dem Kürzel IC kennt.
Wie viele Menschen in einen solchen IC passen, ist eine schöne Frage zum Vergleich.

Plätze im IC
400–500
Sitzplätze
je nach Länge
langsamer
als der ICE
mehr Halte
Fernverkehr
die Gattung
auch mittlere Städte
Der IC hält an mehr Bahnhöfen als der ICE und erschließt so auch mittelgroße Städte.
Rund vierhundert bis fünfhundert Plätze
Ein Intercity bietet je nach seiner Länge rund vierhundert bis fünfhundert Sitzplätze.
Er besteht meist aus einer Lokomotive und mehreren angehängten Wagen.
Damit fasst er etwas weniger Reisende als ein langer ICE.
So ist er ein großer Zug, aber kein ganz so großes Kraftpaket wie der ICE.

Der IC im Vergleich zum ICE
Der IC gehört wie der ICE zum Fernverkehr der Bahn.
Doch er fährt langsamer als der schnelle Intercity-Express.
Dafür hält er an deutlich mehr Bahnhöfen auf seinem Weg.
So verbindet er auch mittelgroße Städte, die der ICE oft auslässt.
Gut zu wissen
Ein Intercity (IC) bietet je nach Länge rund 400 bis 500 Sitzplätze, etwas weniger als ein langer ICE. Er besteht meist aus einer Lokomotive und mehreren Wagen.
Der IC gehört zum Fernverkehr, fährt aber langsamer als der ICE und hält an mehr Bahnhöfen. So erschließt er auch mittelgroße Städte. Es gibt ihn auch als Doppelstockzug mit besonders vielen Plätzen.
Mehr Halte, mehr Nähe
Weil der IC öfter hält, bringt er den Fernverkehr näher zu den Menschen.
Auch wer nicht in einer großen Metropole wohnt, erreicht ihn leichter.
So schließt der IC eine wichtige Lücke im Netz des Fernverkehrs.
Er ist damit ein Zug der Fläche, nicht nur der ganz großen Städte.
Erste und zweite Klasse
Wie im ICE gibt es auch im IC die erste und die zweite Klasse.
In der ersten Klasse reist man in breiteren und bequemeren Sitzen.
In der zweiten Klasse gibt es mehr Plätze, dafür etwas enger.
So verteilen sich die Sitzplätze des IC auf beide Klassen.
Der Doppelstock-IC
In jüngerer Zeit gibt es auch Intercitys mit zwei Etagen.
Diese Doppelstockzüge bieten auf gleicher Länge besonders viele Sitzplätze.
So kann ein solcher IC noch mehr Reisende zugleich befördern.
Er verbindet die Vorzüge des Fernzuges mit dem Platz der zweiten Etage.
Ein Zug mit langer Geschichte
Der Intercity ist ein Zug mit einer langen und stolzen Geschichte.
Über Jahrzehnte war er das Rückgrat des Fernverkehrs in Deutschland.
Erst der schnelle ICE trat später an seine Seite.
Bis heute aber ist der IC aus dem Netz nicht wegzudenken.
Warum es beide Züge gibt
Dass es ICE und IC nebeneinander gibt, hat einen guten Grund.
Der schnelle ICE verbindet die großen Städte in kürzester Zeit.
Der IC dagegen erschließt mit seinen vielen Halten die Fläche dazwischen.
So ergänzen sich die beiden Züge zu einem dichten Netz des Fernverkehrs.
Der Fernzug für die Fläche
Am Ende bietet ein IC je nach Länge rund vierhundert bis fünfhundert Sitzplätze.
Er ist etwas kleiner und langsamer als der ICE, hält aber an mehr Bahnhöfen.
So bringt er den Fernverkehr auch zu den mittelgroßen Städten des Landes.
Der IC ist damit der treue Fernzug für die Fläche zwischen den Metropolen.
Ruhige Fahrt im Intercity
Der Intercity gilt vielen als ein besonders angenehmer und ruhiger Fernzug.
Da er langsamer fährt als der ICE, ist die Fahrt oft entspannter.
Aus dem Fenster lässt sich die vorbeiziehende Landschaft in Ruhe genießen.
So schätzen manche Reisende den IC gerade wegen seiner gemächlichen Art.
Er ist ein Zug für alle, die es auf der Reise etwas ruhiger mögen.
Der IC und die Region
Mit seinen vielen Halten ist der IC eng mit den Regionen verbunden.
Er bringt auch mittelgroßen Städten einen Anschluss an den Fernverkehr.
So müssen die Menschen dort nicht erst weit zu einem ICE reisen.
Der IC ist damit ein wichtiger Baustein für ein Netz in der Fläche.
