Wie viele Räder hat ein ganzer Zug?

Zahlen, bitte!

„Je nach Länge hat ein Zug von einigen Dutzend bis über hundert Räder.“

Wie viele Räder hat ein ganzer Zug?

→ Ein Blick auf die vielen Räder unter dem Zug.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!

Kurz gesagt

Ein Zug hat viele Räder. Jeder Wagen rollt meist auf acht. Sie sitzen in zwei Drehgestellen, vier vorn und vier hinten. Die Lok hat oft noch mehr. Zählt man alle Wagen zusammen, kommt einiges heraus. Ein kurzer Zug hat einige Dutzend Räder. Ein langer Zug über hundert. Alle sind aus Stahl. Und alle rollen zugleich über die Schienen.

Ein Zug rollt auf vielen Rädern.

Aber auf wie vielen?

Schauen wir es uns an.

Flickr IngolfBLN Bahnhof Cottbus (68)
Foto: IngolfBLN, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Die Räder in Zahlen

8 pro Wagen

meist

zwei Drehgestelle

über 100

bei langem Zug

alle zusammen

aus Stahl

jedes Rad

rollt auf der Schiene

Ein Zug hat je nach Länge von einigen Dutzend bis über hundert Räder.

Räder unter dem Wagen

Jeder Wagen rollt auf Rädern.

Sie sitzen unten am Wagen.

In zwei Gruppen.

Vorn und hinten.

642 ODEG Cottbus Hbf 2013 08 03 Torsten Maue
Foto: Torsten Maue, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Acht pro Wagen

Meist hat ein Wagen acht Räder.

Vier vorn, vier hinten.

Je zwei auf einer Achse.

Und je zwei Achsen im Drehgestell.

Gut zu wissen

Ein Zug hat je nach Länge von einigen Dutzend bis über hundert Räder. Jeder Wagen rollt auf Rädern, sie sitzen unten am Wagen, in zwei Gruppen, vorn und hinten. Meist hat ein Wagen acht Räder, vier vorn, vier hinten, je zwei auf einer Achse und je zwei Achsen im Drehgestell. Die Räder sitzen in Drehgestellen, eines vorn, eines hinten, in jedem stecken vier Räder, zusammen also acht. Eine Lok hat oft mehr Räder, acht bis zwölf, sie muss ja kräftig ziehen, dafür braucht sie mehr Räder auf der Schiene.

Ein Zug hat viele Wagen, jeder mit acht Rädern, dazu die Lok, da kommt einiges zusammen. Ein kurzer Zug hat einige Dutzend Räder, ein langer Zug über hundert, bei einem sehr langen Güterzug noch mehr, und alle rollen zugleich. Jedes Rad ist aus Stahl, hart und glatt, so rollt es leicht auf der Schiene und hält viele Jahre. So hat ein Zug je nach Länge Dutzende bis über hundert Räder, meist acht pro Wagen, die Lok hat mehr, und alle rollen zugleich über die Schienen.

In zwei Drehgestellen

Die Räder sitzen in Drehgestellen.

Eines vorn, eines hinten.

In jedem stecken vier Räder.

Zusammen also acht.

Die Lok hat mehr

Eine Lok hat oft mehr Räder.

Acht bis zwölf.

Sie muss ja kräftig ziehen.

Dafür braucht sie mehr Räder auf der Schiene.

Alle zusammenzählen

Ein Zug hat viele Wagen.

Jeder mit acht Rädern.

Dazu die Lok.

Da kommt einiges zusammen.

Dutzende bis über hundert

Ein kurzer Zug hat einige Dutzend Räder.

Ein langer Zug über hundert.

Bei einem sehr langen Güterzug noch mehr.

Alle rollen zugleich.

Alle aus Stahl

Jedes Rad ist aus Stahl.

Hart und glatt.

So rollt es leicht auf der Schiene.

Und hält viele Jahre.

Viele Räder, ein Zug

Am Ende hat ein Zug je nach Länge Dutzende bis über hundert Räder.

Meist acht pro Wagen.

Die Lok hat mehr.

Alle rollen zugleich über die Schienen.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Häufige Fragen

Wie viele Räder hat ein ganzer Zug?
Das hängt von der Länge ab. Ein kurzer Zug hat einige Dutzend Räder, ein langer über hundert, bei einem sehr langen Güterzug sogar noch mehr.
Wie viele Räder hat ein Wagen?
Meist acht: vier vorn und vier hinten. Sie sitzen in zwei Drehgestellen mit je vier Rädern, also je zwei Achsen mit je zwei Rädern.
Warum hat die Lok mehr Räder?
Weil sie kräftig ziehen muss. Mehr Räder auf der Schiene bringen mehr Kraft und tragen ihr großes Gewicht. Eine Lok hat oft acht bis zwölf Räder.
Woraus sind die Räder?
Aus Stahl, hart und glatt. So rollen sie leicht auf der glatten Schiene und halten viele Jahre, auch unter dem großen Gewicht des Zuges.
Rollen wirklich alle Räder gleichzeitig?
Ja. Alle Räder aller Wagen und der Lok rollen zusammen über die Schienen. Bei einem langen Zug sind das über hundert Räder auf einmal.

Weiterfahrt

Die Achsen der Lok – darauf sitzen die Räder

Das Drehgestell – hält die Räder

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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