Wie viele Achsen hat eine Lok?

Zahlen, bitte!

„Meist vier Achsen hat eine Lok, schwere Loks bis zu sechs für mehr Kraft.“

Wie viele Achsen hat eine Lok?

→ Ein Blick unter die Lok auf ihre Achsen.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!

Kurz gesagt

Eine Achse ist die Stange mit zwei Rädern. Eine Lok steht auf mehreren Achsen. Meist sind es vier. Schwere Loks haben bis zu sechs. Die Achsen sitzen in zwei Drehgestellen unter der Lok. Mehr Achsen tragen das Gewicht besser. Und sie geben mehr Kraft auf die Schiene. So kann die Lok schwere Züge ziehen, ohne die Gleise zu stark zu drücken.

Eine Lok ist schwer.

Sie steht auf mehreren Achsen.

Wie viele es sind, schauen wir uns an.

Straßenbahn Güterwagen im Betreibshof Waltherstraße (3)
Foto: DCB, ubahnverleih, CC0, via Wikimedia Commons

Die Achsen in Zahlen

meist 4

Achsen

bei vielen Loks

bis 6

bei schweren

für mehr Kraft

2 Drehgestelle

je 2–3 Achsen

darauf steht die Lok

Eine Lok hat meist vier Achsen, schwere bis zu sechs.

Was ist eine Achse?

Eine Achse ist eine Stange.

An ihren Enden sitzt je ein Rad.

Die beiden Räder drehen sich zusammen.

So eine Achse trägt einen Teil der Lok.

Güterwagen ()
Foto: Torsten Maue, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Meist vier Achsen

Viele Loks haben vier Achsen.

Also acht Räder.

Das reicht für die meisten Züge.

Und verteilt das Gewicht gut.

Gut zu wissen

Eine Lok hat meist vier Achsen, schwere Loks bis zu sechs. Eine Achse ist eine Stange, an ihren Enden sitzt je ein Rad, die beiden Räder drehen sich zusammen, und so eine Achse trägt einen Teil der Lok. Viele Loks haben vier Achsen, also acht Räder, das reicht für die meisten Züge und verteilt das Gewicht gut. Manche Loks sind besonders schwer und müssen viel ziehen, sie haben dann sechs Achsen, also zwölf Räder. Die Achsen sitzen in Drehgestellen, eines vorn und eines hinten, in jedem stecken zwei oder drei Achsen, und sie drehen sich in der Kurve mit.

Die Lok ist sehr schwer, mehr Achsen verteilen das Gewicht, sodass jede Achse weniger auf die Schiene drückt, was das Gleis schont. Angetriebene Achsen schieben die Lok an, mehr solche Achsen geben mehr Kraft, sodass die Lok auch schwere Züge packt und gut den Berg hinaufkommt. Zu viel Kraft auf wenig Rädern rutscht durch, mehr Achsen greifen besser, die Kraft verteilt sich, sodass die Lok nicht durchdreht. So hat eine Lok meist vier Achsen, schwere bis zu sechs, denn mehr Achsen tragen und ziehen besser und schonen dabei das Gleis.

Schwere haben sechs

Manche Loks sind besonders schwer.

Und müssen viel ziehen.

Sie haben dann sechs Achsen.

Also zwölf Räder.

Auf zwei Drehgestellen

Die Achsen sitzen in Drehgestellen.

Ein Drehgestell vorn, eines hinten.

In jedem stecken zwei oder drei Achsen.

Sie drehen sich in der Kurve mit.

Weniger Druck aufs Gleis

Die Lok ist sehr schwer.

Mehr Achsen verteilen das Gewicht.

So drückt jede Achse weniger auf die Schiene.

Das schont das Gleis.

Mehr Kraft auf die Schiene

Angetriebene Achsen schieben die Lok an.

Mehr solche Achsen geben mehr Kraft.

So packt die Lok auch schwere Züge.

Und kommt gut den Berg hinauf.

Nicht rutschen

Zu viel Kraft auf wenig Rädern rutscht durch.

Mehr Achsen greifen besser.

Die Kraft verteilt sich.

So dreht die Lok nicht durch.

Vier bis sechs

Am Ende hat eine Lok meist vier Achsen.

Schwere Loks bis zu sechs.

Mehr Achsen tragen und ziehen besser.

Und schonen dabei das Gleis.

Ein Teil vom großen Ganzen

Ein Bahnhof ist mehr als ein Ort zum Warten.

Er ist Teil eines großen Netzes.

Schienen verbinden ihn mit vielen anderen.

Jeder Zug und jedes Gleis hat seine Aufgabe.

Alles greift ineinander wie in einem Uhrwerk.

Ein kleines Detail kann dabei viel bewirken.

Fällt es aus, merkt man es sofort.

Darum ist auch das Kleine wichtig.

Es hält das große Ganze am Laufen.

So wird jede Reise erst möglich.

Vom Staunen zum Verstehen

Als Kind hat man über Züge gestaunt.

Über ihre Größe und ihre Kraft.

Später wird vieles zur Gewohnheit.

Man steigt ein und aus, ohne hinzusehen.

Doch das Staunen darf ruhig bleiben.

Wer versteht, wie etwas funktioniert, staunt neu.

Nur diesmal mit Wissen dahinter.

Das macht das Reisen ein Stück reicher.

Und den Bahnhof zu einem Ort voller Geschichten.

Man muss sie nur entdecken.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt oft eine kleine Erkenntnis.

Ein Detail, das man vorher nicht kannte.

Beim nächsten Mal sieht man es gleich.

Und nickt vielleicht kurz vor sich hin.

So sammelt sich mit der Zeit viel Wissen an.

Über einen Ort, den man ohnehin oft besucht.

Das kostet nichts als ein wenig Neugier.

Und macht den Alltag ein bisschen heller.

Denn wer versteht, langweilt sich seltener.

Und findet fast überall etwas zu entdecken.

Häufige Fragen

Wie viele Achsen hat eine Lok?
Meist vier, also acht Räder. Schwere Loks, die viel ziehen müssen, haben bis zu sechs Achsen und damit zwölf Räder.
Was ist überhaupt eine Achse?
Eine Stange mit einem Rad an jedem Ende. Die beiden Räder drehen sich zusammen. So eine Achse trägt einen Teil des Gewichts der Lok.
Warum haben manche Loks mehr Achsen?
Weil sie schwerer sind und mehr ziehen müssen. Mehr Achsen verteilen das Gewicht und bringen mehr Kraft auf die Schiene, ohne dass die Räder durchdrehen.
Wo sitzen die Achsen?
In zwei Drehgestellen, eines vorn und eines hinten. In jedem Drehgestell stecken zwei oder drei Achsen, und die Drehgestelle drehen sich in der Kurve mit.
Warum sind viele Achsen gut fürs Gleis?
Weil sie das schwere Gewicht der Lok verteilen. Je mehr Achsen, desto weniger drückt jede einzelne auf die Schiene, und das schont das Gleis.

Weiterfahrt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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