Wie schwer ist ein Drehgestell?

Zahlen, bitte!

„Je nach Bauart rund fünf bis zehn Tonnen schwer ist ein Drehgestell unter dem Wagen.“

Wie schwer ist ein Drehgestell?

→ Ein Blick unter den Wagen auf das Drehgestell.

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Kurz gesagt

Ein Drehgestell sitzt unter dem Wagen. Es trägt die Räder und Achsen. Darauf ruht der ganze Wagen. Es ist aus festem Stahl und darum schwer. Je nach Bauart wiegt es rund fünf bis zehn Tonnen. Jeder Wagen hat zwei davon, vorn und hinten. Das Drehgestell kann sich drehen. Daher der Name. So kommt der lange Wagen gut durch die Kurve.

Unter dem Wagen sitzt das Drehgestell.

Es ist ein schweres Teil.

Wie schwer, schauen wir uns an.

Bockkran Güterbahnhof Frankfurt Oder 001
Foto: Sebastian Wallroth, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Das Drehgestell in Zahlen

~5–10 t

je nach Bauart

ein schweres Teil

trägt den Wagen

mit Rädern & Federn

darauf ruht er

dreht sich

in der Kurve

daher der Name

Ein Drehgestell wiegt je nach Bauart rund fünf bis zehn Tonnen.

Das Teil unter dem Wagen

Unter dem Wagen sitzt das Drehgestell.

Es ist ein Rahmen aus Stahl.

Darin stecken die Räder und Achsen.

Auf ihm ruht der Wagen.

Bockkran Güterbahnhof Frankfurt Oder 002
Foto: Sebastian Wallroth, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Fünf bis zehn Tonnen

Das Drehgestell ist schwer.

Je nach Bauart rund fünf bis zehn Tonnen.

Für einen Wagen weniger, für eine Lok mehr.

Aus festem Stahl gebaut.

Gut zu wissen

Ein Drehgestell wiegt je nach Bauart rund fünf bis zehn Tonnen. Unter dem Wagen sitzt das Drehgestell, es ist ein Rahmen aus Stahl, darin stecken die Räder und Achsen, und auf ihm ruht der Wagen. Das Drehgestell ist schwer, je nach Bauart rund fünf bis zehn Tonnen, für einen Wagen weniger, für eine Lok mehr, aus festem Stahl gebaut. Warum so schwer? Es trägt den ganzen Wagen und alles, was drin ist, dafür muss es sehr stabil sein, denn ein leichtes Teil würde brechen. Im Drehgestell sitzen die Räder, dazu Federn, die Stöße abfangen, und die Bremsen, alles zusammen macht das Gewicht.

Jeder Wagen hat zwei Drehgestelle, eines vorn und eines hinten, so verteilt sich das Gewicht und der Wagen läuft ruhig. Das Drehgestell kann sich drehen, daher hat es seinen Namen, in der Kurve dreht es mit, sodass der lange Wagen hindurchpasst. Die Federn machen die Fahrt weich, kleine Stöße vom Gleis fängt es ab, so wackelt der Wagen weniger und man sitzt bequemer. So wiegt ein Drehgestell rund fünf bis zehn Tonnen, es trägt den Wagen mit Rädern und Federn und dreht sich in der Kurve mit, ein schweres, wichtiges Teil.

Warum so schwer?

Es trägt den ganzen Wagen.

Und alles, was drin ist.

Dafür muss es sehr stabil sein.

Ein leichtes Teil würde brechen.

Räder und Federn

Im Drehgestell sitzen die Räder.

Dazu Federn, die stoßen abfangen.

Und die Bremsen.

Alles zusammen macht das Gewicht.

Zwei pro Wagen

Jeder Wagen hat zwei Drehgestelle.

Eines vorn, eines hinten.

So verteilt sich das Gewicht.

Und der Wagen läuft ruhig.

Es dreht sich

Das Drehgestell kann sich drehen.

Daher hat es seinen Namen.

In der Kurve dreht es mit.

So passt der lange Wagen hindurch.

Weiche Federn

Die Federn machen die Fahrt weich.

Kleine Stöße vom Gleis fängt es ab.

So wackelt der Wagen weniger.

Man sitzt bequemer.

Schwer und tragfähig

Am Ende wiegt ein Drehgestell rund fünf bis zehn Tonnen.

Es trägt den Wagen mit Rädern und Federn.

Und dreht sich in der Kurve mit.

Ein schweres, wichtiges Teil.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Häufige Fragen

Wie schwer ist ein Drehgestell?
Je nach Bauart rund fünf bis zehn Tonnen. Für einen Reisewagen ist es leichter, für eine Lok schwerer. Es ist aus festem Stahl und trägt den ganzen Wagen.
Was ist ein Drehgestell?
Ein Rahmen aus Stahl unter dem Wagen, in dem die Räder, Achsen, Federn und Bremsen sitzen. Auf ihm ruht der Wagenkasten.
Warum ist es so schwer?
Weil es den ganzen Wagen samt Inhalt trägt und dabei sehr stabil sein muss. Ein leichtes Teil würde unter der Last brechen, deshalb ist es aus schwerem Stahl.
Warum heißt es Drehgestell?
Weil es sich drehen kann. In der Kurve dreht das Drehgestell mit, sodass der lange, starre Wagen trotzdem gut um die Ecke kommt.
Wie viele Drehgestelle hat ein Wagen?
Meist zwei, eines vorn und eines hinten. So verteilt sich das Gewicht gut, und der Wagen läuft ruhig auf dem Gleis.

Weiterfahrt

Die Achsen der Lok – sitzen im Drehgestell

Der Reisezugwagen – der darauf ruht

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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