Wie alt ist der älteste Bahnhof?

Zahlen, bitte!

„Die ältesten Bahnhöfe stammen aus der Anfangszeit der Bahn, fast zweihundert Jahre her.“

Wie alt ist der älteste Bahnhof?

→ Ein Blick auf ein altes Empfangsgebäude.

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Kurz gesagt

Manche Bahnhöfe sind sehr alt. Die ältesten sind fast zweihundert Jahre alt. Sie stammen aus der Anfangszeit der Bahn. Aus der Zeit um 1840. Damals war die Eisenbahn ganz neu. Und man baute die ersten Bahnhöfe. Einige davon gibt es heute noch. Schön hergerichtet und weiter in Betrieb. Man sieht ihnen ihr Alter an. Dicke Mauern und hohe Fenster. Ein Stück Geschichte, an dem noch heute Züge halten.

Manche Bahnhöfe stehen schon sehr lange.

Aber wie alt sind die ältesten?

Schauen wir es uns an.

J41 353 Bf Lutherstadt Wittenberg Hbf, 120 119
Foto: Falk2, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Das Alter in Zahlen

fast 200

Jahre alt

die ältesten

aus der Anfangszeit

um 1840

als die Bahn begann

manche noch aktiv

bis heute

schön hergerichtet

Die ältesten Bahnhöfe sind fast zweihundert Jahre alt.

Sehr alt

Manche Bahnhöfe sind sehr alt.

Die ältesten fast zweihundert Jahre.

Das ist eine lange Zeit.

Viele Generationen.

J41 355 Bf Lutherstadt Wittenberg Hbf, 120 119
Foto: Falk2, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Aus der Anfangszeit

Sie stammen aus der Anfangszeit der Bahn.

Aus der Zeit um 1840.

Damals war die Eisenbahn ganz neu.

Alles war zum ersten Mal da.

Gut zu wissen

Die ältesten Bahnhöfe sind fast zweihundert Jahre alt. Manche Bahnhöfe sind sehr alt, die ältesten fast zweihundert Jahre, das ist eine lange Zeit, viele Generationen. Sie stammen aus der Anfangszeit der Bahn, aus der Zeit um 1840, damals war die Eisenbahn ganz neu, alles war zum ersten Mal da. Man baute die ersten Bahnhöfe, fest und schön, aus Stein, sie sollten lange halten. Einige gibt es heute noch, und sie sind in Betrieb, Züge halten dort, wie vor langer Zeit.

Viele wurden schön hergerichtet, alte Mauern geputzt, Fenster erneuert, so glänzen sie wieder. Man sieht den alten Bahnhöfen ihr Alter an, dicke Mauern, hohe Fenster und Verzierungen aus alter Zeit. Ein alter Bahnhof ist ein Stück Geschichte, hier stiegen schon vor langer Zeit Menschen ein, mit Koffern aus Leder und Hüten auf dem Kopf. So sind die ältesten Bahnhöfe fast zweihundert Jahre alt, aus der Anfangszeit der Bahn, manche noch in Betrieb, ein Stück lebendige Geschichte.

Die ersten Gebäude

Man baute die ersten Bahnhöfe.

Fest und schön.

Aus Stein.

Sie sollten lange halten.

Noch heute in Betrieb

Einige gibt es heute noch.

Und sie sind in Betrieb.

Züge halten dort.

Wie vor langer Zeit.

Schön hergerichtet

Viele wurden schön hergerichtet.

Alte Mauern geputzt.

Fenster erneuert.

So glänzen sie wieder.

Man sieht das Alter

Man sieht den alten Bahnhöfen ihr Alter an.

Dicke Mauern.

Hohe Fenster.

Und Verzierungen aus alter Zeit.

Ein Stück Geschichte

Ein alter Bahnhof ist ein Stück Geschichte.

Hier stiegen schon vor langer Zeit Menschen ein.

Mit Koffern aus Leder.

Und Hüten auf dem Kopf.

Fast zweihundert Jahre

Am Ende sind die ältesten Bahnhöfe fast zweihundert Jahre alt.

Aus der Anfangszeit der Bahn.

Manche noch in Betrieb.

Ein Stück lebendige Geschichte.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Häufige Fragen

Wie alt ist der älteste Bahnhof?
Die ältesten Bahnhöfe sind fast zweihundert Jahre alt. Sie stammen aus der Anfangszeit der Bahn, aus der Zeit um 1840.
Warum wurden sie so fest gebaut?
Weil sie lange halten sollten. Man baute aus Stein, mit dicken Mauern und hohen Fenstern. Darum stehen viele bis heute.
Sind alte Bahnhöfe noch in Betrieb?
Einige ja. Sie wurden schön hergerichtet, und noch heute halten dort Züge, wie schon vor sehr langer Zeit.
Woran erkennt man einen alten Bahnhof?
An dicken Mauern, hohen Fenstern und Verzierungen aus alter Zeit. Man sieht ihm sein Alter deutlich an.
Warum sind alte Bahnhöfe besonders?
Weil sie ein Stück Geschichte sind. Hier reisten schon vor fast zweihundert Jahren Menschen, und heute steigt man am selben Ort in den Zug.

Weiterfahrt

Die erste Bahn – wie alles begann

Bahnhöfe im Land – sehr viele

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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