Stimmt es, dass die erste Eisenbahn nur kurz war?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Die erste Eisenbahn in Deutschland war nur wenige Kilometer lang.“

Stimmt es, dass die erste Eisenbahn nur kurz war?

→ Ein Blick auf eine kurze, erste Strecke.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Die erste Eisenbahn war nur kurz. In Deutschland fuhr sie zwischen Nürnberg und Fürth. Nur rund sechs Kilometer weit. Das war im Jahr 1835. Eine kleine Dampflok zog den Zug. Die Menschen staunten. So etwas hatten sie noch nie gesehen. Aus dieser kurzen Strecke wurde mit der Zeit viel mehr. Heute gibt es tausende Kilometer Schiene. Ein großes Netz durch das ganze Land.

Heute fährt die Bahn durch das ganze Land.

Aber wie fing alles an?

Schauen wir zurück.

Alstom Coradia LINT 54 als SWEG 622 965 Dieseltriebzug in Radolfzell (20
Foto: JoachimKohler-HB, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die erste Bahn in Zahlen

Ja

die Antwort

nur wenige Kilometer

rund 6 km

Nürnberg–Fürth

im Jahr 1835

heute

tausende km

ein großes Netz

Ja, die erste Eisenbahn war nur wenige Kilometer lang.

Nur wenige Kilometer

Die erste Eisenbahn war kurz.

Nur wenige Kilometer.

Keine lange Reise.

Eher ein kurzer Ausflug.

AKN Lint, Neumuenster (LRM )
Foto: Matti Blume, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Nürnberg und Fürth

In Deutschland fuhr sie zwischen zwei Städten.

Nürnberg und Fürth.

Rund sechs Kilometer weit.

Das war im Jahr 1835.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Die erste Eisenbahn in Deutschland war nur wenige Kilometer lang. Die erste Eisenbahn war kurz, nur wenige Kilometer, keine lange Reise, eher ein kurzer Ausflug. In Deutschland fuhr sie zwischen zwei Städten, Nürnberg und Fürth, rund sechs Kilometer weit, das war im Jahr 1835. Eine kleine Dampflok zog den Zug, sie fuhr mit Feuer und Wasser, langsam und schnaubend, aber sie fuhr. Die Menschen staunten, so etwas hatten sie noch nie gesehen, ein Wagen, der ohne Pferd fuhr, das war eine Sensation.

Viele waren skeptisch, ist das nicht gefährlich, doch die Bahn fuhr sicher, und der Anfang war gemacht. Aus der kurzen Strecke wurde mehr, man baute weiter, von Stadt zu Stadt, immer längere Strecken. Heute gibt es tausende Kilometer Schiene, ein großes Netz, durch das ganze Land und weit über die Grenzen. So stimmt es, dass die erste Eisenbahn nur kurz war: rund sechs Kilometer im Jahr 1835, die Menschen staunten, und daraus wurde ein großes Netz.

Eine kleine Dampflok

Eine kleine Dampflok zog den Zug.

Sie fuhr mit Feuer und Wasser.

Langsam und schnaubend.

Aber sie fuhr.

Die Menschen staunten

Die Menschen staunten.

So etwas hatten sie noch nie gesehen.

Ein Wagen, der ohne Pferd fuhr.

Das war eine Sensation.

Ein mutiger Anfang

Viele waren skeptisch.

Ist das nicht gefährlich?

Doch die Bahn fuhr sicher.

Und der Anfang war gemacht.

Es wurde mehr

Aus der kurzen Strecke wurde mehr.

Man baute weiter.

Von Stadt zu Stadt.

Immer längere Strecken.

Ein großes Netz

Heute gibt es tausende Kilometer Schiene.

Ein großes Netz.

Durch das ganze Land.

Und weit über die Grenzen.

Ja, sie war kurz

Am Ende stimmt es: Die erste Eisenbahn war kurz.

Rund sechs Kilometer, 1835.

Die Menschen staunten.

Daraus wurde ein großes Netz.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Häufige Fragen

War die erste Eisenbahn wirklich so kurz?
Ja. Die erste Eisenbahn in Deutschland fuhr zwischen Nürnberg und Fürth, nur rund sechs Kilometer weit. Das war im Jahr 1835.
Was zog den ersten Zug?
Eine kleine Dampflok. Sie fuhr mit Feuer und Wasser, langsam und schnaubend, zog den Zug aber sicher über die kurze Strecke.
Warum staunten die Menschen?
Weil ein Wagen ohne Pferd fuhr. So etwas hatten sie noch nie gesehen. Für viele war die erste Eisenbahn eine echte Sensation.
Wie wurde aus der kurzen Strecke mehr?
Man baute nach und nach weiter, von Stadt zu Stadt, immer längere Strecken. So wuchs aus dem kurzen Anfang mit der Zeit ein großes Netz.
Wie groß ist das Netz heute?
Sehr groß. Heute gibt es tausende Kilometer Schiene durch das ganze Land und weit über die Grenzen hinaus.

Weiterfahrt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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