Wie viele Tunnel hat eine Bahnstrecke?

Zahlen, bitte!

„Im Flachland oft keinen, im Gebirge viele: Wie viele Tunnel eine Strecke hat, hängt vom Gelände ab.“

Wie viele Tunnel hat eine Bahnstrecke?

→ Ein Blick auf die Strecke, die durch die Berge führt.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!

Kurz gesagt

Wie viele Tunnel eine Strecke hat, ist ganz verschieden. Es hängt von der Landschaft ab. Im flachen Land braucht man oft keinen Tunnel. Die Strecke läuft einfach geradeaus. Im Gebirge ist es anders. Da stehen viele Berge im Weg. Für jeden Berg braucht es einen Tunnel. So kommen auf einer Bergstrecke viele Tunnel zusammen, manchmal Dutzende. Der Zug fährt dann oft durch den Berg statt darum herum.

Manche Strecken haben viele Tunnel.

Andere gar keinen.

Woran das liegt, schauen wir uns an.

Baureihe 146 train at Mehrhoog station
Foto: Larsvr6, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Tunnel in Zahlen

im Flachland

oft keiner

die Strecke ist eben

im Gebirge

viele

manchmal Dutzende

je nach Landschaft

so viele wie nötig

durch jeden Berg einer

Eine Bahnstrecke hat je nach Landschaft keinen bis viele Tunnel.

Ganz verschieden

Es gibt keine feste Zahl.

Jede Strecke ist anders.

Manche hat keinen Tunnel.

Manche viele.

Baureihe 146 in Hauptbahnhof Osnabrück 03
Foto: Ramsch, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Im flachen Land

Im flachen Land ist es einfach.

Kein Berg steht im Weg.

Die Strecke läuft geradeaus.

Da braucht man keinen Tunnel.

Gut zu wissen

Eine Bahnstrecke hat je nach Landschaft keinen bis viele Tunnel. Es gibt keine feste Zahl, jede Strecke ist anders, manche hat keinen Tunnel, manche viele. Im flachen Land ist es einfach, kein Berg steht im Weg, die Strecke läuft geradeaus, da braucht man keinen Tunnel. Im Gebirge ist es anders, überall stehen Berge, man kann nicht immer außen herum, also fährt man hindurch. Steht ein Berg im Weg, gräbt man einen Tunnel, der Zug fährt hindurch, beim nächsten Berg der nächste Tunnel, so werden es viele.

Auf einer langen Bergstrecke gibt es viele Tunnel, manchmal Dutzende, kaum ist der eine zu Ende, kommt der nächste, immer wieder hell und dunkel. Warum nicht drumherum? Um den Berg herum wäre die Strecke sehr lang und oft steil, durch den Berg ist sie kürzer und bleibt flach. Manchmal gibt es nur einen Tunnel, wo ein einzelner Hügel im Weg ist, sonst läuft die Strecke frei, auch das kommt vor. So hat eine Strecke so viele Tunnel wie nötig, im Flachland keinen, im Gebirge viele, ganz nach der Landschaft.

Im Gebirge

Im Gebirge ist es anders.

Überall stehen Berge.

Man kann nicht immer außen herum.

Also fährt man hindurch.

Für jeden Berg einer

Steht ein Berg im Weg, gräbt man einen Tunnel.

Der Zug fährt hindurch.

Beim nächsten Berg der nächste Tunnel.

So werden es viele.

Manchmal Dutzende

Auf einer langen Bergstrecke gibt es viele Tunnel.

Manchmal Dutzende.

Kaum ist der eine zu Ende, kommt der nächste.

Immer wieder hell und dunkel.

Warum nicht drumherum?

Um den Berg herum wäre die Strecke sehr lang.

Und oft steil.

Durch den Berg ist sie kürzer.

Und bleibt flach.

Auch mal ein einzelner

Manchmal gibt es nur einen Tunnel.

Wo ein einzelner Hügel im Weg ist.

Sonst läuft die Strecke frei.

Auch das kommt vor.

So viele wie nötig

Am Ende hat eine Strecke so viele Tunnel wie nötig.

Im Flachland keinen.

Im Gebirge viele.

Ganz nach der Landschaft.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Häufige Fragen

Wie viele Tunnel hat eine Bahnstrecke?
Das ist ganz verschieden. Im flachen Land oft keinen, im Gebirge viele, manchmal Dutzende. Es hängt davon ab, wie viele Berge im Weg stehen.
Warum hat eine Strecke im Flachland keine Tunnel?
Weil kein Berg im Weg steht. Die Strecke kann einfach geradeaus laufen. Einen Tunnel braucht man nur dort, wo man durch einen Berg oder Hügel muss.
Warum hat eine Bergstrecke so viele Tunnel?
Weil viele Berge im Weg stehen. Für jeden Berg gräbt man einen Tunnel, durch den der Zug fährt. So kommen auf einer langen Bergstrecke viele Tunnel zusammen.
Warum fährt man durch den Berg statt drumherum?
Weil der Weg um den Berg herum sehr lang und oft steil wäre. Durch den Berg ist die Strecke kürzer und bleibt flach, das ist besser für den Zug.
Gibt es Strecken mit nur einem Tunnel?
Ja. Wo nur ein einzelner Hügel im Weg ist, reicht ein Tunnel, und sonst läuft die Strecke frei. Die Zahl richtet sich immer nach dem Gelände.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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