Stimmt es, dass es früher den Fliegenden Hamburger gab?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Der Fliegende Hamburger war ein schneller, windschnittiger Zug zwischen Berlin und Hamburg.“

Stimmt es, dass es früher den Fliegenden Hamburger gab?

→ Ein Blick auf den schnittigen Zug mit der runden Front.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Früher gab es den Fliegenden Hamburger. Das war ein besonders schneller Zug. Er verband Berlin und Hamburg. Für seine Zeit war er sehr flott. Er sah windschnittig aus, mit einer runden, glatten Form. So flog er fast über die Schienen. Daher der Name. Er fuhr mit einem Dieselmotor, nicht mit Dampf. Das war damals neu und modern. Der Fliegende Hamburger wurde berühmt.

Manche Züge waren für ihre Zeit sehr schnell.

Einer hieß Fliegender Hamburger.

Was das war, klären wir.

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Foto: Lars Steffens, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Der Fliegende Hamburger in Zahlen

Ja

die Antwort

ein schneller Zug

Berlin–Hamburg

verband er

schnell und modern

windschnittig

runde, glatte Form

mit Dieselmotor

Ja, der Fliegende Hamburger war ein schneller Zug zwischen Berlin und Hamburg.

Ein schneller Zug

Früher gab es den Fliegenden Hamburger.

Das war ein besonders schneller Zug.

Für seine Zeit sehr flott.

Schneller als die meisten anderen.

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Foto: Lars Steffens, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Berlin und Hamburg

Er verband zwei große Städte.

Berlin und Hamburg.

Zwischen ihnen fuhr er hin und her.

Und war schnell am Ziel.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Der Fliegende Hamburger war ein schneller Zug zwischen Berlin und Hamburg. Früher gab es den Fliegenden Hamburger, das war ein besonders schneller Zug, für seine Zeit sehr flott, schneller als die meisten anderen. Er verband zwei große Städte, Berlin und Hamburg, zwischen ihnen fuhr er hin und her und war schnell am Ziel. Der Zug sah schnittig aus, eine runde, glatte Front, damit der Wind gut abfließt, so flog er fast über die Schienen. Weil er so schnell und schnittig war, gab man ihm den Namen der Fliegende Hamburger, als würde er fliegen, ein schöner Name für einen schnellen Zug.

Der Zug fuhr nicht mit Dampf, sondern mit einem Dieselmotor, das war damals neu und sehr modern. Für die Menschen war er etwas Besonderes, so schnell und schnittig, ein Zeichen für eine neue Zeit, viele staunten über ihn. Der Fliegende Hamburger wurde berühmt, man kennt seinen Namen bis heute, er steht für schnelle Züge von früher, ein Stolz seiner Zeit. So stimmt es, dass es früher den Fliegenden Hamburger gab: ein schneller, windschnittiger Zug zwischen Berlin und Hamburg, mit Diesel und berühmt bis heute.

Windschnittig

Der Zug sah schnittig aus.

Eine runde, glatte Front.

Damit der Wind gut abfließt.

So flog er fast über die Schienen.

Daher der Name

Weil er so schnell und schnittig war, gab man ihm den Namen.

Der Fliegende Hamburger.

Als würde er fliegen.

Ein schöner Name für einen schnellen Zug.

Mit Diesel statt Dampf

Der Zug fuhr nicht mit Dampf.

Sondern mit einem Dieselmotor.

Das war damals neu.

Und sehr modern.

Neu und modern

Für die Menschen war er etwas Besonderes.

So schnell und schnittig.

Ein Zeichen für eine neue Zeit.

Viele staunten über ihn.

Berühmt geworden

Der Fliegende Hamburger wurde berühmt.

Man kennt seinen Namen bis heute.

Er steht für schnelle Züge von früher.

Ein Stolz seiner Zeit.

Ja, es gab ihn

Am Ende stimmt es: Es gab den Fliegenden Hamburger.

Ein schneller, windschnittiger Zug.

Zwischen Berlin und Hamburg.

Mit Diesel und berühmt bis heute.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Häufige Fragen

Gab es früher wirklich den Fliegenden Hamburger?
Ja. Das war ein besonders schneller Zug, der Berlin und Hamburg verband. Für seine Zeit war er sehr flott und wurde berühmt.
Woher kommt der Name Fliegender Hamburger?
Von seiner Schnelligkeit und der windschnittigen Form. Er schien fast über die Schienen zu fliegen, und er fuhr nach Hamburg, daher der Name.
Fuhr der Fliegende Hamburger mit Dampf?
Nein, mit einem Dieselmotor. Das war damals neu und modern, denn die meisten Züge fuhren noch mit Dampf. Gerade das machte ihn besonders.
Warum war er so schnell?
Er war leicht und windschnittig gebaut, mit einer runden, glatten Front, an der der Wind gut abfloss. Dazu der starke Dieselmotor. So erreichte er ein für die Zeit hohes Tempo.
Warum ist er bis heute bekannt?
Weil er ein Zeichen für eine neue, schnelle Zeit war. Er steht bis heute für die schnellen Züge von früher, und viele kennen seinen Namen noch.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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