Zahlen, bitte!
„Eine E-Lok zieht mehrere tausend Kilowatt aus der Oberleitung.“
Wie viel Strom zieht eine Lok?
→ Ein Blick zum Stromabnehmer auf dem Dach.
Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!
Kurz gesagt
Eine E-Lok fährt mit Strom. Den holt sie aus der Oberleitung. Über den Bügel auf dem Dach. Und sie zieht sehr viel davon. Mehrere tausend Kilowatt. So viel Leistung wie viele Haushalte zusammen. Am meisten braucht sie beim Anfahren. Wenn sie den schweren Zug in Bewegung setzt. Ist der Zug erst in Fahrt, geht es mit weniger. So bringt der Strom die schwere Lok auf Tempo.
Eine E-Lok fährt mit Strom.
Aber wie viel zieht sie?
Schauen wir es uns an.

Der Strom in Zahlen
mehrere tausend
Kilowatt
aus der Oberleitung
wie viele Haushalte
auf einmal
so viel Leistung
beim Anfahren
am meisten
dann braucht sie viel
Eine E-Lok zieht mehrere tausend Kilowatt.
Strom aus der Oberleitung
Eine E-Lok fährt mit Strom.
Den holt sie aus der Oberleitung.
Über einen Bügel auf dem Dach.
Den Stromabnehmer.

Sehr viel Leistung
Die Lok zieht sehr viel Strom.
Mehrere tausend Kilowatt.
Das ist eine gewaltige Leistung.
Kaum vorstellbar.
Gut zu wissen
Eine E-Lok zieht mehrere tausend Kilowatt aus der Oberleitung. Eine E-Lok fährt mit Strom, den holt sie aus der Oberleitung, über einen Bügel auf dem Dach, den Stromabnehmer. Die Lok zieht sehr viel Strom, mehrere tausend Kilowatt, das ist eine gewaltige Leistung, kaum vorstellbar. So viel Leistung wie viele Haushalte zusammen, auf einmal, nur für eine einzige Lok, das zeigt ihre Kraft. Am meisten braucht die Lok beim Anfahren, da muss sie den schweren Zug bewegen, aus dem Stand, das kostet viel Kraft.
Ist der Zug erst in Fahrt, geht es leichter, dann rollt er von selbst weiter, die Lok muss nur nachhelfen und braucht weniger Strom. Beim Bremsen kann die Lok Strom zurückgeben, in die Oberleitung, statt ihn zu verheizen, das spart Energie. Mit Strom fährt die Lok sauber, kein Ruß, kein Qualm, vor allem, wenn der Strom sauber ist, das ist gut fürs Klima. So zieht eine E-Lok mehrere tausend Kilowatt aus der Oberleitung, am meisten beim Anfahren, sodass der Strom den schweren Zug auf Tempo bringt.
Wie viele Haushalte
So viel Leistung wie viele Haushalte zusammen.
Auf einmal.
Nur für eine einzige Lok.
Das zeigt ihre Kraft.
Am meisten beim Anfahren
Am meisten braucht die Lok beim Anfahren.
Da muss sie den schweren Zug bewegen.
Aus dem Stand.
Das kostet viel Kraft.
In Fahrt geht es leichter
Ist der Zug erst in Fahrt, geht es leichter.
Dann rollt er von selbst weiter.
Die Lok muss nur nachhelfen.
Und braucht weniger Strom.
Strom zurück beim Bremsen
Beim Bremsen kann die Lok Strom zurückgeben.
In die Oberleitung.
Statt ihn zu verheizen.
Das spart Energie.
Sauberer als Diesel
Mit Strom fährt die Lok sauber.
Kein Ruß, kein Qualm.
Vor allem, wenn der Strom sauber ist.
Das ist gut fürs Klima.
Mehrere tausend Kilowatt
Am Ende zieht eine E-Lok mehrere tausend Kilowatt.
Aus der Oberleitung.
Am meisten beim Anfahren.
So bringt der Strom den schweren Zug auf Tempo.
Von früher bis heute
Die Bahn hat sich stark verändert.
Am Anfang stand die Dampflok.
Sie fuhr langsam und schnaubte laut.
Dann kamen der Strom und schnelle Züge.
Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.
Die Züge sind schneller und bequemer.
Die Bahnhöfe sind heller und moderner.
Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.
Die Bahn entwickelt sich immer weiter.
Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.
Ein Blick auf das große Ganze
Die Bahn ist ein großes System.
Viele Teile greifen ineinander.
Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.
Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.
Da sind die Signale, die den Weg freigeben.
Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.
Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.
Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.
Darum ist jeder Teil wichtig.
Und darum lohnt sich ein genauer Blick.
Warum die Bahn für alle zählt
Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.
Tag für Tag, bei Wind und Wetter.
Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.
Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.
Und sie schont die Umwelt.
Ein voller Zug ersetzt viele Autos.
Das entlastet die Straßen.
Und es ist besser für die Luft.
So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.
Nicht nur für den Einzelnen.
Was die Fahrgäste davon haben
Am Ende zählt der Fahrgast.
Er will sicher ans Ziel kommen.
Bequem und möglichst pünktlich.
Dafür ist die Bahn da.
Jede kleine Verbesserung hilft ihm.
Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.
Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.
Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.
So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.
Und man fährt gern wieder mit.
