Sollte es im Zug mehr Haltegriffe geben?

Standpunkt

„Wer keinen Griff findet, taumelt im vollen Zug bei jeder Kurve.“

Sollte es im Zug mehr Haltegriffe geben?

→ Ein Standpunkt über Haltegriffe im Zug.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Standpunkt

Worum es geht

Ja, im Zug sollte es mehr Haltegriffe geben. Ist der Zug voll, steht man im Gang. Und braucht etwas zum Festhalten. Der Zug schwankt, bremst und fährt an. Ohne Griff taumelt man und stößt an andere. Genug Griffe und Stangen geben Halt. Vor allem älteren Menschen und Kindern. Und allen, die nicht sicher stehen. Zu viele Griffe machen den Wagen voll, das stimmt. Doch ein sicherer Halt beim Stehen ist wichtiger als ein freier Blick.

Im vollen Zug steht man oft.

Dann braucht man Halt.

Ob es mehr Griffe braucht, klären wir.

Bahnhof Lindau Reutin (IMG )
Foto: Simon Legner, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Stehen im vollen Zug

Ist der Zug voll, steht man.

Im Gang.

Oder an der Tür.

Ohne Sitzplatz.

Bahnhof Rosenheim 8
Foto: Rufus46, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der Zug schwankt

Ein fahrender Zug schwankt.

Er bremst und fährt an.

Und fährt durch Kurven.

Da kommt man leicht ins Wanken.

Ohne Griff taumelt man

Ohne etwas zum Festhalten taumelt man.

Man tritt zur Seite.

Und stößt an andere.

Das ist unangenehm.

Griffe und Stangen

Genug Haltegriffe geben Halt.

Und Stangen zum Greifen.

Oben und an den Sitzen.

Immer eine in Reichweite.

Für die, die es brauchen

Vor allem ältere Menschen brauchen Halt.

Und Kinder.

Und wer nicht sicher steht.

Für sie sind Griffe wichtig.

Sicher stehen

Mit einem Griff steht man sicher.

Auch wenn der Zug ruckelt.

Man fällt nicht.

Und fühlt sich wohler.

Nicht zu viel

Zu viele Griffe machen den Wagen voll.

Ein Wald aus Stangen.

Das ist auch nicht gut.

Ein gutes Maß ist wichtig.

Halt geht vor

Am Ende sollte es genug Haltegriffe geben.

Ohne Halt taumelt man.

Zu viele machen den Wagen voll.

Doch ein sicherer Halt geht vor.

Pro und Contra

Dafür

+  Im vollen Zug steht man und braucht Halt.

+  Der Zug schwankt, bremst und fährt an.

+  Ohne Griff taumelt man und stößt an andere.

+  Vor allem ältere Menschen und Kinder brauchen Halt.

Dagegen

  Zu viele Griffe machen den Wagen voll.

  Ein Wald aus Stangen versperrt den Weg.

  Griffe kosten auch etwas.

  Wer sitzt, braucht sie nicht.

Gut zu wissen

Im Zug sollte es mehr Haltegriffe geben. Ist der Zug voll, steht man, im Gang oder an der Tür, ohne Sitzplatz. Ein fahrender Zug schwankt, er bremst und fährt an und fährt durch Kurven, da kommt man leicht ins Wanken. Ohne etwas zum Festhalten taumelt man, man tritt zur Seite und stößt an andere, das ist unangenehm. Genug Haltegriffe geben Halt, und Stangen zum Greifen, oben und an den Sitzen, immer eine in Reichweite. Vor allem ältere Menschen brauchen Halt, und Kinder, und wer nicht sicher steht, für sie sind Griffe wichtig. Mit einem Griff steht man sicher, auch wenn der Zug ruckelt, man fällt nicht und fühlt sich wohler. Zu viele Griffe machen allerdings den Wagen voll, ein Wald aus Stangen, das ist auch nicht gut, ein gutes Maß ist wichtig. So sollte es genug Haltegriffe geben, ohne Halt taumelt man, zu viele machen den Wagen voll, doch ein sicherer Halt geht vor.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Unterm Strich

Am Ende sollte es genug Haltegriffe geben.

Ohne Halt taumelt man.

Zu viele machen den Wagen voll.

Doch ein sicherer Halt geht vor.

Weiterfahrt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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