Wie hoch ist eine Lärmschutzwand?

Zahlen, bitte!

„Meist rund zwei bis vier Meter hoch ist eine Lärmschutzwand, damit der Zug leiser bei den Häusern ankommt.“

Wie hoch ist eine Lärmschutzwand?

→ Ein Blick auf die Wand neben dem Gleis.

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Kurz gesagt

Eine Lärmschutzwand an der Bahn ist meist rund zwei bis vier Meter hoch. Sie steht neben dem Gleis. Und hält den Lärm der Züge zurück. Fährt ein Zug vorbei, ist er laut. Die Wand fängt den Schall ab. So kommt weniger davon bei den Häusern an. Je höher die Wand, desto besser schützt sie.

Ein Zug macht Lärm, wenn er vorbeifährt.

Nahe Häuser stört das.

Wie man sie schützt, schauen wir uns an.

Rangierbahnhof Burbacher Hütte 02
Foto: Flocci Nivis, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Die Lärmschutzwand in Zahlen

2–4 m

hoch

meist

neben dem Gleis

entlang

wo Häuser stehen

fängt Schall

ab

schützt die Häuser

Eine Lärmschutzwand an der Bahn ist meist rund zwei bis vier Meter hoch.

Der Zug macht Lärm

Ein Zug ist nicht leise.

Die Räder rollen laut auf der Schiene.

Er rauscht vorbei.

Nahe Häuser hören das gut.

Rangierbahnhof Burbacher Hütte 01
Foto: Flocci Nivis, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Eine Wand dagegen

Gegen den Lärm hilft eine Wand.

Sie steht neben dem Gleis.

Zwischen der Bahn und den Häusern.

Und fängt den Schall ab.

Gut zu wissen

Eine Lärmschutzwand an der Bahn ist meist rund zwei bis vier Meter hoch. Ein Zug ist nicht leise, die Räder rollen laut auf der Schiene, und er rauscht vorbei, sodass nahe Häuser das gut hören. Gegen den Lärm hilft eine Wand, die neben dem Gleis steht, zwischen der Bahn und den Häusern, und den Schall abfängt. Rund zwei bis vier Meter sind hoch genug, um den Zug abzuschirmen, sodass der Schall nicht einfach darüberkommt und es leiser wird. Eine hohe Wand schützt dabei besser, weil sie mehr Schall abfängt, auch von den oberen Teilen des Zuges, darum baut man sie, wo es nötig ist, höher.

Eine Wand kann aus Beton sein oder aus Holz oder Glas, und manche sind bepflanzt, mit Grün, sodass die Wand freundlicher aussieht. Von der Wand haben die Anwohner etwas: Es ist leiser im Haus und im Garten, und man kann besser schlafen. Die Wand steht nah am Gleis, sodass sie den Schall gleich abfängt, wo er entsteht, bevor er sich ausbreitet. So ist eine Lärmschutzwand hoch für die Ruhe: meist zwei bis vier Meter, neben dem Gleis, und fängt den Lärm der Züge ab, sodass es bei den Häusern ruhiger bleibt.

Zwei bis vier Meter

Eine Lärmschutzwand ist meist rund zwei bis vier Meter hoch.

Hoch genug, um den Zug abzuschirmen.

Der Schall kommt nicht einfach darüber.

So wird es leiser.

Je höher, desto besser

Eine hohe Wand schützt besser.

Sie fängt mehr Schall ab.

Auch von den oberen Teilen des Zuges.

Darum baut man sie, wo es nötig ist, höher.

Aus verschiedenem Material

Eine Wand kann aus Beton sein.

Oder aus Holz oder Glas.

Manche sind bepflanzt, mit Grün.

So sieht die Wand freundlicher aus.

Gut für die Anwohner

Von der Wand haben die Anwohner etwas.

Es ist leiser im Haus.

Und im Garten.

Man kann besser schlafen.

Nah am Gleis

Die Wand steht nah am Gleis.

So fängt sie den Schall gleich ab.

Wo er entsteht.

Bevor er sich ausbreitet.

Hoch für die Ruhe

Am Ende ist eine Lärmschutzwand meist zwei bis vier Meter hoch.

Sie steht neben dem Gleis.

Und fängt den Lärm der Züge ab.

So bleibt es bei den Häusern ruhiger.

Vom Staunen zum Verstehen

Als Kind hat man über Züge gestaunt.

Über ihre Größe und ihre Kraft.

Später wird vieles zur Gewohnheit.

Man steigt ein und aus, ohne hinzusehen.

Doch das Staunen darf ruhig bleiben.

Wer versteht, wie etwas funktioniert, staunt neu.

Nur diesmal mit Wissen dahinter.

Das macht das Reisen ein Stück reicher.

Und den Bahnhof zu einem Ort voller Geschichten.

Man muss sie nur entdecken.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt oft eine kleine Erkenntnis.

Ein Detail, das man vorher nicht kannte.

Beim nächsten Mal sieht man es gleich.

Und nickt vielleicht kurz vor sich hin.

So sammelt sich mit der Zeit viel Wissen an.

Über einen Ort, den man ohnehin oft besucht.

Das kostet nichts als ein wenig Neugier.

Und macht den Alltag ein bisschen heller.

Denn wer versteht, langweilt sich seltener.

Und findet fast überall etwas zu entdecken.

Warum sich der Blick lohnt

Viele Dinge am Bahnhof sieht man jeden Tag.

Man geht an ihnen vorbei, ohne nachzudenken.

Dabei steckt hinter jedem Detail ein Grund.

Jemand hat es sich einmal genau überlegt.

Wer hinschaut, versteht diesen Grund.

Und sieht den Bahnhof mit neuen Augen.

Aus etwas Alltäglichem wird so etwas Besonderes.

Man muss nur einen Moment stehen bleiben.

Und sich fragen: Warum ist das eigentlich so?

Diese Frage führt oft zu einer schönen Antwort.

Häufige Fragen

Wie hoch ist eine Lärmschutzwand?
Meist rund zwei bis vier Meter. Das ist hoch genug, um den Zug abzuschirmen, sodass der Schall nicht einfach darüberkommt und weniger Lärm bei den Häusern ankommt.
Wozu ist die Wand da?
Sie hält den Lärm der Züge zurück. Zwischen dem Gleis und den Häusern fängt sie den Schall ab, sodass es für die Anwohner leiser wird.
Warum ist eine höhere Wand besser?
Weil sie mehr Schall abfängt, auch von den oberen Teilen des Zuges. Darum baut man die Wand dort, wo es besonders laut ist oder viele wohnen, höher.
Woraus ist eine Lärmschutzwand?
Aus Beton, Holz oder Glas. Manche sind mit Pflanzen begrünt. So hält die Wand nicht nur den Lärm ab, sondern sieht auch freundlicher aus.
Warum steht die Wand so nah am Gleis?
Damit sie den Schall gleich dort abfängt, wo er entsteht, bevor er sich ausbreitet. Je näher an der Quelle, desto besser hält die Wand den Lärm zurück.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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