Wie hoch ist ein Oberleitungsmast?

Zahlen, bitte!

„Meist rund sieben bis acht Meter hoch ist ein Oberleitungsmast, denn der Draht muss hoch hängen.“

Wie hoch ist ein Oberleitungsmast?

→ Ein Blick hinauf zum Mast über dem Gleis.

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Kurz gesagt

Ein Oberleitungsmast ist meist rund sieben bis acht Meter hoch. Er trägt den Draht über dem Gleis. Aus diesem Draht holt der Zug seinen Strom. Der Draht hängt hoch, damit nichts und niemand ihn berührt. Denn er führt viel Strom. Oben auf dem Zug drückt ein Bügel an den Draht. So fließt der Strom in den Zug.

Über vielen Gleisen hängt ein Draht.

Er hängt an hohen Masten.

Wie hoch die sind, schauen wir uns an.

Schanzenbergbrücke 03
Foto: Flocci Nivis, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Der Mast in Zahlen

7–8 m

hoch

meist

trägt den Draht

über dem Gleis

für den Strom

hoch genug

niemand berührt ihn

viel Strom

Ein Oberleitungsmast ist meist rund sieben bis acht Meter hoch.

Der Draht über dem Gleis

Über vielen Gleisen hängt ein Draht.

Er läuft die ganze Strecke entlang.

Aus ihm holt der Zug seinen Strom.

So fährt er ohne Diesel.

Rangierbahnhof Burbacher Hütte
Foto: Flocci Nivis, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Getragen von Masten

Der Draht hängt nicht in der Luft.

Er wird von Masten getragen.

Sie stehen neben dem Gleis.

In gleichem Abstand.

Gut zu wissen

Ein Oberleitungsmast ist meist rund sieben bis acht Meter hoch. Über vielen Gleisen hängt ein Draht, der die ganze Strecke entlangläuft und aus dem der Zug seinen Strom holt, sodass er ohne Diesel fährt. Der Draht hängt nicht frei in der Luft, sondern wird von Masten getragen, die neben dem Gleis in gleichem Abstand stehen. Rund sieben bis acht Meter, höher als ein Haus, hält der Mast den Draht von oben über der Mitte des Gleises. So hoch hängt der Draht, weil er viel Strom führt und niemand ihn berühren darf, darum ist er weit über dem Zug und den Menschen.

Oben auf dem Zug ist ein Bügel, der Stromabnehmer, der von unten an den Draht drückt, sodass der Strom in den Zug fließt. Ein Mast muss fest stehen, er ist tief im Boden verankert, sodass ihm Wind und Wetter nichts ausmachen und der Draht immer oben bleibt. Der Draht darf dabei nicht durchhängen, sonst kommt der Bügel nicht gut heran, darum halten ihn Gewichte straff, auch wenn es warm oder kalt ist. So ist ein Oberleitungsmast hoch für den Strom: rund sieben bis acht Meter, hoch genug, dass ihn niemand berührt, und der Zug den Strom von oben holt.

Sieben bis acht Meter

Ein Oberleitungsmast ist meist rund sieben bis acht Meter hoch.

Höher als ein Haus.

Von oben hält er den Draht.

Über der Mitte des Gleises.

Warum so hoch?

Der Draht führt viel Strom.

Niemand darf ihn berühren.

Darum hängt er hoch.

Weit über dem Zug und den Menschen.

Der Bügel holt den Strom

Oben auf dem Zug ist ein Bügel.

Er heißt Stromabnehmer.

Er drückt von unten an den Draht.

So fließt der Strom in den Zug.

Fest verankert

Ein Mast muss fest stehen.

Er ist tief im Boden verankert.

Wind und Wetter machen ihm nichts aus.

So bleibt der Draht immer oben.

Der Draht bleibt straff

Der Draht darf nicht durchhängen.

Sonst kommt der Bügel nicht gut heran.

Gewichte halten ihn straff.

Auch wenn es warm oder kalt ist.

Hoch für den Strom

Am Ende ist ein Oberleitungsmast rund sieben bis acht Meter hoch.

Er trägt den Draht über dem Gleis.

So hoch, dass ihn niemand berührt.

Und der Zug den Strom von oben holt.

Warum sich der Blick lohnt

Viele Dinge am Bahnhof sieht man jeden Tag.

Man geht an ihnen vorbei, ohne nachzudenken.

Dabei steckt hinter jedem Detail ein Grund.

Jemand hat es sich einmal genau überlegt.

Wer hinschaut, versteht diesen Grund.

Und sieht den Bahnhof mit neuen Augen.

Aus etwas Alltäglichem wird so etwas Besonderes.

Man muss nur einen Moment stehen bleiben.

Und sich fragen: Warum ist das eigentlich so?

Diese Frage führt oft zu einer schönen Antwort.

Ein Teil vom großen Ganzen

Ein Bahnhof ist mehr als ein Ort zum Warten.

Er ist Teil eines großen Netzes.

Schienen verbinden ihn mit vielen anderen.

Jeder Zug und jedes Gleis hat seine Aufgabe.

Alles greift ineinander wie in einem Uhrwerk.

Ein kleines Detail kann dabei viel bewirken.

Fällt es aus, merkt man es sofort.

Darum ist auch das Kleine wichtig.

Es hält das große Ganze am Laufen.

So wird jede Reise erst möglich.

Häufige Fragen

Wie hoch ist ein Oberleitungsmast?
Meist rund sieben bis acht Meter, höher als ein Haus. Er trägt den Draht über dem Gleis, aus dem der Zug seinen Strom holt.
Warum hängt der Draht so hoch?
Weil er viel Strom führt und niemand ihn berühren darf. Darum hängt er weit über dem Zug und den Menschen, sicher außer Reichweite.
Wie holt der Zug den Strom?
Oben auf dem Zug ist ein Bügel, der Stromabnehmer. Er drückt von unten an den Draht, und so fließt der Strom in den Zug, während er fährt.
Warum muss der Mast so fest stehen?
Weil er den Draht dauerhaft oben halten muss. Er ist tief im Boden verankert, sodass Wind und Wetter ihn nicht umwerfen und der Draht immer an seinem Platz bleibt.
Warum hängt der Draht nicht durch?
Weil der Bügel sonst nicht gut herankäme. Gewichte halten den Draht straff, auch bei Wärme und Kälte, damit der Zug den Strom überall gleichmäßig abnehmen kann.

Weiterfahrt

Die Höhe der Lok – mit dem Bügel oben

Der Strom des Zuges – was durch den Draht fließt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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