Zahlen, bitte!
„Oft mehrere zehntausend Liter fasst ein Wasserturm am Bahnhof, als Vorrat für die Dampfloks.“
Wie viele Liter fasst ein Wasserturm?
→ Ein Blick hinauf zum großen Wasserbehälter im Turm.
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Kurz gesagt
Ein Wasserturm stand früher an vielen Bahnhöfen. Oben im Turm war ein großer Wasserbehälter. Er fasste oft mehrere zehntausend Liter. Aus ihm tankten die Dampfloks Wasser. Denn eine Dampflok brauchte sehr viel davon. Der Turm war hoch. So floss das Wasser von selbst nach unten. In den Wasserkran und von dort in die Lok. Ein großer Vorrat war nötig, weil viele Loks kamen.
Dampfloks brauchten viel Wasser.
Der Vorrat lag im Wasserturm.
Wie viel er fasste, schauen wir uns an.

Der Wasserturm in Zahlen
zehntausende Liter
im Behälter
ein großer Vorrat
für die Dampfloks
zum Nachtanken
über den Wasserkran
hoch gelegen
oben im Turm
fließt von selbst
Ein Wasserturm fasste oft mehrere zehntausend Liter.
Ein Turm voll Wasser
Früher stand an vielen Bahnhöfen ein Wasserturm.
Ein hoher Turm.
Oben war ein großer Behälter.
Voll mit Wasser.

Zehntausende Liter
Der Behälter fasste sehr viel.
Oft mehrere zehntausend Liter.
Das ist ein riesiger Vorrat.
So viel wie viele Badewannen.
Gut zu wissen
Ein Wasserturm fasste oft mehrere zehntausend Liter. Früher stand an vielen Bahnhöfen ein Wasserturm, ein hoher Turm, oben war ein großer Behälter, voll mit Wasser. Der Behälter fasste sehr viel, oft mehrere zehntausend Liter, das ist ein riesiger Vorrat, so viel wie viele Badewannen. Das Wasser war für die Dampfloks, sie brauchten sehr viel davon, aus Wasser machten sie Dampf und mussten oft nachtanken. Warum ein Turm? Der Behälter lag hoch oben, das hat einen Grund: Von oben fließt das Wasser von selbst, man braucht keine Pumpe zum Abfüllen.
Vom Turm führte ein Rohr zum Wasserkran, die Lok hielt darunter, man öffnete den Hahn, und das Wasser floss in den Tender. Warum so viel Wasser auf einmal? Weil viele Loks kamen, jede tankte viel, der Turm musste immer genug haben. War der Turm halb leer, füllte man ihn nach, eine Pumpe brachte Wasser hinauf, aus einem Brunnen oder Fluss, so war der Vorrat bald wieder voll. So fasste ein Wasserturm oft mehrere zehntausend Liter, einen großen Vorrat für die Dampfloks, hoch gelegen, damit das Wasser von selbst floss, über den Wasserkran in die Lok.
Für die Dampfloks
Das Wasser war für die Dampfloks.
Sie brauchten sehr viel davon.
Aus Wasser machten sie Dampf.
Und mussten oft nachtanken.
Warum ein Turm?
Der Behälter lag hoch oben.
Das hat einen Grund.
Von oben fließt das Wasser von selbst.
Man braucht keine Pumpe zum Abfüllen.
Über den Wasserkran
Vom Turm führte ein Rohr zum Wasserkran.
Die Lok hielt darunter.
Man öffnete den Hahn.
Und das Wasser floss in den Tender.
Ein großer Vorrat
Warum so viel Wasser auf einmal?
Weil viele Loks kamen.
Jede tankte viel.
Der Turm musste immer genug haben.
Immer wieder gefüllt
War der Turm halb leer, füllte man ihn nach.
Eine Pumpe brachte Wasser hinauf.
Aus einem Brunnen oder Fluss.
So war der Vorrat bald wieder voll.
Ein hoher Vorrat
Am Ende fasste ein Wasserturm oft mehrere zehntausend Liter.
Ein großer Vorrat für die Dampfloks.
Hoch gelegen, damit das Wasser von selbst floss.
Über den Wasserkran in die Lok.
Was man mitnimmt
Am Ende bleibt ein kleines Aha.
Man weiß nun etwas mehr.
Über einen kleinen Teil der Bahn.
Das nimmt man mit nach Hause.
Beim nächsten Mal sieht man es anders.
Man erkennt es wieder.
Und erklärt es vielleicht jemandem.
So wandert das Wissen weiter.
Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.
Und die Neugier bleibt geweckt.
Warum sich der Blick lohnt
Manches am Bahnhof übersieht man leicht.
Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.
Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.
Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.
Schon sieht man mehr als vorher.
Die Bahn ist voll solcher Dinge.
Man muss sie nur bemerken.
Dann wird das Warten zur kleinen Reise.
Und die Technik wird lebendig.
So lohnt sich der zweite Blick.
Ein Teil vom großen Ganzen
Alles an der Bahn hängt zusammen.
Ein Teil greift ins andere.
Kein Stück steht für sich allein.
Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.
Die Schiene braucht das Bett.
Der Zug braucht den Strom.
Der Bahnhof braucht den Fahrplan.
So bildet vieles ein großes Ganzes.
Wer das sieht, versteht die Bahn besser.
Und staunt über das Zusammenspiel.
Vom Staunen zum Verstehen
Am Anfang steht oft das Staunen.
Wie groß, wie schwer, wie schnell!
Dann kommt die Frage: Warum?
Und plötzlich will man es verstehen.
Ein wenig Nachdenken hilft.
Man vergleicht mit dem, was man kennt.
Schon wird das Fremde vertraut.
Aus Staunen wird Wissen.
Und Wissen macht Freude.
So wächst das Verständnis Stück für Stück.
