Wie hoch ist ein Wasserturm?

Zahlen, bitte!

„Oft rund zwanzig bis vierzig Meter hoch ist ein Wasserturm, damit das Wasser von selbst herabfließt.“

Wie hoch ist ein Wasserturm?

→ Ein Blick hinauf zum Turm mit dem Wasser.

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Kurz gesagt

Ein Wasserturm ist oft rund zwanzig bis vierzig Meter hoch. Ganz oben sitzt ein großer Behälter voll Wasser. So hoch ist er, damit das Wasser von selbst nach unten fließt. Von oben drückt es mit Kraft in die Rohre. Am Bahnhof füllte es früher die Dampfloks. Je höher der Turm, desto mehr Druck hat das Wasser.

An manchem Bahnhof steht ein hoher Turm.

Ganz oben ist Wasser.

Wie hoch er ist, schauen wir uns an.

S Bahn zwischen Gesundbrunnen und Bornholmer Straße Berlin
Foto: Ansgar Koreng, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons

Der Wasserturm in Zahlen

20–40 m

hoch

oft

Behälter oben

voll Wasser

ganz an der Spitze

Druck

durch die Höhe

Wasser fließt herab

Ein Wasserturm ist oft rund zwanzig bis vierzig Meter hoch.

Ein Turm voll Wasser

An manchem Bahnhof steht ein Wasserturm.

Ein hoher, runder Turm.

Ganz oben ist ein großer Behälter.

Darin wartet das Wasser.

Berlin S Bahn Strecke und Bahnhof Hackescher Markt
Foto: JoachimKohler-HB, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Zwanzig bis vierzig Meter

Ein Wasserturm ist hoch.

Oft rund zwanzig bis vierzig Meter.

So hoch wie ein großes Haus.

Man sieht ihn von weitem.

Gut zu wissen

Ein Wasserturm ist oft rund zwanzig bis vierzig Meter hoch. An manchem Bahnhof steht ein Wasserturm, ein hoher, runder Turm, ganz oben mit einem großen Behälter, in dem das Wasser wartet. Zwanzig bis vierzig Meter sind so hoch wie ein großes Haus, sodass man den Turm von weitem sieht. Warum so hoch? Das Wasser soll von selbst fließen, von oben nach unten, und je höher es liegt, desto mehr Druck hat es, darum baut man den Turm hoch. Oben im Behälter liegt das Wasser, sein Gewicht drückt nach unten durch ein dickes Rohr, sodass es mit Kraft herauskommt.

Am Bahnhof brauchte man viel Wasser, weil die Dampfloks durstig waren, und der Turm hielt es bereit und füllte die Loks schnell. Manche Wassertürme versorgten auch die Häuser des Ortes mit Wasser für die Menschen, oben gespeichert und unten verteilt, sodass jeder genug hatte. Ein Wasserturm ist weithin sichtbar, er ragt über die Dächer, viele sind schön gebaut, und manche stehen noch als Wahrzeichen. So ist ein Wasserturm hoch für den Druck: oft zwanzig bis vierzig Meter, ganz oben der Behälter voll Wasser, so hoch, dass das Wasser von selbst herabfließt und mit Druck aus den Rohren kommt.

Warum so hoch?

Das Wasser soll von selbst fließen.

Von oben nach unten.

Je höher es liegt, desto mehr Druck.

Darum baut man den Turm hoch.

Wasser drückt nach unten

Oben im Behälter liegt das Wasser.

Sein Gewicht drückt nach unten.

Durch ein dickes Rohr.

So kommt es mit Kraft heraus.

Wasser für die Dampfloks

Am Bahnhof brauchte man viel Wasser.

Die Dampfloks waren durstig.

Der Turm hielt es bereit.

Und füllte die Loks schnell.

Auch für den Ort

Manche Wassertürme versorgten auch die Häuser.

Mit Wasser für die Menschen.

Oben gespeichert, unten verteilt.

So hatte jeder genug.

Ein Wahrzeichen

Ein Wasserturm ist weithin sichtbar.

Er ragt über die Dächer.

Viele sind schön gebaut.

Manche stehen noch als Wahrzeichen.

Hoch für den Druck

Am Ende ist ein Wasserturm oft zwanzig bis vierzig Meter hoch.

Ganz oben sitzt der Behälter voll Wasser.

So hoch, dass das Wasser von selbst herabfließt.

Und mit Druck aus den Rohren kommt.

Warum sich der Blick lohnt

Viele Dinge am Bahnhof sieht man jeden Tag.

Man geht an ihnen vorbei, ohne nachzudenken.

Dabei steckt hinter jedem Detail ein Grund.

Jemand hat es sich einmal genau überlegt.

Wer hinschaut, versteht diesen Grund.

Und sieht den Bahnhof mit neuen Augen.

Aus etwas Alltäglichem wird so etwas Besonderes.

Man muss nur einen Moment stehen bleiben.

Und sich fragen: Warum ist das eigentlich so?

Diese Frage führt oft zu einer schönen Antwort.

Ein Teil vom großen Ganzen

Ein Bahnhof ist mehr als ein Ort zum Warten.

Er ist Teil eines großen Netzes.

Schienen verbinden ihn mit vielen anderen.

Jeder Zug und jedes Gleis hat seine Aufgabe.

Alles greift ineinander wie in einem Uhrwerk.

Ein kleines Detail kann dabei viel bewirken.

Fällt es aus, merkt man es sofort.

Darum ist auch das Kleine wichtig.

Es hält das große Ganze am Laufen.

So wird jede Reise erst möglich.

Vom Staunen zum Verstehen

Als Kind hat man über Züge gestaunt.

Über ihre Größe und ihre Kraft.

Später wird vieles zur Gewohnheit.

Man steigt ein und aus, ohne hinzusehen.

Doch das Staunen darf ruhig bleiben.

Wer versteht, wie etwas funktioniert, staunt neu.

Nur diesmal mit Wissen dahinter.

Das macht das Reisen ein Stück reicher.

Und den Bahnhof zu einem Ort voller Geschichten.

Man muss sie nur entdecken.

Häufige Fragen

Wie hoch ist ein Wasserturm?
Oft rund zwanzig bis vierzig Meter, so hoch wie ein großes Haus. Ganz oben sitzt der große Wasserbehälter, den man schon von weitem sieht.
Warum ist der Wasserturm so hoch?
Damit das Wasser von selbst nach unten fließt. Je höher es liegt, desto mehr Druck hat es. So kommt das Wasser mit Kraft aus den Rohren, ohne dass man pumpen muss.
Wie entsteht der Druck?
Durch das Gewicht des Wassers oben im Behälter. Es drückt nach unten durch ein dickes Rohr. Je höher der Turm, desto stärker ist dieser Druck unten.
Wozu diente der Wasserturm am Bahnhof?
Er hielt das viele Wasser für die durstigen Dampfloks bereit und füllte sie schnell. Manche Türme versorgten zusätzlich die Häuser des Ortes mit Wasser.
Gibt es Wassertürme heute noch?
Als Wasserspeicher für Dampfloks werden sie kaum noch gebraucht. Viele alte Wassertürme stehen aber noch, oft schön gebaut, und sind ein Wahrzeichen von früher.

Weiterfahrt

Der Wasserturm von früher – Wasser für die Lok

Die Dampflok – warum sie Wasser brauchte

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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