Wie viele Fenster hat ein Reisezugwagen?

Zahlen, bitte!

„Ein Reisezugwagen hat rund ein Dutzend große Fenster auf jeder Seite.“

Wie viele Fenster hat ein Reisezugwagen?

→ Ein Blick auf die lange Fensterreihe eines Wagens.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!

Kurz gesagt

Ein Reisezugwagen hat viele Fenster. Auf jeder Seite rund ein Dutzend große. Durch sie schaut man nach draußen. Und Licht fällt herein. Zu jedem Sitzplatz gehört ein Fenster oder zumindest ein Teil davon. Dazu kommen kleine Fenster an den Türen. Auf beiden Seiten sind es zusammen also noch mehr. So ist der Wagen hell und freundlich. Und die Fahrt wird angenehm.

Ein Wagen hat viele Fenster.

Aber wie viele genau?

Schauen wir es uns an.

Am alten Bahnhof 31 (Wittenberg)
Foto: Olaf Meister, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Fenster in Zahlen

rund ein Dutzend

pro Seite

große Fenster

auf beiden Seiten

zusammen mehr

links und rechts

dazu Türfenster

und kleine

an den Türen

Ein Reisezugwagen hat rund ein Dutzend große Fenster pro Seite.

Fenster für die Aussicht

Ein Reisezugwagen hat viele Fenster.

Durch sie schaut man hinaus.

Auf Felder, Städte und Berge.

Das macht die Fahrt schön.

Coradia LINT 54 von erixx • Modul zur Kommunikation
Foto: Geogast, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Rund ein Dutzend

Auf jeder Seite sind rund ein Dutzend große Fenster.

In einer langen Reihe.

Eines neben dem anderen.

So zieht die Landschaft vorbei.

Gut zu wissen

Ein Reisezugwagen hat rund ein Dutzend große Fenster auf jeder Seite. Ein Reisezugwagen hat viele Fenster, durch sie schaut man hinaus, auf Felder, Städte und Berge, das macht die Fahrt schön. Auf jeder Seite sind rund ein Dutzend große Fenster, in einer langen Reihe, eines neben dem anderen, so zieht die Landschaft vorbei. Zu jedem Sitzplatz gehört ein Fenster oder zumindest ein Teil, so sitzt kaum jemand im Dunkeln, fast jeder hat Aussicht. Die Fenster lassen Licht herein, der Wagen wird hell, man braucht tagsüber kaum Lampen, das ist angenehm.

Nicht nur die großen Fenster zählen, auch an den Türen sind kleine, damit man beim Ein- und Aussteigen sieht, so sind es noch mehr. Fenster gibt es links und rechts, auf beiden Seiten des Wagens, zusammen also doppelt so viele, der Wagen ist rundum hell. Die Fenster sind fest und stabil, aus dickem Glas, sie halten viel aus und schützen bei Wind und Wetter. So hat ein Reisezugwagen rund ein Dutzend große Fenster pro Seite, dazu kleine an den Türen, auf beiden Seiten sind es viele, sodass der Wagen hell und freundlich ist.

Zu jedem Sitz

Zu jedem Sitzplatz gehört ein Fenster.

Oder zumindest ein Teil.

So sitzt kaum jemand im Dunkeln.

Fast jeder hat Aussicht.

Licht für den Wagen

Die Fenster lassen Licht herein.

Der Wagen wird hell.

Man braucht tagsüber kaum Lampen.

Das ist angenehm.

Auch an den Türen

Nicht nur die großen Fenster zählen.

Auch an den Türen sind kleine.

Damit man beim Ein- und Aussteigen sieht.

So sind es noch mehr.

Auf beiden Seiten

Fenster gibt es links und rechts.

Auf beiden Seiten des Wagens.

Zusammen also doppelt so viele.

Der Wagen ist rundum hell.

Sicher gebaut

Die Fenster sind fest und stabil.

Aus dickem Glas.

Sie halten viel aus.

Und schützen bei Wind und Wetter.

Rund ein Dutzend pro Seite

Am Ende hat ein Reisezugwagen rund ein Dutzend große Fenster pro Seite.

Dazu kleine an den Türen.

Auf beiden Seiten sind es viele.

So ist der Wagen hell und freundlich.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Häufige Fragen

Wie viele Fenster hat ein Reisezugwagen?
Auf jeder Seite rund ein Dutzend große Fenster, dazu kleine an den Türen. Auf beiden Seiten zusammen sind es also deutlich mehr.
Hat jeder Sitzplatz ein Fenster?
Fast. Zu jedem Sitzplatz gehört ein Fenster oder zumindest ein Teil davon, sodass kaum jemand ganz im Dunkeln sitzt.
Warum so viele Fenster?
Für die Aussicht und das Licht. Durch die Fenster schaut man hinaus, und tagsüber wird der Wagen hell, ohne dass man Lampen braucht.
Sind die Fenster sicher?
Ja. Sie sind fest und aus dickem Glas gebaut, halten viel aus und schützen die Fahrgäste bei Wind und Wetter.
Gibt es auch an den Türen Fenster?
Ja, kleine. Damit man beim Ein- und Aussteigen gut sehen kann. Sie kommen zu den großen Fenstern an den Seiten noch hinzu.

Weiterfahrt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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