Stimmt es, dass frühere Tunnel mit der Hand gegraben wurden?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Frühe Tunnel wurden vor allem mit Hacke und Schaufel durch den Berg gegraben.“

Stimmt es, dass frühere Tunnel mit der Hand gegraben wurden?

→ Ein Blick in einen alten, von Hand gegrabenen Tunnel.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Frühe Tunnel wurden mit der Hand gegraben. Es gab noch keine großen Maschinen. Also nahmen die Arbeiter Hacke und Schaufel. Und gruben sich in den Berg. Meter für Meter. Das war harte Arbeit. Und dauerte oft Jahre. Auch gefährlich war es. Der Berg konnte nachgeben. Heute geht das anders. Große Maschinen bohren den Tunnel. Schneller und sicherer. Doch früher zählte jede Hand.

Ein Tunnel führt durch den Berg.

Aber wie hat man ihn früher gebaut?

Schauen wir es uns an.

DB Baureihe 241
Foto: S.bengsch at German Wikipedia, Public domain, via Wikimedia Commons

Der Tunnelbau in Zahlen

Ja

die Antwort

mit Hacke und Schaufel

harte Arbeit

über Jahre

im Berg

heute

große Maschinen

bohren den Tunnel

Ja, frühe Tunnel wurden mit der Hand gegraben.

Ein Weg durch den Berg

Ein Tunnel führt durch den Berg.

Damit der Zug nicht drüber muss.

Sondern gerade hindurch.

Das spart Weg.

06 350a Bw Leipzig Hbf Süd, Schuppen IV
Foto: Falk2, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Keine großen Maschinen

Früher gab es keine großen Maschinen.

Für den Tunnelbau.

Man musste anders vorgehen.

Mit der Hand.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Frühe Tunnel wurden vor allem mit Hacke und Schaufel durch den Berg gegraben. Ein Tunnel führt durch den Berg, damit der Zug nicht drüber muss, sondern gerade hindurch, das spart Weg. Früher gab es keine großen Maschinen für den Tunnelbau, man musste anders vorgehen, mit der Hand. Die Arbeiter nahmen Hacke und Schaufel und gruben sich in den Berg, Schlag für Schlag, Meter für Meter. Das war harte Arbeit, im Dunkeln, im Staub und in der Enge.

Ein langer Tunnel dauerte Jahre, man kam nur langsam voran, Meter für Meter, von beiden Seiten zugleich. Auch gefährlich war die Arbeit, der Berg konnte nachgeben und Steine fielen, manche Arbeiter kamen zu Schaden. Heute geht das anders, große Maschinen bohren den Tunnel, sie fressen sich durch den Berg, schneller und sicherer. So stimmt es, dass frühe Tunnel mit der Hand gegraben wurden: mit Hacke und Schaufel, über Jahre, harte Arbeit, und heute bohren Maschinen den Tunnel.

Hacke und Schaufel

Die Arbeiter nahmen Hacke und Schaufel.

Und gruben sich in den Berg.

Schlag für Schlag.

Meter für Meter.

Harte Arbeit

Das war harte Arbeit.

Im Dunkeln.

Im Staub.

Und in der Enge.

Es dauerte Jahre

Ein langer Tunnel dauerte Jahre.

Man kam nur langsam voran.

Meter für Meter.

Von beiden Seiten zugleich.

Gefährlich war es

Auch gefährlich war die Arbeit.

Der Berg konnte nachgeben.

Und Steine fielen.

Manche Arbeiter kamen zu Schaden.

Heute Maschinen

Heute geht das anders.

Große Maschinen bohren den Tunnel.

Sie fressen sich durch den Berg.

Schneller und sicherer.

Ja, mit der Hand

Am Ende stimmt es: Frühe Tunnel wurden mit der Hand gegraben.

Mit Hacke und Schaufel.

Über Jahre, harte Arbeit.

Heute bohren Maschinen den Tunnel.

Für die Fahrgäste

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel.

Bequem und pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede Verbesserung hilft ihm.

Und macht die Fahrt schöner.

Ein Blick zurück und nach vorn

Die Bahn hat sich stark verändert.

Von der Dampflok bis zum schnellen Zug.

Vieles ist besser geworden.

Anderes bleibt eine Aufgabe.

Die Bahn entwickelt sich weiter.

Schritt für Schritt.

Ein Blick auf das Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Züge, Gleise und Bahnhöfe.

Und die Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es überall.

Warum das wichtig ist

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag.

Sie verbindet Städte und Dörfer.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das ist gut für alle.

Für die Fahrgäste

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel.

Bequem und pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede Verbesserung hilft ihm.

Und macht die Fahrt schöner.

Ein Blick zurück und nach vorn

Die Bahn hat sich stark verändert.

Von der Dampflok bis zum schnellen Zug.

Vieles ist besser geworden.

Anderes bleibt eine Aufgabe.

Die Bahn entwickelt sich weiter.

Schritt für Schritt.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Häufige Fragen

Wurden frühere Tunnel wirklich mit der Hand gegraben?
Ja. Es gab noch keine großen Maschinen. Die Arbeiter gruben sich mit Hacke und Schaufel Meter für Meter durch den Berg.
Wie lange dauerte das?
Oft Jahre. Man kam nur langsam voran und grub meist von beiden Seiten zugleich, damit es etwas schneller ging.
War die Arbeit gefährlich?
Ja. Es war eng, dunkel und staubig, und der Berg konnte nachgeben. Steine konnten fallen, und manche Arbeiter kamen dabei zu Schaden.
Warum grub man überhaupt einen Tunnel?
Damit der Zug gerade durch den Berg fahren kann, statt mühsam darüber. Ein Tunnel macht den Weg kürzer und ebener.
Wie baut man Tunnel heute?
Mit großen Maschinen, die sich durch den Berg bohren. Das geht viel schneller und ist sicherer als das Graben mit der Hand.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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