Wie viel Wasser braucht eine Dampflok?

Zahlen, bitte!

„Eine Dampflok braucht viele tausend Liter Wasser, um Dampf zu machen.“

Wie viel Wasser braucht eine Dampflok?

→ Ein Blick auf eine Dampflok am Wasserturm.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!

Kurz gesagt

Eine Dampflok braucht viel Wasser. Aus Wasser macht sie Dampf. Und der Dampf treibt sie an. Für eine Fahrt braucht sie viele tausend Liter. Das Wasser wird im Feuer erhitzt. Es verdampft und ist dann verbraucht. Darum musste die Lok oft nachfüllen. An großen Wassertürmen entlang der Strecke. So kam sie Stück für Stück weiter. Ohne Wasser bleibt eine Dampflok stehen.

Eine Dampflok fährt mit Dampf.

Und Dampf kommt aus Wasser.

Wie viel sie braucht, klären wir.

Alstom LINT 54 ODEG Wannsee fern
Foto: UMO1, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Das Wasser in Zahlen

viele tausend

Liter

pro Fahrt

oft nachfüllen

am Wasserturm

unterwegs

für den Dampf

Wasser und Feuer

so fährt sie

Eine Dampflok braucht viele tausend Liter Wasser pro Fahrt.

Aus Wasser wird Dampf

Eine Dampflok braucht Wasser.

Das Wasser wird erhitzt.

Im Feuer der Lok.

Dann wird es zu Dampf.

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Foto: Arne List, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Der Dampf treibt an

Der Dampf hat viel Kraft.

Er drückt auf die Kolben.

Die bewegen die Räder.

So fährt die Lok.

Gut zu wissen

Eine Dampflok braucht viele tausend Liter Wasser pro Fahrt. Eine Dampflok braucht Wasser, das Wasser wird erhitzt, im Feuer der Lok, dann wird es zu Dampf. Der Dampf hat viel Kraft, er drückt auf die Kolben, die bewegen die Räder, so fährt die Lok. Für eine Fahrt braucht die Lok viel Wasser, viele tausend Liter, das ist eine große Menge, so viel wie in einem kleinen Teich. Das Wasser verdampft, es zischt aus dem Schornstein und ist dann verbraucht, neues muss her.

Darum musste die Lok oft nachfüllen, an großen Wassertürmen, sie standen entlang der Strecke, dort hielt die Lok kurz. Das Nachfüllen dauerte, ein Schlauch füllte den Tank, erst dann ging es weiter, ein Halt zum Wassertanken. Neben Wasser braucht die Lok Feuer, beides zusammen macht Dampf, ohne eins von beiden geht nichts, beides muss stimmen. So braucht eine Dampflok viele tausend Liter Wasser für eine Fahrt, sie musste oft nachfüllen, und ohne Wasser bleibt sie stehen.

Viele tausend Liter

Für eine Fahrt braucht die Lok viel Wasser.

Viele tausend Liter.

Das ist eine große Menge.

So viel wie in einem kleinen Teich.

Das Wasser ist schnell weg

Das Wasser verdampft.

Es zischt aus dem Schornstein.

Und ist dann verbraucht.

Neues muss her.

Nachfüllen am Wasserturm

Darum musste die Lok oft nachfüllen.

An großen Wassertürmen.

Sie standen entlang der Strecke.

Dort hielt die Lok kurz.

Ein Halt zum Tanken

Das Nachfüllen dauerte.

Ein Schlauch füllte den Tank.

Erst dann ging es weiter.

Ein Halt zum Wassertanken.

Wasser und Feuer

Neben Wasser braucht die Lok Feuer.

Beides zusammen macht Dampf.

Ohne eins von beiden geht nichts.

Beides muss stimmen.

Viele tausend Liter

Am Ende braucht eine Dampflok viele tausend Liter Wasser.

Für eine Fahrt.

Sie musste oft nachfüllen.

Ohne Wasser bleibt sie stehen.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Häufige Fragen

Wie viel Wasser braucht eine Dampflok?
Viele tausend Liter pro Fahrt. Die genaue Menge hängt von der Lok und der Länge der Fahrt ab, es ist aber immer eine große Menge.
Wofür braucht die Lok das Wasser?
Um Dampf zu machen. Das Wasser wird im Feuer erhitzt, bis es verdampft. Der Dampf treibt dann über die Kolben die Räder an.
Warum musste sie oft nachfüllen?
Weil das Wasser beim Fahren verdampft und verbraucht wird. Darum hielt die Lok an Wassertürmen entlang der Strecke, um nachzutanken.
Was ist ein Wasserturm?
Ein hoher Turm mit einem großen Wasserbehälter. Von dort floss das Wasser über einen Schlauch in den Tank der Dampflok.
Was passiert ohne Wasser?
Dann kann die Lok keinen Dampf mehr machen und bleibt stehen. Wasser und Feuer zusammen sind nötig, damit eine Dampflok fährt.

Weiterfahrt

Feuer der Lok – Holz und Kohle

Die Dampflok – fuhr mit Dampf

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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