Wie schnell fuhr der erste ICE?

Zahlen, bitte!

„Als 1991 der erste ICE über die Schienen glitt, begann für die Bahn ein neues, schnelles Zeitalter.“

Wie schnell fuhr der erste ICE?

→ Eine Zahl vom Beginn des schnellen Reisens auf der Schiene.

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Kurz gesagt

Der erste ICE nahm im Jahr 1991 seinen Betrieb auf und fuhr bis zu 250 Kilometer in der Stunde. Das war damals eine kleine Sensation und veränderte das Reisen mit der Bahn grundlegend. Spätere Bauarten fahren heute sogar bis zu dreihundert Kilometer in der Stunde.

Heute gehört der schnelle ICE ganz selbstverständlich zum Bild der Bahn in Deutschland.

Doch es gab eine Zeit, in der der erste dieser schnellen Züge ganz neu und aufregend war.

Wie schnell dieser erste ICE fuhr, ist eine Zahl, die vom Beginn eines neuen Zeitalters erzählt.

Electric freight locomotive SJ Ma 962
Foto: Boxley, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Der erste ICE

1991

erster Betrieb

Beginn des ICE

250 km/h

Spitzentempo

des ersten ICE

bis 300

heute

spätere Bauarten

Der erste ICE fuhr bis 250 km/h; spätere Bauarten erreichen bis zu 300 km/h. Das Tempo hängt dabei stets vom Ausbau der befahrenen Strecke ab.

Der Beginn im Jahr 1991

Im Jahr 1991 nahm der erste ICE in Deutschland seinen regelmäßigen Betrieb auf.

Damit begann für die Bahn ein neues Zeitalter des schnellen Reisens.

Der neue Zug war eine kleine Sensation, die viele Menschen begeisterte.

Von diesem Jahr an veränderte der ICE das Bild der deutschen Eisenbahn grundlegend.

Henschel 1D+D2 Meterspur Doppelzwilling Güterzug Lokomotive Nr. 23445 bi
Foto: Henschel Werksfotos, Public domain, via Wikimedia Commons

Zweihundertfünfzig in der Stunde

Der erste ICE erreichte auf den dafür ausgebauten Strecken bis zu zweihundertfünfzig Kilometer in der Stunde.

Das war damals ein für den Alltag der Bahn geradezu atemberaubendes Tempo.

Kein gewöhnlicher Zug war zuvor so schnell durch das Land gefahren.

So setzte der erste ICE einen neuen Maßstab für die Geschwindigkeit auf der Schiene.

Gut zu wissen

Der erste ICE nahm 1991 seinen Betrieb auf und fuhr bis zu 250 km/h. Das war damals eine Sensation und setzte einen neuen Maßstab für das Tempo auf der Schiene.

Spätere Bauarten erreichen heute bis zu 300 km/h. Sein volles Tempo kann ein ICE aber nur auf den eigens ausgebauten Schnellfahrstrecken fahren, auf anderen Strecken ist er langsamer.

Eine kleine Sensation

Die Menschen bestaunten den neuen, schnellen Zug mit seiner eleganten Form.

Seine lange, spitze Nase und sein weißes Kleid mit dem roten Streifen wurden rasch berühmt.

Eine Fahrt im ICE galt als etwas Besonderes und Modernes.

So wurde der Zug schnell zu einem Sinnbild für eine erneuerte und schnelle Bahn.

Wie sich das Tempo entwickelte

Bei dem Tempo des ersten ICE blieb es in den folgenden Jahren nicht.

Spätere Bauarten des ICE wurden für noch höhere Geschwindigkeiten gebaut.

Heute erreichen die schnellsten von ihnen bis zu dreihundert Kilometer in der Stunde.

So ist das Tempo der schnellen Züge über die Jahre beständig gestiegen.

Das Tempo und die Strecke

So schnell ein ICE auch gebaut ist, sein volles Tempo kann er nicht überall erreichen.

Nur auf den eigens dafür ausgebauten Schnellfahrstrecken fährt er mit voller Geschwindigkeit.

Auf den übrigen Strecken muss er deutlich langsamer fahren.

So hängt das tatsächliche Tempo stets vom Ausbau der befahrenen Strecke ab.

Neue Strecken für den ICE

Damit der schnelle Zug sein Tempo ausfahren kann, wurden eigene Strecken für ihn gebaut.

Diese Schnellfahrstrecken verlaufen besonders gerade und mit weiten Kurven.

Um gerade zu bleiben, führen sie durch viele Tunnel und über hohe Brücken.

So entstand mit dem ICE nach und nach ein ganzes Netz aus schnellen Strecken.

Ein Zug, der das Reisen veränderte

Der ICE hat das Reisen mit der Bahn seit 1991 tiefgreifend verändert.

Entfernungen, die einst eine Tagesreise bedeuteten, schrumpften auf wenige Stunden.

Für viele Wege wurde der Zug so zu einer echten Wahl gegenüber Auto und Flugzeug.

So begann mit dem ersten ICE eine neue und schnelle Zeit für die Reisenden.

Die Zahl vom Anfang

Am Ende steht die Zahl von zweihundertfünfzig Kilometern in der Stunde für einen Anfang.

Sie erzählt vom Jahr 1991, in dem die schnelle Bahn in Deutschland ihren Lauf nahm.

Was damals eine Sensation war, ist heute ein selbstverständlicher Teil des Reisens.

So markiert die Zahl den Beginn eines Zeitalters, das bis heute andauert.

Der ICE als Vorbild

Der Erfolg des ersten ICE blieb nicht ohne Wirkung auf die ganze Bahn.

Er zeigte, dass die Schiene mit dem Auto und dem Flugzeug ernsthaft wetteifern kann.

Sein Erscheinungsbild mit der spitzen Nase wurde zum Sinnbild einer modernen Bahn.

So wurde der erste ICE zum Vorbild für den weiteren Ausbau des schnellen Verkehrs.

Häufige Fragen

Wie schnell fuhr der erste ICE?
Bis zu 250 Kilometer in der Stunde. Er nahm 1991 seinen Betrieb auf, und dieses Tempo war damals für den Alltag der Bahn geradezu atemberaubend.
Wann kam der erste ICE?
Im Jahr 1991. Damit begann für die Bahn ein neues Zeitalter des schnellen Reisens, und der neue Zug war eine kleine Sensation.
Wie schnell sind die ICE heute?
Die schnellsten Bauarten erreichen bis zu 300 Kilometer in der Stunde. Das Tempo ist über die Jahre beständig gestiegen.
Kann der ICE überall sein Tempo fahren?
Nein. Nur auf den eigens ausgebauten Schnellfahrstrecken fährt er mit voller Geschwindigkeit. Auf den übrigen Strecken muss er deutlich langsamer fahren.
Wie veränderte der ICE das Reisen?
Entfernungen, die einst eine Tagesreise bedeuteten, schrumpften auf wenige Stunden. Für viele Wege wurde der Zug so zu einer echten Wahl gegenüber Auto und Flugzeug.

Weiterfahrt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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