Wie schnell fährt der Transrapid?

Zahlen, bitte!

„Rund 450 Kilometer in der Stunde, schwebend und ohne Räder – der Transrapid war seiner Zeit weit voraus und fährt bei uns doch nie.“

Wie schnell fährt der Transrapid?

→ Ein Blick auf die schwebende Bahn der Zukunft, die keine wurde.

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Kurz gesagt

Der Transrapid ist eine Magnetschwebebahn, die ohne Räder schwebend über eine Strecke gleitet. Auf seiner Teststrecke im Emsland erreichte er rund 450 Kilometer in der Stunde. In der chinesischen Stadt Shanghai fährt er mit deutscher Technik bis zu 430 km/h. In Deutschland selbst ging er nie in den regulären Betrieb.

Es gibt einen Zug, der ganz ohne Räder auskommt und förmlich über der Strecke schwebt.

Dieser Transrapid galt einst als die Bahn der Zukunft und erreichte ein atemberaubendes Tempo.

Wie schnell er wirklich fuhr und warum er bei uns dennoch nie in Betrieb ging, ist eine spannende Geschichte.

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Foto: Jbhn, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Der Transrapid in Zahlen

~450 km/h

Teststrecke

im Emsland

430 km/h

Shanghai

im Betrieb, China

0

Räder

er schwebt

Der Transrapid schwebt auf einem Magnetfeld über der Strecke und berührt sie im Fahren nicht.

Die Bahn, die schwebt

Der Transrapid ist keine gewöhnliche Bahn, denn er rollt nicht auf Rädern.

Stattdessen schwebt er mithilfe starker Magnete dicht über seiner Strecke.

Weitere Magnete ziehen ihn dabei nach vorn und treiben ihn so voran.

Weil er die Strecke im Fahren nicht berührt, gibt es kaum Reibung, die ihn bremst.

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Foto: Хрюша, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Rund 450 Kilometer in der Stunde

Auf seiner Teststrecke im Emsland erreichte der Transrapid rund 450 Kilometer in der Stunde.

Das ist weit schneller als der schnellste gewöhnliche Zug auf Rädern.

Bei besonderen Fahrten wurden sogar noch höhere Werte gemessen.

So bewies der Transrapid, dass die schwebende Bahn zu enormem Tempo fähig ist.

Gut zu wissen

Der Transrapid ist eine Magnetschwebebahn, die ohne Räder schwebend über die Strecke gleitet. Auf der Teststrecke im Emsland erreichte er rund 450 Kilometer in der Stunde.

In Deutschland ging er nie in den regulären Betrieb, weil eine eigene Strecke sehr teuer gewesen wäre und nicht zum bestehenden Netz gepasst hätte. In Shanghai aber fährt er mit deutscher Technik bis zu 430 km/h.

Warum er so schnell sein kann

Das große Tempo des Transrapid hat mit seinem schwebenden Lauf zu tun.

Weil er die Strecke nicht berührt, fehlt die Reibung der Räder auf der Schiene.

Nur der Widerstand der Luft bremst ihn bei seiner schnellen Fahrt noch.

So kann er höhere Geschwindigkeiten erreichen als ein Zug, der auf Rädern rollt.

Die Teststrecke im Emsland

Erprobt wurde der Transrapid über viele Jahre auf einer Teststrecke im Emsland.

Dort drehte er auf einer eigens gebauten Bahn seine schnellen Runden.

Viele Neugierige kamen, um die schwebende Bahn mit eigenen Augen zu sehen.

So war das Emsland lange die Heimat dieser ungewöhnlichen Bahn der Zukunft.

Erfolg in Shanghai

Zum regulären Betrieb kam der Transrapid schließlich weit entfernt in China.

In der Stadt Shanghai verbindet er mit deutscher Technik den Flughafen mit der Stadt.

Dort erreicht er im täglichen Betrieb ein Tempo von bis zu 430 Kilometern in der Stunde.

So fährt die deutsche Erfindung ausgerechnet am anderen Ende der Welt.

Warum er bei uns nie fuhr

In Deutschland selbst ging der Transrapid nie in den regulären Betrieb.

Der Bau einer eigenen Strecke wäre außerordentlich teuer gewesen.

Zudem hätte diese ganz neue Bahn nicht zum bestehenden Schienennetz gepasst.

So blieb der Transrapid bei uns am Ende nur ein Traum, der nie Wirklichkeit wurde.

Ein Traum aus einer anderen Zeit

Heute erinnert nur noch wenig an die einst gefeierte Bahn der Zukunft.

Die Teststrecke im Emsland ist längst nicht mehr in Betrieb.

Doch der Transrapid bleibt ein Zeugnis für den Erfindergeist seiner Zeit.

So lebt die Erinnerung an die schwebende Bahn bis heute fort.

Schnell, aber ohne Zukunft bei uns

Am Ende war der Transrapid mit rund 450 Kilometern in der Stunde beeindruckend schnell.

Seine schwebende Technik war der gewöhnlichen Bahn beim Tempo weit voraus.

Und doch fand er in Deutschland nie den Weg in den täglichen Betrieb.

So bleibt er ein faszinierender Traum, der nur in der Ferne Wirklichkeit wurde.

Ein Blick in die Zukunft von einst

Der Transrapid galt einst als das kühne Verkehrsmittel einer glänzenden Zukunft.

Man träumte davon, ganze Städte in kürzester Zeit schwebend zu verbinden.

Doch die Zukunft entschied sich am Ende für den bewährten Zug auf Rädern.

So blieb der Transrapid ein faszinierender Blick in eine Zukunft, die nie kam.

Häufige Fragen

Wie schnell fährt der Transrapid?
Auf der Teststrecke im Emsland erreichte er rund 450 Kilometer in der Stunde. In Shanghai fährt er mit deutscher Technik im Betrieb bis zu 430 km/h.
Warum ist er so schnell?
Weil er auf einem Magnetfeld schwebt und die Strecke nicht berührt. So fehlt die Reibung der Räder auf der Schiene. Nur der Luftwiderstand bremst ihn noch.
Wie funktioniert der Transrapid?
Starke Magnete lassen ihn dicht über der Strecke schweben, weitere Magnete ziehen ihn nach vorn. Er rollt also nicht, sondern gleitet berührungslos.
Warum fährt er in Deutschland nicht?
Weil eine eigene Strecke außerordentlich teuer gewesen wäre und die neue Bahn nicht zum bestehenden Schienennetz gepasst hätte. So blieb er hier ein Traum.
Wo fährt der Transrapid heute?
In der chinesischen Stadt Shanghai. Dort verbindet er mit deutscher Technik den Flughafen mit der Stadt und erreicht bis zu 430 Kilometer in der Stunde.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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