Wie schnell beschleunigt ein Zug?

Zahlen, bitte!

„Ein Zug beschleunigt langsam und gleichmäßig, denn er ist schwer.“

Wie schnell beschleunigt ein Zug?

→ Ein Blick auf den anfahrenden Zug am Bahnsteig.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!

Kurz gesagt

Ein Zug fährt nicht ruckartig los. Er beschleunigt langsam. Und gleichmäßig. Denn er ist sehr schwer. So viel Gewicht kommt nur langsam in Fahrt. Er braucht ein Stück Strecke, bis er sein Tempo erreicht. Und etwas Zeit. Ein Nahverkehrszug ist flotter. Er hält ja oft und muss schnell wieder los. Ein schwerer Güterzug braucht am längsten. So rollt alles ruhig an.

Ein Zug fährt am Bahnsteig los.

Aber wie schnell kommt er in Fahrt?

Schauen wir es uns an.

Bielefeld Stadtbahn U Bahnhof Hauptbahnhof ()
Foto: IngolfBLN, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Die Beschleunigung in Zahlen

langsam

gleichmäßig

ein schwerer Zug

braucht Strecke

bis zum Tempo

und etwas Zeit

Nahverkehr

flotter

hält ja oft

Ein Zug beschleunigt langsam, weil er schwer ist.

Kein Ruck beim Anfahren

Ein Zug fährt nicht ruckartig los.

Er rollt sanft an.

Ganz langsam.

Damit niemand umfällt.

Bielefeld Stadtbahn U Bahnhof Hauptbahnhof ()
Foto: IngolfBLN, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Langsam und gleichmäßig

Der Zug beschleunigt gleichmäßig.

Immer ein bisschen schneller.

Ohne Stoß.

Das ist angenehm.

Gut zu wissen

Ein Zug beschleunigt langsam, weil er schwer ist. Ein Zug fährt nicht ruckartig los, er rollt sanft an, ganz langsam, damit niemand umfällt. Der Zug beschleunigt gleichmäßig, immer ein bisschen schneller, ohne Stoß, das ist angenehm. Ein Zug ist sehr schwer, viele hundert Tonnen, so viel Gewicht kommt nur langsam in Fahrt, das ist wie ein schwerer Wagen. Bis zum vollen Tempo braucht der Zug Strecke, ein ganzes Stück, und etwas Zeit, nicht alles auf einmal.

Ein Nahverkehrszug beschleunigt flotter, er hält ja oft und muss schnell wieder los, darum ist er darauf gebaut. Ein schwerer Güterzug braucht am längsten, er ist besonders schwer und sehr lang, er kommt nur ganz allmählich in Fahrt. So wie das Anfahren dauert auch das Bremsen, ein schwerer Zug hält nicht sofort, er rollt noch ein Stück, darum bremst er früh. So beschleunigt ein Zug langsam, weil er schwer ist, er braucht Strecke und Zeit, sodass alles ruhig anrollt.

Das Gewicht zählt

Ein Zug ist sehr schwer.

Viele hundert Tonnen.

So viel Gewicht kommt nur langsam in Fahrt.

Das ist wie ein schwerer Wagen.

Er braucht Strecke

Bis zum vollen Tempo braucht der Zug Strecke.

Ein ganzes Stück.

Und etwas Zeit.

Nicht alles auf einmal.

Der Nahverkehr ist flotter

Ein Nahverkehrszug beschleunigt flotter.

Er hält ja oft.

Und muss schnell wieder los.

Darum ist er darauf gebaut.

Der Güterzug am langsamsten

Ein schwerer Güterzug braucht am längsten.

Er ist besonders schwer.

Und sehr lang.

Er kommt nur ganz allmählich in Fahrt.

Auch das Bremsen dauert

So wie das Anfahren dauert auch das Bremsen.

Ein schwerer Zug hält nicht sofort.

Er rollt noch ein Stück.

Darum bremst er früh.

Langsam in Fahrt

Am Ende beschleunigt ein Zug langsam.

Weil er schwer ist.

Er braucht Strecke und Zeit.

So rollt alles ruhig an.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Häufige Fragen

Wie schnell beschleunigt ein Zug?
Langsam und gleichmäßig. Weil ein Zug sehr schwer ist, kommt er nur allmählich in Fahrt und braucht ein Stück Strecke bis zum vollen Tempo.
Warum fährt der Zug nicht ruckartig los?
Damit niemand umfällt und die Fahrt angenehm ist. Der Zug rollt sanft an und wird dann gleichmäßig schneller.
Warum dauert das Beschleunigen?
Wegen des Gewichts. Ein Zug wiegt viele hundert Tonnen. So viel Masse kommt nur langsam in Bewegung, ähnlich wie ein sehr schwerer Wagen.
Welcher Zug beschleunigt am schnellsten?
Der Nahverkehrszug. Er hält oft und ist darauf gebaut, schnell wieder loszukommen. Ein schwerer Güterzug braucht dagegen am längsten.
Dauert das Bremsen auch so lange?
Ja. Ein schwerer Zug hält nicht sofort, sondern rollt noch ein Stück. Darum beginnt er früh zu bremsen.

Weiterfahrt

Gewicht des Zuges – viele Tonnen

Fahrgäste am Tag – viele Millionen

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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