Zahlen, bitte!
„Jeden Tag fahren viele Millionen Menschen mit der Bahn.“
Wie viele Menschen fahren am Tag mit der Bahn?
→ Ein Blick auf den Strom der Reisenden im Bahnhof.
Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!
Kurz gesagt
Mit der Bahn fahren jeden Tag sehr viele Menschen. Viele Millionen. In ganz Deutschland. Sie fahren zur Arbeit. Und zur Schule. Sie besuchen Freunde. Oder machen einen Ausflug. Vor allem morgens und am Abend sind es besonders viele. Dann ist Stoßzeit. Es ist ein riesiger Strom von Menschen. Und das jeden Tag aufs Neue. Kein Wunder, dass die Bahnhöfe so belebt sind.
Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.
Aber wie viele am Tag?
Schauen wir es uns an.

Die Fahrgäste in Zahlen
viele Millionen
am Tag
in ganz Deutschland
zur Stoßzeit
besonders viele
morgens und abends
jeden Tag
aufs Neue
ein großer Strom
Jeden Tag fahren viele Millionen Menschen mit der Bahn.
Ein großer Strom
Jeden Tag fahren viele Menschen mit der Bahn.
Viele Millionen.
In ganz Deutschland.
Es ist ein großer Strom.

Zur Arbeit und Schule
Viele fahren zur Arbeit.
Und zur Schule.
Jeden Morgen.
Und am Nachmittag zurück.
Gut zu wissen
Jeden Tag fahren viele Millionen Menschen mit der Bahn. Jeden Tag fahren viele Menschen mit der Bahn, viele Millionen, in ganz Deutschland, es ist ein großer Strom. Viele fahren zur Arbeit und zur Schule, jeden Morgen und am Nachmittag zurück. Andere besuchen Freunde oder die Familie, manche machen einen Ausflug oder eine weite Reise. Morgens sind es besonders viele, alle fahren zur selben Zeit, die Züge sind voll und die Bahnsteige belebt.
Am Abend das gleiche Bild, alle fahren nach Hause, wieder ist es voll, das ist die Stoßzeit. Rechnet man alle Tage zusammen, sind es unzählige Fahrten, über das ganze Jahr, eine riesige Zahl, kaum vorstellbar. So viele Menschen auf der Schiene sind gut, sie brauchen kein eigenes Auto, das entlastet die Straßen und ist besser fürs Klima. So fahren jeden Tag viele Millionen mit der Bahn, zur Arbeit, zur Schule, auf Reisen, vor allem zur Stoßzeit, ein großer Strom, jeden Tag aufs Neue.
Zu Freunden und auf Reisen
Andere besuchen Freunde.
Oder die Familie.
Manche machen einen Ausflug.
Oder eine weite Reise.
Morgens besonders viele
Morgens sind es besonders viele.
Alle fahren zur selben Zeit.
Die Züge sind voll.
Und die Bahnsteige belebt.
Am Abend wieder
Am Abend das gleiche Bild.
Alle fahren nach Hause.
Wieder ist es voll.
Das ist die Stoßzeit.
Über das Jahr noch mehr
Rechnet man alle Tage zusammen, sind es unzählige Fahrten.
Über das ganze Jahr.
Eine riesige Zahl.
Kaum vorstellbar.
Gut für alle
So viele Menschen auf der Schiene sind gut.
Sie brauchen kein eigenes Auto.
Das entlastet die Straßen.
Und ist besser fürs Klima.
Viele Millionen am Tag
Am Ende fahren jeden Tag viele Millionen mit der Bahn.
Zur Arbeit, zur Schule, auf Reisen.
Vor allem zur Stoßzeit.
Ein großer Strom, jeden Tag aufs Neue.
Ein Teil vom großen Ganzen
Alles an der Bahn hängt zusammen.
Ein Teil greift ins andere.
Kein Stück steht für sich allein.
Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.
Die Schiene braucht das Bett.
Der Zug braucht den Strom.
Der Bahnhof braucht den Fahrplan.
So bildet vieles ein großes Ganzes.
Wer das sieht, versteht die Bahn besser.
Und staunt über das Zusammenspiel.
Vom Staunen zum Verstehen
Am Anfang steht oft das Staunen.
Wie groß, wie schwer, wie schnell!
Dann kommt die Frage: Warum?
Und plötzlich will man es verstehen.
Ein wenig Nachdenken hilft.
Man vergleicht mit dem, was man kennt.
Schon wird das Fremde vertraut.
Aus Staunen wird Wissen.
Und Wissen macht Freude.
So wächst das Verständnis Stück für Stück.
Was man mitnimmt
Am Ende bleibt ein kleines Aha.
Man weiß nun etwas mehr.
Über einen kleinen Teil der Bahn.
Das nimmt man mit nach Hause.
Beim nächsten Mal sieht man es anders.
Man erkennt es wieder.
Und erklärt es vielleicht jemandem.
So wandert das Wissen weiter.
Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.
Und die Neugier bleibt geweckt.
Warum sich der Blick lohnt
Manches am Bahnhof übersieht man leicht.
Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.
Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.
Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.
Schon sieht man mehr als vorher.
Die Bahn ist voll solcher Dinge.
Man muss sie nur bemerken.
Dann wird das Warten zur kleinen Reise.
Und die Technik wird lebendig.
So lohnt sich der zweite Blick.
Ein Teil vom großen Ganzen
Alles an der Bahn hängt zusammen.
Ein Teil greift ins andere.
Kein Stück steht für sich allein.
Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.
Die Schiene braucht das Bett.
Der Zug braucht den Strom.
Der Bahnhof braucht den Fahrplan.
So bildet vieles ein großes Ganzes.
Wer das sieht, versteht die Bahn besser.
Und staunt über das Zusammenspiel.
