Wie hoch ist eine Güterhalle?

Zahlen, bitte!

„Meist rund sechs bis zehn Meter hoch ist eine Güterhalle bis zum Dach.“

Wie hoch ist eine Güterhalle?

→ Ein Blick hinauf zum Dach der großen Halle.

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Kurz gesagt

Eine Güterhalle ist ein großes Haus am Bahnhof. Dort wurden Waren umgeladen. Vom Zug auf den Wagen und zurück. Damit alles hineinpasste, war sie hoch. Meist rund sechs bis zehn Meter bis zum Dach. Durch hohe Tore fuhren Wagen hinein. Oben an der Wand waren Fenster für Licht. So war es hell genug zum Arbeiten. Heute stehen viele solche Hallen leer oder dienen anderem.

Am Bahnhof gab es oft eine Güterhalle.

Sie war groß und hoch.

Wie hoch, schauen wir uns an.

Coburg Bahnhof ICE
Foto: Störfix, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons

Die Güterhalle in Zahlen

~6–10 m

hoch

bis zum Dach

für Wagen & Waren

hohe Tore

zum Beladen

hohe Fenster

für Licht

oben an der Wand

Eine Güterhalle ist meist rund sechs bis zehn Meter hoch.

Ein Haus für Waren

Eine Güterhalle steht am Bahnhof.

Sie ist ein großes Haus.

Dort wurden Waren umgeladen.

Vom Zug auf den Wagen und zurück.

Coburg Bahnhof ICEtreff
Foto: Störfix, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons

Sechs bis zehn Meter

Damit alles hineinpasste, war sie hoch.

Meist rund sechs bis zehn Meter.

Bis hinauf zum Dach.

Ein hohes, großes Haus.

Gut zu wissen

Eine Güterhalle ist meist rund sechs bis zehn Meter hoch. Eine Güterhalle steht am Bahnhof, sie ist ein großes Haus, dort wurden Waren umgeladen, vom Zug auf den Wagen und zurück. Damit alles hineinpasste, war sie hoch, meist rund sechs bis zehn Meter, bis hinauf zum Dach, ein hohes, großes Haus. Warum so hoch? In die Halle fuhren Wagen hinein, man stapelte Kisten und Säcke, Kräne hoben schwere Lasten, und für all das brauchte es Höhe.

An den Seiten waren große Tore, hoch und breit, durch sie fuhren Wagen und Karren, auch ein beladener passte hindurch. Oft gab es eine Rampe, auf gleicher Höhe wie der Wagen, so schob man die Waren leicht hinüber, ohne sie hochzuheben. Oben an der Wand waren Fenster, sie ließen viel Licht herein, sodass es hell genug zum Arbeiten war, auch ohne Lampen am Tag. Heute wird weniger so umgeladen, viele Güterhallen stehen leer, manche nutzt man für anderes, als Lager oder Halle für Feste. So ist eine Güterhalle rund sechs bis zehn Meter hoch, mit hohen Toren und Fenstern, sodass Wagen und Waren hineinpassten und es hell zum Arbeiten war.

Warum so hoch?

In die Halle fuhren Wagen hinein.

Man stapelte Kisten und Säcke.

Kräne hoben schwere Lasten.

Für all das brauchte es Höhe.

Hohe Tore

An den Seiten waren große Tore.

Hoch und breit.

Durch sie fuhren Wagen und Karren.

Auch ein beladener passte hindurch.

Eine Rampe

Oft gab es eine Rampe.

Auf gleicher Höhe wie der Wagen.

So schob man die Waren leicht hinüber.

Ohne sie hochzuheben.

Fenster für Licht

Oben an der Wand waren Fenster.

Sie ließen viel Licht herein.

So war es hell genug zum Arbeiten.

Auch ohne Lampen am Tag.

Heute oft leer

Heute wird weniger so umgeladen.

Viele Güterhallen stehen leer.

Manche nutzt man für anderes.

Als Lager oder Halle für Feste.

Hoch und geräumig

Am Ende ist eine Güterhalle rund sechs bis zehn Meter hoch.

Mit hohen Toren und Fenstern.

So passten Wagen und Waren hinein.

Und es war hell zum Arbeiten.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Häufige Fragen

Wie hoch ist eine Güterhalle?
Meist rund sechs bis zehn Meter bis zum Dach. Sie wurde so hoch gebaut, damit Wagen hineinfahren, Waren gestapelt und mit Kränen gehoben werden konnten.
Wozu diente eine Güterhalle?
Zum Umladen von Waren am Bahnhof. Vom Zug auf den Fuhrwerk oder Lastwagen und umgekehrt. Kisten, Säcke und schwere Lasten wurden dort umgeschlagen.
Warum war die Halle so hoch?
Damit Wagen hineinpassten, Waren hoch gestapelt und mit Kränen gehoben werden konnten. Hohe Tore und viel Raum machten das Arbeiten leichter.
Wozu die hohen Fenster?
Für Licht. Oben an der Wand ließen große Fenster viel Tageslicht herein, sodass man auch ohne Lampen gut sehen und arbeiten konnte.
Was ist aus den Güterhallen geworden?
Viele stehen heute leer, weil weniger auf diese Weise umgeladen wird. Manche werden als Lager, Werkstatt oder Halle für Veranstaltungen genutzt.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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