Zahlen, bitte!
„Vorn drei weiße Lichter, hinten zwei rote: So zeigt ein Zug, wo Front und Ende sind.“
Wie viele Scheinwerfer hat ein Zug?
→ Ein Blick auf die drei Lichter an der Front des Zuges.
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Kurz gesagt
Ein Zug hat vorn und hinten Lichter. Vorn leuchten drei weiße Lichter. Zwei unten, eines oben. So sieht man den Zug kommen. Und erkennt: Das ist die Front. Hinten leuchten zwei rote Lichter. So sieht man: Das ist das Ende des Zuges. Die Lichter sind wichtig. Bei Nacht, im Tunnel und bei Nebel. So erkennt jeder den Zug rechtzeitig. Und weiß, wo vorn und hinten ist.
Ein Zug hat Lichter, wie ein Auto.
Vorn und hinten.
Wie viele es sind, schauen wir uns an.

Die Lichter in Zahlen
3 weiße
vorn
das ist die Front
2 rote
hinten
das ist das Ende
gut sichtbar
auch bei Nacht
und im Tunnel
Ein Zug hat vorn drei weiße Lichter und hinten zwei rote.
Lichter am Zug
Ein Zug hat Lichter.
So wie ein Auto.
Vorn und hinten.
Damit man ihn gut sieht.

Drei weiße vorn
Vorn leuchten drei weiße Lichter.
Zwei unten, links und rechts.
Und eines oben in der Mitte.
Zusammen bilden sie ein Dreieck.
Gut zu wissen
Ein Zug hat vorn drei weiße Lichter und hinten zwei rote. Ein Zug hat Lichter, so wie ein Auto, vorn und hinten, damit man ihn gut sieht. Vorn leuchten drei weiße Lichter, zwei unten, links und rechts, und eines oben in der Mitte, zusammen bilden sie ein Dreieck. An den drei weißen Lichtern erkennt man die Front, da kommt der Zug, man sieht ihn schon von weitem und weiß, von wo er naht. Hinten leuchten zwei rote Lichter, rot heißt: Das ist das Ende, so wie beim Auto, man sieht, wo der Zug aufhört.
Die Lichter sind wichtig für die Sicherheit, bei Nacht sieht man den Zug sonst nicht, auch bei Nebel und im Tunnel, die Lichter warnen rechtzeitig. An den Farben erkennt man mehr: Weiß heißt Front, rot heißt Ende, am Gleis weiß man so, ob der Zug kommt oder wegfährt, das ist praktisch. Die Scheinwerfer sind kräftig, sie leuchten weit voraus, der Lokführer sieht die Strecke, und andere sehen den Zug. So hat ein Zug vorn drei weiße Lichter und hinten zwei rote, sodass man Front und Ende erkennt und den Zug bei jedem Wetter sieht.
Das ist die Front
An den drei weißen Lichtern erkennt man die Front.
Da kommt der Zug.
Man sieht ihn schon von weitem.
Und weiß, von wo er naht.
Zwei rote hinten
Hinten leuchten zwei rote Lichter.
Rot heißt: Das ist das Ende.
So wie beim Auto.
Man sieht, wo der Zug aufhört.
Warum wichtig?
Die Lichter sind wichtig für die Sicherheit.
Bei Nacht sieht man den Zug sonst nicht.
Auch bei Nebel und im Tunnel.
Die Lichter warnen rechtzeitig.
Front oder Ende
An den Farben erkennt man mehr.
Weiß heißt Front, rot heißt Ende.
Am Gleis weiß man so, ob der Zug kommt oder wegfährt.
Das ist praktisch.
Hell und kräftig
Die Scheinwerfer sind kräftig.
Sie leuchten weit voraus.
Der Lokführer sieht die Strecke.
Und andere sehen den Zug.
Vorn weiß, hinten rot
Am Ende hat ein Zug vorn drei weiße Lichter.
Und hinten zwei rote.
So erkennt man Front und Ende.
Und sieht den Zug bei jedem Wetter.
Ein Teil vom großen Ganzen
Alles an der Bahn hängt zusammen.
Ein Teil greift ins andere.
Kein Stück steht für sich allein.
Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.
Die Schiene braucht das Bett.
Der Zug braucht den Strom.
Der Bahnhof braucht den Fahrplan.
So bildet vieles ein großes Ganzes.
Wer das sieht, versteht die Bahn besser.
Und staunt über das Zusammenspiel.
Vom Staunen zum Verstehen
Am Anfang steht oft das Staunen.
Wie groß, wie schwer, wie schnell!
Dann kommt die Frage: Warum?
Und plötzlich will man es verstehen.
Ein wenig Nachdenken hilft.
Man vergleicht mit dem, was man kennt.
Schon wird das Fremde vertraut.
Aus Staunen wird Wissen.
Und Wissen macht Freude.
So wächst das Verständnis Stück für Stück.
Was man mitnimmt
Am Ende bleibt ein kleines Aha.
Man weiß nun etwas mehr.
Über einen kleinen Teil der Bahn.
Das nimmt man mit nach Hause.
Beim nächsten Mal sieht man es anders.
Man erkennt es wieder.
Und erklärt es vielleicht jemandem.
So wandert das Wissen weiter.
Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.
Und die Neugier bleibt geweckt.
