Wie viele Scheinwerfer hat ein Zug?

Zahlen, bitte!

„Vorn drei weiße Lichter, hinten zwei rote: So zeigt ein Zug, wo Front und Ende sind.“

Wie viele Scheinwerfer hat ein Zug?

→ Ein Blick auf die drei Lichter an der Front des Zuges.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!

Kurz gesagt

Ein Zug hat vorn und hinten Lichter. Vorn leuchten drei weiße Lichter. Zwei unten, eines oben. So sieht man den Zug kommen. Und erkennt: Das ist die Front. Hinten leuchten zwei rote Lichter. So sieht man: Das ist das Ende des Zuges. Die Lichter sind wichtig. Bei Nacht, im Tunnel und bei Nebel. So erkennt jeder den Zug rechtzeitig. Und weiß, wo vorn und hinten ist.

Ein Zug hat Lichter, wie ein Auto.

Vorn und hinten.

Wie viele es sind, schauen wir uns an.

Dessau Roßlau,Peterholzstraße,Bahnhof Dessau Süd
Foto: M_H.DE, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Die Lichter in Zahlen

3 weiße

vorn

das ist die Front

2 rote

hinten

das ist das Ende

gut sichtbar

auch bei Nacht

und im Tunnel

Ein Zug hat vorn drei weiße Lichter und hinten zwei rote.

Lichter am Zug

Ein Zug hat Lichter.

So wie ein Auto.

Vorn und hinten.

Damit man ihn gut sieht.

The Wörlitzer Bahnhof, Dessau . Oct 1995 ()
Foto: Sludge G, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Drei weiße vorn

Vorn leuchten drei weiße Lichter.

Zwei unten, links und rechts.

Und eines oben in der Mitte.

Zusammen bilden sie ein Dreieck.

Gut zu wissen

Ein Zug hat vorn drei weiße Lichter und hinten zwei rote. Ein Zug hat Lichter, so wie ein Auto, vorn und hinten, damit man ihn gut sieht. Vorn leuchten drei weiße Lichter, zwei unten, links und rechts, und eines oben in der Mitte, zusammen bilden sie ein Dreieck. An den drei weißen Lichtern erkennt man die Front, da kommt der Zug, man sieht ihn schon von weitem und weiß, von wo er naht. Hinten leuchten zwei rote Lichter, rot heißt: Das ist das Ende, so wie beim Auto, man sieht, wo der Zug aufhört.

Die Lichter sind wichtig für die Sicherheit, bei Nacht sieht man den Zug sonst nicht, auch bei Nebel und im Tunnel, die Lichter warnen rechtzeitig. An den Farben erkennt man mehr: Weiß heißt Front, rot heißt Ende, am Gleis weiß man so, ob der Zug kommt oder wegfährt, das ist praktisch. Die Scheinwerfer sind kräftig, sie leuchten weit voraus, der Lokführer sieht die Strecke, und andere sehen den Zug. So hat ein Zug vorn drei weiße Lichter und hinten zwei rote, sodass man Front und Ende erkennt und den Zug bei jedem Wetter sieht.

Das ist die Front

An den drei weißen Lichtern erkennt man die Front.

Da kommt der Zug.

Man sieht ihn schon von weitem.

Und weiß, von wo er naht.

Zwei rote hinten

Hinten leuchten zwei rote Lichter.

Rot heißt: Das ist das Ende.

So wie beim Auto.

Man sieht, wo der Zug aufhört.

Warum wichtig?

Die Lichter sind wichtig für die Sicherheit.

Bei Nacht sieht man den Zug sonst nicht.

Auch bei Nebel und im Tunnel.

Die Lichter warnen rechtzeitig.

Front oder Ende

An den Farben erkennt man mehr.

Weiß heißt Front, rot heißt Ende.

Am Gleis weiß man so, ob der Zug kommt oder wegfährt.

Das ist praktisch.

Hell und kräftig

Die Scheinwerfer sind kräftig.

Sie leuchten weit voraus.

Der Lokführer sieht die Strecke.

Und andere sehen den Zug.

Vorn weiß, hinten rot

Am Ende hat ein Zug vorn drei weiße Lichter.

Und hinten zwei rote.

So erkennt man Front und Ende.

Und sieht den Zug bei jedem Wetter.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Häufige Fragen

Wie viele Scheinwerfer hat ein Zug?
Vorn drei weiße Lichter, zwei unten und eines oben, dazu hinten zwei rote Lichter. Zusammen zeigen sie Front und Ende des Zuges.
Warum vorn drei weiße Lichter?
Damit man den Zug schon von weitem als Front erkennt, auch bei Nacht und Nebel. Die drei Lichter bilden ein Dreieck und sind gut sichtbar.
Warum hinten rote Lichter?
Rot bedeutet, dass hier das Ende des Zuges ist, ähnlich wie beim Auto. So sieht man, wo der Zug aufhört und dass die Wagen vollständig sind.
Wozu sind die Lichter wichtig?
Für die Sicherheit. Bei Nacht, Nebel oder im Tunnel sieht man den Zug sonst nicht. Die Lichter warnen rechtzeitig und zeigen, ob der Zug kommt oder wegfährt.
Sieht der Lokführer mit den Scheinwerfern die Strecke?
Ja. Die weißen Scheinwerfer vorn sind kräftig und leuchten weit voraus, sodass der Lokführer im Dunkeln die Strecke vor sich sieht.

Weiterfahrt

Die Lampen am Signal – auch bunte Lichter

Das Signal – zeigt Halt oder Fahrt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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