Wie breit ist der Sicherheitsstreifen am Bahnsteig?

Zahlen, bitte!

„Rund einen halben Meter breit ist der Sicherheitsstreifen an der Kante, hinter dem man wartet.“

Wie breit ist der Sicherheitsstreifen am Bahnsteig?

→ Ein Blick auf die Linie am Rand des Bahnsteigs.

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Kurz gesagt

An der Bahnsteigkante gibt es einen Sicherheitsstreifen. Er ist meist rund einen halben Meter breit. Eine weiße Linie zeigt, wo er anfängt. Hinter ihr wartet man. Oft sind dort auch Rillen im Boden. Wer nicht gut sieht, ertastet sie mit dem Stock. So weiß jeder, wo die Kante ist. Und hält sicher Abstand zum Gleis.

Vorne am Bahnsteig ist die Kante.

Dort hält der Zug.

Wie man dort sicher steht, schauen wir uns an.

152 147 mit Güterzug des Kombinierten Ladungsverkehrs und ICE (Baureihe
Foto: Joachim Seyferth, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Der Sicherheitsstreifen in Zahlen

~0,5 m

breit

der Streifen

weiße Linie

die Grenze

dahinter warten

Rillen

im Boden

zum Ertasten

Der Sicherheitsstreifen an der Bahnsteigkante ist meist rund einen halben Meter breit.

Die Kante am Gleis

Vorne am Bahnsteig ist die Kante.

Dahinter geht es hinunter zum Gleis.

Dort hält der Zug.

Der Kante muss man mit Vorsicht begegnen.

Baureihe 425 592 3
Foto: Thomas Wolf, CC0, via Wikimedia Commons

Ein Streifen zur Sicherheit

An der Kante ist ein Sicherheitsstreifen.

Meist rund einen halben Meter breit.

Er gehört noch nicht zum Warteplatz.

Sondern ist der Abstand zur Kante.

Gut zu wissen

An der Bahnsteigkante gibt es einen Sicherheitsstreifen, der meist rund einen halben Meter breit ist. Vorne am Bahnsteig ist die Kante, dahinter geht es hinunter zum Gleis, wo der Zug hält, und der Kante muss man mit Vorsicht begegnen. An der Kante ist darum ein Sicherheitsstreifen, meist rund einen halben Meter breit, der noch nicht zum Warteplatz gehört, sondern der Abstand zur Kante ist. Der Streifen ist mit einer Linie markiert, meist weiß und gut sichtbar, hinter der man wartet, und erst wenn der Zug hält, geht man vor. Oft sind im Streifen Rillen, ein Muster aus Noppen oder Streifen, das man unter den Füßen spürt und mit dem Stock ertastet.

Die Rillen helfen, wer nicht gut sieht: Mit dem Stock findet man die Kante und weiß, wo man stehen bleiben muss, sodass man sicher zum richtigen Platz kommt. Fährt ein Zug schnell vorbei, zieht es stark, doch hinter der Linie ist der Sog schwächer, sodass man sicher steht; zu nah an der Kante wäre es gefährlich. Die Linie ist hell und deutlich, und manchmal blinkt am Boden ein Licht, wenn ein Zug kommt, sodass jeder die Grenze sieht. So ist der Sicherheitsstreifen rund einen halben Meter breit, eine weiße Linie zeigt, wo man wartet, und Rillen im Boden helfen, sodass jeder sicher Abstand zum Gleis hält.

Die weiße Linie

Der Streifen ist mit einer Linie markiert.

Meist weiß, gut sichtbar.

Hinter ihr wartet man.

Erst wenn der Zug hält, geht man vor.

Rillen im Boden

Oft sind im Streifen Rillen.

Ein Muster aus Noppen oder Streifen.

Man spürt es unter den Füßen.

Und ertastet es mit dem Stock.

Hilfe für Blinde

Die Rillen helfen, wer nicht gut sieht.

Mit dem Stock findet man die Kante.

Und weiß, wo man stehen bleiben muss.

So kommt man sicher zum richtigen Platz.

Der Fahrtwind

Fährt ein Zug schnell vorbei, zieht es stark.

Hinter der Linie ist der Sog schwächer.

Man steht sicher.

Zu nah an der Kante wäre es gefährlich.

Für alle gut sichtbar

Die Linie ist hell und deutlich.

Manchmal blinkt am Boden ein Licht.

Wenn ein Zug kommt.

So sieht jeder die Grenze.

Sicher hinter der Linie

Am Ende ist der Sicherheitsstreifen rund einen halben Meter breit.

Eine weiße Linie zeigt, wo man wartet.

Rillen im Boden helfen, wer nicht gut sieht.

So hält jeder sicher Abstand zum Gleis.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt oft eine kleine Erkenntnis.

Ein Detail, das man vorher nicht kannte.

Beim nächsten Mal sieht man es gleich.

Und nickt vielleicht kurz vor sich hin.

So sammelt sich mit der Zeit viel Wissen an.

Über einen Ort, den man ohnehin oft besucht.

Das kostet nichts als ein wenig Neugier.

Und macht den Alltag ein bisschen heller.

Denn wer versteht, langweilt sich seltener.

Und findet fast überall etwas zu entdecken.

Warum sich der Blick lohnt

Viele Dinge am Bahnhof sieht man jeden Tag.

Man geht an ihnen vorbei, ohne nachzudenken.

Dabei steckt hinter jedem Detail ein Grund.

Jemand hat es sich einmal genau überlegt.

Wer hinschaut, versteht diesen Grund.

Und sieht den Bahnhof mit neuen Augen.

Aus etwas Alltäglichem wird so etwas Besonderes.

Man muss nur einen Moment stehen bleiben.

Und sich fragen: Warum ist das eigentlich so?

Diese Frage führt oft zu einer schönen Antwort.

Häufige Fragen

Wie breit ist der Sicherheitsstreifen am Bahnsteig?
Meist rund einen halben Meter. Er verläuft entlang der Bahnsteigkante und markiert den Abstand, den man zum Gleis halten soll.
Was bedeutet die weiße Linie?
Sie zeigt, wo der Sicherheitsstreifen anfängt. Hinter ihr wartet man. Erst wenn der Zug hält und die Türen aufgehen, geht man vor zum Einsteigen.
Wozu sind die Rillen im Boden?
Sie helfen Menschen, die nicht gut sehen. Man spürt die Rillen unter den Füßen und ertastet sie mit dem Stock, sodass man die Kante findet und rechtzeitig stehen bleibt.
Warum soll man Abstand zur Kante halten?
Wegen des Fahrtwinds und der Sicherheit. Ein schneller Zug zieht mit starkem Sog vorbei. Hinter der Linie steht man sicher, zu nah an der Kante wäre es gefährlich.
Blinkt manchmal ein Licht am Boden?
Ja, an manchen Bahnhöfen. Kommt ein Zug, blinkt am Boden entlang der Kante ein Licht. So sieht jeder deutlich, dass man hinter der Linie bleiben soll.

Weiterfahrt

Die Höhe des Bahnsteigs – noch ein Maß an der Kante

Menschen am Bahnsteig – sicher warten

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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