Wie breit ist ein Bahnsteigdach?

Zahlen, bitte!

„Meist so breit wie der Bahnsteig ist das Dach, oft rund fünf bis zehn Meter, und reicht über die Kante.“

Wie breit ist ein Bahnsteigdach?

→ Ein Blick hinauf auf das Dach über dem Gleis.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!

Kurz gesagt

Ein Bahnsteigdach ist meist so breit wie der Bahnsteig. Oft rund fünf bis zehn Meter. Es reicht sogar ein Stück über die Kante hinaus. So bleibt man trocken, wenn man in den Zug steigt. Der Regen wird abgehalten, auch der Wind bringt ihn kaum unter das Dach. So wartet und steigt man geschützt.

Über dem Bahnsteig ist oft ein Dach.

Es soll den ganzen Bahnsteig schützen.

Wie breit es ist, schauen wir uns an.

Bahnhof Nürnberg Mögeldorf Empfangsgebäude 1
Foto: Michael Heimerl, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Das Bahnsteigdach in Zahlen

5–10 m

oft

so breit wie der Bahnsteig

über die Kante

ein Stück hinaus

bis zum Zug

trocken

beim Einsteigen

kein Regen

Ein Bahnsteigdach ist meist so breit wie der Bahnsteig, oft rund fünf bis zehn Meter.

Ein Dach über dem Bahnsteig

Über dem Bahnsteig spannt sich oft ein Dach.

Es schützt vor Regen und Sonne.

Darunter wartet man trocken.

Und steigt trocken in den Zug.

Nürnberg Nordost, Baureihe 648 und 622
Foto: Feldarbeit, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

So breit wie der Bahnsteig

Das Dach ist meist so breit wie der Bahnsteig.

Oft rund fünf bis zehn Meter.

So ist der ganze Bahnsteig überdacht.

Von einer Seite zur anderen.

Gut zu wissen

Ein Bahnsteigdach ist meist so breit wie der Bahnsteig, oft rund fünf bis zehn Meter. Über dem Bahnsteig spannt sich oft ein Dach, das vor Regen und Sonne schützt, sodass man darunter trocken wartet und trocken in den Zug steigt. Das Dach ist meist so breit wie der Bahnsteig, sodass der ganze Bahnsteig von einer Seite zur anderen überdacht ist. Oft reicht es noch weiter, ein Stück über die Bahnsteigkante hinaus, bis fast zum Zug, sodass auch der Spalt zum Einstieg trocken bleibt. Beim Einsteigen ist das wichtig, denn reicht das Dach bis zum Zug, fällt kein Regen auf den letzten Schritt, was bequem ist.

Der Wind treibt den Regen schräg, doch ein breites Dach hält auch das ab, sodass man weiter innen im Trockenen steht und nur am Rand einmal nass wird. Ein breites Dach braucht Stützen, die auf dem Bahnsteig stehen und das Dach von unten tragen, sodass es sicher über allem schwebt. An großen Bahnhöfen ist das Dach breiter und überspannt gleich zwei Gleise und den Bahnsteig dazwischen, sodass viele auf einmal geschützt sind. So ist ein Bahnsteigdach breit genug zum Schutz: meist so breit wie der Bahnsteig, oft rund fünf bis zehn Meter, und reicht über die Kante bis zum Zug, sodass man trocken wartet und einsteigt.

Über die Kante hinaus

Oft reicht das Dach noch weiter.

Ein Stück über die Bahnsteigkante hinaus.

Bis fast zum Zug.

So bleibt der Spalt zum Einstieg trocken.

Trocken einsteigen

Beim Einsteigen ist das wichtig.

Reicht das Dach bis zum Zug, bleibt man trocken.

Kein Regen fällt auf den letzten Schritt.

Das ist bequem.

Gegen den Wind

Der Wind treibt den Regen schräg.

Ein breites Dach hält auch das ab.

Man steht weiter innen im Trockenen.

Nur am Rand wird es einmal nass.

Auf Stützen getragen

Ein breites Dach braucht Stützen.

Sie stehen auf dem Bahnsteig.

Und tragen das Dach von unten.

So schwebt es sicher über allem.

Manchmal über zwei Gleise

An großen Bahnhöfen ist das Dach breiter.

Es überspannt gleich zwei Gleise.

Und den Bahnsteig dazwischen.

So sind viele auf einmal geschützt.

Breit genug zum Schutz

Am Ende ist ein Bahnsteigdach meist so breit wie der Bahnsteig.

Oft rund fünf bis zehn Meter.

Und reicht über die Kante bis zum Zug.

So wartet und steigt man trocken.

Vom Staunen zum Verstehen

Als Kind hat man über Züge gestaunt.

Über ihre Größe und ihre Kraft.

Später wird vieles zur Gewohnheit.

Man steigt ein und aus, ohne hinzusehen.

Doch das Staunen darf ruhig bleiben.

Wer versteht, wie etwas funktioniert, staunt neu.

Nur diesmal mit Wissen dahinter.

Das macht das Reisen ein Stück reicher.

Und den Bahnhof zu einem Ort voller Geschichten.

Man muss sie nur entdecken.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt oft eine kleine Erkenntnis.

Ein Detail, das man vorher nicht kannte.

Beim nächsten Mal sieht man es gleich.

Und nickt vielleicht kurz vor sich hin.

So sammelt sich mit der Zeit viel Wissen an.

Über einen Ort, den man ohnehin oft besucht.

Das kostet nichts als ein wenig Neugier.

Und macht den Alltag ein bisschen heller.

Denn wer versteht, langweilt sich seltener.

Und findet fast überall etwas zu entdecken.

Häufige Fragen

Wie breit ist ein Bahnsteigdach?
Meist so breit wie der Bahnsteig, oft rund fünf bis zehn Meter. So ist der ganze Bahnsteig überdacht, von einer Seite zur anderen.
Reicht das Dach bis zum Zug?
Oft ja, ein Stück über die Bahnsteigkante hinaus. So bleibt auch der Spalt zum Einstieg trocken, und man steigt ohne Regen in den Zug.
Warum ist das breite Dach beim Einsteigen wichtig?
Weil man so den letzten Schritt in den Zug trocken macht. Reicht das Dach bis zum Zug, fällt beim Einsteigen kein Regen auf einen, was besonders bequem ist.
Hält das Dach auch bei Wind trocken?
Weitgehend. Der Wind treibt den Regen schräg, doch ein breites Dach hält viel davon ab. Nur ganz am Rand wird man einmal nass, weiter innen bleibt man trocken.
Gibt es Dächer über zwei Gleise?
Ja, an großen Bahnhöfen. Dort überspannt ein breites Dach gleich zwei Gleise und den Bahnsteig dazwischen, sodass viele Reisende auf einmal geschützt sind.

Weiterfahrt

Die Länge des Dachs – noch ein Maß

Die Breite des Bahnsteigs – was das Dach überspannt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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