Wie breit ist ein Bahndamm?

Zahlen, bitte!

„Oben so breit wie das Gleis, unten deutlich breiter, damit der Damm stabil steht.“

Wie breit ist ein Bahndamm?

→ Ein Blick auf den Damm von der Seite.

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Kurz gesagt

Ein Bahndamm ist oben so breit, wie das Gleis Platz braucht. Für ein Gleis reicht es schmaler, für zwei muss er breiter sein. Nach unten wird der Damm immer breiter. Denn die Seiten fallen schräg ab. So steht der Damm stabil und rutscht nicht weg. Am Fuß ist er darum viel breiter als oben. Wie ein Berg, der unten breiter ist als an der Spitze.

Ein Bahndamm trägt das Gleis.

Von der Seite sieht man seine Form.

Wie breit er ist, schauen wir uns an.

Bahnhof Celle
Foto: Hombre, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Der Bahndamm in Zahlen

oben

so breit wie das Gleis

schmaler

unten

deutlich breiter

für den Halt

schräge Seiten

die Böschung

macht ihn breit

Ein Bahndamm ist oben so breit wie nötig und unten deutlich breiter.

Oben liegt das Gleis

Oben auf dem Damm liegt das Gleis.

Dort muss genug Platz sein.

Für die Schienen und den Schotter.

Und für einen kleinen Rand daneben.

Eingang am Bahnhof Celle (01)
Foto: Hombre1896, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Ein Gleis oder zwei

Für ein Gleis reicht der Damm schmaler.

Für zwei Gleise muss er breiter sein.

Dann liegen zwei Gleise nebeneinander.

Der Damm trägt sie beide.

Gut zu wissen

Ein Bahndamm ist oben so breit, wie das Gleis Platz braucht, und unten deutlich breiter. Oben auf dem Damm liegt das Gleis, und dort muss genug Platz sein, für die Schienen, den Schotter und einen kleinen Rand daneben. Für ein Gleis reicht der Damm schmaler, für zwei Gleise muss er breiter sein, dann liegen zwei Gleise nebeneinander und der Damm trägt sie beide. Nach unten wird der Damm breiter als oben, denn die Seiten fallen schräg ab, nicht steil, sondern sanft, sodass die Erde liegen bleibt. Steile Seiten würden abrutschen und die Erde käme ins Rutschen, während schräge Seiten besser halten, darum ist der Damm unten breit.

Die schräge Seite heißt Böschung, und oft wächst dort Gras, das die Erde mit seinen Wurzeln hält, sodass der Damm fest bleibt. Ein hoher Damm ist unten besonders breit, weil die Schräge mehr Platz braucht, ein niedriger Damm ist schmaler, sodass die Höhe die Breite mitbestimmt. So ein Damm muss viel tragen, das Gleis und die schweren Züge, darum baut man ihn breit und fest und prüft ihn immer wieder. So ist ein Bahndamm oben so breit wie nötig und unten deutlich breiter, wobei die schrägen Seiten ihm Halt geben, sodass er stabil steht und den Zug trägt.

Nach unten breiter

Der Damm ist unten breiter als oben.

Denn die Seiten fallen schräg ab.

Nicht steil, sondern sanft.

So bleibt die Erde liegen.

Warum die schrägen Seiten?

Steile Seiten würden abrutschen.

Die Erde käme ins Rutschen.

Schräge Seiten halten besser.

Darum ist der Damm unten breit.

Die Böschung

Die schräge Seite heißt Böschung.

Oft wächst dort Gras.

Es hält die Erde mit seinen Wurzeln.

So bleibt der Damm fest.

Je höher, desto breiter

Ein hoher Damm ist unten besonders breit.

Denn die Schräge braucht mehr Platz.

Ein niedriger Damm ist schmaler.

Die Höhe bestimmt die Breite mit.

Fest gebaut

So ein Damm muss viel tragen.

Das Gleis und die schweren Züge.

Darum baut man ihn breit und fest.

Und prüft ihn immer wieder.

Unten breit für den Halt

Am Ende ist ein Bahndamm oben so breit wie das Gleis braucht.

Und unten deutlich breiter.

Die schrägen Seiten geben ihm Halt.

So steht er stabil und trägt den Zug.

Ein Teil vom großen Ganzen

Ein Bahnhof ist mehr als ein Ort zum Warten.

Er ist Teil eines großen Netzes.

Schienen verbinden ihn mit vielen anderen.

Jeder Zug und jedes Gleis hat seine Aufgabe.

Alles greift ineinander wie in einem Uhrwerk.

Ein kleines Detail kann dabei viel bewirken.

Fällt es aus, merkt man es sofort.

Darum ist auch das Kleine wichtig.

Es hält das große Ganze am Laufen.

So wird jede Reise erst möglich.

Vom Staunen zum Verstehen

Als Kind hat man über Züge gestaunt.

Über ihre Größe und ihre Kraft.

Später wird vieles zur Gewohnheit.

Man steigt ein und aus, ohne hinzusehen.

Doch das Staunen darf ruhig bleiben.

Wer versteht, wie etwas funktioniert, staunt neu.

Nur diesmal mit Wissen dahinter.

Das macht das Reisen ein Stück reicher.

Und den Bahnhof zu einem Ort voller Geschichten.

Man muss sie nur entdecken.

Häufige Fragen

Wie breit ist ein Bahndamm?
Oben so breit, wie das Gleis Platz braucht, und unten deutlich breiter. Die schrägen Seiten machen ihn nach unten hin immer breiter, für den nötigen Halt.
Warum ist der Damm unten breiter als oben?
Weil die Seiten schräg abfallen. Steile Seiten würden abrutschen, schräge halten besser. Darum wird der Damm nach unten hin breiter und steht so stabil.
Hängt die Breite von der Zahl der Gleise ab?
Ja. Für ein Gleis reicht der Damm oben schmaler, für zwei Gleise nebeneinander muss er oben breiter sein, damit beide mit Schotter Platz haben.
Was ist die Böschung?
Die schräge Seite des Damms. Dort fällt die Erde nach unten ab. Oft wächst Gras darauf, dessen Wurzeln die Erde festhalten, damit die Böschung nicht abrutscht.
Ist ein hoher Damm breiter?
Ja, unten. Je höher der Damm, desto mehr Platz brauchen die schrägen Seiten, sodass er am Fuß besonders breit wird. Ein niedriger Damm ist unten schmaler.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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