Stimmt es, dass es früher einen Wasserkran am Bahnhof gab?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Ein Schwenkarm am Gleisende füllte die Dampflok mit Wasser.“

Stimmt es, dass es früher einen Wasserkran am Bahnhof gab?

→ Ein Blick auf den alten Wasserkran am Gleisende.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Früher gab es einen Wasserkran am Bahnhof. Das ist ein Schwenkarm aus Metall. Er stand am Ende des Gleises. Aus ihm floss Wasser. Die Dampflok hielt darunter. Der Arm schwenkte über die Lok. Und füllte den Tank mit Wasser. Denn die Dampflok brauchte viel davon. Der Wasserkran holte das Wasser aus dem Wasserturm. Heute fahren kaum noch Dampfloks. Den Kran braucht man nicht mehr. Doch manche stehen noch als Denkmal.

Die Dampflok brauchte viel Wasser.

Ein Kran am Gleis half beim Nachfüllen.

Was das war, klären wir.

120 501 2 am 06.04.2011 in Mannheim HBF
Foto: Conan174, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Der Wasserkran in Zahlen

Ja

die Antwort

der Wasserkran

ein Schwenkarm

am Gleisende

für die Dampflok

heute

selten

manche als Denkmal

Ja, früher gab es einen Wasserkran am Bahnhof.

Ein Schwenkarm aus Metall

Ein Wasserkran ist ein Schwenkarm.

Aus Metall.

Er stand am Ende des Gleises.

Und ließ sich drehen.

DB 120 124 Baden Baden
Foto: Hoff1980, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Wasser für die Lok

Aus dem Arm floss Wasser.

Viel Wasser.

Für die Dampflok.

Die brauchte es für den Dampf.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Ein Schwenkarm am Gleisende füllte die Dampflok mit Wasser. Ein Wasserkran ist ein Schwenkarm aus Metall, er stand am Ende des Gleises und ließ sich drehen. Aus dem Arm floss Wasser, viel Wasser, für die Dampflok, die brauchte es für den Dampf. Die Dampflok hielt unter dem Kran, genau an der richtigen Stelle, der Arm schwenkte über die Lok, über die Öffnung des Tanks. Dann floss das Wasser in den Tank der Lok, schnell und mit Druck, bald war er voll.

Das Wasser kam aus dem Wasserturm, der stand in der Nähe, von dort floss es zum Kran und in die Lok. Der Wasserkran war ein wichtiger Halt, ohne Wasser fuhr die Lok nicht weit, also füllte man oft nach, an jedem größeren Bahnhof. Heute fahren kaum noch Dampfloks, die Züge fahren mit Strom oder Diesel, sie brauchen kein Wasser für Dampf, den Kran braucht man nicht mehr. So stimmt es, dass es früher einen Wasserkran am Bahnhof gab: ein Schwenkarm am Gleisende, er füllte die Dampflok mit Wasser, und heute steht mancher noch als Denkmal.

Die Lok hält darunter

Die Dampflok hielt unter dem Kran.

Genau an der richtigen Stelle.

Der Arm schwenkte über die Lok.

Über die Öffnung des Tanks.

Der Tank füllte sich

Dann floss das Wasser.

In den Tank der Lok.

Schnell und mit Druck.

Bald war er voll.

Aus dem Wasserturm

Das Wasser kam aus dem Wasserturm.

Der stand in der Nähe.

Von dort floss es zum Kran.

Und in die Lok.

Ein wichtiger Halt

Der Wasserkran war ein wichtiger Halt.

Ohne Wasser fuhr die Lok nicht weit.

Also füllte man oft nach.

An jedem größeren Bahnhof.

Heute nicht mehr nötig

Heute fahren kaum noch Dampfloks.

Die Züge fahren mit Strom oder Diesel.

Sie brauchen kein Wasser für Dampf.

Den Kran braucht man nicht mehr.

Ja, es gab ihn

Am Ende stimmt es: Es gab einen Wasserkran.

Ein Schwenkarm am Gleisende.

Er füllte die Dampflok mit Wasser.

Heute steht mancher noch als Denkmal.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Häufige Fragen

Gab es früher wirklich einen Wasserkran am Bahnhof?
Ja. Ein Schwenkarm aus Metall stand am Gleisende. Aus ihm floss Wasser in den Tank der Dampflok, die viel davon für den Dampf brauchte.
Wie funktionierte der Wasserkran?
Die Lok hielt darunter. Der Arm schwenkte über die Tanköffnung, dann floss das Wasser mit Druck hinein, bis der Tank voll war.
Woher kam das Wasser?
Aus dem Wasserturm in der Nähe. Von dort floss es zum Kran und weiter in die Lok. Turm und Kran arbeiteten zusammen.
Warum brauchte man ihn so oft?
Weil eine Dampflok viel Wasser verbraucht und ohne Wasser nicht weit fährt. An jedem größeren Bahnhof musste sie nachfüllen.
Gibt es Wasserkräne heute noch?
Kaum. Moderne Züge fahren mit Strom oder Diesel und brauchen kein Wasser für Dampf. Manche alten Kräne stehen heute nur noch als Denkmal.

Weiterfahrt

Der Wasserturm – speicherte das Wasser

Wasser der Dampflok – viele tausend Liter

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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