Stimmt es, dass…?
„Ja, es stimmt: Ein Schwenkarm am Gleisende füllte die Dampflok mit Wasser.“
Stimmt es, dass es früher einen Wasserkran am Bahnhof gab?
→ Ein Blick auf den alten Wasserkran am Gleisende.
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Kurz gesagt
Ja, das stimmt. Früher gab es einen Wasserkran am Bahnhof. Das ist ein Schwenkarm aus Metall. Er stand am Ende des Gleises. Aus ihm floss Wasser. Die Dampflok hielt darunter. Der Arm schwenkte über die Lok. Und füllte den Tank mit Wasser. Denn die Dampflok brauchte viel davon. Der Wasserkran holte das Wasser aus dem Wasserturm. Heute fahren kaum noch Dampfloks. Den Kran braucht man nicht mehr. Doch manche stehen noch als Denkmal.
Die Dampflok brauchte viel Wasser.
Ein Kran am Gleis half beim Nachfüllen.
Was das war, klären wir.

Der Wasserkran in Zahlen
Ja
die Antwort
der Wasserkran
ein Schwenkarm
am Gleisende
für die Dampflok
heute
selten
manche als Denkmal
Ja, früher gab es einen Wasserkran am Bahnhof.
Ein Schwenkarm aus Metall
Ein Wasserkran ist ein Schwenkarm.
Aus Metall.
Er stand am Ende des Gleises.
Und ließ sich drehen.

Wasser für die Lok
Aus dem Arm floss Wasser.
Viel Wasser.
Für die Dampflok.
Die brauchte es für den Dampf.
Gut zu wissen
Ja, es stimmt: Ein Schwenkarm am Gleisende füllte die Dampflok mit Wasser. Ein Wasserkran ist ein Schwenkarm aus Metall, er stand am Ende des Gleises und ließ sich drehen. Aus dem Arm floss Wasser, viel Wasser, für die Dampflok, die brauchte es für den Dampf. Die Dampflok hielt unter dem Kran, genau an der richtigen Stelle, der Arm schwenkte über die Lok, über die Öffnung des Tanks. Dann floss das Wasser in den Tank der Lok, schnell und mit Druck, bald war er voll.
Das Wasser kam aus dem Wasserturm, der stand in der Nähe, von dort floss es zum Kran und in die Lok. Der Wasserkran war ein wichtiger Halt, ohne Wasser fuhr die Lok nicht weit, also füllte man oft nach, an jedem größeren Bahnhof. Heute fahren kaum noch Dampfloks, die Züge fahren mit Strom oder Diesel, sie brauchen kein Wasser für Dampf, den Kran braucht man nicht mehr. So stimmt es, dass es früher einen Wasserkran am Bahnhof gab: ein Schwenkarm am Gleisende, er füllte die Dampflok mit Wasser, und heute steht mancher noch als Denkmal.
Die Lok hält darunter
Die Dampflok hielt unter dem Kran.
Genau an der richtigen Stelle.
Der Arm schwenkte über die Lok.
Über die Öffnung des Tanks.
Der Tank füllte sich
Dann floss das Wasser.
In den Tank der Lok.
Schnell und mit Druck.
Bald war er voll.
Aus dem Wasserturm
Das Wasser kam aus dem Wasserturm.
Der stand in der Nähe.
Von dort floss es zum Kran.
Und in die Lok.
Ein wichtiger Halt
Der Wasserkran war ein wichtiger Halt.
Ohne Wasser fuhr die Lok nicht weit.
Also füllte man oft nach.
An jedem größeren Bahnhof.
Heute nicht mehr nötig
Heute fahren kaum noch Dampfloks.
Die Züge fahren mit Strom oder Diesel.
Sie brauchen kein Wasser für Dampf.
Den Kran braucht man nicht mehr.
Ja, es gab ihn
Am Ende stimmt es: Es gab einen Wasserkran.
Ein Schwenkarm am Gleisende.
Er füllte die Dampflok mit Wasser.
Heute steht mancher noch als Denkmal.
Ein Blick auf das große Ganze
Die Bahn ist ein großes System.
Viele Teile greifen ineinander.
Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.
Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.
Da sind die Signale, die den Weg freigeben.
Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.
Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.
Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.
Darum ist jeder Teil wichtig.
Und darum lohnt sich ein genauer Blick.
Warum die Bahn für alle zählt
Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.
Tag für Tag, bei Wind und Wetter.
Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.
Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.
Und sie schont die Umwelt.
Ein voller Zug ersetzt viele Autos.
Das entlastet die Straßen.
Und es ist besser für die Luft.
So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.
Nicht nur für den Einzelnen.
Was die Fahrgäste davon haben
Am Ende zählt der Fahrgast.
Er will sicher ans Ziel kommen.
Bequem und möglichst pünktlich.
Dafür ist die Bahn da.
Jede kleine Verbesserung hilft ihm.
Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.
Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.
Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.
So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.
Und man fährt gern wieder mit.
