Sollte es am Bahnhof klare Wegweiser geben?

Standpunkt

„Im großen Bahnhof steht man schnell ratlos: Wo ist mein Gleis, wo der Ausgang?“

Sollte es am Bahnhof klare Wegweiser geben?

→ Ein Standpunkt über die Wegweiser am Bahnhof.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Standpunkt

Worum es geht

Ja, am Bahnhof sollte es klare Wegweiser geben. Ein großer Bahnhof ist ein Labyrinth. Viele Gleise, Ebenen und Gänge. Wer sich nicht auskennt, sucht und irrt umher. Wo ist mein Gleis? Wo der Ausgang, wo die Toilette? Klare Wegweiser führen einen hindurch. Groß, deutlich und immer gleich gestaltet. Zu viele Schilder über verwirren auch, das stimmt. Doch gute Wegweiser nehmen den Stress. Und jeder findet seinen Weg, auch beim ersten Mal.

Ein großer Bahnhof ist unübersichtlich.

Wegweiser sollen helfen.

Ob es klarere braucht, klären wir.

DB 120 134
Foto: Chris0693, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Ein Labyrinth

Ein großer Bahnhof ist wie ein Labyrinth.

Viele Gleise.

Mehrere Ebenen.

Und lange Gänge.

DB 120 502
Foto: Chris0693, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Suchen und irren

Wer sich nicht auskennt, sucht.

Und irrt umher.

Wo ist mein Gleis?

Und wo der Ausgang?

Unter Zeitdruck

Dazu drängt oft die Zeit.

Der Zug fährt bald.

Man wird nervös.

Und findet den Weg erst recht nicht.

Klare Wegweiser führen

Klare Wegweiser führen einen.

Zum richtigen Gleis.

Zum Ausgang.

Und zur Toilette.

Groß und deutlich

Ein guter Wegweiser ist groß.

Und deutlich.

Mit klaren Zeichen.

Die jeder versteht.

Immer gleich

Am besten sind sie überall gleich gestaltet.

Gleiche Farben.

Gleiche Zeichen.

So findet man sich überall zurecht.

Nicht zu viele

Zu viele Schilder verwirren auch.

Ein Wald aus Zeichen.

Dann sieht man das Wichtige nicht.

Weniger und klarer ist besser.

Jeder findet den Weg

Am Ende sollte es klare Wegweiser geben.

Ein großer Bahnhof ist unübersichtlich.

Zu viele Schilder verwirren.

Doch gute Wegweiser führen jeden zum Ziel.

Pro und Contra

Dafür

+  Ein großer Bahnhof ist unübersichtlich, mit vielen Gleisen und Ebenen.

+  Ortsfremde suchen und irren umher, oft unter Zeitdruck.

+  Klare Wegweiser führen zum Gleis, Ausgang und zur Toilette.

+  Gleich gestaltete Schilder helfen überall.

Dagegen

  Zu viele Schilder verwirren und verstellen den Blick.

  Wegweiser kosten Geld und müssen aktuell bleiben.

  Wer sich auskennt, braucht sie kaum.

  Auch die App zeigt den Weg.

Gut zu wissen

Am Bahnhof sollte es klare Wegweiser geben. Ein großer Bahnhof ist wie ein Labyrinth, viele Gleise, mehrere Ebenen und lange Gänge. Wer sich nicht auskennt, sucht und irrt umher, wo ist mein Gleis und wo der Ausgang. Dazu drängt oft die Zeit, der Zug fährt bald, man wird nervös und findet den Weg erst recht nicht. Klare Wegweiser führen einen, zum richtigen Gleis, zum Ausgang und zur Toilette. Ein guter Wegweiser ist groß und deutlich, mit klaren Zeichen, die jeder versteht. Am besten sind sie überall gleich gestaltet, gleiche Farben, gleiche Zeichen, so findet man sich überall zurecht. Zu viele Schilder verwirren allerdings auch, ein Wald aus Zeichen, dann sieht man das Wichtige nicht, weniger und klarer ist besser. So sollte es klare Wegweiser geben, ein großer Bahnhof ist unübersichtlich, zu viele Schilder verwirren, doch gute Wegweiser führen jeden zum Ziel.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Unterm Strich

Am Ende sollte es klare Wegweiser geben.

Ein großer Bahnhof ist unübersichtlich.

Zu viele Schilder verwirren.

Doch gute Wegweiser führen jeden zum Ziel.

Weiterfahrt

Einfacher umsteigen – auch ein Anliegen

Tafel in Augenhöhe – gut lesbar

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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