Ortstermin
„In der Stadt, die einst mit Samt und Seide reich wurde, empfängt ein prächtiges altes Bahnhofsgebäude die Reisenden am Niederrhein.“
Ortstermin: Krefeld Hauptbahnhof
→ Ein Ortstermin an einem Knoten am linken Niederrhein.
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Kurz gesagt
Der Krefelder Hauptbahnhof ist das Tor zur alten Samt- und Seidenstadt am Niederrhein. Als Knoten verbindet er die Stadt mit dem Ruhrgebiet, Düsseldorf und dem Niederrhein und empfängt seine Reisenden in einem prächtigen, denkmalgeschützten Empfangsgebäude.
Wer in Krefeld aus dem Zug steigt, erreicht eine Stadt, die einst durch die Herstellung von Samt und Seide zu großem Wohlstand kam.
Dieser Reichtum ist bis heute an den prächtigen Bauten der Stadt und auch am Empfangsgebäude des Bahnhofs abzulesen.
Der Hauptbahnhof ist das Tor zu dieser traditionsreichen Stadt am linken Niederrhein und ein wichtiger Knoten für die ganze Region.

Die Samt- und Seidenstadt
Krefeld wurde über Jahrhunderte durch die Herstellung feiner Stoffe aus Samt und Seide berühmt und wohlhabend.
Diese Textilindustrie prägte die Stadt und ihre Bewohner und brachte einen beachtlichen Reichtum in die Region.
Bis heute erinnern prächtige Villen, breite Alleen und stattliche Bauten an diese glanzvolle Zeit.
Der Beiname Samt- und Seidenstadt begleitet Krefeld deshalb bis in die Gegenwart.

Ein prächtiges Empfangsgebäude
Das Empfangsgebäude des Krefelder Hauptbahnhofs zählt zu den schönsten und stattlichsten am Niederrhein.
Der denkmalgeschützte Bau zeugt vom einstigen Wohlstand der Stadt und empfängt die Reisenden mit würdiger Gestalt.
Seine Fassade und die großzügige Halle vermitteln noch heute etwas vom Selbstbewusstsein der reichen Textilstadt.
So ist schon das Bahnhofsgebäude selbst ein erster Eindruck von der Geschichte der Stadt.

Gut zu wissen
Krefeld wurde als Samt- und Seidenstadt durch die Herstellung feiner Stoffe reich. Das prächtige, denkmalgeschützte Empfangsgebäude zeugt bis heute davon.
Eine traditionsreiche Straßenbahn verbindet Krefeld weit über die Stadt hinaus mit dem Umland und der Nachbarstadt am Rhein.
Ein Knoten am Niederrhein
Der Krefelder Hauptbahnhof ist ein wichtiger Knoten für den Bahnverkehr am linken Niederrhein.
Von hier aus führen Strecken in Richtung Düsseldorf, ins Ruhrgebiet und in die weite Ebene des Niederrheins.
Zahlreiche Regionalbahnen verbinden die Stadt mit den umliegenden Orten und Kreisen.
So bündelt der Bahnhof den Verkehr einer ganzen Region an einem einzigen Ort.

Zwischen Rhein und Maas
Krefeld liegt in der weiten Ebene des Niederrheins, nicht weit vom großen Strom und von der Grenze zu den Niederlanden.
Diese Lage zwischen Rhein und Maas hat die Stadt seit jeher zu einem Ort des Handels und des Austauschs gemacht.
Für Ausflügler ist die flache, von Feldern und Wäldern geprägte Landschaft des Niederrheins ein beliebtes Ziel.
Der Bahnhof ist damit auch ein Tor in diese reizvolle und weite Ebene.

Die Straßenbahn ins Umland
Eine Besonderheit Krefelds ist die traditionsreiche Straßenbahn, die weit über die Stadt hinaus ins Umland reicht.
Über eine dieser Linien ist Krefeld eng mit der Nachbarstadt am Rhein verbunden.
Am Hauptbahnhof können die Reisenden bequem zwischen den Zügen und den städtischen Bahnen wechseln.
Diese enge Verzahnung macht den Bahnhof zu einer wichtigen Drehscheibe des Nahverkehrs.

Eine Stadt der Gärten und Bauten
Der einstige Reichtum hat Krefeld eine Fülle sehenswerter Bauten und großzügiger Parkanlagen hinterlassen.
Berühmte Architekten hinterließen in der Stadt bedeutende Werke, die bis heute Besucher anziehen.
Auch ein bekanntes Rennbahngelände und weitläufige Grünanlagen gehören zum Gesicht der Stadt.
Für viele dieser Ziele ist der Hauptbahnhof der Ausgangspunkt.

Wo Fern und Nah sich treffen
An den Bahnsteigen des Krefelder Hauptbahnhofs begegnen sich der Regionalverkehr und einzelne Fernverbindungen.
Die Regionalbahnen bringen die vielen Pendler aus dem Umland in die Stadt und wieder hinaus.
Über die Anschlüsse in den nahen Knoten ist Krefeld auch mit dem weiten Fernverkehr verbunden.
So treffen am Bahnhof die kurzen Wege des Alltags und die weiten Reisen aufeinander.

Ein Bahnhof mit Würde
Wer den Betrieb am Krefelder Hauptbahnhof beobachtet, spürt in dem stattlichen Gebäude noch etwas vom alten Glanz der Stadt.
Pendler und Reisende eilen durch die würdige Halle, in der sich Geschichte und Gegenwart begegnen.
Zwischen den Ankünften kehrt für kurze Momente Ruhe ein, bevor der nächste Zug neue Reisende bringt.
In diesem steten Wechsel zeigt sich, wie ein Bahnhof zugleich Denkmal und lebendiger Verkehrsort sein kann.


Ein Denkmal aus der Blütezeit
Für Freunde alter Baukunst ist schon der Bahnhof selbst ein lohnendes Ziel, denn sein Empfangsgebäude gilt als ein Schmuckstück am Niederrhein.
Die reich gestaltete Fassade und die großzügig angelegte Halle erzählen von einer Zeit, in der die Textilstadt auf ihrem Höhepunkt stand.
Wer mit offenen Augen durch das Gebäude geht, entdeckt zahlreiche Details, die von der Sorgfalt der einstigen Erbauer zeugen.
So ist der Krefelder Hauptbahnhof nicht nur ein Ort des Verkehrs, sondern zugleich ein steinernes Denkmal der Blütezeit der Stadt.
Häufige Fragen
Warum heißt Krefeld Samt- und Seidenstadt?
Was ist am Empfangsgebäude besonders?
Welche Regionen erreicht man?
Gibt es eine Straßenbahn?
Wo liegt Krefeld?
Weiterfahrt
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